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merkzettel

Schon wieder Montag ... "Klartext reden, ohne Frust abzulassen"

BildKunst der richtigen Kritik
Diskussion im Büro

(Quelle: colourbox.de)

VideoWie gestresst sind die Deutschen?
2856754

Der Stress in Deutschland nimmt immer mehr zu und wirkt sich auch auf die Anzahl von Fehltagen am Arbeitsplatz aus. Das zeigt ein Ergebnis der Stressstudie 2016 der Techniker Krankenkasse.

(12.10.2016)

VideoFirmenklima bedingt Gesundheit
Eine Studie des wissenschaftlichen Institutes der AOK zeigt, dass jeder Vierte, der die Unternehmenskultur an seinem Arbeitsplatz schlecht bewertet, auch mit der eigenen Gesundheit unzufrieden ist.

Eine Studie des wissenschaftlichen Institutes der AOK zeigt, dass jeder Vierte, der das Firmenklima an seinem Arbeitsplatz schlecht bewertet, auch mit der eigenen Gesundheit unzufrieden ist.

(12.09.2016)

VideoSpionage am Arbeitsplatz
Kamera an der Wand dient der Überwachung

Immer häufiger lassen Arbeitgeber ihre Beschäftigten am Arbeitsplatz überwachen: Die Zahl der Beschwerden und Klagen von Arbeitnehmern nimmt zu. Welche Form der Arbeitnehmer-Überwachung ist erlaubt?

(22.08.2016)

Kritik gern, aber eigentlich doch eher nicht: Kritik vergiftet oft das Klima am Arbeitsplatz. Wie man sie platziert, um sein Ziel zu erreichen und ohne zu kränken, erklärt Businesscoach Anja Gerber-Oehlmann im heute.de-Interview. Und warum Feingefühl, Klartext und Respekt so wichtig sind. 

heute.de: Kritik zu äußern und entgegenzunehmen, gehört für die meisten Berufstätigen zum Alltag. Warum steckt in Kritik dennoch oft viel Zündstoff?

Anja Gerber-Oehlmann: Weil selbst die sachlichste Kritik emotional wirkt.
Anja Gerber Oehlmann ...
Anja Gerber-Oehlmann

... ist Rechtsanwältin, Unternehmensberaterin und Coach für Führungskräfte und Teams. Ihre Erfahrungen zum Thema Konfliktmanagement hat sie in dem Buch "Zündstoff Kritik - So bleiben Sie gelassen und souverän" zusammengefasst.

Denn sie findet nicht nur auf der Sachebene statt, sondern auch auf der Beziehungsebene. Unausgesprochen steht die Frage im Raum: Woher nimmt sich der andere das Recht, mich zu beurteilen? Außerdem löst Kritik meist Unsicherheit und Selbstzweifel aus, weil wir alle mehr oder weniger Angst haben, nicht gut genug zu sein.

heute.de: Wie können Kritiker brenzlige Situationen verhindern?

Gerber-Oehlmann: Indem sie versuchen, konstruktiv zu kritisieren. Dabei ist es wesentlich, dem anderen genau zu sagen, was meine Erwartungen sind. Pauschale Kritik hilft nicht. Für mich hat sich die WWW-Merkformel bewährt. Das WWW steht für Wahrnehmung, Wirkung und Wunsch.

heute.de: Was hat es mit der Formel genau auf sich?

Gerber-Oehlmann: Im Prinzip geht es darum, von dem konfrontativen "Du hast das und das gemacht" in ein "Mir ist aufgefallen …" zu kommen. Wenn ich im ersten Schritt über meine persönliche Wahrnehmung berichte, gibt es keine Schuldzuweisung und das Gegenüber hört zu. Dann kann ich im zweiten Schritt sagen, wie die Sache auf mich wirkt. Das heißt, welche Gefühle dadurch bei mir ausgelöst werden. Im dritten Schritt kann ich einen Wunsch äußern. Der Vorteil dieses Vorgehens: Der Kritisierte bleibt offen und ist eher bereit, etwas zu ändern, weil er sich nicht angegriffen fühlt und nicht meint, sich verteidigen zu müssen.

heute.de: Gibt es für Vorgesetzte gegenüber Mitarbeitern andere Regeln fürs Kritikgespräch als für Kollegen, die sich untereinander kritisieren?

Gerber-Oehlmann: Ja, nämlich die, dass mir als Vorgesetzter die WWW-Formel besonders gut hilft! Denn ich nutze in dem Fall meine Position nicht aus, sondern begegne dem anderen auf Augenhöhe. Es ist wichtig, einerseits Klartext zu reden, aber andererseits nicht den eigenen Frust an den Mitarbeitern auszulassen.

heute.de: Was empfehlen Sie dem Kritiker im Vorfeld eines Gesprächs?

Gerber-Oehlmann: Die goldene Regel lautet: Ich versetze mich in die Position meines Gegenübers und mache mir klar, wie es ihm geht und was meine Kritik für ihn bedeutet. Das hilft, ein Gespräch erfolgreich zu gestalten.

heute.de: Es gibt aber auch Menschen, auf die selbst vorbildlich formulierte Kritik verletzend wirkt. Was können Betroffene tun, um mit Kritik besser leben zu können?

Gerber-Oehlmann: Wen selbst oberflächliche Kritik tief verletzt, der fühlt eine Grundunsicherheit in sich, die meist aus der Kindheit stammt. Diese Menschen leiden unter dem Gefühl, nicht so gut zu sein, wie sie gerne wären. Wen Kritik also stets maßlos aufregt, sollte sich mit der Wurzel des Problems auseinandersetzen. Dafür gibt es auch professionelle Hilfe.

heute.de: Was raten Sie für den Umgang mit Kollegen, die in jeder Kritik einen Affront sehen?

Gerber-Oehlmann: Man darf auf gar keinen Fall anfangen, besonders empfindliche Leute mit Samthandschuhen anzufassen, denn die Mimose will ja dadurch erreichen, in Ruhe gelassen zu werden.
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Also sollte man mit so jemandem sprechen wie mit jedem anderen auch: sachlich, respektvoll und fair. Eine Portion Humor hilft meist auch. Bloß kein Ausflippen zulassen! Sonst läuft man Gefahr, dass man sich so ärgert, dass man selbst die Fassung verliert.

heute.de: Häufig gibt es aber auch den Fall, dass ein Kritiker unter der Gürtellinie zuschlägt. Wie sieht eine souveräne Reaktion aus?

Gerber-Oehlmann: Am einfachsten ist es, wenn der Kritiker laut wird und sich im Ton vergreift, denn darauf kann man ihn hinweisen. Andernfalls hilft es bei unqualifizierter Kritik auch, auf Durchzug zu schalten. Sehr schwierig wird es dagegen, wenn jemand scheinbar sachlich ist, aber perfide Vorwürfe einfließen lässt. Dann hilft erst einmal: durchatmen. Und dann zurückfragen, worauf der andere genau abzielt. Der Kritiker muss so die Karten auf den Tisch legen. Auf gar keinen Fall sollte man sich rechtfertigen, sonst steht man auf verlorenem Posten.

heute.de: Wo hört eigentlich Kritik auf und wo fängt Mobbing an?

Gerber-Oehlmann: Per Definition ist Mobbing etwas, das über einen längeren Zeitraum passiert und ein ständiges, systematisches, negatives Kommunikationsverhalten beinhaltet. Es geht also in Richtung Schikane. Wenn es so weit kommt, ist es sehr wichtig, den anderen so früh wie möglich zur Rede zu stellen, in der Art: Von dir lasse ich mich nicht in die Ecke drängen! Oft zieht sich der Übeltäter dann zurück, weil er merkt, dass er mit dieser Tour nicht durchkommt. Wenn das nicht funktioniert, sollte man Hilfe suchen, etwa beim Betriebsrat oder beim Chef.

Das Interview führte Marcel Burkhardt.

24.10.2016
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