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Suche nach Ministerpräsidenten Spanien bleibt kopflos - Sánchez wieder nicht gewählt

BildPedro Sánchez
Auch im zweiten Wahlgang gescheitert: Spaniens Pedro Sanchez

Wieder nichts: Zum zweiten Mal hat der Sozialist Pedro Sánchez die Wahl zum Ministerpräsidenten Spaniens nicht geschafft.

(Quelle: reuters)

VideoSozialist soll Regierung bilden
Eineinhalb Monate nach den Wahlen hat Spanien immer noch keine neue Regierung - wegen unklarer Mehrheiten. König Felipe hat nun dem Sozialisten-Chef Sanchez den Auftrag zur Regierungsbildung erteilt.

Eineinhalb Monate nach den Wahlen hat Spanien immer noch keine neue Regierung - wegen unklarer Mehrheiten. König Felipe hat nun dem Sozialisten-Chef Sanchez den Auftrag zur Regierungsbildung erteilt.

(03.02.2016)

VideoKein Rechtsruck in Spanien
Die Spanier haben die Konservative wiedergewählt - und ihr doch einen Denkzettel mitgegeben.

Die Spanier haben die Konservative wiedergewählt - und ihr doch einen Denkzettel mitgegeben. An Stimmen dazugewonnen haben vor allem die linke Partei Podemos und die Ciudadanos aus der Mitte.

(21.12.2015)

VideoWahl bringt neue Ära
Kandidaten der spanischen Wahlen jubeln.

Nach den Wahlen in Spanien dürfte eine Regierungsbildung schwierig werden. Während die Konservativen und Sozialisten Einbußen erlitten, schafften zwei neue Parteien den Einzug ins Parlament.

(21.12.2015)

Der Sozialist Pedro Sánchez ist am Freitagabend wieder nicht zum Ministerpräsidenten von Spanien gewählt worden. Er verfehlte auch beim zweiten Anlauf die nötige Stimmenzahl im Parlament. Jetzt hat das Parlament zwei Monate, um doch noch einen Regierungschef zu bestimmen. Ansonsten kommt es zu Neuwahlen. 

In Spanien rücken Neuwahlen näher. Rund zweieinhalb Monate nach der Parlamentswahl erlitt Sozialistenchef Pedro Sánchez mit seiner Kandidatur für das Amt des Ministerpräsidenten auch im zweiten Anlauf eine klare Schlappe. Bei der Abstimmung im Madrider Parlament erhielt der 44-Jährige am Freitagabend nur 131 von 350 Stimmen. 219 Parlamentarier votierten gegen Sánchez.

Sánchez - Kandidat des Königs

Sánchez war von König Felipe VI. als Kandidat vorgeschlagen worden, nachdem der bisherige Regierungschef Rajoy auf eine Kandidatur für eine weitere Amtszeit verzichtet hatte. Der 60-Jährige hatte mit seiner konservativen Volkspartei (PP) bei der Wahl am 20. Dezember zwar die meisten Sitze gewonnen, die absolute Mehrheit aber verloren. Er fand keinen Bündnispartner, der ihm zu einer Mehrheit verholfen hätte, und ist nur noch geschäftsführend im Amt.

ZITAT
Ihre Fiesta ist vorbei. Sie haben die Wahl verloren, und nun haben Sie auch bei dieser Abstimmung eine Pleite erlitten.
Ex-Regierungschef Rajoy
Mit den liberalen Ciudadanos (Bürgern) hatte Sánchez einen Regierungspakt geschlossen, der unter anderem eine Reform der Verfassung vorsah. Das Übereinkommen wurde sowohl von Rajoys PP als auch von der linken Protestpartei Podemos (Wir können) sowie von den meisten regionalen und kleineren Parteien abgelehnt.

Wie bei der ersten Parlamentsabstimmung am Mittwoch wurde Sánchez am Freitag von allen Abgeordneten der Sozialisten (PSOE) und der Liberalen unterstützt. Dazu erhielt er auch die Stimme der einzigen Vertreterin der kanarischen Regionalpartei Coalición Canaria, die sich bei der ersten Abstimmung noch enthalten hatte.

Neuwahlen im Juni?

Wenn nun bis zum 2. Mai kein neuer Ministerpräsident gewählt wird, werden am 26. Juni Neuwahlen fällig.
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Ein Kandidat mit Chancen auf Erfolg ist derweil nicht in Sicht. Bei der Debatte vor der zweiten Abstimmung hatte Sánchez die politische Ungewissheit in seinem Land beklagt. Er warnte: "Spanien kann nicht eine Minute länger warten, um mit der Erneuerung seines politischen Lebens zu beginnen."

Bei der Wahl hätten sich die Spanier für einen Regierungswechsel ausgesprochen. Der Sozialist, der eine Abkehr von der Politik der Regierung Rajoys versprochen hatte und als Regierungschef mit der EU über eine Lockerung der Defizitziele verhandeln wollte, sagte: "Wir sind die einzige Alternative zu Ungerechtigkeit und Ungleichheit."

Rajoy warf dem Sozialisten Sánchez vor, mit seiner Kandidatur eine Farce veranstaltet zu haben. Schon vor der Abstimmung rief der 60-Jährige seinem Rivalen in Vorwegnahme des Resultats zu: "Ihre Fiesta ist vorbei. Sie haben die Wahl verloren, und nun haben Sie auch bei dieser Abstimmung eine Pleite erlitten."

04.03.2016, Quelle: dpa, ap
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