02.07.2016

Geiselnahme in Restaurant in Bangladesch beendet

  • 07:22Geiselnahme in Bangladesch beendet

  • 07:08Elektroautos: Kaufprämie kann ab sofort beantragt werden

  • 06:47Frankreich will Leugnung von Völkermord unter Strafe stellen

  • 06:25Parlamentswahlen in Australien begonnen

  • 06:06Dhaka: Explosionen bei Erstürmung

  • 05:47Bangladesch: Fünf Geiselnehmer sterben bei Erstürmung von Restaurant

  • 00:16SPD kommt zu Programmkonferenz für Bundestagswahlen 2017 zusammen

  • 23:48Nahost-Quartett verlangt Ende des israelischen Siedlungsbaus

  • 23:23Halbe Million Pilger zum Weltjugendtag in Krakau angemeldet

  • 23:06USA: Bis zu 116 Zivilisten bei Drohnenangriffen getötet

  • 22:50Wales wirft sensationell Belgien raus

  • 22:33Finanzaufsicht BaFin richtet Hotline für Whistleblower ein

  • 22:12Terrormiliz IS bekennt sich zu Angriff auf Restaurant in Dhaka

  • 21:57Ehrliche Traueranzeige: "Ihr seid alle ausgeladen!"

  • 21:46Kinderleiche im Wald entdeckt - Polizei ermittelt gegen Mutter

  • 21:18Assad wirft westlichen Regierungen Doppelzüngigkeit vor

  • 20:59Von der Leyen in Ankara: Kein Durchbruch im Streit um Incirlik

  • 20:41US-Absatz von Volkswagen bricht weiter ein

  • 20:34Löw: "Titel ist noch in weiter Ferne"

  • 20:21Feuergefechte im Diplomatenviertel von Dhaka

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 07:22Geiselnahme in Bangladesch beendet

  • 07:08Elektroautos: Kaufprämie kann ab sofort beantragt werden

  • 06:47Frankreich will Leugnung von Völkermord unter Strafe stellen

  • 06:25Parlamentswahlen in Australien begonnen

  • 06:06Dhaka: Explosionen bei Erstürmung

  • 05:47Bangladesch: Fünf Geiselnehmer sterben bei Erstürmung von Restaurant

  • 00:16SPD kommt zu Programmkonferenz für Bundestagswahlen 2017 zusammen

  • 23:48Nahost-Quartett verlangt Ende des israelischen Siedlungsbaus

  • 23:23Halbe Million Pilger zum Weltjugendtag in Krakau angemeldet

  • 23:06USA: Bis zu 116 Zivilisten bei Drohnenangriffen getötet

  • 22:50Wales wirft sensationell Belgien raus

  • 22:33Finanzaufsicht BaFin richtet Hotline für Whistleblower ein

  • 22:12Terrormiliz IS bekennt sich zu Angriff auf Restaurant in Dhaka

  • 21:57Ehrliche Traueranzeige: "Ihr seid alle ausgeladen!"

  • 21:46Kinderleiche im Wald entdeckt - Polizei ermittelt gegen Mutter

  • 21:18Assad wirft westlichen Regierungen Doppelzüngigkeit vor

  • 20:59Von der Leyen in Ankara: Kein Durchbruch im Streit um Incirlik

  • 20:41US-Absatz von Volkswagen bricht weiter ein

  • 20:34Löw: "Titel ist noch in weiter Ferne"

