30.06.2016
  • 08:25Steinmeier fordert Armenien und Türkei zu Gesprächen auf

  • 07:59UN schicken weitere 2.500 Soldaten und Polizisten nach Mali

  • 07:39Berlin antwortet EU-Kommission: Pkw-Maut rechtmäßig

  • 07:17Vermisste Schüler in Nationalpark in Wales nach Stunden gefunden

  • 06:56Schwangere Alanis Morissette zeigt sich nackt mit Babybauch

  • 06:35Rodrigo Duterte als neuer Präsiden der Philippinen vereidigt

  • 06:13Kampf um Vorsitz der beiden großen Parteien in Großbritannien

  • 05:51Terroranschlag in Istanbul: Regierung sieht keine Sicherheitsmängel

  • 00:19EU weitet Beitrittsverhandlungen mit der Türkei aus

  • 23:53Deutsche Bank fällt bei US-Stresstest wieder durch

  • 23:30Ankara und CIA sehen Islamischen Staat hinter Angriff auf Istanbuler Flughafen

  • 23:09Blackbox bestätigt Rauch an Bord des abgestürzten Egyptair-Jets

  • 22:51Schottlands Regierungschefin "optimistisch" für EU-Verbleib

  • 22:24Rekord-Rohdiamant findet bei Auktion keinen Käufer

  • 21:43Nach Anschlag auf Atatürk-Flughafen: Ermittler schildern Tatablauf

  • 21:18Britische Konservative suchen Nachfolger von Cameron

  • 20:59UN: Millionen Menschen im Südsudan vom Hunger bedroht

  • 20:37Trump fordert erneut Waterboarding-Folter

  • 20:13Ärger um Freihandelsabkommen CETA - Berlin attackiert Brüssel

  • 19:58Syrerin wird 68. Trierer Weinkönigin

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 08:25Steinmeier fordert Armenien und Türkei zu Gesprächen auf

  • 07:59UN schicken weitere 2.500 Soldaten und Polizisten nach Mali

  • 07:39Berlin antwortet EU-Kommission: Pkw-Maut rechtmäßig

  • 07:17Vermisste Schüler in Nationalpark in Wales nach Stunden gefunden

  • 06:56Schwangere Alanis Morissette zeigt sich nackt mit Babybauch

  • 06:35Rodrigo Duterte als neuer Präsiden der Philippinen vereidigt

  • 06:13Kampf um Vorsitz der beiden großen Parteien in Großbritannien

  • 05:51Terroranschlag in Istanbul: Regierung sieht keine Sicherheitsmängel

  • 00:19EU weitet Beitrittsverhandlungen mit der Türkei aus

  • 23:53Deutsche Bank fällt bei US-Stresstest wieder durch

  • 23:30Ankara und CIA sehen Islamischen Staat hinter Angriff auf Istanbuler Flughafen

  • 23:09Blackbox bestätigt Rauch an Bord des abgestürzten Egyptair-Jets

  • 22:51Schottlands Regierungschefin "optimistisch" für EU-Verbleib

  • 22:24Rekord-Rohdiamant findet bei Auktion keinen Käufer

  • 21:43Nach Anschlag auf Atatürk-Flughafen: Ermittler schildern Tatablauf

  • 21:18Britische Konservative suchen Nachfolger von Cameron

  • 20:59UN: Millionen Menschen im Südsudan vom Hunger bedroht

  • 20:37Trump fordert erneut Waterboarding-Folter

  • 20:13Ärger um Freihandelsabkommen CETA - Berlin attackiert Brüssel

  • 19:58Syrerin wird 68. Trierer Weinkönigin

  • 08:25Steinmeier fordert Armenien und Türkei zu Gesprächen auf

  • 07:59UN schicken weitere 2.500 Soldaten und Polizisten nach Mali

  • 07:39Berlin antwortet EU-Kommission: Pkw-Maut rechtmäßig

  • 06:35Rodrigo Duterte als neuer Präsiden der Philippinen vereidigt

  • 06:13Kampf um Vorsitz der beiden großen Parteien in Großbritannien

  • 05:51Terroranschlag in Istanbul: Regierung sieht keine Sicherheitsmängel

  • 00:19EU weitet Beitrittsverhandlungen mit der Türkei aus

  • 23:30Ankara und CIA sehen Islamischen Staat hinter Angriff auf Istanbuler Flughafen

  • 22:51Schottlands Regierungschefin "optimistisch" für EU-Verbleib

  • 21:43Nach Anschlag auf Atatürk-Flughafen: Ermittler schildern Tatablauf

  • 21:18Britische Konservative suchen Nachfolger von Cameron

  • 20:59UN: Millionen Menschen im Südsudan vom Hunger bedroht

  • 20:37Trump fordert erneut Waterboarding-Folter

  • 20:13Ärger um Freihandelsabkommen CETA - Berlin attackiert Brüssel

  • 19:35Brexit-Gipfel ohne klaren Ausweg

  • 18:52UN stärken Blauhelmtruppe in Mali

  • 18:11Bundesanstalt für Geowissenschaften wird Käuflichkeit vorgeworfen

  • 17:53Russland verlängert Einfuhrverbot für westliche Lebensmittel bis 2017

  • 15:29Merkel wünscht sich schnelles Austrittsverfahren

  • 14:40Annäherung zwischen Russland und Türkei

  • 23:53Deutsche Bank fällt bei US-Stresstest wieder durch

  • 17:24Umweltschützer kritisieren verlängerte Glyphosat-Zulassung

  • 16:30Verkauf des Flughafens Hahn droht zu platzen

  • 15:15EU-Kommission verlängert Zulassung von Glyphosat

  • 15:00Urteil: Mindestlohn auch bei Bereitschaftsdiensten

  • 14:22Hunderttausende gegen Patente auf Pflanzen und Tiere

  • 13:25Höchster Krankenstand seit 15 Jahren

  • 13:09Telekom und Fraunhofer starten "Volksverschlüsselung"

  • 11:42Rukwied bleibt Bauernpräsident

  • 10:55Bankenverband: Finanzplatz Deutschland kann von Brexit profitieren

  • 10:11Flixbus übernimmt Megabus-Geschäft

  • 08:24Die Deutschen sind in Kauflaune

  • 08:11Toyota ruft erneut Fahrzeuge zurück

  • 21:52Bauerntag startet im Zeichen der Milchkrise

  • 18:52Fusion: Hapag-Lloyd und arabische Reederei UASC sind sich einig

  • 18:05DAX erholt sich etwas von Brexit-Verlusten

  • 17:25US-Justizministerium: VW-Dieselskandal hat historische Ausmaße

  • 16:50Ifo-Institut: Flüchtlinge positiv für Konjunktur in Ostdeutschland

  • 12:52Besucherzahlen in der Türkei brechen weiter ein

  • 11:37Adidas fasst durch Kooperation in China stärker Fuß

  • 07:17Vermisste Schüler in Nationalpark in Wales nach Stunden gefunden

  • 06:56Schwangere Alanis Morissette zeigt sich nackt mit Babybauch

  • 23:09Blackbox bestätigt Rauch an Bord des abgestürzten Egyptair-Jets

  • 22:24Rekord-Rohdiamant findet bei Auktion keinen Käufer

  • 19:58Syrerin wird 68. Trierer Weinkönigin

  • 19:09EM: Verdienstmedaille für irische Fans

  • 18:34Niedersachsen: Ein Toter bei Schlägerei auf Campingplatz

  • 16:50Abschied von Bud Spencer

  • 16:10Schulkinder in Nationalpark in Wales vermisst

  • 14:05Morddrohung gegen Satirezeitung "Charlie Hebdo"

  • 12:14Ikea ruft nach Tod von Kleinkindern Kommoden zurück

  • 11:55Bundesminister Schmidt fordert strengere Regeln für Tattoos

  • 06:38NASA testet neue Rakete für Mars-Missionen

  • 21:16Neue Proteste gegen Reform versperren Touristen den Eiffelturm

  • 20:06Feierstunde mit zwei Päpsten: 65. Priesterjubiläum von Benedikt XVI.

  • 18:34Syrischer Flüchtling gibt gefundenes Vermögen ab

  • 17:41Häftling stirbt nach Schlägerei in Gefängniszelle

  • 14:54Marsrover entdeckt Hinweise auf sauerstoffreiche Atmosphäre

  • 13:46Angestellter aus Franken knackt Lotto-Jackpot

  • 13:10Rotfeuerfische breiten sich im Mittelmeer aus

  • 23:08Presse: Wagner nach Hoffenheim

  • 22:56Brasilien verspricht sichere Spiele

  • 22:18Silber für Gegenheimer

  • 22:14Hazard schwerer verletzt als gedacht

  • 22:02Santos versteht Hype um große Spieler

  • 21:12Damen-Duos starten erfolgreich

  • 20:17Preisgeld-Erhöhung bei der Tour

  • 20:11Federer stoppt Auftritt von Willis

  • 19:34Mayer scheitert an Thiem

  • 19:20Maria scheitert in Runde eins

  • 19:14Zverev zieht in Runde zwei ein

  • 19:06Toro Rosso setzt weiter auf Sainz Jr.

  • 18:15Coman zurück im Mannschaftstraining

  • 18:04Runder Tisch gegen schlechtes Benehmen

  • 17:29Costa in brasilianischem Olympia-Kader

  • 17:20Luiz Gustavo hat deutschen Pass

  • 17:061860 holt Matmour, Schindler geht

  • 16:48Lukas Rupp wechselt nach Hoffenheim

  • 16:33Regen stoppt deutsches Quintett

  • 16:27De Rossi und Candreva wohl nicht fit

merkzettel

Spannungen nach Hinrichtungen Saudi-Arabien bricht Beziehungen zu Iran ab

Video"Umdenken hat begonnen"
Dr. Markus Kaim, Nahost-Experte von der Stiftung Wissenschaft und Politik.

Im Konflikt mit Iran destabilisiere Saudi-Arabien die Region und die Chancen des Westens Einfluss zu nehmen seien gering, so Markus Kaim, Nahost-Experte der Stiftung Wissenschaft und Politik.

(03.01.2016)

VideoTeheran: Sturm auf Botschaft
Proteste in Teheran.

Nach der Hinrichtung eines hohen schiitischen Geistlichen und 46 weiterer Menschen herrscht Besorgnis. Demonstranten stürmen die saudische Botschaft in Teheran. Die EU verurteilt die Hinrichtung.

(03.01.2016)

VideoProteste in Saudi-Arabien
Proteste in Teheran.

Nach der Hinrichtung eines hohen schiitischen Geistlichen und 46 weiterer Menschen herrscht Besorgnis. Demonstranten stürmen die saudische Botschaft in Teheran. Die EU verurteilt die Hinrichtung.

(03.01.2016)

Video47 Menschen exekutiert
Proteste am 2. Januar in Bahrain nach der Hinrichtung von Scheich Nimr al-Nimr in Saudi-Arabien

Saudi-Arabiens König Salman hat 47 Menschen wegen Terrorismusvorwürfen hinrichten lassen. Die Exekution des prominenten schiitischen Geistlichen Nimr Baker al-Nimr sorgt für Proteste.

(02.01.2016)

Nach den Hinrichtungen in Saudi-Arabien wächst die Spannung in der Region. Demonstranten zündeten die saudische Botschaft in Teheran an. Saudi-Arabien bricht die diplomatischen Beziehungen zu Iran ab. Der Konflikt könnte auch die Friedensverhandlungen für den Jemen und Syrien gefährden, erklärt Sicherheitsexperte Markus Kaim gegenüber dem ZDF. 

Nach den Protesten gegen die Hinrichtung des schiitischen Geistlichen Scheich Nimr Baker al-Nimr durch Saudi-Arabien hat die Regierung in Riad die diplomatischen Beziehungen zu Iran abgebrochen. Das verkündete Außenminister Adel al-Dschubeir, nachdem Demonstranten die saudische Botschaft in der iranischen Hauptstadt Teheran gestürmt hatten. Alle iranischen Diplomaten müssten binnen 48 Stunden das Land verlassen, fügte der saudiarabische Außenminister hinzu.

Die Spannungen könnten sich auch auf geplante Friedensgespräche im Januar für den Jemen und Syrien auswirken, erklärte Markus Kaim, Sicherheitsexperte der Stiftung Wissenschaft und Politik, im ZDF. "Saudi-Arabien ist zu lange als Anker in der Region betrachtet worden", so Kaim im ZDF heute journal. "Dabei wurde vernachlässigt, wie destabilisierend das Land in der Region wirkt."

Chamenei warnt vor "Rache Gottes"

Irans oberster geistliche Führer Ajatollah Ali Chamenei warnte Saudi-Arabien nach der Hinrichtung vor der "Rache Gottes". Al-Nimr habe weder zum bewaffneten Aufstand aufgerufen, noch eine Verschwörung angezettelt, sondern nur die Regierung kritisiert, sagte er. Die iranische Revolutionsgarde sagte den Untergang der saudischen Monarchie voraus. Al-Nimr war Leitfigur schiitischer Proteste während des Arabischen Frühlings 2011 sowohl in Saudi-Arabien als auch in Bahrain.

