27.07.2016
  • 12:56Merkel: Tiefe Trauer über Terror in Nordfrankreich

  • 12:38Deutsche Bahn steigert Halbjahresgewinn

  • 12:19Juncker ernennt Barnier zum Brüsseler Brexit-Unterhändler

  • 12:12Schlappe für NPD im Streit um Geld aus Parteienfinanzierung

  • 11:46Rechtspopulisten attackieren Merkel

  • 11:28Syrien: Anschlag auf Kurden im Nordosten

  • 11:01Türkei geht gegen weitere Journalisten vor - 47 Haftbefehle

  • 10:45Bahn will offenbar hunderte neue Sicherheitskräfte einstellen

  • 10:24Ermittler: Verunglücktes Tesla- Selbstfahrauto fuhr zu schnell

  • 10:12Bill Clinton wirbt bei Parteitag der US-Demokraten für Ehefrau Hillary

  • 09:58Mehr als hundert US-Prominente schließen sich Anti-Trump-Kampagne an

  • 09:26Verbands-Vize Steinmetz: "Bundeswehr ist keine Hilfspolizei"

  • 09:04Obama: Russische Verwicklung in Hackerangriff auf Demokraten möglich

  • 08:46Sanders-Anhänger protestieren vor Pressezentrum bei Parteitag

  • 08:23Rio: CAS erstmals direkt vor Ort

  • 08:17Amnesty: Abschiebung in Krisengebiete verstößt gegen Völkerrecht

  • 07:55Niedrige Öl- und Gaspreise drücken auf BASF-Bilanz

  • 07:36Clinton sagt per Videobotschaft Danke

  • 07:09Bericht: Bayern will Polizei aufrüsten

  • 06:47Attentäter von Frankreich trug bei Tat Fußfessel

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 12:56Merkel: Tiefe Trauer über Terror in Nordfrankreich

  • 12:38Deutsche Bahn steigert Halbjahresgewinn

  • 12:19Juncker ernennt Barnier zum Brüsseler Brexit-Unterhändler

  • 12:12Schlappe für NPD im Streit um Geld aus Parteienfinanzierung

  • 11:46Rechtspopulisten attackieren Merkel

  • 11:28Syrien: Anschlag auf Kurden im Nordosten

  • 11:01Türkei geht gegen weitere Journalisten vor - 47 Haftbefehle

  • 10:45Bahn will offenbar hunderte neue Sicherheitskräfte einstellen

  • 10:24Ermittler: Verunglücktes Tesla- Selbstfahrauto fuhr zu schnell

  • 10:12Bill Clinton wirbt bei Parteitag der US-Demokraten für Ehefrau Hillary

  • 09:58Mehr als hundert US-Prominente schließen sich Anti-Trump-Kampagne an

  • 09:26Verbands-Vize Steinmetz: "Bundeswehr ist keine Hilfspolizei"

  • 09:04Obama: Russische Verwicklung in Hackerangriff auf Demokraten möglich

  • 08:46Sanders-Anhänger protestieren vor Pressezentrum bei Parteitag

  • 08:23Rio: CAS erstmals direkt vor Ort

  • 08:17Amnesty: Abschiebung in Krisengebiete verstößt gegen Völkerrecht

  • 07:55Niedrige Öl- und Gaspreise drücken auf BASF-Bilanz

  • 07:36Clinton sagt per Videobotschaft Danke

  • 07:09Bericht: Bayern will Polizei aufrüsten

  • 06:47Attentäter von Frankreich trug bei Tat Fußfessel

  • 12:56Merkel: Tiefe Trauer über Terror in Nordfrankreich

  • 12:19Juncker ernennt Barnier zum Brüsseler Brexit-Unterhändler

  • 12:12Schlappe für NPD im Streit um Geld aus Parteienfinanzierung

  • 11:46Rechtspopulisten attackieren Merkel

  • 11:28Syrien: Anschlag auf Kurden im Nordosten

  • 11:01Türkei geht gegen weitere Journalisten vor - 47 Haftbefehle

  • 10:45Bahn will offenbar hunderte neue Sicherheitskräfte einstellen

  • 10:12Bill Clinton wirbt bei Parteitag der US-Demokraten für Ehefrau Hillary

  • 09:58Mehr als hundert US-Prominente schließen sich Anti-Trump-Kampagne an

  • 09:26Verbands-Vize Steinmetz: "Bundeswehr ist keine Hilfspolizei"

  • 09:04Obama: Russische Verwicklung in Hackerangriff auf Demokraten möglich

  • 08:46Sanders-Anhänger protestieren vor Pressezentrum bei Parteitag

  • 08:17Amnesty: Abschiebung in Krisengebiete verstößt gegen Völkerrecht

  • 07:36Clinton sagt per Videobotschaft Danke

  • 07:09Bericht: Bayern will Polizei aufrüsten

  • 06:47Attentäter von Frankreich trug bei Tat Fußfessel

  • 05:52Historische Nominierung: Clinton ist Präsidentschaftskandidatin

  • 21:22Estland übernimmt für Großbritannien EU-Ratspräsidentschaft 2017

  • 20:58Hollande: Angriff auf Kirche ist Schändung der Republik

  • 19:31Besserer Schutz für Großveranstaltungen

  • 12:38Deutsche Bahn steigert Halbjahresgewinn

  • 07:55Niedrige Öl- und Gaspreise drücken auf BASF-Bilanz

  • 06:23EU-Kommission entscheidet über Strafen für Defizitsünder Spanien und Portugal

  • 00:03Twitter-Aktie nach Quartalsbericht unter Druck

  • 22:30Apple erneut mit Einbußen: Deutlich weniger iPhones verkauft

  • 21:50Osram verkauft Lampensparte an chinesisches Konsortium

  • 19:07VW-Abgas-Skandal: US-Gericht genehmigt Milliarden-Vergleich

  • 18:46Fraport gewinnt Millionenklage gegen Lotsengewerkschaft

  • 11:45Amazon will Paket-Auslieferung mit Drohnen in Großbritannien testen

  • 10:08Mytaxi fusioniert mit Hailo

  • 09:41Commerzbank-Gewinn schrumpft

  • 08:41Kabinenpersonal-Streik sorgt für Ausfälle bei Air France

  • 20:28Nintendo-Aktie stürzt ab - Ernüchterung über "Pokemon Go"

  • 13:19Telekom-Konzern Verizon kauft Web-Geschäft von Yahoo

  • 10:40Bauboom in Deutschland hält an

  • 06:17IW fordert höheres Renteneintrittsalter

  • 00:01Verizon kauft offenbar Yahoo

  • 19:06China: Strafzölle gegen Stahlprodukte

  • 15:10China präsentiert größtes Amphibien-Flugzeug der Welt

  • 13:05Zeitung: Edeka wirft Gericht Fehler vor

  • 10:24Ermittler: Verunglücktes Tesla- Selbstfahrauto fuhr zu schnell

  • 06:11Deutsche Familie stirbt bei Auffahrunfall am Gotthard-Tunnel

  • 23:20Papst reist zum Weltjugendtag nach Krakau

  • 20:37Waldbrände in Kalifornien: Feuerwehr macht Fortschritte

  • 19:50Ambulante Pflegedienste verhindern angeblich Kontrolle

  • 18:30Weltjugendtag in Krakau mit großer Messe eröffnet

  • 17:30Urteil zum Streit zwischen Wowereit und "Bild" auf September verschoben

  • 16:33Polizei: Schütze von Berlin war 72-Jähriger

  • 13:54Schüsse in Berliner Krankenhaus

  • 13:29Normandie: Vatikan nennt Tötung von Priester "barbarisch"

  • 12:57Kalifornien: Feuerwehr bekommt Flammen nicht in den Griff

  • 11:20Angreifer nehmen Geiseln in Kirche in Frankreich

  • 07:42Katholischer Weltjugendtag beginnt mit Eröffnungsmesse in Krakau

  • 06:53Japan: Angreifer tötet 19 Menschen bei Messerattacke in Behindertenheim

  • 06:28Sonnenflieger beendet Weltumrundung

  • 23:39Bericht: Tote bei Messerattacke in Behindertenheim in Japan

  • 21:52Erstes Baby mit Hirnschäden wegen Zika-Infektion in Europa geboren

  • 18:51Gang verwechselt: 86-Jährige fährt mit Auto in Kita

  • 12:22Münchner Olympia-Einkaufszentrum nach Gedenkgottesdienst geöffnet

  • 12:00Mutmaßlicher Mitwisser traf sich mit Amokläufer von München am Tatort

  • 13:27IAAF verweigert gesondertes Startrecht

  • 13:12Iserlohn verpflichtet Dziurzynski

  • 13:09Ingolstadt holt Stürmer Kiefersauer

  • 13:06Niersbach geht gegen Sperre vor

  • 13:01Harting drohen keine Konsequenzen

  • 12:201860 löst Vertrag mit Rodri

  • 11:52SVD98: Rajkovic und Heller wollen weg

  • 11:45Totti kritisiert Higuain-Wechsel

  • 11:35Poulsen verzichtet auf Olympia

  • 11:08Fecht-Verband lässt Russen zu

  • 10:52Straubing verpflichten zwei Stürmer

  • 10:42Ferrari trennt sich von Technikchef

  • 10:21Australier beziehen Olympisches Dorf

  • 10:17Mertesacker fehlt "mehrere Monate"

  • 08:55Badstuber-Comeback gegen AC Mailand

  • 08:23Rio: CAS erstmals direkt vor Ort

  • 22:50Ajax nur remis, RB siegt auswärts

  • 21:43Darmstadt: Keine Freigabe für Heller

  • 21:31Montreal: Petkovic übersteht 1.Runde

  • 21:09Dumoulin will in Rio starten

merkzettel

Schlagabtausch im Crypto War FBI führt Stellvertreterkrieg gegen Apple

BildApple Store in New York
Apple-Logo über dem Eingang des Apple Store in New York am 21.7.2015

(Quelle: reuters)

VideoFBI: San-Bernardino-Täter radikalisiert
Die Täter der mutmaßlichen Terrorattacke von San Bernardino waren nach Angaben des FBI schon seit einiger Zeit radikalisiert. Der Ehemann soll mehrmals auf einem Schießsstand trainiert haben.

Die Täter der mutmaßlichen Terrorattacke von San Bernardino waren nach Angaben des FBI schon seit einiger Zeit radikalisiert. Der Ehemann soll mehrmals auf einem Schießstand trainiert haben.

(08.12.2015)

VideoSan Bernardino: Schießerei war Terrorakt
Das FBI geht bei der Schießerei von San Bernardino inzwischen von Terrorismus aus.  Die mutmaßliche Täterin habe dem IS die Treue geschworen, eine Verbindung sei aber zunächst nicht gefunden worden.

Das FBI geht bei der Schießerei von San Bernardino inzwischen von Terrorismus aus. Die mutmaßliche Täterin habe dem IS die Treue geschworen, eine Verbindung sei aber zunächst nicht gefunden worden.

(05.12.2015)

von Peter Welchering

Seit fast drei Wochen streitet die amerikanische Bundespolizei mit Apple über die Entsperrung eines iPhones. Mit der publikumswirksam inszenierten Auseinandersetzung wollen die Sicherheitsbehörden in den USA Stimmung für ein Anti-Verschlüsselungs-Gesetz machen. 

So mancher Sicherheitsexperte reibt sich derzeit erstaunt die Augen. Da behauptet FBI-Chef James Comey doch glatt, dass seine Bundespolizei nicht in der Lage sei, das iPhone des Attentäters von San Bernardino, Syed Rizwan Farook, zu entsperren.
Nicht einmal die Mitglieder des Rechtsausschusses im US-Kongress haben James Comey das abgenommen. Allerdings hat der oberste Bundespolizist während der Anhörung auch eine denkbar schlechte Figur gemacht.

Selbst FBI-Forensiker staunen über ihre angebliche Unfähigkeit

Dass Forensiker des FBI nicht in der Lage seien, ein Spezialunternehmen wie zum Beispiel Elcomsoft mit der Entsperrung des fraglichen iPhones zu beauftragen, schien selbst den hartgesottensten Sicherheitspolitikern im Kongress nicht so ganz glaubwürdig.
Kraftprobe um Entsperrung von iPhones

US-Behörden wollen die Entscheidung eines New Yorker Richters zu Gunsten des Apple-Konzerns kippen. Diese besagte, dass die Regierung mit einem Gesetz aus dem 18. Jahrhundert keine angemessene rechtliche Grundlage gefunden habe, um das Entsperren eines iPhones zu fordern. Der sogenannte "All Writs Act" von 1789 gibt Richtern grundsätzlich das Recht, alle nötigen Maßnahmen zur Durchsetzung des Rechts anzuordnen. Apple warnt, damit könnten in Zukunft alle möglichen Maßnahmen verfügt werden.