  • 20:21Feuergefechte im Diplomatenviertel von Dhaka

  • 07:22Geiselnahme in Bangladesch beendet

  • 06:47Frankreich will Leugnung von Völkermord unter Strafe stellen

  • 06:25Parlamentswahlen in Australien begonnen

  • 06:06Dhaka: Explosionen bei Erstürmung

  • 05:47Bangladesch: Fünf Geiselnehmer sterben bei Erstürmung von Restaurant

  • 00:16SPD kommt zu Programmkonferenz für Bundestagswahlen 2017 zusammen

  • 23:48Nahost-Quartett verlangt Ende des israelischen Siedlungsbaus

  • 23:06USA: Bis zu 116 Zivilisten bei Drohnenangriffen getötet

  • 21:18Assad wirft westlichen Regierungen Doppelzüngigkeit vor

  • 20:59Von der Leyen in Ankara: Kein Durchbruch im Streit um Incirlik

  • 19:32Drei Menschen sterben bei neuen Attacken im Westjordanland

  • 18:54Gedenken an Somme-Schlacht vor 100 Jahren

  • 18:14EU verlängert Wirtschaftssanktionen gegen Russland bis Januar 2017

  • 17:36Brexit-Befürworter Gove würde erst 2017 EU-Austritt in die Wege leiten

  • 17:07Zehntausende protestieren in Hongkong

  • 16:44Kinderzuschlag wird um 20 Euro erhöht

  • 16:05Neues Lkw-Fahrverbot an Sommerwochenenden

  • 15:51Juncker: Zugang zum Binnenmarkt nur mit Freizügigkeit möglich

  • 15:30Tschechiens Präsident für EU-Referendum

  • 15:12Berliner Parteien schließen Bündnis gegen Rechts

  • 07:08Elektroautos: Kaufprämie kann ab sofort beantragt werden

  • 22:33Finanzaufsicht BaFin richtet Hotline für Whistleblower ein

  • 20:41US-Absatz von Volkswagen bricht weiter ein

  • 19:56Schäuble will "Schwarze Null" bis 2020 halten

  • 19:11Schwede Svensson wird neuer Lufthansa-Finanzchef

  • 13:55Ökostrom für griechische Inseln - Gabriel will helfen

  • 13:12Oracle soll drei Milliarden Dollar an HP Enterprise zahlen

  • 12:33Bund stockt Milliarden-Förderung für schnelles Internet auf

  • 11:59Osram-Aufspaltung weitgehend abgeschlossen

  • 11:16Gabriel: Elektroauto-Kaufprämien können ab Samstag beantragt werden

  • 10:52Mengeneinbußen und Wetterkapriolen setzen Spargelbauern 2016 zu

  • 10:27Medien: Apple hat Interesse am Streamingdienst Tidal

  • 10:05Schlechte Stimmung verdüstert Chinas Wachstumsaussichten

  • 09:38Größte Rentenerhöhung seit Jahren - Ost-West-Angleichung rückt näher

  • 06:55Mallorca führt umstrittene Touristensteuer ein

  • 21:12Hershey lehnt Übernahme durch Milka-Hersteller Mondelez ab

  • 20:38Telekom strukturiert Vorstand neu

  • 16:35Italienische Großbank Unicredit bekommt französischen Chef

  • 12:50Studie: Gewicht deutscher Konzerne in der Welt gesunken

  • 11:17Deutsche Arbeitslosenzahl auf tiefstem Stand seit 1991

  • 23:23Halbe Million Pilger zum Weltjugendtag in Krakau angemeldet

  • 22:12Terrormiliz IS bekennt sich zu Angriff auf Restaurant in Dhaka

  • 21:57Ehrliche Traueranzeige: "Ihr seid alle ausgeladen!"

