28.06.2016
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Schlagabtausch im Crypto War FBI führt Stellvertreterkrieg gegen Apple

BildApple Store in New York
Apple-Logo über dem Eingang des Apple Store in New York am 21.7.2015

(Quelle: reuters)

VideoFBI: San-Bernardino-Täter radikalisiert
Die Täter der mutmaßlichen Terrorattacke von San Bernardino waren nach Angaben des FBI schon seit einiger Zeit radikalisiert. Der Ehemann soll mehrmals auf einem Schießsstand trainiert haben.

Die Täter der mutmaßlichen Terrorattacke von San Bernardino waren nach Angaben des FBI schon seit einiger Zeit radikalisiert. Der Ehemann soll mehrmals auf einem Schießstand trainiert haben.

(08.12.2015)

VideoSan Bernardino: Schießerei war Terrorakt
Das FBI geht bei der Schießerei von San Bernardino inzwischen von Terrorismus aus.  Die mutmaßliche Täterin habe dem IS die Treue geschworen, eine Verbindung sei aber zunächst nicht gefunden worden.

Das FBI geht bei der Schießerei von San Bernardino inzwischen von Terrorismus aus. Die mutmaßliche Täterin habe dem IS die Treue geschworen, eine Verbindung sei aber zunächst nicht gefunden worden.

(05.12.2015)

von Peter Welchering

Seit fast drei Wochen streitet die amerikanische Bundespolizei mit Apple über die Entsperrung eines iPhones. Mit der publikumswirksam inszenierten Auseinandersetzung wollen die Sicherheitsbehörden in den USA Stimmung für ein Anti-Verschlüsselungs-Gesetz machen. 

So mancher Sicherheitsexperte reibt sich derzeit erstaunt die Augen. Da behauptet FBI-Chef James Comey doch glatt, dass seine Bundespolizei nicht in der Lage sei, das iPhone des Attentäters von San Bernardino, Syed Rizwan Farook, zu entsperren.
Nicht einmal die Mitglieder des Rechtsausschusses im US-Kongress haben James Comey das abgenommen. Allerdings hat der oberste Bundespolizist während der Anhörung auch eine denkbar schlechte Figur gemacht.

Selbst FBI-Forensiker staunen über ihre angebliche Unfähigkeit

Dass Forensiker des FBI nicht in der Lage seien, ein Spezialunternehmen wie zum Beispiel Elcomsoft mit der Entsperrung des fraglichen iPhones zu beauftragen, schien selbst den hartgesottensten Sicherheitspolitikern im Kongress nicht so ganz glaubwürdig.
Kraftprobe um Entsperrung von iPhones

US-Behörden wollen die Entscheidung eines New Yorker Richters zu Gunsten des Apple-Konzerns kippen. Diese besagte, dass die Regierung mit einem Gesetz aus dem 18. Jahrhundert keine angemessene rechtliche Grundlage gefunden habe, um das Entsperren eines iPhones zu fordern. Der sogenannte "All Writs Act" von 1789 gibt Richtern grundsätzlich das Recht, alle nötigen Maßnahmen zur Durchsetzung des Rechts anzuordnen. Apple warnt, damit könnten in Zukunft alle möglichen Maßnahmen verfügt werden.

In einem neuen Antrag apellierten die zuständige New Yorker Staatsanwaltschaft und das Justizministerium an das Bezirksgericht, Apple doch noch dazu zu zwingen, das iPhone eines Verdächtigen für die Ermittler zu entsperren. (Quelle: dpa)

Um Amtshilfe hat das FBI in der Angelegenheit offenbar weder beim technischen Nachrichtendienst NSA noch beim Auslandsgeheimdienst CIA ersucht. NSA-Vertreter wollten auch Fragen nach den von ihrem Dienst verwendeten forensischen Werkzeugen für das Knacken von Smartphones nicht beantworten. Die nationale Sicherheit verbiete das.

Dabei hat die Investigativ-Plattform Intercept bereits im Herbst vergangenen Jahres über die Zusammenarbeit von CIA und NSA beim Entsperren und Ausspionieren von Smartphones berichtet. NSA-Experten haben auf einschlägigen Sicherheitskonferenzen seit dem Jahr 2011 oft genug über ihre Weiterentwicklungen der sogenannten Sogeti-Werkzeuge zum Entsperren und Entschlüsseln von Smartphones berichtet.

Entsperr-Tools im Netz verfügbar

Die Sogeti-Software ist von den beiden Sicherheitsforschern Jean-Baptiste Bédrune und Jean Sigwalf entwickelt worden und teilweise kostenlos im Internet verfügbar. Diese Software hat wesentlichen Einfluss auf die Standardisierung der Vorgehensweise von US-Behörden in Sachen Smartphone-Spionage gehabt.

Mit diesen Werkzeugen dauert die Entsperrung eines iPhones - je nach verwendetem Verschlüsselungscode - zwischen drei Stunden und zwei Tagen. Das ist unter Sicherheitsexperten ein offenes Geheimnis.

Zudem musste NSA-Chef Mike Rogers zugeben, dass sein Nachrichtendienst über Metadaten des iPhones von Syed Rizwan Farook verfügt. Welche Metadaten das genau sind, und wie die NSA in den Besitz dieser Daten gekommen ist, wollte Admiral Rogers nicht sagen.

Bürgerrechtler vermuten Absprache der Behörden

Und so wundern sich zum Beispiel Liza Goitein vom Brennen Center for Justice und Chris Soghoian von der American Civil Liberties Union, warum die NSA-Experten Farooks Handy nicht längst geknackt und seine Dateien entschlüsselt haben.
Weitere Links zum Thema
Bürgerrechtsaktivisten gehen von einem abgestimmten Vorgehen der amerikanischen Sicherheitsbehörden aus, das vom US-Justizministerium aktiv unterstützt wird.

Für sie ist ganz klar, dass die Chefs von Polizei und Nachrichtendiensten mit dem Fall des iPhones von Syed Rizwan Farook die Stimmung in der amerikanischen Bevölkerung anheizen wollen, um ihre schon seit langer Zeit in der Schublade liegenden Pläne einer präventiven Speicherung von Verschlüsselungscodes durchsetzen zu können.

Behörden wollen an die Codes

Im sogenannten Crypto War fordern die Sicherheitsbehörden und namhafte republikanische Politiker, dass alle Verschlüsselungscodes auf Servern hinterlegt werden sollen, damit Ermittler unproblematisch auf passwortgeschützte Smartphones und Laptops gelangen und verschlüsselte Dateien entschlüsseln können.

Die bisherigen Vorstöße sind gescheitert. So hatte vor wenigen Wochen Senator Richard Burr einen Gesetzesentwurf formuliert, der drastische Strafen für Unternehmen vorsah, die den Zugriff auf verschlüsselte Nutzer-Daten verweigern.

Doch der Vorsitzende des Geheimdienstausschusses des US-Senats musste seine Vorlage zurücknehmen, weil fast alle amerikanischen IT-Unternehmen massiven Druck machten. Doch der jetzige Vorstoß der Chefs der Sicherheitsbehörden könnte Erfolg haben. Denn der Streit um das Entsperren des iPhones trägt dazu bei, dass die Unterstützung für die präventive Speicherung von Verschlüsselungscodes wächst. Das Kalkül der Behördenchefs lautet: Wird der Druck in der Bevölkerung groß genug, muss auch die IT-Industrie einlenken.

12.03.2016
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