In einem neuen Antrag apellierten die zuständige New Yorker Staatsanwaltschaft und das Justizministerium an das Bezirksgericht, Apple doch noch dazu zu zwingen, das iPhone eines Verdächtigen für die Ermittler zu entsperren. (Quelle: dpa)

Um Amtshilfe hat das FBI in der Angelegenheit offenbar weder beim technischen Nachrichtendienst NSA noch beim Auslandsgeheimdienst CIA ersucht. NSA-Vertreter wollten auch Fragen nach den von ihrem Dienst verwendeten forensischen Werkzeugen für das Knacken von Smartphones nicht beantworten. Die nationale Sicherheit verbiete das.

Dabei hat die Investigativ-Plattform Intercept bereits im Herbst vergangenen Jahres über die Zusammenarbeit von CIA und NSA beim Entsperren und Ausspionieren von Smartphones berichtet. NSA-Experten haben auf einschlägigen Sicherheitskonferenzen seit dem Jahr 2011 oft genug über ihre Weiterentwicklungen der sogenannten Sogeti-Werkzeuge zum Entsperren und Entschlüsseln von Smartphones berichtet.

Entsperr-Tools im Netz verfügbar

Die Sogeti-Software ist von den beiden Sicherheitsforschern Jean-Baptiste Bédrune und Jean Sigwalf entwickelt worden und teilweise kostenlos im Internet verfügbar. Diese Software hat wesentlichen Einfluss auf die Standardisierung der Vorgehensweise von US-Behörden in Sachen Smartphone-Spionage gehabt.

Mit diesen Werkzeugen dauert die Entsperrung eines iPhones - je nach verwendetem Verschlüsselungscode - zwischen drei Stunden und zwei Tagen. Das ist unter Sicherheitsexperten ein offenes Geheimnis.

Zudem musste NSA-Chef Mike Rogers zugeben, dass sein Nachrichtendienst über Metadaten des iPhones von Syed Rizwan Farook verfügt. Welche Metadaten das genau sind, und wie die NSA in den Besitz dieser Daten gekommen ist, wollte Admiral Rogers nicht sagen.

Bürgerrechtler vermuten Absprache der Behörden

Und so wundern sich zum Beispiel Liza Goitein vom Brennen Center for Justice und Chris Soghoian von der American Civil Liberties Union, warum die NSA-Experten Farooks Handy nicht längst geknackt und seine Dateien entschlüsselt haben.
Weitere Links zum Thema
Bürgerrechtsaktivisten gehen von einem abgestimmten Vorgehen der amerikanischen Sicherheitsbehörden aus, das vom US-Justizministerium aktiv unterstützt wird.

Für sie ist ganz klar, dass die Chefs von Polizei und Nachrichtendiensten mit dem Fall des iPhones von Syed Rizwan Farook die Stimmung in der amerikanischen Bevölkerung anheizen wollen, um ihre schon seit langer Zeit in der Schublade liegenden Pläne einer präventiven Speicherung von Verschlüsselungscodes durchsetzen zu können.

Behörden wollen an die Codes

Im sogenannten Crypto War fordern die Sicherheitsbehörden und namhafte republikanische Politiker, dass alle Verschlüsselungscodes auf Servern hinterlegt werden sollen, damit Ermittler unproblematisch auf passwortgeschützte Smartphones und Laptops gelangen und verschlüsselte Dateien entschlüsseln können.

Die bisherigen Vorstöße sind gescheitert. So hatte vor wenigen Wochen Senator Richard Burr einen Gesetzesentwurf formuliert, der drastische Strafen für Unternehmen vorsah, die den Zugriff auf verschlüsselte Nutzer-Daten verweigern.

Doch der Vorsitzende des Geheimdienstausschusses des US-Senats musste seine Vorlage zurücknehmen, weil fast alle amerikanischen IT-Unternehmen massiven Druck machten. Doch der jetzige Vorstoß der Chefs der Sicherheitsbehörden könnte Erfolg haben. Denn der Streit um das Entsperren des iPhones trägt dazu bei, dass die Unterstützung für die präventive Speicherung von Verschlüsselungscodes wächst. Das Kalkül der Behördenchefs lautet: Wird der Druck in der Bevölkerung groß genug, muss auch die IT-Industrie einlenken.

12.03.2016
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen