26.09.2017

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merkzettel

Schweigeminute in Barcelona "Wir haben keine Angst!"

VideoRatlosigkeit in Barcelona
nach terroranschlag in barcelona

Die spanische Metropole Barcelona gehört nun auch zu der langen Liste europäischer Städte, die Ziel des radikalislamischen Terrors geworden sind. Wie Paris, Brüssel, London oder Berlin will auch Barcelona sich nicht einschüchtern lassen.

(18.08.2017)

BilderserieWeltweite Anteilnahme
Ein Bild, das eine weinende Frau und die Aufschrift Pray for Barcelona zeigt, ist am 18.08.2017 in Barcelona, zu sehen
VideoSpanien als sicheres Urlaubsziel?
Urlaub in Spanien

Spanien gilt als beliebtestes Urlaubsziel der Deutschen, auch weil es in den vergangenen Jahren sicherer erschien als andere Länder. Doch was empfinden die Urlauber jetzt nach den Anschlägen?

(18.08.2017)

VideoGeschichte des Terrors in Spanien
Die Geschichte des Terrors in Spanien

Spanien ist ein Land, das seit Jahrzehnten gegen Terrorismus kämpft. Erst war es die ETA, die baskische Untergrundorganisation, die im ganzen Land bombte und mordete. Dann kamen die islamistischen Terroristen und jetzt ist es offenbar der sogenannte Islamische Staat, der Spanien ins Visier genommen hat.

(18.08.2017)

Tausende Menschen haben in Barcelona der Opfer des Anschlags gedacht. Gemeinsam mit dem spanischen König und Ministerpräsidenten versammelten sie sich zu einer Schweigeminute. Bei dem Attentat starben 13 Menschen. Mehr als 100 wurden verletzt, darunter auch 13 Deutsche. 

Die Menschen versammelten sich um 12 Uhr auf dem Plaça de Catalunya, nur wenige Meter von der Flaniermeile Las Ramblas entfernt, auf der am Vortag ein Attentäter einen Lieferwagen in die Menge gesteuert und dabei 13 Menschen getötet und mehr als 100 verletzt hatte. Nach der Schweigeminute klatschten die Menschen lange und riefen in ernstem Ton etwa zehn Mal, dass sie keine Angst hätten. In Spanien herrscht nun noch drei Tage Staatstrauer.

Die Polizei hatte die Teilnehmer zuvor aufgefordert, zu Fuß zu dem Platz zu kommen und keinesfalls Rucksäcke oder große Taschen bei sich zu führen. Zudem wurden strenge Sicherheitskontrollen angekündigt. Generell wird das Stadtzentrum immer noch schwer bewacht - auch wenn Las Ramblas wieder geöffnet wurde, und Einwohner und Touristen wieder die Straßen betreten durften und zurück in ihre Hotels und Wohnungen konnten.

13 Deutsche teils schwer verletzt

Der Lieferwagen, der am Donnerstag ungebremst und im Zickzack in Menschengruppen fuhr, hat auch 13 Deutsche verletzt. Nach Angaben des Außenministeriums seien einige so schwer verletzt, dass sie in Lebensgefahr schwebten. Ob es auch Tote unter den deutschen Opfern gebe, sei derzeit nicht klar, könne aber nicht ausgeschlossen werden.

Auch Schüler aus Niedersachsen haben den Anschlag miterlebt. Jugendliche eines Gymnasiums in Georgsmarienhütte bei Osnabrück seien am Donnerstag in ihrer freien Zeit auf dem Boulevard Las Ramblas unterwegs gewesen, berichtete die "Neue Osnabrücker Zeitung" unter Berufung auf den Schulleiter. Als der Lieferwagen auf die Promenade raste, hätten sich die Schüler in ein Café retten können.

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Im Badeort Cambrils erlag eine Frau ihren Verletzungen, nachdem mutmaßliche Terroristen sie überfahren hatten. Einsatzkräfte hatten in der Nacht fünf mutmaßliche Terroristen in Cambrils erschossen, die Attrappen von Sprengstoffgürteln trugen. Auf ihrer Flucht hatten sie mehrere Passanten überfahren.

Opfer aus 34 Nationen

Insgesamt stammen die Opfer der Anschläge von Barcelona und Cambrils vermutlich aus 34 Ländern. Die Zahl sei noch vorläufig, teilten die katalanischen Rettungsdienste am Freitag mit. Wie viele Opfer jeweils aus welchem Land stammen, war noch ungewiss. Zwei der Todesopfer sollen Italiener sein, teilte das Außenministerium in Rom mit, ohne Einzelheiten zu nennen. Die Regierung in Paris teilte mit, 26 Franzosen seien verletzt worden, elf von ihnen schwer.

