26.06.2016
  • 14:29Widerstand auf der Insel gegen Brexit

  • 14:09Deutsche Marine rettet Flüchtlinge aus Seenot

  • 13:51Streit um laute Musik: Nachbar schießt

  • 13:35Somalia: Viele Tote bei Angriff auf Hotel in Mogadischu

  • 13:23Unwetter beim Hurricane-Festival: Kein einziges Konzert am Samstag

  • 12:43Lebenslage Haft für Angreifer auf Jerusalemer Schwulenparade

  • 12:15Iraks Armee nimmt IS-Hochburg Falludscha vollständig ein

  • 12:0135 Menschen sterben bei Busunglück in China

  • 11:54Nach erneutem Geldtransport-Überfall geht Polizei RAF-Spur nach

  • 11:19Schifffahrt bei Karlsruhe gestoppt

  • 11:10Altmaier rechnet nicht mit baldigem Antrag der Briten auf EU-Austritt

  • 10:45Papst stärkt mit Liturgie Beziehungen zu Armenischer Kirche

  • 10:19Mindestens 30 Menschen sterben bei Busunglück in China

  • 10:00West Virginia: 24 Tote durch Hochwasser

  • 09:40Labour-Chef Corbyn setzt Kritiker ab

  • 09:14Parlamentsneuwahl in Spanien begonnen

  • 08:50Von der Leyen will NATO-Stützpunkt Incirlik besuchen

  • 08:26Papst beendet Armenienbesuch

  • 07:45Modefotograf Bill Cunningham ist tot

  • 07:20Erweiterter Panamakanal öffnet seine Schleusentore

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 14:29Widerstand auf der Insel gegen Brexit

  • 14:09Deutsche Marine rettet Flüchtlinge aus Seenot

  • 13:51Streit um laute Musik: Nachbar schießt

  • 13:35Somalia: Viele Tote bei Angriff auf Hotel in Mogadischu

  • 13:23Unwetter beim Hurricane-Festival: Kein einziges Konzert am Samstag

  • 12:43Lebenslage Haft für Angreifer auf Jerusalemer Schwulenparade

  • 12:15Iraks Armee nimmt IS-Hochburg Falludscha vollständig ein

  • 12:0135 Menschen sterben bei Busunglück in China

  • 11:54Nach erneutem Geldtransport-Überfall geht Polizei RAF-Spur nach

  • 11:19Schifffahrt bei Karlsruhe gestoppt

  • 11:10Altmaier rechnet nicht mit baldigem Antrag der Briten auf EU-Austritt

  • 10:45Papst stärkt mit Liturgie Beziehungen zu Armenischer Kirche

  • 10:19Mindestens 30 Menschen sterben bei Busunglück in China

  • 10:00West Virginia: 24 Tote durch Hochwasser

  • 09:40Labour-Chef Corbyn setzt Kritiker ab

  • 09:14Parlamentsneuwahl in Spanien begonnen

  • 08:50Von der Leyen will NATO-Stützpunkt Incirlik besuchen

  • 08:26Papst beendet Armenienbesuch

  • 07:45Modefotograf Bill Cunningham ist tot

  • 07:20Erweiterter Panamakanal öffnet seine Schleusentore

  • 14:29Widerstand auf der Insel gegen Brexit

  • 13:35Somalia: Viele Tote bei Angriff auf Hotel in Mogadischu

  • 12:15Iraks Armee nimmt IS-Hochburg Falludscha vollständig ein

  • 11:10Altmaier rechnet nicht mit baldigem Antrag der Briten auf EU-Austritt

  • 10:45Papst stärkt mit Liturgie Beziehungen zu Armenischer Kirche

  • 09:40Labour-Chef Corbyn setzt Kritiker ab

  • 09:14Parlamentsneuwahl in Spanien begonnen

  • 08:50Von der Leyen will NATO-Stützpunkt Incirlik besuchen

  • 08:26Papst beendet Armenienbesuch

  • 06:10Island: Politik-Neuling Johannesson wird neuer Präsident

  • 00:04Spanien: Nach sechs Monaten erneut an die Wahlurne

  • 20:43Online-Petition: Über zwei Millionen Briten wollen zweites Referendum

  • 17:20Syrien: Mindestens 47 Tote bei Angriff auf IS-Stadt

  • 15:47Merkel: Besonnen mit Briten umgehen

  • 15:20Merkel und Seehofer betonen nach Flüchtlingsstreit Einigkeit

  • 14:36Putin in Peking: Partnerschaft betont

  • 14:05EU-Finanzkommissar Jonathan Hill legt Amt nach Brexit-Votum nieder

  • 13:31Schottland bereitet neues Unabhängigkeitsreferendum vor

  • 12:42Steinmeier: Verhandlungen über den Brexit so schnell wie möglich

  • 11:45Papst in Armenien: "Brücken bauen und Barrieren überwinden"

  • 21:08DIHK: Schwierige Zeiten für britische Wirtschaft

  • 18:25Bayerischer Roboterbauer Kuka erhält Garantien bis Ende 2023

  • 21:52Börsenhochzeit durch Brexit nicht in Gefahr

  • 20:12Streit um Werbeblocker: Teilerfolg für Springer-Verlag

  • 18:13Nach Brexit-Votum: Wall Street startet im Minus

  • 16:49Abgasskandal: Südkorea erlässt Haftbefehl gegen VW-Manager

  • 12:22Deutsche Wirtschaft kurz vor Brexit noch hochzufrieden

  • 10:23US-Banken bestehen Stresstest

  • 10:02Aktienmärkte erleben "Black Friday" nach Brexit-Votum

  • 09:05Europas Börsen brechen nach Brexit-Votum ein

  • 08:00Brexit-Votum: Kurseinbrüche erwartet

  • 07:01Märkte reagieren heftig auf wahrscheinlichen Brexit

  • 05:44Euro rutscht Richtung 1,10 Dollar

  • 05:22Britisches Pfund auf 31-Jahres-Tief

  • 03:36Nach Brexit-Referendum: Pfund stürzt ab

  • 19:34DAX legt am Tag des Brexit-Referendums deutlich zu

  • 18:34Studie: Rund 154.000 freie Jobs für Flüchtlinge in Deutschland

  • 16:51Durchbruch bei Tarifverhandlungen der Chemieindustrie

  • 16:21Weniger Personal im öffentlichen Dienst - Anstieg nur bei kommunalen Kitas

  • 13:45Anleger-Sorgen vor Brexit sind geschwunden

  • 14:09Deutsche Marine rettet Flüchtlinge aus Seenot

  • 13:51Streit um laute Musik: Nachbar schießt

  • 13:23Unwetter beim Hurricane-Festival: Kein einziges Konzert am Samstag

  • 12:43Lebenslage Haft für Angreifer auf Jerusalemer Schwulenparade

  • 12:0135 Menschen sterben bei Busunglück in China

  • 11:54Nach erneutem Geldtransport-Überfall geht Polizei RAF-Spur nach

  • 11:19Schifffahrt bei Karlsruhe gestoppt

  • 10:19Mindestens 30 Menschen sterben bei Busunglück in China

  • 10:00West Virginia: 24 Tote durch Hochwasser

  • 07:45Modefotograf Bill Cunningham ist tot

  • 07:20Erweiterter Panamakanal öffnet seine Schleusentore

  • 07:00Gewitter treffen Niederbayern

  • 06:42Karl-May-Festspiele fallen ins Wasser

  • 06:27Zu viel Regen: "Hurricane" ohne ein einziges Konzert

  • 23:22Deutsche Gockelkrähmeisterschaft: Die Suche nach dem besten Kikeriki

  • 22:52Wetterchaos in den USA: Im Osten zu viel Regen - im Westen zu wenig

  • 20:15Schießerei im Leipziger Rockermilieu: Ein Toter, drei Verletzte

  • 19:25Whitney Houstons Sportschuh versteigert

  • 17:59Wieder schwere Unwetter in Deutschland: Mehr als 90 Verletzte

  • 16:29Wieder Festnahmen bei Anti-Terroraktionen in Belgien

  • 15:16S04: Tönnies bleibt im Aufsichtsrat

  • 14:49Wolfsburg holt Bruma aus Eindhoven

  • 14:21Deschamps vertraut auf Auftakt-Elf

  • 14:17Müller holt Premieren-Sieg

  • 14:09Tyson Fury unter Dopingverdacht

  • 14:03Seitz fährt 16.DM-Titel ein

  • 13:53Schalke holt Supertalent Embolo

  • 13:16Folger nach Regenabbruch Zehnter

  • 12:58Subotic vor Abschied beim BVB

  • 12:40Hambüchen holt DM-Titel

  • 12:25Bagnaia gewinnt - Öttl Elfter

  • 11:45Zweiter Sieg für Volleyballer

  • 11:40Kanuten holen zweimal EM-Silber

  • 11:19Kröger gewinnt Frauen-Straßenrennen

  • 11:13Düsseldorf holt Belgier Ngombo

  • 11:09Gomez: "Alle wollen gegen uns gewinnen"

  • 10:45Tamgho: Olympia-Aus nach Beinbruch

  • 09:10Volleyballerinnen sieglos abgestiegen

  • 08:44Hodgson will nicht um Job "betteln"

  • 08:39Rios Anti-Doping-Labor verliert Lizenz

merkzettel

Fahrverbot für Privatwagen Ein Tag wie 20 Zigaretten: Delhi kämpft gegen Smog

VideoSmog: Fahrverbote Neu Delhi
Autos auf den Straßen Neu-Delhis.

Keine Stadt leidet so sehr unter Luftverschmutzung wie Neu Delhi. Um den Smog zu reduzieren, hat die indische Regierung zum Jahresbeginn den Autoverkehr in der Hauptstadt massiv eingeschränkt.

(04.01.2016)

VideoSmog: Fahrverbot in Italien
Luftverschmutzung in Italien

In Italien haben mehrere Großstädte wegen der extremen Luftverschmutzung Fahrverbote verhängt. Ein Grund für die hohen Feinstaubwerte ist das trockene und windarme Winterwetter.

(28.12.2015)

VideoPeking: Alarmstufe Rot

Peking ist von einer schmutzigen Dunstglocke eingehüllt. Erstmals gilt die höchste Smog-Alarmstufe "Rot". Damit sind Fahrverbote in Kraft getreten. Schulen und Kindergärten bleiben geschlossen.

(08.12.2015)

VideoWaldbrände in Indonesien
Verpestete Luft und dichter gelber Rauch in der indonesischen Stadt Palangka Raya als Folge der wochenlang anhaltenden Waldbrände.

Die Folgen der wochenlang anhaltenden Waldbrände in Indonesien sind katastrophal: dichter Qualm, riesige Rauchwolken, verpestete Luft, Atemnot. Die Menschen vor Ort nennen es "die Hölle auf Erden".

(27.10.2015)

von Kristina Keppler, Neu Delhi

Seit dem 1. Januar gelten in Neu Delhi Fahrverbote für Privatautos: Eine Notfallmaßnahme gegen den Smog. Laut Weltgesundheitsorganisation hat Indiens Hauptstadt die dreckigste Luft der Welt – so giftig, dass ein Tag im Straßenverkehr hier mit dem Rauchen von 20 Zigaretten vergleichbar ist. 


Prabhu Dayal sitzt am dreckigen Straßenrand und poliert Schuhe. Seine Hände schwarz gefärbt von der Paste. Sein Gesicht, seine Kleidung, die nackten Füße: schwarz vom Dreck der Millionenmetropole. Neu Delhi, laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Stadt mit der schlechtesten Luft der Welt. Während Dayal putzt, drängen sich unzählige staubige Autos an ihm vorbei, hupende Autorikschas, klappernde Motorräder.

Die Anzeigentafel an der Straßenecke zeigt die aktuelle Luftqualität: 269 PM 2,5 - der Index für die Menge an kleinsten Feinstaubpartikeln pro Kubikmeter Luft. So klein, dass die Lunge sie nicht mehr filtern kann. An Prabhus Arbeitsplatz heute: mehr als die zehnfache Menge des WHO-Grenzwertes.

Fahrverbote als Notfallmaßnahme

Ein Mann steht mit Mundschutz und einem Schild auf der Straße in Delhi.

Schlechte Luft in Neu Delhi
Quelle: ZDF

Für den Mann aus Neu Delhis Slums ist die giftige Luft längst Alltag. "Die Verschmutzung ist mir egal", sagt er. Und das, obwohl man in Indiens Hauptstadt seit Tagen von nichts anderem mehr spricht als davon, dem Schmutz den Kampf anzusagen. Zu Jahresbeginn hat die Metropole nämlich Fahrverbote verhängt - eine drastische Maßnahme gegen den Smog.

Zunächst zwei Wochen lang soll die Testphase dauern, in der jeden Tag abwechselnd Pkw mit geraden und ungeraden Kennzeichen auf den Straßen erlaubt sind. "Die Verkehrspolizei ist im Einsatz, wir haben 3.000 Freiwillige mobilisiert – wir alle achten darauf, dass die Fahrer sich an diese Regeln halten", sagt Surendra Singh Yadav von der Polizei Neu Delhi. Und fügt hinzu: "Wir sind aber auch darauf angewiesen, dass die Bewohner der Stadt die Initiative von selbst unterstützen. Dafür wollen wir sie motivieren."

Autos als Status-Symbol

Smog in Delhi, Indien.

Statussymbol Auto
Quelle: ZDF

17 Millionen Einwohner, 8,5 Millionen Fahrzeuge - davon 2,5 Millionen Privatautos - und ein überlastetes öffentliches Transportsystem. Wer es sich leisten kann, möchte in Neu Delhi ein eigenes Auto besitzen. "Anders als in Europa wächst unser Markt für Autos noch", verteidigt das Vishnu Mathur von der Indischen Gesellschaft der Automobilhersteller. "Die Menschen hier streben noch danach, vom Fahrrad zum motorisierten Transport aufzusteigen. Vom Moped zum Auto – und vom Auto zum größeren Auto." Umso härter trifft die Automobilindustrie noch ein Verbot der Regierung: Bis Ende März dürfen keine Pkw mit mehr als zwei Liter Hubraum verkauft werden.

"Autos sind der zweitgrößte Verursacher von giftiger Luft hier", weiß Anumita Roychowdhury. Die Direktorin vom renommierten indischen Zentrum für Wissenschaft und Umwelt fügt hinzu: "Jede Stunde stirbt hier jemand an einer Krankheit, die mit der Luftverschmutzung zu tun hat. Die Lungen von jedem dritten Kind sind beeinträchtigt." Auch Neu Delhis Ärzte bestätigen: So gut wie jede Erkrankung der Atemwege, von Husten bis Asthma, wird durch die giftige Luft erschwert, die Heilung verzögert, die Symptome oft chronisch. Und die Zahl der Patienten steigt.

Schlechte Alternativen

Weitere Links zum Thema
Zunächst ist das Fahrverbot nur bis Mitte Januar geplant. Erst danach, so Experten, wird sich zeigen, ob die Maßnahmen wirklich die Luft verbessern. Denn die verpesten neben Pkw auch die rund 80.000 Diesel-Lkw, die Nacht für Nacht durch die Metropole rollen. Die zahlreichen Baustellen der Stadt tragen zusätzlich zur Feinstaubbelastung bei. "Die Fahrverbote sind ein guter Anfang", findet Autobesitzer Arichid Mahendru. "Wir alle müssen Opfer bringen. Aber unsere öffentlichen Verkehrsmittel sind überfüllt. So lange das nicht funktioniert, glaube ich nicht, dass die Maßnahmen langfristig Erfolg haben."

Zumindest in den ersten Tagen des Testlaufs haben sich die Bewohner Neu Delhis mehrheitlich an das Fahrverbot gehalten. Bei Kontrollen wurden seit Freitag nur 567 Fahrer mit falschem Kennzeichnen gestoppt. Und auch Schuhputzer Prahbu fand den Start der Kampagne gelungen: "Normalerweise gibt es viel mehr wütende Fahrer, die mich für einen Parkplatz vom Straßenrand vertreiben wollen", sagt er. "Aber jetzt ist einfach viel weniger Verkehr."

Feinstaub und Stickstoffdioxid

Wie entsteht Smog?

Luftverschmutzung in Italien

Bei Smog erreichen Luftschadstoffe über besiedelten Gebieten stark erhöhte Konzentrationen. Das Kunstwort entstand aus der Verbindung der englischen Begriffe Smoke (Rauch) und Fog (Nebel). Häufig sind dann die Werte für Feinstaub und Stickstoffdioxid erhöht.

Stickstoffdioxid entsteht bei Verbrennungsprozessen, etwa im Straßenverkehr, durch Kaminöfen und in der Industrie. Hauptquelle ist der Straßenverkehr. Als Feinstaub werden winzige Partikel bezeichnet, die eine gewisse Zeit in der Luft schweben. Sie können aus natürlichen oder aus von Menschen geschaffenen Quellen stammen. Die Teilchen kommen in Dieselruß, Reifenabrieb oder in Abgasen von Industrie-, Kraftwerks- und Heizungsanlagen vor. Auch beim Silvesterfeuerwerk kann die Feinstaubbelastung erheblich ansteigen.

Untersuchungen zufolge können hohe Konzentrationen von Feinstaub und Stickstoffdioxiden zu mehr Atemwegs- und Herzkreislauferkrankungen führen. Je nach Größe und Eindringtiefe der Teilchen sind die gesundheitlichen Wirkungen von Feinstaub nach Angaben des Umweltbundesamtes verschieden: Als besonders gefährlich gelten ultrafeine Teilchen mit weniger als 2,5 Mikrometer Durchmesser (PM2,5), die sich tief in den Bronchien und Lungenbläschen festsetzen oder sogar ins Blut übergehen können. Die Feinstaub-Grenzwerte sind deshalb auch abhängig vom Durchmesser der Teilchen.

Umweltzonen sollen in vielen Ländern dazu beitragen, die Luftverschmutzung in Stadtzentren mit einem besonders hohen Verkehrsaufkommen zu begrenzen. In Deutschland gibt es solche Zonen bereits in mehr als 80 Städten. Während schadstoffarme Fahrzeuge in den Zonen Vorteile genießen, dürfen Fahrzeuge mit besonders hohem Schadstoffausstoß darin nicht fahren.

(Quelle: dpa)

05.01.2016
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen