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merkzettel

Schüsse auf Konzertbesucher Bluttat in Las Vegas: Mehr als 58 Tote

VideoMassaker in Las Vegas
Kurz nach der Schießerei mit mindestens 58 Toten in Las Vegas

Bei einer Schießerei während eines Konzertes in Las Vegas hat ein Einzeltäter mindestens 58 Menschen getötet und über 500 Menschen verletzt. Es ist die folgenschwerste Schießerei in der Geschichte Amerikas.

(02.10.2017)

Video"64-jähriger, netter Rentner"
USA-Korrespondent Ulf Röller

ZDF-Korrespondent Ulf Röller berichtet von der schlimmsten Schießerei in der amerikanischen Geschichte mit mindestens 58 Toten. Die USA stehen unter Schock, zeigen sich aber geeint. Das Motiv der Tat ist zur Zeit noch völlig unklar.

(02.10.2017)

VideoSchüsse auf Konzertbesucher
Schießerei in Las Vegas

Die Bluttat von Las Vegas schockt Amerika und die ganze Welt. Mehr als 50 Festivalbesucher starben, über 400 wurden verletzt. Der mutmaßliche Täter, ein 64-Jähriger aus Las Vegas, tötete sich offenbar selbst.

(02.10.2017)

VideoBlutbad in Vegas
Schießerei in Las Vegas

In Las Vegas hat ein bewaffneter Mann bei einem Open-Air-Konzert ein Blutbad angerichtet. Mindestens 50 Menschen wurden laut Polizei getötet, mehr als 200 erlitten Verletzungen. Der mutmaßliche Schütze ist von Sicherheitskräften erschossen worden.

(02.10.2017)

Bei einem Musikfestival sind mindestens 58 Menschen getötet und Hunderte verletzt worden. Ein Bewaffneter hat von einem Hotelzimmer aus das Feuer eröffnet, sagte die Polizei. Dort habe er sich laut Behörden wohl selbst erschossen. Laut FBI hatte er keine Verbindungen zu Terroristen. 

Der Schütze in der US-Stadt Las Vegas hat 50 Menschen getötet und mehr als 400 verletzt. Das teilte Bezirkssheriff Joseph Lombardo mit. Es ist damit das tödlichste derartige Verbrechen in der US-Kriminalgeschichte. Wie Lombardo weiter sagte, wurden in dem Hotelzimmer, von dem aus der Schütze auf Konzertbesucher feuerte, mehrere Waffen gefunden. Die Begleiterin des Täters, der nach den Schüssen von Polizisten getötet worden war, sei gefunden worden. Der Schütze wurde von der Polizei als der 64 Jahre alte Stephen Paddock identifiziert.

Das Auswärtige Amt konnte noch keine Auskunft darüber geben, ob unter den Opfern des Todesschützen von Las Vegas deutsche Staatsbürger sind. Die Terrormiliz IS reklamierte die Gewalttat über ihr Sprachrohr "Amaq" für sich. Der Schütze sei ein "Soldat" des sogenannten Islamischen Staates gewesen, meldete "Amak".  Nach ersten Erkenntnissen der US-Bundespolizei FBI steht die Tat allerding nicht in Zusammenhang mit einer international agierenden Terrororganisation.
IS-Bekenntnis - Einschätzung

"Die Behauptung von 'Amaq', der sogenannte Islamische Staat stecke hinter dem Angriff auf Konzertbesucher in Las Vegas, lässt sich derzeit nicht verifizieren. Die Bekennerbotschaft enthält keine Informationen, über die nur Drahtzieher oder Mitwisser verfügen könnten.

In der Vergangenheit hat der IS auf diesem Weg mehrfach Anschläge für sich reklamiert, bei denen es nachweislich keine Verbindung zu der Terrorgruppe gab. Insofern müssen die weiteren Ermittlungen zeigen, ob die Behauptung belegbar ist. Angesichts der bisher verfügbaren Informationen wäre dies allerdings eine bizarre, wenn auch nicht auszuschließende Wendung."

Einschätzung von Elmar Theveßen, stellvertretender Chefredakteur und Terrorismusexperte des ZDF.

Augenzeuge: Schüsse haben nicht aufgehört

Die Schüsse fielen laut Polizei am späten Sonntagabend, als während des Route 91 Harvest Music Festivals am Las Vegas Strip gerade der Country-Music-Star Jason Aldean auftrat. Der Musiker blieb unverletzt, aber unter den Besuchern richtete der Schütze offenbar mit einem automatischen Schnellfeuergewehr ein Blutbad an. Die Polizei habe schließlich die Tür zu dem Zimmer im Hotel und Kasino Mandalay Bay, in dem er offenbar als regulärer Gast eingecheckt habe, aufgesprengt, sagte Sheriff Joseph Lombardo.

Programmhinweis
ZDF Spezial

Das ZDF informiert heute ab 19.20 Uhr in einem ZDFspezial über die Ereignisse in den USA. Die Sendung "Bluttat in Las Vegas - Schüsse auf Konzertbesucher" können Sie im Fernsehen und in der ZDFmediathek sowie auf heute.de im Livestream ansehen.

Eine Zeugin sagte auf CNN, die Schüsse hätten einfach nicht aufgehört. "Alle riefen 'rennt, rennt so schnell ihr könnt'." Ein Zeuge sprach von Hunderten Schüssen. Der 53-Jährige erklärte, er habe sich schützend auf seine erwachsenen Kinder gelegt. Auf dem Rücken seines T-Shirts zeugten Fußspuren davon, dass Menschen in Panik über ihn hinweggetrampelt waren. Videoaufnahmen zeigten, wie die Menschenmenge floh, während weiter Schüsse zu hören waren. Die Zahl der Toten wurde zunächst mit zwei, dann mit 20 und zuletzt mit 50 angegeben. Anfangs war von 100 Verletzten die Rede.

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Bei dem Angreifer handelt es sich dem Sheriff zufolge um einen Mann namens Stephen Paddock aus Las Vegas. Es werde davon ausgegangen, dass er ein Einzeltäter gewesen sei. Über seinen Hintergrund sei noch nichts bekannt. Inzwischen sei aber eine Frau identifiziert worden, die mit ihm in Verbindung gestanden habe. Gesucht hatte die Polizei nach einer Frau asiatischer Herkunft sowie nach zwei Autos, die dem mutmaßlichen Täter gehört haben. Eines davon sei inzwischen ebenfalls sichergestellt worden.

Trump spricht sein Beileid aus

US-Präsident Donald Trump sprach den Opfern und ihren Angehörigen sein "aufrichtiges Beileid" aus. Sein Mitgefühl und seine Gedanken seien bei den Opfern der "entsetzlichen Schießerei in Las Vegas" und ihren Familien, erklärte Trump per Twitter. Bei einer Ansprache am Mittag verurteilte er das Massaker in Las Vegas. Der Mord an so vielen Unschuldigen sei ein "reiner Akt des Bösen", sagte er in Washington. Die Nation sei in Betroffenheit, Schock und Trauer vereint, so wie sie es in Augenblicken von Tragik und Schrecken immer getan habe. Trump ordnete Trauerbeflaggung an und sagte, er werde am Mittwoch nach Las Vegas reisen und mit Angehörigen und Helfern sprechen.

Auch der Gouverneur von Nevada, Brian Sandoval, sprach auf Twitter von einer tragischen und abscheulichen Gewalttat. "Unsere Gebete gelten allen, die von diesem feigen Akt betroffen sind." In den USA gibt es immer wieder tödliche Angriffe mit Schusswaffen. Trotz mehrerer Amokläufe an Schulen und Universitäten gelang es dem damaligen US-Präsidenten Barack Obama nicht, gegen den Widerstand der Republikaner schärfere Waffengesetze durchzusetzen.

Reaktionen auf die tödlichen Schüsse 
  • "Mit Entsetzen verfolge ich die Nachrichten über den Anschlag auf ein Musikkonzert in Las Vegas. Fröhlich feiernde Menschen sind offenbar Opfer eines einzelnen Attentäters geworden, dessen Motive noch völlig unklar sind. Meine Gedanken sind bei den Getöteten und bei ihren Angehörigen. Ihnen gilt unser ganzes Mitgefühl. Für die Verletzten hoffe ich auf eine rasche Genesung. Ich wünsche Ihnen und den Menschen in den USA viel Kraft, um die Trauer und den Schmerz über dieses Attentat zu bewältigen."

    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in einem Kondolenzschreiben an US-Präsident Donald Trump

  • "Michelle und ich beten für die Opfer in Las Vegas. Unsere Gedanken sind bei ihren Familien und allen, die eine weitere sinnlose Tragödie aushalten müssen."

    Der ehemalige US-Präsident Barack Obama auf Twitter

  • "Meine wärmste Anteilnahme und mein Mitgefühl an die Opfer der furchtbaren Schüsse in Las Vegas und ihre Angehörigen. Gott schütze Sie!"

    US-Präsident Donald Trump auf Twitter

  • "Zutiefst betrübt, von den Schüssen in Las Vegas zu hören, sendet Papst Franziskus die Versicherung, im Geiste bei allen zu sein, die von dieser sinnlosen Tragödie betroffen sind. (...) Meine Gebete sind bei allen Verletzten und Todesopfern des Attentats."

    Papst Franziskus in einem Telegramm an den Bischof von Las Vegas

  • "Fassungslos und tief erschüttert über die Morde von Las Vegas. So viele zerstörte Leben. Unser Mitgefühl und viel Kraft den Überlebenden."

    Regierungssprecher Steffen Seibert auf Twitter

  • "Ich bin schockiert über das Massaker, das sich heute Nacht in Las Vegas ereignet hat. Unsere Gedanken und Gebete sind bei den Toten und Verletzen und allen, die sich um einen geliebten Menschen sorgen."

    Bundesaußenminister Sigmar Gabriel in einer Erklärung

  • "Las Vegas war der tödlichste Schusswaffenvorfall in den USA seit mehr als einem Jahrhundert. (...) #GunControlNow" ("striktere Waffengesetze jetzt")

    Grünen-Chef Cem Özdemir auf Twitter

  • "Mein Herz und meine Gebete sind bei den Opfern, Familien und geliebten Menschen! #PrayForLasVegas" ("Betet für Las Vegas")

    US-First Lady Melania Trump auf Twitter

02.10.2017, Quelle: ap, dpa, afp
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