Wie europäische Städte sich wappnen

Spanien

Barcelona

Zwar blieb Spanien nach dem verheerenden Bombenanschlägen 2004 auf Pendlerzüge in Madrid mit 191 Toten jahrelang von weiteren islamistischen Terrorattacken verschont, doch verschärften die Behörden auch dort im Zuge der angespannten Gesamtlage in Europa die Sicherheitsvorkehrungen bei großen Veranstaltungen.

So sperrten sie bei der weltgrößten Homosexuellendemo WorldPride im Juni im Madrid ganze Straßenzüge für den Verkehr und verboten Lkw die Durchfahrt. Zudem war ein massives Polizeiaufgebot im Einsatz, Beamte standen an jeder Kreuzung.

Die Flaniermeile Las Ramblas in Barcelona indes war nicht durch Barrieren gesichert: Der Attentäter vom Donnerstag konnte sie mit seinem Lieferwagen mehrere hundert Meter im Zickzackkurs ungehindert durchfahren. (Quelle: afp)

Deutschland

Seit dem verheerenden Lkw-Anschlag von Nizza im Sommer 2016 mit 86 Toten werden auch in Deutschland mobile Durchbruchsperren bei Großveranstaltungen eingesetzt. Nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt vom Berliner Breitscheidplatz im Dezember vergangenen Jahres wurden die Sicherheitsmaßnahmen vielerorts noch einmal verschärft. Seither gibt es kaum ein Straßen- oder Stadtfest ohne sie.

Verwendet werden in der Regel Sperren in Form großer Betonblöcke, es werden aber auch andere Dinge eingesetzt. Bei der Travemünder Woche in Schleswig-Holstein etwa dienten auch Bauschuttcontainer und Lkw als Blockaden. Bei der Kieler Woche benutzte die Polizei auch je 1,8 Tonnen schwere große Baustellensäcke voller Sand und Kies. Oft werden während Festen bestimmte Innenstadtbereiche auch für größere Lkw gesperrt.

Dauerhaft mit Sperren abgesichert sind nur wenige Orte, etwa die Umgebung von Botschaften in Berlin. Auch sind Fußgängerzonen und Marktplätze teilweise mit absenkbaren Pollern versperrt, um das unbefugte Befahren etwa außerhalb von Lieferzeiten zu verhindern.

Nach dem Anschlag in Barcelona forderte Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier (CDU) bereits zusätzliche Sperren für Fußgängerzonen. Zugleich gab er aber zu bedenken, dass es praktisch unmöglich sei, Fahrzeugattacken überall zu verhindern

Frankreich

Nach dem Anschlag in Nizza gerieten die Behörden wegen mangelnder Sicherheitsvorkehrungen gegen derartige Anschlagsszenarien stark unter Druck. Auch dort werden seitdem Großveranstaltungen mit Betonklötzen und Barrieren gesichert. An dem bei Spaziergängern beliebten Seine-Ufer in Paris blockieren Polizeiwagen inzwischen Zufahrten, die dort für Rettungsdiensteinsätze eingerichtet sind.

Großbritannien

Auch in London gab es schon tödliche Anschläge mit Fahrzeugen. Bei zwei Attacken im März und im Juni überfuhren Islamisten erst Passanten auf Themse-Brücken, bevor sie anschließend noch zu Messerattacken auf weitere Menschen übergingen. Seit der zweiten Attacke sind die Bürgersteige der Brücken mit Barrieren gesichert.

Besondere Sicherheitsvorkehrungen gegen Ramm-Attacken wurden zudem nach dem Berliner Weihnachtsmarktanschlag an den königlichen Palästen eingeführt. So werden die Straßen vor dem Buckingham-Palast während der bei Touristen beliebten Wachwechselzeremonie seitdem gesperrt. Vor dem Windsor-Palast wurden Betonsperren installiert.

Schweden

Auf Betonsperren in Löwengestalt setzt die schwedische Hauptstadt Stockholm, wo ein Mann mit Sympathien für die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) im April mit einem Lastwagen durch eine Einkaufsstraße fuhr und fünf Menschen tötete. Die Behörden ließen danach zusätzlich zu den 900 Kilgramm schweren Löen einige Granitblöcke an Shoppingmeilen aufstellen. Sie sollen noch durch 40 neue Löwen ergänzt werden.

18.08.2017, Quelle: afp, dpa
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