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Wintereinbruch am Freitag Schnee und Eis: Bahn drosselt ICE-Tempo

BildICE im Winter
Archiv: Ein ICE verlässt auf verschneiten Gleisen den Hauptbahnhof in Hamburg am 23.12.2010

(Quelle: dapd)

VideoVerluste bei der Bahn
Die Deutsche Bahn

Die Deutsche Bahn wird in diesem Jahr voraussichtlich einen Verlust einfahren - erstmals seit mehr als einem Jahrzehnt. Allein beim Güterverkehr liegen die Abschreibungen bei 1,3 Milliarden Euro.

(02.12.2015)

VideoBahn eröffnet ICE-Trasse
Die Deutsche Bahn hat eine neue 123 Kilometer lange ICE-Trasse zwischen Erfurt, Leipzig und Halle eingeweiht. Die ersten regulären Züge sollen ab Sonntag hier entlang fahren.

Die Deutsche Bahn hat eine neue 123 Kilometer lange ICE-Trasse zwischen Erfurt, Leipzig und Halle eingeweiht. Die ersten regulären Züge sollen ab Sonntag hier entlang fahren.

(09.12.2015)

Der Winter zieht jetzt doch in ganz Deutschland ein - mit Schnee und Eis. Die Deutsche Bahn drosselt deswegen die Höchstgeschwindigkeit ihrer ICE-Züge und will damit "massive Verspätungen" vermeiden. Für Fernreisende bedeutet das aber längere Fahrtzeiten. Betroffen sind eine ganze Reihe von Strecken. 

Tief "Emma" schaufelt in den nächsten Tagen maritime Polarluft ins Land - das bedeutet fast überall Schnee, Frost und auf den Bergen Sturm, wie der Deutsche Wetterdienst vorhersagt.

Service

Längere Fahrtzeiten auf Fernstrecken

Fernreisende der Bahn müssen sich wegen des erwarteten Wintereinbruchs in den kommenden Tagen auf längere Fahrzeiten einstellen. Denn die Deutsche Bahn ordnete für ihre ICE-Züge ein Tempolimit an. "Bis auf weiteres" sollen sie nur noch bis zu 200 Kilometer pro Stunde fahren.

Damit will die Bahn nach eigenen Angaben große Verspätungen verhindern. Die Fahrtzeiten auf den Hochgeschwindigkeitsstrecken erhöhen sich dadurch allerdings um zehn bis 35 Minuten. Normalerweise fahren ICE-Züge mit Höchstgeschwindigkeiten von 230 bis 300 Kilometern pro Stunde

Stabilerer Zugverkehr erwartet

Zahlreiche Fernstrecken sind betroffen, unter anderem die Strecken von Hamburg und Hannover nach Berlin, von Karlsruhe nach Basel, von Köln nach Frankfurt, von Nürnberg nach München oder von Erfurt nach Leipzig.

Bahn drosselt ICE-Geschwindigkeit

Folgende Strecken sind betroffen

• Hamburg–Berlin
• Hannover–Berlin
• Hannover–Würzburg
• Mannheim–Stuttgart
• Karlsruhe–Offenburg–Basel
• Köln–Frankfurt/Main
• Köln–Aachen
• Nürnberg–Ingolstadt–München
• Erfurt–Halle (Saale)/Leipzig

Erfahrungen der vergangenen Jahre hätten gezeigt, dass durch die gedrosselte Geschwindigkeit ein deutlich stabilerer Zugverkehr sichergestellt werden konnte, erläuterte die Bahn. Wenn während der Fahrt Eisklumpen vom Zug auf das Gleisbett fallen, entsteht der sogenannte Schotterflug: Schottersteine werden aufgewirbelt, die an den Unterböden der Fahrzeuge Schäden verursachen und zu Zugausfällen führen können.

Weitere Links zum Thema

Wetterdienst erwartet Temperaturabfall

Der Deutsche Wetterdienst teilte mit, die Temperaturen würden zum Wochenende überall sinken; dementsprechend falle die Schneefallgrenze. Ab Freitag bereits nehme zudem der Wind zu; vor allem in Süden sei daher in höheren Lagen mit Schneeverwehungen zu rechnen.

Mehr zur Bahn

14.01.2015, Quelle: dpa, Deutsche Bahn
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