25.06.2016
  • 14:05EU-Finanzkommissar Jonathan Hill legt Amt nach Brexit-Votum nieder

  • 14:00Ronaldo: "Vergnügen, ihn zu traineren"

  • 13:31Schottland bereitet neues Unabhängigkeitsreferendum vor

  • 13:10Island: Fußball statt Präsidentenwahl?

  • 12:42Steinmeier: Verhandlungen über den Brexit so schnell wie möglich

  • 12:28Bale: "Wir amüsieren uns"

  • 12:25Viele Verletzte bei "Southside"

  • 12:18Lewandowski trifft alte Bekannte

  • 11:52Slowakei bangt um Svento und Mak

  • 11:45Papst in Armenien: "Brücken bauen und Barrieren überwinden"

  • 11:30Boateng im Abschlusstraining dabei

  • 11:19Präsidentenwahl in Island begonnen

  • 11:01Blitz und Donner über Deutschland

  • 10:31Außenminister beraten über Brexit

  • 10:14Bericht: Kritik an unzureichender Kontrolle bei Asylverfahren

  • 10:04Bilanz GER-SVK: Vorteil Deutschland

  • 09:19Ausgeglichenes Duell in St.Etienne

  • 09:13Venezuelas Opposition treibt Abwahlreferendum voran

  • 08:56Russlands Präsident Putin besucht China

  • 08:25Merkel und Seehofer stellen Leitthemen der Union vor

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 14:05EU-Finanzkommissar Jonathan Hill legt Amt nach Brexit-Votum nieder

  • 14:00Ronaldo: "Vergnügen, ihn zu traineren"

  • 13:31Schottland bereitet neues Unabhängigkeitsreferendum vor

  • 13:10Island: Fußball statt Präsidentenwahl?

  • 12:42Steinmeier: Verhandlungen über den Brexit so schnell wie möglich

  • 12:28Bale: "Wir amüsieren uns"

  • 12:25Viele Verletzte bei "Southside"

  • 12:18Lewandowski trifft alte Bekannte

  • 11:52Slowakei bangt um Svento und Mak

  • 11:45Papst in Armenien: "Brücken bauen und Barrieren überwinden"

  • 11:30Boateng im Abschlusstraining dabei

  • 11:19Präsidentenwahl in Island begonnen

  • 11:01Blitz und Donner über Deutschland

  • 10:31Außenminister beraten über Brexit

  • 10:14Bericht: Kritik an unzureichender Kontrolle bei Asylverfahren

  • 10:04Bilanz GER-SVK: Vorteil Deutschland

  • 09:19Ausgeglichenes Duell in St.Etienne

  • 09:13Venezuelas Opposition treibt Abwahlreferendum voran

  • 08:56Russlands Präsident Putin besucht China

  • 08:25Merkel und Seehofer stellen Leitthemen der Union vor

  • 14:05EU-Finanzkommissar Jonathan Hill legt Amt nach Brexit-Votum nieder

  • 13:31Schottland bereitet neues Unabhängigkeitsreferendum vor

  • 12:42Steinmeier: Verhandlungen über den Brexit so schnell wie möglich

  • 11:45Papst in Armenien: "Brücken bauen und Barrieren überwinden"

  • 11:19Präsidentenwahl in Island begonnen

  • 10:31Außenminister beraten über Brexit

  • 10:14Bericht: Kritik an unzureichender Kontrolle bei Asylverfahren

  • 09:13Venezuelas Opposition treibt Abwahlreferendum voran

  • 08:56Russlands Präsident Putin besucht China

  • 08:25Merkel und Seehofer stellen Leitthemen der Union vor

  • 07:46EU-Krisentreffen: Sechs Außenminister versuchen einen Neuanfang

  • 07:23Papst betet an armenischem Völkermorddenkmal

  • 00:31Nach Panama Papers: Isländer wählen neuen Präsidenten

  • 23:17Vor NATO-Gipfel: Polnischer Polizeichef tritt zurück

  • 22:49Regierungen in Dublin und Belfast gegen eine Vereinigung Irlands

  • 22:21Russischer Geheimdienst nimmt bekannten Gouverneur fest

  • 21:15Londoner fordern einen freien Stadtstaat

  • 17:46Papst bezeichnet Verfolgung der Armenier wiederholt als Genozid

  • 17:11Bundestag beschließt neues Anti-Terror-Gesetz

  • 16:01ZDF-Politbarometer: Deutsche sehen EU so positiv wie noch nie

  • 21:52Börsenhochzeit durch Brexit nicht in Gefahr

  • 20:12Streit um Werbeblocker: Teilerfolg für Springer-Verlag

  • 18:13Nach Brexit-Votum: Wall Street startet im Minus

  • 16:49Abgasskandal: Südkorea erlässt Haftbefehl gegen VW-Manager

  • 12:22Deutsche Wirtschaft kurz vor Brexit noch hochzufrieden

  • 10:23US-Banken bestehen Stresstest

  • 10:02Aktienmärkte erleben "Black Friday" nach Brexit-Votum

  • 09:05Europas Börsen brechen nach Brexit-Votum ein

  • 08:00Brexit-Votum: Kurseinbrüche erwartet

  • 07:01Märkte reagieren heftig auf wahrscheinlichen Brexit

  • 05:44Euro rutscht Richtung 1,10 Dollar

  • 05:22Britisches Pfund auf 31-Jahres-Tief

  • 03:36Nach Brexit-Referendum: Pfund stürzt ab

  • 19:34DAX legt am Tag des Brexit-Referendums deutlich zu

  • 18:34Studie: Rund 154.000 freie Jobs für Flüchtlinge in Deutschland

  • 16:51Durchbruch bei Tarifverhandlungen der Chemieindustrie

  • 16:21Weniger Personal im öffentlichen Dienst - Anstieg nur bei kommunalen Kitas

  • 13:45Anleger-Sorgen vor Brexit sind geschwunden

  • 13:26Reallöhne deutscher Arbeitnehmer steigen dank Mini-Inflation weiter

  • 13:04Sturz statt Schutz: Ikea ruft Treppengitter "Patrull" zurück

  • 12:25Viele Verletzte bei "Southside"

  • 11:01Blitz und Donner über Deutschland

  • 08:08Tote bei Bränden in Kalifornien

  • 07:35Zehn Verletzte bei Bahnunglück am Rhein

  • 06:58Dieter Wedel zeigt eindringliche "Hexenjagd" zum Festspiel-Auftakt

  • 06:45Tote bei Hochwasser in West Virginia

  • 06:34Unwetter treffen Festivals

  • 06:02Unwetter sorgt für Hochwasser bei Stuttgart

  • 00:02Gutes Gespür: Polizist erschnüffelt Marihuana im Deoroller

  • 23:46Schwulen-Bar wird zum Nationaldenkmal

  • 23:31Grimme Online Awards für aktuelle Projekte - Böhmermann geht leer aus

  • 20:53"Hurricane"-Festival geht weiter - "Southside" unterbrochen

  • 20:36Tote bei Überschwemmungen in West Virginia

  • 18:30Unwetter sorgen wieder für Chaos in Deutschland

  • 17:25Unwetter: Musik-Festivals starten trotz Warnungen

  • 16:20Friedenspreis des Buchhandels für Carolin Emcke

  • 15:16Waldbrand zerstört 80 Häuser in Kalifornien

  • 12:02Toter Säugling in Wohnung gefunden: Mutter festgenommen

  • 11:2019-Jähriger aus Mannheim war Geiselnehmer von Viernheim

  • 10:59US-Countrymusiker Ralph Stanley im Alter von 89 Jahren gestorben

  • 14:00Ronaldo: "Vergnügen, ihn zu traineren"

  • 13:41Medien: Schwartz übernimmt "Club"

  • 13:21Säbelfechter verlieren Viertelfinale

  • 13:10Island: Fußball statt Präsidentenwahl?

  • 12:53Obama schickt O'Neal nach Kuba

  • 12:41Deutsche Kanuten in Olympia-Form

  • 12:38Volleyballerinnen steigen ab

  • 12:28Bale: "Wir amüsieren uns"

  • 12:18Lewandowski trifft alte Bekannte

  • 12:02Broeckx weiter im Koma

  • 11:52Slowakei bangt um Svento und Mak

  • 11:44Vietoris im Mercedes auf der Pole

  • 11:30Boateng im Abschlusstraining dabei

  • 11:09Basketballer Gasol: Nach Rio trotz Zika

  • 11:01Kühnhackl will Olympia-Quali spielen

  • 10:45"In Russland gibt es kein Dopingsystem"

  • 10:38Schiri Brych hofft aufs Viertelfinale

  • 10:25Volleyballer verlieren gegen Taiwan

  • 10:04Bilanz GER-SVK: Vorteil Deutschland

  • 09:52Völler: Bellarabi nicht nach Dortmund

merkzettel

Rückblick Ziemlich beste Feinde: USA und Kuba

BildKubakrise: Kurz vorm Atomkrieg
US-Seeblockade im November 1962 vor Kuba

(Quelle: dpa)

VideoDoku: Ich, Fidel Castro
Fidel Castro

Durch die Stimme eines Imitators erzählt uns der "kubanische Held" von den Stationen seiner politischen Karriere. Ein liebevoll-bissiges, aber durchaus authentisches Porträt Fidel Castros.

(14.07.2015)

Jahrzehnte hatte kein US-Präsident mehr kubanischen Boden betreten, entsprechend historisch ist der Besuch Barack Obamas in Havanna. Seit Ende 2014 nähern sich die verfeindeten Nachbarn in schnellen Schritten an. Doch der Weg dorthin war spannungsgeladen. 

Eine Reise für die Geschichtsbücher: Barack Obama weilt in Havanna - es ist der erste Besuch eines US-Präsidenten in Kuba seit fast 90 Jahren. Die dreitägige Visite markiert den bisherigen Höhepunkt des Annäherungskurses zwischen den vormals bitter verfeindeten Ländern.

Calvin Coolidge war der bislang letzte amtierende US-Präsident, der den karibischen Inselstaat besuchte - das war 1928 und Coolidge reiste mit einem Kriegsschiff an. Mit der kubanischen Revolution 1959 kam es völlig zum Bruch zwischen den USA und dem sozialistischen Nachbarn. Das 1961 begonnene Embargo gilt als einer der längsten Boykotte der neueren Geschichte - es besteht genauso lang, wie Obama auf der Welt ist. Mittlerweile ist der Kalte Krieg ein Vierteljahrhundert vorbei - da wirkt diese Feindschaft recht antiquiert. Ein Rückblick auf spannungsgeladene Beziehungen und ein Ausblick auf noch offene Fragen:

Lange Eiszeit: Kuba und die USA

Der Anfang

Kubanische Revolution

Revolutionsführer Fidel Castro und seine Rebellen übernehmen am 1. Januar 1959 die Macht in Kuba, als Diktator Fulgencio Batista außer Landes flieht. Die USA erkennen schnell die neue Regierung an. Doch die Beziehungen bekommen Risse, als die USA Schnellverfahren und Exekutionen von Batista-Getreuen kritisieren. 1960 verstaatlicht Kuba die Ölraffinerien in US-Besitz, nachdem diese sich weigern, Öl aus der Sowjetunion zu verarbeiten. Fast alle anderen US-Unternehmen werden danach ebenfalls bald verstaatlicht.

Schweinebucht

Schweinebucht

Schon unmittelbar nach der Revolution 1959 stellen die USA die Wirtschaftshilfe ein und drosseln die Einfuhr von Zucker, Kubas wichtigstem Exportgut. Im Oktober 1960 verhängen die USA ein Teilembargo über die meisten Exporte nach Kuba und brechen die diplomatischen Beziehungen im Januar 1961 ab. Am 16. April 1961 erklärt Castro Kuba zu einem sozialistischen Staat.

Nur einen Tag später versucht eine Söldnertruppe von Exilkubanern, mit Hilfe des US-Geheimdienstes CIA das Regime zu stürzen. Kubas Revolutionsarmee schlägt die Invasion in der Schweinebucht zurück - das Bild zeigt gefangene Exilkubaner in der Bucht. US-Agenten organisieren in der Zwischenzeit mehrfach Versuche, Castro zu ermorden. 1962 verhängen die USA ein komplettes Handelsembargo.

Kurz vor dem Atomkrieg

US-Seeblockade im November 1962 vor Kuba

Die Kubakrise führt die Welt an den Rand eines Atomkrieges. Wegen der Stationierung sowjetischer Atomraketen auf der Insel ordnet US-Präsident John F. Kennedy im Oktober 1962 eine Seeblockade an. Kremlchef Nikita Chruschtschow zieht die Raketen wieder ab. Kennedy sagt im Privaten zu, nicht in Kuba einzumarschieren.

Das Archivfoto aus dem Jahr 1962 zeigt das US-Kriegsschiff USS Barry (vorne) samt US-Aufklärungsflugzeug sowie den sowjetischen Frachter Anosow vor der Küste Costa Ricas. Es wurde vermutet, dass die Anosow für Kuba bestimmte sowjetische Raketen transportierte.

Fehlgeschlagene Annäherung

Kubanische Flüchtlinge

US-Präsident Jimmy Carter versucht kurz nach seinem Amtsantritt 1977, die Beziehungen zu Kuba zu normalisieren. Er will die diplomatischen Vertretungen wieder herstellen und über die Freilassung von Tausenden Gefangenen verhandeln. 16 Jahre nach dem Abbruch der diplomatischen Beziehungen eröffnet Washington in Havanna eine Interessenvertretung unter dem Dach der Schweizer Botschaft.

Doch die Konflikte über die Militäreinsätze Kubas in Afrika, die Spannungen um eine Welle kubanischer Flüchtlinge 1980 (Bild) und die Wahl von Ronald Reagan zum neuen US-Präsidenten setzen diesen Plänen ein Ende. Washington wirft Kuba vor, Terroristen in anderen Staaten zu unterstützen, und setzt das Land 1982 auf die US-Terrorliste. 1992 verabschiedet der US-Kongress den "Cuban Democracy Act", der US-Firmen in Drittländern jeden Kuba-Handel untersagt.

Kuba auf sich gestellt

Fidel und Raúl Castro

Der Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 zerstört die kubanische Wirtschaft, aber das Land bleibt intakt. Fidel Castro gibt die Führung 2006 wegen seiner angeschlagenen Gesundheit an seinen Bruder Raúl ab. Das Bild zeigt die Brüder im Jahr 2004.

Exilkubaner und Gefangene

Kubanische Bootsflüchtlinge

Kubas feindselige Beziehung zu vielen Exilanten im US-Staat Florida führt immer wieder zu neuen Konfrontationen. 1996 schießen kubanische Kampfjets zwei Flugzeuge ab, mit denen die Gruppe "Brothers to the Rescue" kubanische Bootsflüchtlinge aus dem Meer retten will. Vier Menschen sterben. 1999 kämpfen in den USA wohnende Verwandte des fünfjährigen Elián González darum, dass der auf See gerettete Junge bei ihnen bleiben kann - seine Mutter ist während der Flucht gestorben. US-Beamte holen ihn im Jahr 2000 aber schließlich ab und schicken ihn zu seinem Vater nach Kuba.

Die USA verhaften 1998 fünf kubanische Spione. Kuba strengt eine internationale Kampagne an, um die Männer freizubekommen. Sie hätten die Interessen der Insel gegen Terrorversuche der USA verteidigt, sagt die Regierung in Havanna - vergeblich. Im Dezember 2009 wird Alan Gross, ein Mitarbeiter der US-Behörde für Entwicklungszusammenarbeit - Usaid - unter dem Vorwurf der Staatsgefährdung auf Kuba verhaftet. Das lähmt Versuche von US-Präsident Barack Obama, die Beziehungen zwischen beiden Ländern zu verbessern.

Durchbruch

Obama und Castro

2009 hebt US-Präsident Barack Obama die Reisebeschränkungen für Exilkubaner auf. Außerdem dürfen sie wieder Geld nach Kuba schicken. Bald darauf gibt es auch wieder Gespräche auf Regierungsebene.

Am 17. Dezember 2014 schließlich kündigen Obama und Raúl Castro an, die diplomatischen Beziehungen wieder herzustellen und Gefangene auszutauschen, darunter auch Gross sowie die drei verbliebenen der fünf kubanischen Spione.

In Folge nimmt die US-Regierung den sozialistischen Karibikstaat von ihrer Liste der Länder, die den weltweiten Terror unterstützen. Damit gehen die früheren Feinde aus dem Kalten Krieg einen weiteren Schritt hin zu normalisierten Beziehungen. Noch ausstehende Fragen werden geklärt, und mit einem Austausch diplomatischer Noten legen beide Länder den 20. Juli 2015 als Datum für die Wiederherstellung voller diplomatischer Beziehungen fest.

Diplomatie wieder intakt

Kerry in Havanna

Die diplomatischen Beziehungen sind formal am 20. Juli kurz nach Mitternacht wieder hergestellt. Die jeweiligen diplomatischen Missionen in beiden Ländern werden von Interessensvertretungen zu Botschaften hochgestuft. Seit 1977 hatte Washington in Havanna lediglich eine Interessenvertretung unter dem Dach der Schweizer Botschaft unterhalten.

John Kerry ist der erste Außenminister seit 1945, der Kuba besucht. Am 14. August 2015 nimmt in Havanna an der Zeremonie teil, in der die US-Flagge vor der Botschaft gehisst wird. Vorläufiger Höhepunkt ist der Besuch von US-Präsident Obama im März 2016 in Havanna. Wenige Tage zuvor kündigt Kuba die Wiederaufnahme des direkten Postverkehrs mit den USA an. Die US-Regierung lockert das Handelsembargo gegen den sozialistischen Karibikstaat weiter.

Offene Fragen

Gefangenenlager Guantanamo Camp Delta

Aber es gibt auch noch viele offene Fragen zwischen  beiden Ländern - etwa ein Ende des jahrzehntelangen US-Embargos: Obama hat es zwar gelockert, doch nur der US-Kongress kann es völlig aufheben. Die Republikaner, die dort das Sagen haben, sperren sich bislang gegen den Schritt.

Strittig ist auch die Rückgabe von Guantanamo Bay: Raúl Castro macht die Rückgabe des US-Militärstützpunktes zur Bedingung für normale Beziehungen. Das Territorium im Osten Kubas, auf dem sich auch ein vielfach kritisiertes Gefangenenlager für Terrorverdächtige befindet, steht seit 1903 wegen eines umstrittenen Pachtvertrags unter US-Kontrolle. Seit der Revolution von 1959 betrachtet Kuba den unbefristeten Vertrag aber als ungültig.

Die USA rügen zudem Menschenrechtsverletzungen auf Kuba. Washington erklärte, das auch bei einer Annäherung weiterhin zu kritisieren.

(Mit Material von ap und dpa)

21.03.2016, Quelle: ap, dpa
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen