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Sexuelle Belästigung in Ägypten Mit spitzen Nadeln gegen grapschende Männer

BildKairo: Männer belästigen Frauen
Männer belästigen Frauen auf einer Straße in Kairo

(Quelle: ap)

VideoDie Folgen von Köln
NRW-Innenminister Jäger im Landtag

Nach den sexuellen Übergriffen der Silvesternacht in Köln geraten die Verantwortlichen von Polizei und Politik immer mehr unter Druck. Eine Chronik der Ereignisse.

(14.01.2016)

VideoÜbergriffe in arabischen Ländern
Mann belästigt Frau in der Öffentlichkeit.

Das traditionelle Frauenbild und die Tabuisierung der Sexualität in der arabischen Welt fördern die Gewalt gegenüber Frauen. Es lassen sich Zusammenhänge zwischen Köln und Kairo erkennen.

(11.01.2016)

von Julia Gerlach

Sexuelle Belästigung ist in Ägypten eine Landplage. Doch die Frauen am Nil schlagen zurück. Wenn der "Arabische Frühling" in Ägypten auch sonst wenig erreicht hat, in diesem Bereich ist die Revolution gelungen. 

Wenn Sana Saad an die Männer auf der Straße denkt, bekommt sie ein gefährliches Glitzern in den Augen: "Ich habe beschlossen, dass ich mir von diesen Typen nichts mehr gefallen lasse. Tiere sind das! Besonders schlimm ist es im Bus. Im Gedränge grabbeln sie und schieben ihre schmierigen Hände unter die Pullis der Frauen. Aber nicht mit mir!", sagt sie und zeigt ihre Geheimwaffe: Sana Saad zieht eine der Nadeln heraus, mit denen ihr Kopftuch befestigt ist, und macht damit eine schnelle Bewegung: "Tack, ein Stich an der richtigen Stelle und die grabbeln erst einmal nicht mehr!", sagt sie.

Belästigungen an der Tagesordnung

Sana ist mit ihrer Wut nicht alleine: Sexuelle Belästigung ist in Ägypten wie in vielen anderen arabischen Ländern eine Landplage. Vor Jahren schon machten Aktivistinnen eine Umfrage und fanden heraus, dass mehr als 90 Prozent der Frauen bereits Opfer von sexueller Belästigung wurden. Mehr als 80 Prozent der befragten Männer gaben an, schon einmal eine Frau belästigt zu haben.
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Sana Saad liegt aber auch in einem anderen Punkt voll im Trend: Immer mehr Frauen wehren sich. Viele auf individuelle Art, so wie Sana Saad. Es sind in den vergangenen zehn Jahren aber auch zahlreiche Frauenorganisationen entstanden, die sich um das Thema kümmern. Organisationen wie "Harrassmap" dokumentieren, wo es in Ägypten besonders gefährlich ist und es wurde ein Notruf für Belästigungsopfer eingerichtet. Mit Plakataktionen appellierten die Aktivistinnen an die Männer: "Denk dran, es könnte deine Mutter sein!"

Besonders schlimm ist die Belästigung an Feiertagen, wenn viele Menschen spazieren gehen. Inzwischen sind es nicht mehr nur Aktivistinnen, die an solchen Tagen Übergriffe filmen. Auch Zeitungen greifen das Thema auf. Die Bilder von Belästigern werden veröffentlicht. Das soll sie abschrecken.

Belästigung gilt nicht mehr als Kavaliersdelikt

Dieser Stimmungsumschwung hat auch zu einem Umdenken bei der Polizei geführt. Jahrelang hatten die Sicherheitskräfte Frauen, die in Polizeiwachen Übergriffe anzeigen wollten, behandelt, als seien sie selber Schuld. Inzwischen greifen sie ein, und es werden tatsächlich Belästiger festgenommen. Auch wurde ein Gesetz erlassen: Sexuelle Belästigung ist nun ein eigener Straftatbestand. Zwar ist es immer noch die Ausnahme, dass Richter Belästiger schuldig sprechen und tatsächlich zu fünf Jahren Gefängnis verurteilen, aber ein Anfang ist gemacht.

Das Umdenken hat auch mit den Ereignissen des Herbst 2012 und Frühjahr 2013 zu tun: Während der Demonstrationen gegen den damaligen Präsidenten Mohammed Mursi kam es zu brutalen Angriffen auf Demonstrantinnen. Immer wieder wurden Frauen mitten in den Demonstrationen von Gruppen von Männern eingekesselt, begrapscht, verletzt und vergewaltigt. Die Menge war so dicht, dass die Umstehenden nichts mitbekamen. Als Reaktion entstanden Aktivistengruppen wie zum Beispiel die "Tahrir-Bodyguards", die angegriffenen Frauen zu Hilfe eilten: "Wir wissen nicht genau, wer hinter diesen Angriffen steckt. Aber sie wirken sehr organisiert. Wer dahinter steckt? Wahrscheinlich die, die ein Interesse haben, dass die Proteste aufhören", so Saraya Bahgat, die Gründerin der Tahrir-Bodyguards in einem Interview 2013.

Kleine Revolution

Mit dem Sturz Mursis im Sommer 2013 gingen diese Übergriffe schlagartig zurück. Allerdings toleriert die neue militärgeführte Regierung auch keine Demonstrationen mehr. Es herrscht politische Eiszeit am Nil. Der neue Präsident Abdelfattah al-Sisi hat aber den Kampf gegen die Belästigung zur Chefsache erklärt. Das hängt auch damit zusammen, dass es ausgerechnet bei der Party zu seiner Amtseinführung eine Frau vergewaltigt wurde. Auch wenn der Arabische Frühling am Nil sonst wenig erreicht hat, in diesem Bereich immerhin hat es in den vergangenen fünf Jahren eine kleine Revolution gegeben: Sexuelle Belästigung gibt es zwar noch, aber es hat sich eine starke Bewegung dagegen formiert und sie wird von der Regierung unterstützt.

Was vom Arabischen Frühling übrig ist

Ägypten

Proteste auf dem Tahrir-Platz in Kairo

Hosni Mubarak wurde im Februar 2011 gestürzt, das Militär übernahm die Macht. Im Juni 2012 wurde der frühere Muslimbruder Mohammed Mursi Präsident. Doch sein autoritärer Führungsstil sorgte immer wieder für blutige Proteste. Die Armee setzte Mursi im Juli 2013 ab. Seit Ex-General Abdel Fattah al-Sisi Präsident ist, fährt das Land einen harten Kurs gegen die Muslimbruderschaft. Tausende Anhänger wurden verhaftet und zum Teil zum Tode verurteilt. Dschihadisten verüben immer wieder Anschläge auf die Armee.

Tunesien

Demonstranten in Tunis überspringen Stacheldraht

Aus Verzweiflung über Behördenwillkür verbrannte sich im Dezember 2010 ein Arbeitsloser, danach forderten Tausende Tunesier Reformen. Es kam zur "Jasmin-Revolution" mit mehr als 200 Toten. Im Januar 2011 floh Präsident Zine el Abidine Ben Ali ins saudische Exil. Die Wirtschaft geriet in eine Dauerkrise, Extremisten bekamen Zulauf. Attentate von Islamisten auf Oppositionelle vertieften die Gräben. Seit Ende 2011 lösten sich vier Übergangsregierungen ab. Die ersten beiden wurden von der konservativ-islamischen Partei Ennahdha geführt, die dritte seit März 2014 von unabhängigen Experten. Bei den Parlamentswahlen im Oktober hatte die säkulare Partei Nida Tunis gewonnen. Im November fanden die ersten frein Präsidentenwahlen statt, das Ergebnis wird aber erst Ende Dezember nach einer Stichwahl feststehen.

Libyen

Proteste in Libyen

Seit dem Sturz von Muammar al-Gaddafi im Sommer 2011 ging das Land mit Parlamentswahl und Regierungsbildung einige Schritte in Richtung Demokratie. Heute ist das Land praktisch zerfallen. Zwei Parlamente konkurrieren miteinander. Islamistische Milizen und nationalistische Kräfte beherrschen jeweils große Landstriche und bekämpfen sich.

Syrien

Proteste iin Syrien

Der Aufstand gegen Präsident Baschar al-Assad begann im März 2011. Seitdem tobt ein Bürgerkrieg, in dem nicht nur Regierung und Rebellen sich bekämpfen, sondern verschiedene ethnische und religiöse Gruppen. Mehr als 140.000 Menschen wurden bereits getötet, über 2,5 Millionen sind auf der Flucht. Der radikalsunnitische Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat im Nordosten Syriens eine Schreckensherrschaft errichtet.

Jemen

Proteste im Jemen

Nach monatelangen Protesten erklärte Langzeit-Präsident Ali Abdullah Saleh im November 2011 seinen Machtverzicht. Doch das Land kommt nicht zur Ruhe, sondern zerfällt in Herrschaftsbereiche verschiedener Stämme und Religionsgruppen. Jemens Armee steht Al-Kaida-Dschihadisten gegenüber, die Hauptstadt und Teile des Nordens des eher sunnitischen Landes werden von schiitischen Huthi-Rebellen beherrscht.

30.01.2016
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