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Soziale Netzwerke Twitter will sich von 140-Zeichen-Regel verabschieden

BildTwitter
Archiv: Logo von "Twitter" am 07.11.2013

(Quelle: dpa)

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Twitter-Fans könnten künftig mehr Freiheiten bekommen. Gründer Jack Dorsey stellt eine Lockerung der 140-Zeichen-Obergrenze bei Tweets in Aussicht - und will damit ein größeres Publikum erreichen. Ganz aufgeben will er das Credo des Kurzen und Knackigen aber nicht. 

Die Beschränkung von Tweets auf 140 Zeichen könnte bald der Vergangenheit angehören. Twitter-Mitgründer und Chef Jack Dorsey stellte eine mögliche Lockerung in Aussicht, die Nutzern mehr Freiheiten einräumen und den Microblogging-Dienst für ein größeres Publikum attraktiver machen solle. Zuletzt hatte Twitter wirtschaftlich mit einer Durststrecke zu kämpfen.

Wenige Stunden vor Dorseys Ankündigung - selbstredend per Tweet - hatte die Webseite  "re/code" gemeldet, dass der Konzern erwäge, die Obergrenze von 140 auf bis zu 10.000 Zeichen anzuheben. Dorsey ging zwar nicht direkt auf den Bericht ein, der auf nicht näher genannten Quellen beruht. Doch stellte er klar, dass Twitter nicht an die seit zehn Jahren bestehende 140-Zeichen-Begrenzung gekettet sei. Demonstrativ setzte er dazu in seinem Tweet einen Screenshot mit 1.325 Zeichen ab.

Zeichenbegrenzung wirkt antiquiert

2006 war Dorsey maßgeblich an der Erfindung von Twitter beteiligt. Er führte eine 140-Zeichen-Obergrenze für Tweets ein, damit der Dienst leichter auf Mobiltelefonen nutzbar wäre, die damals eine 160-Zeilen-Schranke hatten. Diese Beschränkungen sind aber vor etlichen Jahren schon mit dem Aufkommen von Smartphones weggefallen, Twitters Obergrenze wirkt daher nun zunehmend antiquiert.

Twitter habe bemerkt, dass viele der fast 300 Millionen Nutzer ihren Tweets Screenshots mit langen Texten beifügen, schrieb Dorsey. Daher prüfe der Konzern nun Wege, wie die Nutzer mehr Freiraum bekommen könnten, ohne den Dienst mit Geschwätz zu verschmutzen.

Langjährige Fans könnten verärgert sein

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Zugleich brach Dorsey eine Lanze für kompakte Tweets. Eine gewisse Beschränkung "inspiriert zu Kreativität und Kürze. Und ein Gefühl der Schnelligkeit", schrieb er. "Wir werden dieses Gefühl nie verlieren." Was auch immer der Konzern als nächstes unternehme, würden die meisten Tweets "kurz und knackig" bleiben.

Aus Sicht von Experten versucht Dorsey mit dem Balanceakt eine Gegenreaktion langjähriger Twitter-Fans zu vermeiden, denen die 140-Zeichen-Begrenzung heilig ist. Gleichwohl sieht sich der Firmengründer gezwungen, auf die Sehnsucht der Aktionäre nach einer größeren Reichweite zu reagieren. Denn eine größere Nutzerschaft würde mehr Werbeeinnahmen abwerfen - und damit Twitter erstmals in der Firmengeschichte einen Umsatzgewinn bescheren.

"Die müssen größer werden"

Twitter könne sich Stagnation nicht leisten, sagte der Analyst Blake Harper vom Finanzdienstleister Topeka Capital Markets. "Die müssen größer werden, wenn sie eine relevantere Werbeplattform aufbauen wollen."

Nach einer langen Erfolgsstrecke mit robustem Wachstum hat Twitter in den vergangenen eineinhalb Jahren dramatisch Federn gelassen. Inzwischen hat der Dienst Mühe, mit Social-Media-Platzhirsch Facebook (rund 1,5 Milliarden Nutzer) mitzuhalten.

06.01.2016, Quelle: ap
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