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Schon wieder Montag ... "Klein denken macht auch Kleingeld"

BildGehalt verbessern
Euro-Geldmünzen und Geldscheine.

Bei Gehaltsverhandlungen sollte man sich immer ein Minimalziel setzen, rät Job-Trainerin Claudia Kimich. Außerdem: ein mittleres und ein Idealziel.

(Quelle: clipdealer)

VideoWie fair sind unsere Löhne?
Auch wenn jeder Zweite die Einkommensverteilung für ungerecht hält, ist die Mehrheit doch mit dem eigenen Gehalt zufrieden. Für 82 % ist die Arbeitszufriedenheit wichtiger als die Höhe des Gehalts.

Auch wenn jeder Zweite die Einkommensverteilung für ungerecht hält, ist die Mehrheit doch mit dem eigenen Gehalt zufrieden. Für 82 Prozent ist die Arbeitszufriedenheit wichtiger als die Höhe des Gehalts.

(08.12.2015)

BilderserieWas die Deutschen verdienen
Miriam�Jasmin Hemmes ist Tier�rztin aus Hannover mit eigener Praxis. Die 39-J�hrige hat f�nf Jahre studiert und ist selbstst�ndig.
VideoVideo II
Steuererklärung

Über 200 Milliarden Euro zahlen wir jedes Jahr an Lohn- und Einkommenssteuern. Wer viel zahlen muss, dem fallen auch Tricks zur Steuerminderung ein. ZDFzeit fragt: Wie gerecht ist unser Steuersystem?

(01.12.2015)

Trotz Unzufriedenheit mit dem Gehalt zögern viele Deutsche, mehr Geld zu fordern. Im heute.de-Interview spricht Verhandlungsexpertin Claudia Kimich über starke Argumente, offensives Auftreten und klare Ansagen. Und empfiehlt: "Zu Beginn das Höchste fordern!" 

heute.de: Obwohl fast jeder zweite Deutsche unzufrieden ist mit dem Einkommen, zieren sich viele vor einer Gehaltsverhandlung – auch aus Angst, Fehler zu machen. Was sind die Knackpunkte?

Claudia Kimich: Der größte Fehler ist zunächst mal, nicht aktiv zu fragen, sondern darauf zu warten, dass der Chef auf einen zukommt. Viele glauben immer noch an das Märchen, dass die Leistung gesehen – und dann darauf reagiert wird. Das ist nicht so! Der zweite Fehler ist schlechte Vorbereitung. Wie oft setzt sich ein Baby auf die Windel, bis es Laufen lernt? So etwa 10.000 Mal. Wenn ich die Leute frage, wie oft sie schon Verhandeln geübt haben, dann schauen sie meist bedröppelt. Üben ist deshalb sehr wichtig! Die Wünsche laut aussprechen - damit sie im Ernstfall auch über die Lippen kommen.

Claudia Kimich ...
Claudia Kimich

... ist Informatikerin, Autorin und seit mehr als 20 Jahren Job-Trainerin in München. Sie unterstützt Menschen unter anderem in Geld- und Karrierefragen. Zuletzt erschien ihr Ratgeber "Verhandlungstango – Schritt für Schritt zu mehr Geld und Anerkennung".

heute.de: Sie empfehlen Rollenspiele?

Kimich: Es ist eine Möglichkeit, so mit Freunden oder Bekannten zu üben. Vielleicht gibt es ja jemanden, der viel verhandelt hat oder in einer Führungsposition ist. Wer das Rollenspiel nicht möchte, kann sich selbst mit dem Smartphone aufnehmen und dann anhören, wie gut die Argumente rüberkommen. Oder aber man versucht es mit einem professionellen Training. Ein Coach weiß, was man sagen kann und was der Chef will.

heute.de: Viele zögern ja schon vorm ersten Schritt. Wie also richtig auf den Chef zugehen?

Kimich: Der Fehler ist zu sagen, dass man übers Gehalt sprechen will. Das ist Schmarrn. Man will über die Leistung sprechen. Der Deal ist Leistung gegen Geld. Meine Leistungen und welchen Nutzen ich dem Unternehmen bringe, hab ich am besten immer auf der Pfanne. Ich kann die in dem Moment wichtigsten Punkte flüssig aufzählen. Dazu erwähne ich den Nutzen fürs Unternehmen und idealerweise noch einen Nutzen, den der Chef persönlich davon hat. Das ist dann schon mehr als die halbe Miete.  

heute.de: Jeder braucht also so eine Art persönliches Leistungsverzeichnis, das er zitieren kann?

Kimich: Genau. Allerdings idealerweise nur mit den Erfolgen aus den letzten zwölf Monaten, denn ich habe ja schon im Jahr davor verhandelt. Ich empfehle generell, eine Art Leistungsmappe zu pflegen und jede Woche zu notieren, was ich mache, um damit einen Einstieg für ein solches Gespräch immer parat zu haben. Denn die meisten solcher Gespräche werden beim Mittagessen oder im Aufzug geführt und nicht im formalen Rahmen.

heute.de: Sie empfehlen, das Gehalt jedes Jahr zu verhandeln. Ist das nicht ein wenig übertrieben?

Kimich: Nein, das ist völlig ok. Man kann aber zum Beispiel auch mit dem Unternehmen aushandeln, dass man sich die nächste Verhandlung spart und ein neues Ziel ab Jahr X vereinbart – zum Beispiel eine bestimmte Position und 20.000 Euro mehr jährlich ab 2017. Aber es kommt immer auf die Situation an. Es gibt kein Wunderrezept.

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heute.de: Was empfehlen Sie, wenn der Chef einem sagt, dass man eben nicht toller ist als die Kollegen und es deshalb nicht mehr Geld gibt?

Kimich: Wenn ich ein "Nein" akzeptiere, ist das immer schlecht, denn dann braucht man es fast nicht nochmal zu probieren. Man sollte sich also ein Minimalziel setzen und das auch erreichen. Außerdem ein Mittleres und ein Idealziel. In das Gespräch geht man immer mit seinem Idealziel. Man muss immer zu Beginn das Höchste fordern. Wenn man es nur oft genug laut ausspricht, kann man es auch selbst glauben und vertreten. Denn: Klein denken macht auch Kleingeld. 

heute.de: Und wenn selbst das Minimalziel außer Reichweite ist?

Kimich: Niemand ist mit einem Unternehmen verheiratet. Es ist deshalb nicht verwerflich, sich Gedanken über Alternativen zu machen, wenn man unzufrieden ist mit dem Gehalt oder den Rahmenbedingungen in der Firma. Wer sich zu Unrecht im Hintertreffen sieht, sollte also überlegen, sich zu bewerben und einen Marktcheck zu machen. Daraus ergeben sich dann oft neue Handlungsoptionen.

heute.de: Welchen Rat geben Sie Selbstständigen?

Kimich: Es gibt auch da kein Einheitsrezept, aber für Selbstständige gilt ebenso, Alternativen aufzutun. Wenn man gute Angebote in der Hinterhand hat, kann man besser verhandeln. Und: Bescheidenheit ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr. Bei mir ist es zum Beispiel so, dass ich morgens vor zehn Uhr schwer in Fahrt komme. Deshalb verlange ich bei Aufträgen vor zehn Uhr den doppelten Stundensatz, weil ich keine Lust habe, so früh zu arbeiten.

heute.de: Und…?

Kimich: Es funktioniert. (lacht)

Das Interview führte Marcel Burkhardt.

14.12.2015
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