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Schon wieder Montag ... Wie sieht die Arbeitswelt der Zukunft aus?

BildRoboter in der Autoproduktion
Roboter in der Automobilproduktion

Was bedeuten der technische Fortschritt und die Digitalisierung für unsere Arbeitswelt? Wie werden wir in Zukunft arbeiten? Auf jeden Fall anders, meint Arbeitsmarktexperte Eichhorst. 

(Quelle: colourbox)

VideoIndustrie 4.0
Roboter-Arm

Die "Vierte industrielle Revolution" soll Mensch und Maschine besser vernetzen und dadurch die Wirtschaft stärken und Arbeitnehmer entlasten. Doch sie bedroht auch Millionen Arbeitsplätze.

(22.01.2015)

VideoHandy statt Heugabel
Landwirtschafts-App

GPS-gesteuerte Traktoren, messende Melkmaschinen, funkendes Milchvieh: Ob auf den Feldern oder im Kuhstall, die Digitalisierung von Produktionsprozessen macht auch vor der Landwirtschaft nicht Halt.

(27.10.2015)

VideoDie Zukunft der Arbeit
Screenshot

Mehr Demokratie in Unternehmen: Mobil, vernetzt und kommunikativ: Die digitale Arbeitswelt bringt eine neue Generation von Arbeitnehmern hervor. Sie wollen bei wichtigen Entscheidungen im...

(10.03.2015)

Die fortschreitende Digitalisierung und die größeren technischen Möglichkeiten sorgen dafür, dass sich unsere Arbeitswelt schnell wandelt. Was bedeutet das für manche Jobs? Und wie werden wir in Zukunft arbeiten? Arbeitsmarktexperte Werner Eichhorst gibt im heute.de-Interview einen Ausblick. 

heute.de: Die Arbeitswelt wandelt sich im Zuge der Digitalisierung sehr schnell. Wie wird Ihrer Ansicht nach die Arbeit der Zukunft aussehen?

Werner Eichhorst: Die Digitalisierung bietet auf der einen Seite Chancen, weil Arbeit auch mobil und zu jeder Zeit erledigt werden kann. Auf der anderen Seite nutzen Arbeitgeber diese Möglichkeiten natürlich auch, was zu einer Zergliederung der Arbeit und in bestimmten Bereichen auch zu einer Rationalisierungswelle von Arbeitsplätzen führt.

Werner Eichhorst ...
Werner Eichhorst, Direktor für Arbeitsmarktpolitik Europa am Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit

... ist Direktor für Arbeitsmarktpolitik in Europa am Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA) in Bonn. Seine Arbeitsschwerpunkte sind unter anderem die Zukunft der Arbeit und der Wandel der Arbeitswelt, sowie die Entwicklung von Arbeitsmärkten.

heute.de: Welche Arbeitsplätze meinen Sie dabei konkret?

Eichhorst: Das sind beispielsweise mittelqualifizierte, routinelastige Bürotätigkeiten. Betroffen sind speziell Bereiche, in denen Informationen nach klar erkennbaren Kriterien verarbeitet werden: zum Beispiel klassische Sachbearbeiter im Versicherungs- oder Bankenbereich.

heute.de: Welche Berufe werden sich denn neu entwickeln oder wichtiger werden?

Eichhorst: Tätigkeiten, bei denen das menschliche Urteilsvermögen wichtig ist und die kreativ und innovativ sind, werden weiter an Bedeutung gewinnen. Dazu kommt alles, was mit Beratung und der Unterstützung von Entscheidungen zu tun hat, wie beispielsweise in der Unternehmensberatung. Auch der IT-Bereich wird weiter wichtig sein. Da werden sich auch neue Berufsbilder herauskristallisieren. Deshalb ist es auch wichtig, Beschäftigte aus routinelastigen Jobs weiterzuentwickeln und ihnen die Arbeit mit komplexeren Entscheidungen und der Interaktion mit Menschen zu vermitteln.

heute.de: Wird es denn künftig grundsätzlich weniger Arbeitsplätze für Menschen geben, weil viele Aufgaben durch Technik oder Roboter erledigt werden können?

Eichhorst: Das denke ich nicht. Allerdings müssen die Menschen auch mit den neuen Gegebenheiten umgehen, um nicht zum Opfer dieser Wandlungsbewegung zu werden. Am besten ist, sie gestalten diese Entwicklung mit. Das Ganze kommt ja auch nicht über Nacht, sondern schreitet Schritt für Schritt voran. Es bietet also noch genügend Möglichkeiten des Lernens und Anpassens. Insgesamt werden die Arbeitsmöglichkeiten vielfältiger und selbstbestimmter. Wenn die Routinetätigkeiten wegrationalisiert werden, können menschliche Kompetenzen und Kreativität besser ausgelebt werden.

heute.de: Wie sieht es denn mit den traditionellen Handwerksberufen aus?

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Eichhorst: Das Handwerk ist nicht gerade der dynamischste Bereich des Arbeitsmarktes. Aber auch dort gibt es vermehrt einen starken Technikeinsatz. Gleichzeitig wird die menschliche Arbeit aber in dem Bereich, in dem es um Wartung oder Einrichtung von Maschinen oder Gebäuderenovierungen geht, bis auf weiteres nicht durch Technik oder Roboter ersetzt. Langfristig gesehen sind aber bisher schon viele handwerkliche Tätigkeiten durch industrielle Produktion verdrängt worden. Das ist zum Beispiel im Bäckerhandwerk so. Aber es gibt aktuell auch einen Trend hin zum Unikat und zur ursprünglichen, regionalen Produktion. Das bietet gewisse lokale Nischen, die eine gute Qualität versprechen und dementsprechend hochpreisig sind.

heute.de: Was wird die Arbeit der Zukunft denn noch beeinflussen?

Eichhorst: Durch den technischen Fortschritt gibt es mehr flexiblere Erwerbsformen, mit denen die Unternehmen so weit wie möglich ihre Risiken zu minimieren versuchen. Dazu gehören befristete Jobs und Zeitarbeit, aber auch selbständige Tätigkeiten. Künftig wird es vermehrt Kombinationen von verschiedenen Jobs geben, die hintereinander oder parallel ablaufen, sodass Einkommen aus verschiedenen Quellen erwirtschaftet wird. Auch durch Zuwanderung, wie jetzt durch den Flüchtlingszustrom, wird der Arbeitsmarkt beeinflusst. Der deutsche Arbeitsmarkt ist dafür durchaus aufnahmefähig. Die Frage ist aber: Welche Qualifikationen bringen die Zuwanderer mit? Es wird darauf ankommen, wann und wie schnell sie in den Arbeitsmarkt integriert werden können.

Das Interview führte Benjamin Esche.

22.02.2016
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