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merkzettel

Siedlungsgeschichte Amerikas Sensationsfunde: Die Neue Welt ist sehr viel älter

VideoSensationsfund in Brasilien
Felsmalerei

Die Besiedelungsgeschichte Amerikas muss neu geschrieben werden. Sensationelle Funde in Brasilien zeigen, dass auf dem Doppelkontinent viel früher Menschen lebten als bisher angenommen.

(19.02.2017)

von Gisela Graichen

Nach sensationellen Funden in Brasilien muss die Geschichte Amerikas neu geschrieben werden. Die ersten Amerikaner kamen nicht aus Asien, sondern vielleicht aus Afrika. Und auf dem Kontinent lebten viel früher Menschen als gedacht. Das belegt eine ZDF-Dokumentation. 

"C'est complètement fou" ("das ist ja total verrückt"), sagt der französische Professor Eric Boëda und wischt sich den Schweiß von der Stirn. 6.000 Holzkohlepartikelchen hat er in den vergangenen Wochen exakt eingemessen. Hier, am Ende der Welt, in der ausgedörrten brasilianischen Serra da Capivara, unter gnadenlos stechender Sonne. Und das Ergebnis ist so verrückt, weil er damit mal eben das bisherige Dogma zur Besiedlungsgeschichte Amerikas widerlegt und eine der zentralen Annahmen der Menschheitsgeschichte als falsch entlarvt hat: die Erstbesiedlung Amerikas von Asien aus. Das ZDF ist mit der Kamera hautnah dabei.

Ältere Funde als die aus Clovis in den 1930er Jahren

"Clovis first" heißt die bisher gängige Theorie, Clovis zuerst. In den Schulbüchern steht es noch so: Die ersten Einwanderer kamen über die während der Eiszeit trockene Beringstraße zu Fuß von Sibirien nach Alaska. Am Ende der Eiszeit, vor etwa 12.000 Jahren, als der kanadische Eisschild schmolz, konnten die Menschen durch einen schmalen Korridor zwischen den Gletschern weiter nach Süden ziehen und nach und nach Nord- und Südamerika besiedeln. Und genau aus dieser Zeit fand man im US-amerikanischen Örtchen Clovis in den 1930er Jahren Steinklingen, wie man sie aus Asien kennt. Seitdem gilt: Die ersten Einwanderer kamen aus Asien. "Clovis first" ist bis heute ein hartnäckig verteidigtes Dogma. Mit den Funden der Serra da Capivara ist es nun endgültig widerlegt.

Denn: Wenn die ersten Amerikaner tatsächlich vor etwa 12.000 Jahren von Norden nach Süden gezogen sind, dann müssten die menschlichen Hinterlassenschaften immer jünger werden, je weiter man nach Süden kommt. Und älter als rund 12.000 Jahre dürfen sie schon gar nicht sein.

Doch jetzt ist in Piaui, dem menschenleeren, heißesten Bundesland im Nordosten Brasiliens, von 30.000 Jahren und mehr die Rede für den ersten Amerikaner. Aber was haben Boëdas Holzkohlestückchen damit zu tun? Und warum nennt sein Kollege Markus Reindel vom Deutschen Archäologischen Institut dessen Grabung den aktuellen Hotspot der amerikanischen Archäologie?

Felszeichnungen von Gruppensex in Urwald

Die erste Entdeckerin des umstrittenen Hotspots ist die brasilianische Archäologin Niède Guidon, inzwischen 84 Jahre alt und bevorzugtes Feindbild der "Clovis first"-Vertreter. Dabei hatte Guidon gar nicht vor, die Clovis-Theorie anzugreifen. Sie war schlichtweg in den Bann gezogen von 40.000 prähistorischen Felszeichnungen in der Serra. Fantastische Bilder aus einer fernen Zeit: Paare Hand in Hand, der wohl erste dokumentierte Kuss der Menschheitsgeschichte, Gruppensex im Urwald, Ritualtänze um den heiligen Baum, Männer auf der Jagd und riesige Urzeittiere.

Sensationsfund in Brasilien

Theorien der Besiedlung Amerikas

Weltkarte: Mögliche Einwanderungsrouten nach Amerika

Es gibt verschiedene Theorien, wie die ersten Menschen auf den amerikanischen Kontinent gelangt sind. Ein Überblick.

Nationalpark der Superlative

Landschaftsaufnahme aus dem Serra da Capivara-Nationalpark in Brasilien

Uwe Weibrecht, der Leiter des Nationalparks Serra da Capivara, stellt seinen Park vor. Auf dem Gelände des brasilianischen Parks wurden Felszeichnungen von Menschen gefunden, die dort vor 30.000 Jahren lebten.

Dreharbeiten mit dem Oktokopter

Oktokopter begleitet einen Wissenschaftler in Brasilien

Für die prächtigen Landschaftsaufnahmen aus dem Nationalpark Serra da Capivara hat das Terra-X-Team mit Oktokoptern gedreht.

Und dann begann Guidon zu graben. Unterhalb einer bemalten Felswand stieß sie auf Holzkohlefeuer, die sie viel älter als Clovis datierte. Sie wurde von den etablierten Wissenschaftlern ausgelacht: Ihre hinterwäldlerischen Datierungsmethoden würden modernen westlichen Standards nicht standhalten, so meinte man. Und außerdem seien die Feuer nicht von Menschen angefacht worden, sondern durch Buschbrände entstanden.

22.000 Jahre alte Holzkohle

Eric Boëda von der Pariser Universität wollte es genauer wissen. Die 6.000 eingemessenen Holzkohlepartikelchen beweisen, dass die Feuerstellen über sehr lange Zeiträume immer an derselben Stelle waren. Übereinander geschichtet. Und nicht wie bei einem Buschbrand weit verstreut. Also eindeutig von Menschenhand entzündet.
Die Datierung der Holzkohle ergab ein sensationelles Alter von 22.000 Jahren. 10.000 Jahre, bevor nach der Clovis-Theorie die ersten Menschen den amerikanischen Kontinent betreten haben.

Doch damit nicht genug. Weil dieses Alter die Urgeschichte Amerikas total umkrempelt, musste es 100-prozentig abgesichert sein. Die französische Geophysikerin Christelle Lahaya wollte die unterhalb der Felswand gefundenen Werkzeuge datieren. Nur, es geht um die Steinzeit. Und Stein kann man nicht datieren. Aber die Erdschicht, in der sie liegen. Dazu braucht man totale Dunkelheit. Denn Lahaye konnte mit der Thermolumineszensmethode messen, wann die jeweilige Schicht zum letzten Mal dem Licht ausgesetzt war. Und damit das Mindestalter der in ihnen liegenden Artefakte bestimmen. Die Proben wurden an der Universität Bordeaux untersucht. Das Ergebnis: Die Steinwerkzeuge haben ein Mindestalter von 30.000 Jahren. Eindeutig bestimmt mit den modernsten wissenschaftlichen Methoden westlichen Standards.

Weitere Links zum Thema
Niède Guidon, die große alte Dame der brasilianischen Archäologie, hatte recht. Hier in Brasilien siedelten die ersten Amerikaner. Unvorstellbar in diesem menschenleeren ausgedörrten Landstrich. Wie kann das sein? Markus Reindel, Südamerika-Spezialist des Deutschen Archäologischen Instituts, nahm Bodenproben aus unterschiedlich tiefen Schichten. Aus dem Geoarchiv von Sedimenten, Staub und Pollen konnte er die jeweilige Umwelt rekonstruieren. Sein Ergebnis unterstützt die französischen Kollegen: Vor 20.000 bis 30.000 Jahren war hier eine blühende Landschaft mit reichlich Wasser und Nahrung für Mensch und Tier. Wie den neun Tonnen schweren Mastodonten - einen frühen Verwandten des Elefanten -, Säbelzahntiger und das Riesenfaultier, dessen Knochen hier entdeckt wurden.

Kamen die ersten Amerikaner aus Afrika?

Doch woher kamen die ersten Amerikaner vor mehr als 30.000 Jahren? Auch dazu hat Guidon eine Theorie: aus dem nur 1.600 Seemeilen entfernten Westafrika. Der Südäquatorialstrom ist wie ein gigantisches Förderband, das von Westafrika nach Südamerika läuft. Unterstützt wird diese natürliche Ost-West-Bewegung durch die Passatwinde. Der Norweger Thor Heyerdahl bewies mit einem einfachen Boot aus Papyrus, dass man die Strecke problemlos bewältigen kann. Und es gibt weitere Indizien: Mitten im Gebirge Richtung Anden fand man eine Felsmalerei, die ein Boot darstellt. Und: In der Serra wurde ein uralter Schädel ausgegraben mit typisch afrikanischen Merkmalen. Schließlich: Zigtausend Jahre alter versteinerter Kot enthielt afrikanische Parasiten.

Auch wenn es viele US-amerikanische Forscher nicht wahrhaben wollen: Der erste Amerikaner lebte vor mindestens 30.000 Jahren in Brasilien. Viele Jahrtausende, bevor Jägergruppen von Sibirien nach Nordamerika zogen. Und er kam vielleicht aus Afrika.
Die Schulbücher müssen auf jeden Fall umgeschrieben werden. Die Neue Welt ist sehr viel älter.

19.02.2017
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