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merkzettel

Motor der Zukunft Autonomes Fahren made in Singapur

BildDie Straßen von Singapur
Blick auf die erleuchteten Straßen von Singapur (Archivbild)

Singapur treibt die Entwicklung des automatisierten Fahrens voran. (Archivbild)

(Quelle: dpa)

VideoAutofahren 2.0
Das Auto der Zukunft

Lange hat die Industrie uns das Auto als Symbol für Status, Macht und Freiheit verkauft. Doch, das Auto fahren wird schon bald nicht mehr das sein, was es mal war.

(21.09.2016)

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Frau sitzt in autonomen Fahrzeug

Mobil sein und dabei tiefenentspannt. Geht das? Es scheint schon greifbar nahe: ein Auto, das keinen Fahrer mehr braucht. Das die Gewohnheiten seiner Fahrgäste kennt, deren Stimmungen aufnimmt und Wünsche zu erfüllen weiß.

(04.04.2017)

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Die Zukunft des Autos

Die Wirtschaft lebt in Deutschland vom Auto. Jeder siebte Arbeitsplatz hängt von der Branche ab. Doch die digitale Welt verändert auch beim Auto viel. Die Branche steht vor einer Zeitenwende.

(07.10.2016)

von Enya Wolf, Singapur

Ein Hund hinterm Steuer, ein fahrerloses Taxi, ein Nickerchen während der Autobahnfahrt: Was nach Zukunftsmusik klingt, soll in Singapur schon bald zum Alltag werden. Der Stadtstaat pumpt Millionen in sein eigenes "Silicon Valley" für selbstfahrende Transportmittel. 

Die Zukunft liegt auf einem Bildschirm, an dem Felix Naser den Großteil der vergangenen drei Monate verbracht hat. Während draußen die Sonne auf den Großstadt-Dschungel knallt, bewahrt der bayerische Softwareingenieur drinnen einen kühlen Kopf. Der Raum ist unscheinbar. Eine Mischung aus Sporthalle, Büro und Lager. Glänzende Fahrzeuge stehen aneinandergereiht, daneben an den Schreibtischen ballt sich das Talent: ein junges Team aus IT-Experten, Elektroingenieuren, Maschinenbauern - darunter auch der 25-Jährige.

Felix Naser ist ein Rad in einem Getriebe, bei dem sich alles um autonome Fahrzeuge dreht: einer Spezialeinheit der "Singapore-MIT Alliance for Research and Technology" (SMART). Es handelt sich dabei um eine Kooperation, bei der Singapur Forscher aus der amerikanischen Elite-Universität "Massachusetts Institute of Technology" (MIT) importiert. Dazu gehört auch Naser, der seit Juni 2017 am MIT promoviert. In Singapur hat er sich unter anderem mit dem Überholen von parkenden und langsam fahrenden Autos beschäftigt.

Selbstfahrende Pkw auf offener Straße sind Alltag

Das SMART-Team hat in den vergangenen Jahren verschiedene autonome Fahrzeuge entwickelt: ein Auto, vier Golfbuggys, einen Roller und einen Rollstuhl. Inklusive Hardware und Software, speziell auf die Transportbedürfnisse von Singapur zugeschnitten. Die Prototypen waren schon oft im öffentlichen Raum unterwegs, einmal sogar mit einem Hund am Steuer. Im Jahr 2015 ließ SMART den japanischen Spitzhund Polar im Golfbuggy über den Campus der Nationalen Universität fahren. Das war ein gelungener Werbegag. Die richtigen Probedurchläufe finden dagegen in einem ruhigen Bürogebiet namens "One North" auf offener Straße statt.

Wie ist es in Deutschland?
Archiv: Ein Mitarbeiter von Bosch fährt am 04.05.2015 auf der Autobahn 81 in einem Auto, das als Prototyp für autonomes Fahren genutzt wird

Den Traum vom autonomen Fahren verfolgt auch die Automobil-Nation Deutschland. Seit Jahren testen BMW, Mercedes, Audi und Daimler auf ausgewählten Strecken. Die Bundesrepublik hat einen starken Markt für die moderne Fahrzeugindustrie. Einer aktuellen Studie zufolge belegt sie Platz vier hinter den Niederlanden, Singapur und China. Trotzdem fährt Deutschland mit angezogener Handbremse, denn die Zukunft autonomer Fahrzeuge liegt weniger in der Technik, sondern mehr im Software-Bereich. Hier hinkt Deutschland im internationalen Vergleich hinterher, während US-Unternehmen wie Google, Tesla und Uber weit vorne liegen. Zudem herrschen für Entwickler in Nordamerika und Asien liberalere Rahmenbedingungen. Aber: In Deutschland sollen Unternehmen nun mehr Spielraum fürs Entwickeln bekommen. Im Mai hat der Bundesrat einem Gesetzesentwurf zugestimmt, wonach Computer im Straßenverkehr mit menschlichen Fahrern gleichgestellt werden.

Gläserne Hochhausfronten und große Tropenbäume säumen die gepflegten Straßen. Es gilt das Tempolimit 50. Autos schnurren vorbei. Es ist kaum zu erkennen, ob mit oder ohne Fahrer. Zumal auch bei den autonomen Wagen Entwickler vorne dabeisitzen - aus Sicherheitsgründen. Auf einer Strecke von zwölf Kilometern hat das Transportministerium neben SMART drei weitere Institutionen für Tests zugelassen. Eine davon ist das Start-up "nuTonomy", das aus einer Abspaltung der SMART-Gruppe entstanden ist. Das Unternehmen arbeitet an einer Super-Software für autonomes Fahren, die möglichst universell anwendbar sein soll. Aktuell testet "nuTonomy" vier Exemplare eines Renault-Modells.

Im Herbst 2016 unterzeichnete das Start-Up dann eine Kooperation mit "Grab", dem Anbieter einer gleichnamigen App, die ähnlich funktioniert wie "Uber". "Grab" ist dabei, den südasiatischen Raum zu erobern. Bald wollen die beiden Unternehmen ein kommerzielles Taxi-System auf Singapurs Straßen bringen.

Katalysatoren für Singapurs Vorreiterrolle

Der kleine Inselstaat eignet sich ideal als Spielwiese für derartige Projekte. Schneller, besser – und vor allem: reicher. Das scheint das Mantra von Singapur zu sein, das sich seiner Ressourcenknappheit bewusst ist. Der Stadtstaat lebt von cleveren Geschäftsmodellen, technischer Innovation und nicht zuletzt von seinem Ruf als Metropole der Zukunft. Der wirkt als Touristenmagnet: Zwölf Millionen internationale Besucher gab es im Jahr 2016. Damit lieferte sich Singapur ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Kuala Lumpur und Tokyo.

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Doch auch Hongkong, Taipeh, Seoul, Shanghai und Peking sind in Sachen Hightech und Tourismus auf der Überholspur. Das bringt den Tropenstaat Singapur ins Schwitzen. Um sein avantgardistisches Image aufrechtzuerhalten, schafft er günstige Rechtsgrundlagen für innovative Unternehmen und macht großzügige Gelder für neue Entwicklungen locker. Rund 12 Milliarden Euro sollen von 2016 bis 2020 in Wissenschaft und Innovation fließen. Die Strategie scheint aufzugehen. Immerhin sind sie da, junge Forscher wie Felix Naser, vielversprechende Business-Modelle wie "nuTonomy" und nicht zuletzt: die internationale Aufmerksamkeit.

Wohin die Reise für Singapur geht, wird sich jedoch erst in den nächsten Jahren zeigen. Auf der Agenda stehen unter anderem auch der Umstieg auf Elektroantrieb und das Erkunden neuer Transportwege – auch in der Luft. In diesem Frühjahr gab die Regierung bekannt, im Gespräch mit Drohnenherstellern zu sein. Im Sommer beginnen Testreihen für Singapurs nächstes großes Ziel: Flugtaxis. Insofern steht eins bereits fest: Automatisierte Fahrzeuge auf der Straße sind erst der Anfang.

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Eletrotaxis in Singapur am 24.2.2017

Singapur ist getrieben von einer Vision selbstfahrender Transportmittel, die öffentlich nutzbar sind. Fahrten soll man zukünftig mit anderen teilen, denn es wird eng auf der Insel, die mehr als fünf Millionen Einwohner hat. Die Bevölkerungsdichte ist 34 Mal so hoch wie in Deutschland. So, als würde man alle Deutschen nach Schleswig-Holstein verfrachten.

Während Singapurs Bevölkerung wächst, nehmen die Straßen dort immer mehr Raum ein: zwölf Prozent der Landmasse, während es in der Bundesrepublik fünf Prozent sind. Mit hohen Steuern bemüht sich die Regierung, den Privatbesitz von PKW in Schach zu halten. Doch obwohl allein für die Registrierung eines Autos mindestens 100 Prozent Steuer fällig werden, bleibt die Nachfrage nach schicken Wagen hoch.

Wie soll das Ganze praktisch aussehen?

Der Stadtstaat propagiert das Ideal einer “Smart City“, in der autonome Fahrzeuge je nach Bedarf miteinander kombiniert werden. Am besten über eine App, bei der man Start- und Zielpunkt angibt.

Ein Szenario: Zwei ältere Damen nutzen den Linienbus, um in ihren Stadtteil zu gelangen und nehmen sich von dort mit einer weiteren Person ein selbstfahrendes Taxi zu ihrem Wohngebiet. Autonome Rollstühle bringen sie dann jeweils direkt vor die Haustür. Damit wäre auch die letzte Lücke in Singapurs Verkehrsnetz geschlossen, ein großer Schritt für die überalternde Gesellschaft.

Ein weiterer Vorteil: Die Übergabe vom einem zum anderen Nutzer würde ortsunabhängig erfolgen, da die Fahrzeuge selbstständig zu jedem Ort gelangen können.

(Quelle: Enya Wolf, ZDF-Studio Singapur)

04.06.2017
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