  • 21:46Kinderleiche im Wald entdeckt - Polizei ermittelt gegen Mutter

  • 20:21Feuergefechte im Diplomatenviertel von Dhaka

  • 18:39Familientragödie: Frau und Stieftöchter mit Beil umgebracht

  • 17:54Neuer Limburger Bischof Bätzing will Miteinander von Kirche und Gläubigen

  • 16:21Tote bei Hochwasser in China, Indien und Nepal

  • 13:34Jan Assmann erhält Sigmund-Freud-Preis

  • 11:38Neuer Bischof von Limburg wird Triers Generalvikar Bätzing

  • 09:10Vater will Kinder nicht abgeben - Polizei mit Messer bedroht

  • 06:12ICE aus Angst vor Anschlag gestoppt und geräumt

  • 00:21Studie: Ozonschicht beginnt sich zu erholen

  • 23:29US-Behörde untersucht Tesla-Fahrzeug nach tödlichem Unfall

  • 23:06Erstes Ikea-Museum in Schweden eröffnet

  • 22:52Israel: Im Schlaf erstochenes Mädchen war US-Bürgerin

  • 21:42US-Militär öffnet sich für Transgender

  • 19:49Terence Hill nimmt Abschied von Bud Spencer - Trauerfeier in Rom

  • 18:52Nach Festival-Abbruch: "Rock am Ring"- Besucher bekommen Geld zurück

  • 15:19Bombenentschärfung in Oranienburg

  • 00:06Wilmots lässt Rücktritt offen

  • 23:54Rio: Polizei findet geraubte Container

  • 23:10Frankreich muss Startelf umbauen

  • 23:04Greipel und Kittel hoffen auf Gelb

  • 22:50Wales wirft sensationell Belgien raus

  • 22:23In Wimbledon wird am Sonntag gespielt

  • 21:42Holtby bricht sich Schlüsselbein

  • 20:42Belgien mit neuer Viererkette

  • 20:34Löw: "Titel ist noch in weiter Ferne"

  • 20:16Rehm verzichtet auf Olympia

  • 20:00Aus für Becker und Brown

  • 19:39Ibrahimovic-Wechsel perfekt

  • 19:32DFB-Elf in Bordeaux eingetroffen

  • 19:17Wetter wirbelt Spielplan durcheinander

  • 19:08IAAF sperrt russische Hochspringerin

  • 18:54Weltliga: DVV-Männer im Gruppen-Finale

  • 18:06Drei deutsche Duos im Halbfinale

  • 17:31Lautern holt Moritz und Albaner Aliji

  • 17:15Lisicki und Beck in Runde drei

  • 17:12Del Potro wirft Wawrinka raus

merkzettel

Schon wieder Montag ... Nestbau mit Kaffeetasse

BildWho is the Boos?
Kaffeepott mit Aufschrift "The Boss"

"Es geht nicht um Abgrenzung, sondern um den Wunsch, sich in einer fremdbestimmten Welt sein Nestchen einzurichten", sagt Arbeitspsychologin Anne Huth.

(Quelle: imago)

VideoHome Office: Mehr Freiräume?
Angestellte eines Unternehmens die von zu Hause aus arbeitet

Manche große Unternehmen ermutigen ihre Mitarbeiter von Zuhause aus zu arbeiten. Voraussetzungen hierfür sind gute Technik und das Vertrauen der Arbeitgeber in die Eigenverantwortung der Mitarbeiter.

(27.01.2016)

VideoWISO-Tipp: Büroausstattung
Frau steht am Schreibtisch im Büro

Wir geben Tipps, wie Sie spezielles Mobiliar beantragen können und wie Sie selbst mit kleinen Tricks und Kniffen Ihren Büro-Arbeitsplatz gesundheitsfördernd gestalten können.

(18.01.2016)

VideoSurfen im Büro
Frau im Büro

Surfen, mailen, chatten - der private Gebrauch von Computern am Arbeitsplatz kann zu Abmahnungen und Kündigungen führen.

(15.01.2016)

Wer den Tassenschrank einer deutschen Büroküche öffnet, findet neben dem neutralen Firmenporzellan eine bunte Ansammlung von ausgesuchten Einzelstücken – mit lustigen Motiven, schrillen Farben oder komischen Sprüchen. Arbeitspsychologin Anne Huth erinnert das an "Nestbau". 

heute.de: Welche Bedeutung hat der Kult um die Kaffeetasse in deutschen Büros?

Anne Huth: Der ist noch weit verbreitet. Ich schätze, dass 70 Prozent der Menschen bewusst aus einer bestimmten Tasse trinken, während der kleine Rest lediglich ein Behältnis für sein Heißgetränk braucht. Diejenigen, die an ihrer Tasse hängen, haben meist ihre Lieblingstasse oder eine private Tasse, die sie gerne anfassen, angucken oder mit der sie ein bestimmtes Image ausdrücken möchten.

heute.de: Was können Menschen denn über ihre Kaffeetasse ausdrücken?

Anne Huth ...
Diplompsychologin Anne Huth

... ist Diplom-Psychologin mit den Schwerpunkten Arbeits- und Organisationspsychologie. Sie arbeitet als Systemische Supervisorin und Coach sowie Autorin arbeitspsychologischer Fachbücher und ist Inhaberin sowie Geschäftsführerin von Huth and Friends.

Huth: Zum einen gibt es die, die einen Hang zu feinem Porzellan haben, die mögen wahrscheinlich auch in ihrem sonstigen Leben zarte, zerbrechliche Sachen. Und dann gibt es die, denen es eher um die Aufschrift geht, wie zum Beispiel das Hard Rock Café in einer schicken Stadt oder ein Spruch, von dem sie denken, dass er lustig ist. Und dann gibt es die, die möglichst große Tassen haben wollen.

heute.de: Woher rührt denn überhaupt der Wunsch, sich über die Kaffeetasse abgrenzen zu wollen?

Huth: Ich glaube, es geht nicht um Abgrenzung, sondern um den Wunsch, sich in einer fremdbestimmten Welt sein Nestchen einzurichten. Es gab ja mal den Trend, feste Büroarbeitsplätze aufzulösen und mit Rollcontainern an irgendwelche freien Plätze zu ziehen. Das entspricht nicht den Bedürfnissen der breiten Masse. Die verknüpft mit ihren Nestbau-Accessoires auch bestimmte Gefühle und richtet sich so ein, wie sie es gerne haben will.

heute.de: Kommt damit nicht hin und wieder zu viel Privatsphäre ins Büro? Ich möchte meinen Kollegen ja auch nicht unbedingt in seinen Micky-Mouse-Hauspantoffeln sehen?

Huth: Solange die Tassen nicht anstößig bedruckt sind, spricht nichts dagegen. Ich muss mir ja auch das fiese Hemd meines Kollegen angucken, wenn er einen schlechten Geschmack hat.

heute.de: Was sagt es denn über den Büroalltag aus, wenn Tassen Verkaufsschlager sind, die in Anlehnung an die Fernsehserie Stromberg Aufschriften tragen wie "Büro ist Krieg"?

Huth: Es kann sein, dass sich da nur die Stromberg-Fans zu erkennen geben und das lustig finden. Aber Büros sind ja halboffizielle Räume, in die auch mal ein Externer kommt, und dann spielt es durchaus eine Rolle, was da auf der Kaffeetasse steht. Dann würde ich solche Tassen als Chef nicht dulden.

heute.de: Können Tassen noch andere Problem machen? Wie sieht es denn mit dem Spülen aus? Gibt es da Konflikte?

Huth: Ja, das machen häufig dieselben. Nämlich die, die es gerne sauber haben oder die zu gutmütig sind. Und es sind auch immer dieselben, die sich vor Gemeinschaftsaufgaben drücken und die Tasse auf den Geschirrspüler stellen und nicht rein.

heute.de: Kommt es denn vor, dass Leute ihre eigene Tasse vor fremden Zugriff verteidigen?

Huth: Zum Teil ist das so, das sind die Leute mit den leicht zwanghaften Anteilen, zu denen ich mich auch zähle. Ich kann es gar nicht haben, wenn ich nicht aus meiner angestammten Tasse trinken kann.

heute.de: Wie sieht die denn aus?

Huth: Die ist aus England und hat eine dort typische Form, die nach unten hin breiter wird. Sie ist aus Fine Bone China und es ist ein Schwein drauf.

Weitere Links zum Thema
heute.de: Was sagt diese Tasse über Sie aus?

Huth: Sie zeigt deutlich die England-Liebhaberin. Es ist kein Comic-Schwein, sondern die naturgetreue Abbildung einer alten englischen Schweinerasse.

heute.de: Hat sich der Trend zur differenzierten Kaffeekultur mit unzähligen Spezialitäten schon in der Tassen-Kultur niedergeschlagen?

Huth: Tragischerweise sind die Deutschen, was die Tassen angeht, Banausen. Ich bin in einer Einrichtung tätig, wo der Espresso in große Standardbecher gefüllt wird und gerade mal den Boden benetzt. Die Tassen hängen der Sortenvielfalt eindeutig hinterher.

Das Interview führte Ralf Lorenzen

29.02.2016
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen