30.05.2016
  • 22:15Irak: Truppen erobern Teile von IS-Hochburg Falludscha zurück

  • 21:47Darmstadt: Frauen bei Musikfestival sexuell belästigt - 18 Anzeigen

  • 21:20Nach Terror in Brüssel: Flughafen kündigt Rückkehr zur Normalität an

  • 20:54Sohn vor U-Bahn geschubst - Gericht weist Mutter in Psychiatrie ein

  • 20:22Minister Strobl: 42 Menschen bei Unwetter aus Lebensgefahr gerettet

  • 19:51Japan plant offenbar Verschiebung der Mehrwertsteuererhöhung

  • 19:23Gauck zeigt "großen Respekt" vor Reformen in Portugal

  • 18:52Unwetter verwüsten viele Orte im Süden

  • 18:21Nachfrage nach Arbeitskräften wächst

  • 17:53Inflation in Deutschland bleibt im Keller: 0,1 Prozent im Mai

  • 17:26Afghanistan: 50 Polizisten getötet

  • 16:52Freiwilliger Drogentest: Heuschnupfen entpuppt sich als Koksnase

  • 16:29Bericht: Türkei baut Selbstschussanlagen an syrischer Grenze

  • 16:17Texas: Sechs Tote bei Überschwemmungen

  • 16:01Zwei Asylbewerber offenbar in Elbe errunken

  • 15:56Offenbar neuer Raketentest Nordkoreas geplant

  • 15:50Bauernverband fordert rasche Umsetzung der Krisenhilfe

  • 15:40Europarat kritisiert Flüchtlingszentren in Griechenland

  • 15:31Ex-Diktator des Tschad zu lebenslanger Haft verurteilt

  • 15:24Air France: Pilotenstreis zur EM?

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 22:15Irak: Truppen erobern Teile von IS-Hochburg Falludscha zurück

  • 21:47Darmstadt: Frauen bei Musikfestival sexuell belästigt - 18 Anzeigen

  • 21:20Nach Terror in Brüssel: Flughafen kündigt Rückkehr zur Normalität an

  • 20:54Sohn vor U-Bahn geschubst - Gericht weist Mutter in Psychiatrie ein

  • 20:22Minister Strobl: 42 Menschen bei Unwetter aus Lebensgefahr gerettet

  • 19:51Japan plant offenbar Verschiebung der Mehrwertsteuererhöhung

  • 19:23Gauck zeigt "großen Respekt" vor Reformen in Portugal

  • 18:52Unwetter verwüsten viele Orte im Süden

  • 18:21Nachfrage nach Arbeitskräften wächst

  • 17:53Inflation in Deutschland bleibt im Keller: 0,1 Prozent im Mai

  • 17:26Afghanistan: 50 Polizisten getötet

  • 16:52Freiwilliger Drogentest: Heuschnupfen entpuppt sich als Koksnase

  • 16:29Bericht: Türkei baut Selbstschussanlagen an syrischer Grenze

  • 16:17Texas: Sechs Tote bei Überschwemmungen

  • 16:01Zwei Asylbewerber offenbar in Elbe errunken

  • 15:56Offenbar neuer Raketentest Nordkoreas geplant

  • 15:50Bauernverband fordert rasche Umsetzung der Krisenhilfe

  • 15:40Europarat kritisiert Flüchtlingszentren in Griechenland

  • 15:31Ex-Diktator des Tschad zu lebenslanger Haft verurteilt

  • 15:24Air France: Pilotenstreis zur EM?

  • 22:15Irak: Truppen erobern Teile von IS-Hochburg Falludscha zurück

  • 19:23Gauck zeigt "großen Respekt" vor Reformen in Portugal

  • 17:26Afghanistan: 50 Polizisten getötet

  • 16:29Bericht: Türkei baut Selbstschussanlagen an syrischer Grenze

  • 15:56Offenbar neuer Raketentest Nordkoreas geplant

  • 15:50Bauernverband fordert rasche Umsetzung der Krisenhilfe

  • 15:40Europarat kritisiert Flüchtlingszentren in Griechenland

  • 15:31Ex-Diktator des Tschad zu lebenslanger Haft verurteilt

  • 15:08Teile Falludschas vom IS zurückerobert

  • 15:04Erdogan gegen Geburtenkontrolle

  • 14:51Kanzlerin verurteilt Gauland-Äußerung über Boateng

  • 14:38Libyen: Regierung startet Offensive gegen IS

  • 13:15Türkische Regierung warnt Berlin vor Armenien-Resolution

  • 12:51Flüge am Flughafen Köln/Bonn vorübergehend gestoppt

  • 12:09Angriff mit Brandsätzen auf Flüchtlingsheim im sächsischen Aue

  • 09:34Agrarminister Schmidt fordert Zugeständnisse bei Milchgipfel

  • 07:55Irakische Armee beginnt mit Sturm auf Falludscha

  • 07:20Fünf Blauhelm-Soldaten in Mali getötet

  • 06:43Chefunterhändler der syrischen Opposition tritt zurück

  • 23:55Ägyptisches Militärgericht verhängt acht Todesurteile

  • 19:51Japan plant offenbar Verschiebung der Mehrwertsteuererhöhung

  • 18:21Nachfrage nach Arbeitskräften wächst

  • 17:53Inflation in Deutschland bleibt im Keller: 0,1 Prozent im Mai

  • 14:41Milchgipfel: 100 Millionen Soforthilfe für Milchbauern

  • 11:44Griechische Wirtschaft schrumpft zum Jahresstart unerwartet stark

  • 11:14Schäuble: EZB-Geldpolitik für Deutschland nicht optimal

  • 08:59Tarifverdienste steigen deutlich

  • 08:25Kommunen fordern Entlastung bei Kosten für Flüchtlinge

  • 07:05Billig-Milch: Bauernverband fordert Zugeständnisse vom Handel

  • 23:15Nigeria: Militante Aktivisten sprengen Ölpipelines

  • 18:48Bayer-Chef verteidigt Monsanto-Übernahmeplan

  • 17:33Lufthansa streicht Flüge nach Venezuela wegen Währungsproblemen

  • 09:30Frankreich will Steuern bei internationalen Konzernen eintreiben

  • 08:25Reeder wechseln nach Reformen zurück zur deutschen Flagge

  • 08:14Frankreichs Finanzminister will bei Arbeitsmarktreform hart bleiben

  • 19:11Gabriel kritisiert Merkels TTIP-Kurs

  • 18:25Französische Regierung sieht Besserung bei Benzinversorgung

  • 22:50US-Notenbankchefin deutet baldige Leitzins-Anhebung an

  • 16:28Ostdeutsche Großstädte wie Leipzig holen wirtschaftlich deutlich auf

  • 16:02Brüssel genehmigt deutsche Beihilfen für Kraftwerks-Stilllegungen

  • 21:47Darmstadt: Frauen bei Musikfestival sexuell belästigt - 18 Anzeigen

  • 21:20Nach Terror in Brüssel: Flughafen kündigt Rückkehr zur Normalität an

  • 20:54Sohn vor U-Bahn geschubst - Gericht weist Mutter in Psychiatrie ein

  • 20:22Minister Strobl: 42 Menschen bei Unwetter aus Lebensgefahr gerettet

  • 18:52Unwetter verwüsten viele Orte im Süden

  • 16:52Freiwilliger Drogentest: Heuschnupfen entpuppt sich als Koksnase

  • 16:17Texas: Sechs Tote bei Überschwemmungen

  • 16:01Zwei Asylbewerber offenbar in Elbe errunken

  • 15:24Air France: Pilotenstreis zur EM?

  • 15:21Köln/Bonn: Passagier legt Flugverkehr zeitweise lahm

  • 14:16Alarm am Flughafen Köln/Bonn: Mann festgenommen

  • 14:05Fall Anneli: Angeklagter gesteht Tatbeteiligung teilweise

  • 13:39Känguru tritt Radfahrerinnen aus Sattel

  • 12:45Zu wenig Geld für Zika-Bekämpfung

  • 11:34Mehr Umzüge von West nach Ost als umgekehrt

  • 10:44Fall Anneli vor Gericht - Prozess in Dresden hat begonnen

  • 10:32Main nach Schiffshavarie gesperrt

  • 09:52Entführter mexikanischer Fußball-Profi Pulido befreit

  • 09:08Massives Korallensterben am Great Barrier Reef

  • 08:45Schäden auch in Rheinland-Pfalz

  • 21:30Schweden torlos gegen Slowenien

  • 19:41Schweiz mit elf Bundesliga-Profis

  • 19:30Keine Lizenz für CV Mitteldeutschland

  • 19:27Vogt wechselt zur TSG Hoffenheim

  • 19:23Generalsekretärin stellt sich vor

  • 19:10Hudek startet fortan für Tschechien

  • 19:07AS Rom zieht Kaufoption für Rüdiger

  • 19:03Wollitz bleibt Energie-Trainer

  • 17:56Bakalorz geht zu Hannover 96

  • 17:52Niedermeier verlässt VfB Stuttgart

  • 17:42Italien: Urteile gegen Ex-Profis

  • 17:15Olympia-Tickets für zwei Schützen

  • 16:14Stoppelkamp wechselt zum KSC

  • 15:15Bliznac verlässt Wetzlar

  • 15:11Rashford verlängert bei ManUtd.

  • 14:53Zweimal EM-Bronze für Deutsche

  • 14:4490.000 Euro Strafe für Wolfsburg

  • 14:33Würzburg verliert zehn Spieler

  • 14:14Sonnenhof verpflichtet Hoffmann

  • 14:00Würzburg: Odum ersetzt Joyce

merkzettel

Erklärung von Präsident Maduro "Wirtschaftsnotstand" in Venezuela

Bild#_MME_1_Venezuela: Wirtschaftsnotstand
Nicolas Maduro am 15.01.2016

Der Präsident von Venezuela spricht vor dem Parlament.

(Quelle: reuters)

VideoOpposition feiert Wahltriumph
Die Opposition feiert den deutlichen Wahlsieg in Venezuela.

Präsident Maduro steht unter Druck nachdem die Opposition bei den Parlamentswahlen eine deutliche Mehrheit erzielen konnte. Somit steht Venezuelas Politik nach 16 Jahren Sozialismus vor einem Wandel.

(07.12.2015)

VideoWie lange reicht unser Öl?
Unser Öl könnte schon 2058 zu Ende sein – sicher ist das aber nicht. Der Ölpreis, ein Stimmungsbarometer für Ölreserven? Je höher – umso weniger – je niedriger – umso mehr Öl?

Unser Öl könnte schon 2058 zu Ende sein – sicher ist das aber nicht. Der Ölpreis, ein Stimmungsbarometer für Ölreserven? Je höher – umso weniger – je niedriger – umso mehr Öl?

(15.12.2015)

Venezuela hat die größten Ölreserven der Welt. Alltägliche Dinge wie Milch, Reis oder Eier aber sind knapp. Weil die Ölpreise im Keller sind hat Präsident Maduro jetzt den ökonomischen Notstand ausgerufen. Die Opposition - im Dezember triumphierender Wahlsieger - wittert das Ende des Sozialismus-Projekts. 

Venezuelas Präsident Nicolás Maduro hat angesichts des abgestürzten Ölpreises und der hohen Inflation den wirtschaftlichen Notstand erklärt. Das am Freitag veröffentlichte Dekret der sozialistischen Regierung sieht vor, dass mit der zunächst auf 60 Tage begrenzten Maßnahme soziale Rechte sowie die Bereiche Bildung, Gesundheitssystem und Wohnungssektor geschützt und Kürzungen oder Einschnitte verhindert werden sollen. Zudem soll mit der Maßnahme die Lebensmittel- und Medizinversorgung gesichert werden.

Größte Ölreserven der Welt, aber kaum Eier und Milch

Im Land mit den größten Ölreserven der Welt sind bestimmte Dinge wie Milch, Eier und einige Hygieneartikel seit Wochen immer schwerer zu bekommen. Es gibt Rationierungsmaßnahmen - die Endnummer auf dem Personalausweis ist entscheidend, an welchem Wochentag im Supermarkt Grundnahrungsmittel wie Reis, Hühnchen und Kaffee gekauft werden dürfen. Der Ökonom Luis Oliveros zeigte sich in der Zeitung "El Nacional" alarmiert. Damit könne grünes Licht gegeben werden für eine Enteignung von Unternehmen wie dem Lebensmittelkonzern Polar.

Dessen Chef war von sozialistischen Politikern im Herbst als "Vaterlandsverräter" beschimpft worden, weil er angeblich eigenmächtig mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) über Milliardenhilfen für das wirtschaftlich schwer angeschlagene Land verhandelt haben soll. Wirtschaftsminister Luis Salas sprach nun von Maßnahmen, "um das Volk zu schützen". Das Dekret könne um weitere 60 Tage verlängert werden. Seit Tagen verschärfen sich neben der ökonomischen Krise Konflikte zwischen Exekutive und Legislative.

Sozialisten sehen Chávez-Erbe in Gefahr

Die Sozialisten warnen, das Erbe des gestorbenen Präsidenten Hugo Chávez zu zerstören, dessen Bilder die Opposition im Parlament abhängen ließ. Er schuf das Projekt eines "Sozialismus des 21. Jahrhunderts". Im neuen Parlament hat die Opposition eine Zwei-Drittel-Mehrheit und will Reformen der Sozialisten zurückdrehen
- mit dem Dekret könnte dies erstmal blockiert werden. Die Regierung kündigte an, dass man der Nationalversammlung das Dekret zur Diskussion vorstellen wolle. Es gelte im ganzen Land.

Das bis zur dramatischen Wahlniederlage am 6. Dezember von den Sozialisten dominierte Parlament hatte bei seiner letzten Sitzung im Eilverfahren 13 neue Richter für den Obersten Gerichtshof bestimmt. Dieser entschied - nach einer Beschwerde der Sozialisten -, dass im neuen Parlament, das am 5. Januar seine Arbeit aufnahm, drei Abgeordnete der Opposition ihre Mandate niederlegen müssen, sonst seien alle Entscheidungen nichtig. Die Sozialisten meinen, die Stimmen der drei Abgeordneten seien gekauft worden, schließlich gaben die drei Mandatsträger aus dem Amazonasgebiet ihre Sitze auf.

Da die Sitze vorerst nicht nachbesetzt werden, hat die Opposition, ein Sammelbecken aus konservativen, sozialdemokratischen, liberalen und indigenen Parteien, vorerst noch die Zwei-Drittel-Mehrheit, mit der auch Verfassungsreformen möglich sind. Zudem will das Bündnis Mesa de la Unidad Democrática (MUD/Tisch der Demokratischen Einheit) die Abwahl Maduros binnen sechs Monaten auf den Weg bringen.

Fallender Ölpreis: Weniger Geld für Sozialausgaben

Neben der politischen Polarisierung leidet das Land unter dem Sturz des Ölpreises unter die Marke von 30 Dollar, wodurch einkalkulierte Einnahmen zur Finanzierung der Sozialprogramme fehlen. Die Inflation soll zudem bei 250 Prozent liegen, es ist die höchste der Welt. Die Wirtschaftsleistung in Venezuela soll 2015 um sechs bis neun Prozent eingebrochen sein. Verschärft wird die Krise durch hohe Subventionen, vor allem für das Benzin.

16.01.2016, Quelle: dpa
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen