28.06.2016
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Fahrverbot für Privatwagen Ein Tag wie 20 Zigaretten: Delhi kämpft gegen Smog

VideoSmog: Fahrverbote Neu Delhi
Autos auf den Straßen Neu-Delhis.

Keine Stadt leidet so sehr unter Luftverschmutzung wie Neu Delhi. Um den Smog zu reduzieren, hat die indische Regierung zum Jahresbeginn den Autoverkehr in der Hauptstadt massiv eingeschränkt.

(04.01.2016)

VideoSmog: Fahrverbot in Italien
Luftverschmutzung in Italien

In Italien haben mehrere Großstädte wegen der extremen Luftverschmutzung Fahrverbote verhängt. Ein Grund für die hohen Feinstaubwerte ist das trockene und windarme Winterwetter.

(28.12.2015)

VideoPeking: Alarmstufe Rot

Peking ist von einer schmutzigen Dunstglocke eingehüllt. Erstmals gilt die höchste Smog-Alarmstufe "Rot". Damit sind Fahrverbote in Kraft getreten. Schulen und Kindergärten bleiben geschlossen.

(08.12.2015)

VideoWaldbrände in Indonesien
Verpestete Luft und dichter gelber Rauch in der indonesischen Stadt Palangka Raya als Folge der wochenlang anhaltenden Waldbrände.

Die Folgen der wochenlang anhaltenden Waldbrände in Indonesien sind katastrophal: dichter Qualm, riesige Rauchwolken, verpestete Luft, Atemnot. Die Menschen vor Ort nennen es "die Hölle auf Erden".

(27.10.2015)

von Kristina Keppler, Neu Delhi

Seit dem 1. Januar gelten in Neu Delhi Fahrverbote für Privatautos: Eine Notfallmaßnahme gegen den Smog. Laut Weltgesundheitsorganisation hat Indiens Hauptstadt die dreckigste Luft der Welt – so giftig, dass ein Tag im Straßenverkehr hier mit dem Rauchen von 20 Zigaretten vergleichbar ist. 


Prabhu Dayal sitzt am dreckigen Straßenrand und poliert Schuhe. Seine Hände schwarz gefärbt von der Paste. Sein Gesicht, seine Kleidung, die nackten Füße: schwarz vom Dreck der Millionenmetropole. Neu Delhi, laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Stadt mit der schlechtesten Luft der Welt. Während Dayal putzt, drängen sich unzählige staubige Autos an ihm vorbei, hupende Autorikschas, klappernde Motorräder.

Die Anzeigentafel an der Straßenecke zeigt die aktuelle Luftqualität: 269 PM 2,5 - der Index für die Menge an kleinsten Feinstaubpartikeln pro Kubikmeter Luft. So klein, dass die Lunge sie nicht mehr filtern kann. An Prabhus Arbeitsplatz heute: mehr als die zehnfache Menge des WHO-Grenzwertes.

Fahrverbote als Notfallmaßnahme

Ein Mann steht mit Mundschutz und einem Schild auf der Straße in Delhi.

Schlechte Luft in Neu Delhi
Quelle: ZDF

Für den Mann aus Neu Delhis Slums ist die giftige Luft längst Alltag. "Die Verschmutzung ist mir egal", sagt er. Und das, obwohl man in Indiens Hauptstadt seit Tagen von nichts anderem mehr spricht als davon, dem Schmutz den Kampf anzusagen. Zu Jahresbeginn hat die Metropole nämlich Fahrverbote verhängt - eine drastische Maßnahme gegen den Smog.

Zunächst zwei Wochen lang soll die Testphase dauern, in der jeden Tag abwechselnd Pkw mit geraden und ungeraden Kennzeichen auf den Straßen erlaubt sind. "Die Verkehrspolizei ist im Einsatz, wir haben 3.000 Freiwillige mobilisiert – wir alle achten darauf, dass die Fahrer sich an diese Regeln halten", sagt Surendra Singh Yadav von der Polizei Neu Delhi. Und fügt hinzu: "Wir sind aber auch darauf angewiesen, dass die Bewohner der Stadt die Initiative von selbst unterstützen. Dafür wollen wir sie motivieren."

Autos als Status-Symbol

Smog in Delhi, Indien.

Statussymbol Auto
Quelle: ZDF

17 Millionen Einwohner, 8,5 Millionen Fahrzeuge - davon 2,5 Millionen Privatautos - und ein überlastetes öffentliches Transportsystem. Wer es sich leisten kann, möchte in Neu Delhi ein eigenes Auto besitzen. "Anders als in Europa wächst unser Markt für Autos noch", verteidigt das Vishnu Mathur von der Indischen Gesellschaft der Automobilhersteller. "Die Menschen hier streben noch danach, vom Fahrrad zum motorisierten Transport aufzusteigen. Vom Moped zum Auto – und vom Auto zum größeren Auto." Umso härter trifft die Automobilindustrie noch ein Verbot der Regierung: Bis Ende März dürfen keine Pkw mit mehr als zwei Liter Hubraum verkauft werden.

"Autos sind der zweitgrößte Verursacher von giftiger Luft hier", weiß Anumita Roychowdhury. Die Direktorin vom renommierten indischen Zentrum für Wissenschaft und Umwelt fügt hinzu: "Jede Stunde stirbt hier jemand an einer Krankheit, die mit der Luftverschmutzung zu tun hat. Die Lungen von jedem dritten Kind sind beeinträchtigt." Auch Neu Delhis Ärzte bestätigen: So gut wie jede Erkrankung der Atemwege, von Husten bis Asthma, wird durch die giftige Luft erschwert, die Heilung verzögert, die Symptome oft chronisch. Und die Zahl der Patienten steigt.

Schlechte Alternativen

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Zunächst ist das Fahrverbot nur bis Mitte Januar geplant. Erst danach, so Experten, wird sich zeigen, ob die Maßnahmen wirklich die Luft verbessern. Denn die verpesten neben Pkw auch die rund 80.000 Diesel-Lkw, die Nacht für Nacht durch die Metropole rollen. Die zahlreichen Baustellen der Stadt tragen zusätzlich zur Feinstaubbelastung bei. "Die Fahrverbote sind ein guter Anfang", findet Autobesitzer Arichid Mahendru. "Wir alle müssen Opfer bringen. Aber unsere öffentlichen Verkehrsmittel sind überfüllt. So lange das nicht funktioniert, glaube ich nicht, dass die Maßnahmen langfristig Erfolg haben."

Zumindest in den ersten Tagen des Testlaufs haben sich die Bewohner Neu Delhis mehrheitlich an das Fahrverbot gehalten. Bei Kontrollen wurden seit Freitag nur 567 Fahrer mit falschem Kennzeichnen gestoppt. Und auch Schuhputzer Prahbu fand den Start der Kampagne gelungen: "Normalerweise gibt es viel mehr wütende Fahrer, die mich für einen Parkplatz vom Straßenrand vertreiben wollen", sagt er. "Aber jetzt ist einfach viel weniger Verkehr."

Feinstaub und Stickstoffdioxid

Wie entsteht Smog?

Luftverschmutzung in Italien

Bei Smog erreichen Luftschadstoffe über besiedelten Gebieten stark erhöhte Konzentrationen. Das Kunstwort entstand aus der Verbindung der englischen Begriffe Smoke (Rauch) und Fog (Nebel). Häufig sind dann die Werte für Feinstaub und Stickstoffdioxid erhöht.

Stickstoffdioxid entsteht bei Verbrennungsprozessen, etwa im Straßenverkehr, durch Kaminöfen und in der Industrie. Hauptquelle ist der Straßenverkehr. Als Feinstaub werden winzige Partikel bezeichnet, die eine gewisse Zeit in der Luft schweben. Sie können aus natürlichen oder aus von Menschen geschaffenen Quellen stammen. Die Teilchen kommen in Dieselruß, Reifenabrieb oder in Abgasen von Industrie-, Kraftwerks- und Heizungsanlagen vor. Auch beim Silvesterfeuerwerk kann die Feinstaubbelastung erheblich ansteigen.

Untersuchungen zufolge können hohe Konzentrationen von Feinstaub und Stickstoffdioxiden zu mehr Atemwegs- und Herzkreislauferkrankungen führen. Je nach Größe und Eindringtiefe der Teilchen sind die gesundheitlichen Wirkungen von Feinstaub nach Angaben des Umweltbundesamtes verschieden: Als besonders gefährlich gelten ultrafeine Teilchen mit weniger als 2,5 Mikrometer Durchmesser (PM2,5), die sich tief in den Bronchien und Lungenbläschen festsetzen oder sogar ins Blut übergehen können. Die Feinstaub-Grenzwerte sind deshalb auch abhängig vom Durchmesser der Teilchen.

Umweltzonen sollen in vielen Ländern dazu beitragen, die Luftverschmutzung in Stadtzentren mit einem besonders hohen Verkehrsaufkommen zu begrenzen. In Deutschland gibt es solche Zonen bereits in mehr als 80 Städten. Während schadstoffarme Fahrzeuge in den Zonen Vorteile genießen, dürfen Fahrzeuge mit besonders hohem Schadstoffausstoß darin nicht fahren.

(Quelle: dpa)

05.01.2016
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