Saudi-Arabien hatte neben al-Nimr 46 weitere, wegen Terrorverdachts verurteilte Häftlinge hingerichtet und damit weltweit Kritik ausgelöst. In dem schiitisch geführten Iran verwüstete eine aufgebrachte Menge die saudi-arabische Botschaft und legte Feuer. Die Polizei vertrieb die Eindringlinge nach eigenen Angaben wieder. Staatspräsident Hassan Ruhani sprach von einem "hässlichen Vorfall" der nicht zu rechtfertigen sei und forderte die Festnahme der verantwortlichen Extremisten. Laut Staatsanwalt Abbas Dschafari Dowlatabadi wurden 40 Menschen gefasst.

Botschafter einbestellt

Saudi-Arabiens Außenministerium erklärte, die Kritik des Iran an der Hinrichtung zeige, dass Teheran den Terrorismus unterstütze. Es zitierte den Botschafter Teherans zu sich und warf Iran plumpe Einmischung in die Innenpolitik Saudi-Arabiens vor. Auch der Iran bestellte Saudi-Arabiens Botschafter ein.

Wenige Stunden nach dem Sturm auf die saudi-arabische Botschaft in Teheran versammelten sich am Sonntag nach Angaben von Augenzeugen erneut bis zu 400 Demonstranten in der Nähe des Gebäudes. Die Behörden hatten Proteste an der Vertretung eigentlich untersagt und Demonstranten auf einen zentralen Platz in Teheran verwiesen.

Iran und Saudi-Arabien ringen um Vorherrschaft

Weitere Links zum Thema
Der schiitisch geführte Iran konkurriert mit dem sunnitischen Königreich Saudi-Arabien um die Vormachtstellung in der Region. So unterstützt der Iran Syriens Präsident Baschar al-Assad im Bürgerkrieg, Saudi-Arabien hilft dagegen sunnitischen Rebellen. Im Jemen führen beide Staaten einen Stellvertreterkrieg.

Die Proteste gegen die Hinrichtung waren groß: In Al-Nimrs Heimatstadt Al-Katif im Osten Saudi-Arabiens gingen Hunderte Menschen auf die Straße. In Bahrain trieb die Polizei Demonstranten mit Tränengas auseinander. Auch im Libanon kam es vor der Botschaft Saudi-Arabiens in Beirut zu Protesten. Die schiitische Hisbollah-Miliz sprach von einem "Zeichen der Schande und der Schwäche für Saudi-Arabien". Die Regierung dort grabe ihr eigenes Grab. Selbst in Nordindien kam es zu Protesten.

EU und USA fordern Deeskalation

Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini sagte, der iranische Außenminister Mohammad Dschawad Sarif habe erklärt, wie die Spannungen entschärft werden sollten. Beide Seiten hätten zugestimmt, es sollte mit allen Mitteln versucht werden, die Situation zu kontrollieren und nicht eskalieren zu lassen. Das US-Außenministerium mahnte den Iran und Saudi-Arabien, die Situation nicht weiter zu verschärfen. Die USA verurteilten jeden Angriff auf diplomatische Einrichtungen. 

Todesstrafe in Saudi-Arabien

Bereits im vergangenen Jahr haben Menschenrechtler eine stark gestiegene Zahl von vollstreckten Todesurteilen beklagt. 2015 wurden nach inoffiziellen Statistiken mehr als 150 Menschen in dem sunnitischen Königreich exekutiert, so viele wie seit 1995 nicht mehr.

Die am Samstag Hingerichteten waren nach Darstellung der Staatsmedien verurteilte Terroristen, darunter der schiitische Geistliche Scheich Nimr al-Nimr. Doch droht nach Angaben von Experten auch in Fällen ohne Kapitalverbrechen in Saudi-Arabien häufiger als früher die Todesstrafe, vor allem bei Drogendelikten.

Amnesty International zählte 2015 schon bis November 63 Hinrichtungen wegen Drogenvergehen. Das waren mindestens 40 Prozent aller vollstreckten Todesurteile. 2010 lag der Anteil dagegen nur bei vier Prozent. Die Delikte werden nach vom Islam unabhängigem Recht verfolgt - anders als etwa Mord, wo sich das Strafmaß am islamischen Recht der Scharia orientiert.

Menschenrechtler beklagen willkürliche Urteile. In einem Bericht dokumentierte Amnesty im August den Fall des wegen Drogenschmuggels Verurteilten Lafi al-Schami, der Mitte 2015 hingerichtet wurde. Er hatte keine Vorstrafen - anders als ein mit ihm verhafteter Komplize, der jedoch mit zehn Jahren Haft davon kam. Human Rights Watch hielt fest, dass bei mindestens 56 der ersten 100 im vergangenen Jahr exekutierten Häftlinge das Strafmaß im Ermessen des Gerichts lag und nicht etwa von der Scharia vorgegeben war.

03.01.2016, Quelle: ZDF, afp, ap
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen