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Ohne geht es kaum Fluchthelfer Smartphone

VideoFluchthelfer Facebook
Der syrische Flüchtling Mohammad Khalefek

Die wichtigsten Fluchthelfer für Flüchtlinge sind Smartphone, Facebook und Google Maps. Auch der syrische Flüchtling Mohammad erfuhr durch Facebook die Namen seiner Schleuser.

(22.02.2016)

VideoDer Flucht- und Alltagshelfer
Flüchtlinge Smartphone

Wer aus seiner Heimat ins Unbekannte flieht, braucht vor allem eines: Orientierung. Heute hilft da das Smartphone. Doch es ist noch viel mehr, als nur der wichtigste Ersatzkompass.

(01.10.2015)

VideoFlüchtlingshilfe per App
Smartphone-Apps können für Flüchtlinge und Helfer sehr nützlich sein.

Helfer und Spender schnell vernetzen, deutsch-arabisch übersetzen oder den Freiwilligendienst an Flüchtlingsheimen koordinieren - Smartphone-Apps können für Flüchtlinge und Helfer sehr nützlich sein.

(27.10.2015)

Video48h Flüchtlingsalltag
Rabih in Berlin

"Ich bin so müde. Ich hoffe, dass mein Fall heute bearbeitet wird." Seit 55 Tagen lebt Rabih aus Syrien in einer vorläufigen Unterkunft in Berlin. Via Smartphone berichtet er aus seinem Alltag.

(07.10.2015)

von Petra Meier

Warum haben Flüchtlinge eigentlich teure Smartphones? Mit dieser Frage wird auch Mohammad Khalefek ständig konfrontiert. Vergangenen Sommer kam er über die Balkanroute nach Deutschland. Die Antwort: Ohne soziale Netzwerke wäre die Flucht kaum möglich gewesen. 

Mo wird er von seinen Freunden genannt. Der 19-Jährige mit dem rötlichen Haar lächelt sympathisch, er ist froh, dass er auf seiner Flucht aus Syrien in Hamburg gelandet ist. Wenn er spricht, blickt er immer wieder auf sein Smartphone. Das Gerät ist sein wichtigstes Kontaktmittel in die Heimat zu seiner Familie - und zu denen, die jetzt gerade noch auf der Flucht nach Deutschland sind.

Wetter, Grenzkontrollen, Telefonnummern

Mo bricht mit zwei Nachbarn aus Damaskus auf, als kleine Gruppe haben sie die besten Chancen auf der Flucht. Ihr wichtigster Helfer ist das Internet: Facebook und Google Maps liefern ständig aktuelle Informationen für den gefährlichen Weg nach Nordwesten, über WhatsApp halten sie mit ihren Familien in Syrien Kontakt. Auf drei Facebook-Seiten mit mehr als 35.000 Followern erfahren Flüchtlinge sofort, wo Grenzen geschlossen werden, Boote auf dem Mittelmeer verunglücken, Menschen überfallen und beraubt wurden. Es gibt Wetterinformationen, Listen mit Telefonnummern von Hilfsorganisationen, Fotos von vermissten Kindern, Warnungen zu Schleppern, die Wucherpreise für eine Überfahrt im Schlauchboot verlangen.

Mohammad Khalefek

Mohammad Khalefek
Quelle: ZDF

Mo und seine beiden Freunde wählen zunächst den Schiffsweg von Tripolis im Libanon ins türkische Izmir. Von dort schlagen sie sich durch bis an die Westküste der Türkei. "Über Facebook haben uns Freunde informiert, wie wir über die Grenze kommen und mit welchem Schlepper sie die Bootsfahrt geschafft haben", erzählt Mo in gutem Englisch. "Das läuft über Ladenbesitzer, die vermitteln den Kontakt, dann haben wir gewartet, immer wieder wurde die Überfahrt auf die griechische Insel Chios verschoben, irgendwann haben wir einen anderen Schlepper genommen und dann hat es in der nächsten Nacht geklappt."

"Bus- und Taxifahrer sind die Schlimmsten"

Für junge Männer ist die Flucht hart. In den Booten sitzen Frauen und Kinder in der Mitte, die Männer ganz außen auf den Rändern. Wenn Wasserflaschen verteilt werden, bekommen sie als Letzte etwas ab. Auf unsicheren Routen durch gefährliche Gebiete gehen sie vor und sichern den Weg für die Familien.

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Mit Hilfe von Google Maps können sich die Freunde auch über Seitenstraßen und durch Waldgebiete fortbewegen. Wann immer es geht, fahren sie mit der Bahn, dem Bus oder auch mal mit dem Taxi. "Bus- und Taxifahrer sind die Schlimmsten", erinnert sich Mo. "Die nehmen Preise wie sie wollen, es ist unglaublich, aber wir waren auf sie angewiesen."

Hilflos ohne Internet

Mo hat für die Flucht mehrere Tausend Euro gespart. Je mehr Bargeld ein Flüchtling dabei hat, desto schneller und komfortabler kann er reisen. Wenn das Geld weg ist, kommt er nur noch zu Fuß voran. Das wissen natürlich auch die Schlepper und kriminellen Banden. Vor ihnen fürchten sich die Flüchtlinge am meisten. Immer wieder gibt es Überfälle. Nur wer sich online informieren kann, wird rechtzeitig gewarnt und kann gefährlichen Routen ausweichen. Den Akku lädt er zwischendurch mit einer Powerbank, einer Ladestation für das Smartphone.

"In jedem Land habe ich eine neue Sim-Karte gekauft", berichtet Mo. "In der Türkei sollte eigentlich eine internationale Sim-Karte funktionieren, tat sie aber nicht. Meine syrische Sim-Karte funktioniert hier in Deutschland, aber die Kosten sind zu hoch. Deswegen habe ich hier auch eine neue für Deutschland kaufen müssen." Schwierig ist der Smartphone-Empfang in den Grenzregionen, manchmal sitzen die Flüchtlinge in Funklöchern fest. Ohne Informationen aus dem Internet sind sie fast hilflos.

Übernachten im Wald

Vor allem an der ungarischen Grenze wagen es Mo und seine Freunde kaum, sich sehen zu lassen. Sie schlagen sich durch das Unterholz, doch plötzlich kommt ihnen ein Landwirt mit seinem Traktor entgegen. Sie bitten ihn, sie nicht zu verraten, er sagt es zu, tut es aber trotzdem. "Die ungarische Polizei hat unsere Fingerabdrücke genommen, dann können sie Gelder von der EU für Flüchtlinge verlangen. Dann haben sie uns aber wieder laufen gelassen."

Wann immer möglich, schlafen sie in Hotels, die von Facebook-Freunden empfohlen werden. Wenn sie keine Papiere vorlegen können, weigern sich viele Hoteliers, Zimmer an sie zu vermieten. Legen sie Papiere vor, müssen sie befürchten, sie vielleicht nicht zurück zu bekommen. Ein Dilemma. Zwei Mal müssen sie im Wald übernachten. "Das war das Furchtbarste, das kann sich niemand vorstellen, der das nicht erlebt hat", erinnert sich Mo. "Wir hatten Angst, von Tieren angefallen zu werden, es war stockdunkel."

Vor Sachsen wird gewarnt

Als Mo mit seinen beiden Freunden schließlich sicher in Wien eintrifft, geht es ganz schnell. Im Zug werden sie nach Hamburg gebracht. Dass es eine Stadt mit diesem Namen in Deutschland gibt, das wussten sie. Wo sie liegt und was in Hamburg stattfindet, erfuhren sie über das Internet. "Bei Facebook wird davor gewarnt, nach Sachsen zu gehen, wir haben Glück gehabt", so Mo.

Mohammad Khalefek

Mohammad Khalefek
Quelle: ZDF

Dank seiner guten Englischkenntnisse findet er in der Flüchtlingsunterkunft schnell Kontakt, engagiert sich als Dolmetscher und hilft in der Kleiderkammer. Als es darum geht, jemanden zu finden, der bei der Social Media Week in Hamburg über die Bedeutung des Smartphones für Flüchtlinge berichtet, fällt die Wahl schnell auf ihn.

Auch jetzt ist das Smartphone, der Anschluss an das Internet, für den jungen Syrer unerlässlich. Er versucht die Hilfe, die er auf seiner Flucht erfahren hat, jetzt für andere bereitzustellen, die sich auf den Weg nach Deutschland machen. "Meine Mutter in Damaskus hat geweint, als ich ihr endlich mitteilen konnte, dass ich heil in Hamburg gelandet bin. Ich hoffe, dass ich sie irgendwann wiedersehe", wünscht sich Mo. Er möchte gerne in Hamburg bleiben und hier studieren. Wie er an die Informationen kommt, die er dafür braucht, das muss dem Mobilnetz-Experten niemand mehr erklären. Sein Smartphone sei für ihn nun wichtiger als sein Reisepass.

23.02.2016
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