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Demografie Mehr Geburten in Deutschland, aber unter EU-Schnitt

VideoDeutschland: Geburtenrate steigt weiter
Schnuller in rosa und blau, im Hintergrund ein Baby.

2015 bekamen Frauen statistisch gesehen 1,5 Kinder, so viel wie zuletzt vor 33 Jahren. Im Europa-Vergleich gesehen ist die Geburtenrate aber weiterhin sehr niedrig.

(17.10.2016)

VideoHebammen in Not
Wer ein Kind hat, weiß wie wichtig Hebammen sind. Deren Rat und Tat sind während der Schwangerschaft und bei der Geburt eigentlich unbezahlbar. Doch gerade in Sachen Bezahlung gibt es Ärger. Viele Hebammen müssen sogar um ihre Existenz bangen und fürchten.

Wer ein Kind hat, weiß wie wichtig Hebammen sind. Deren Rat und Tat sind während der Schwangerschaft und bei der Geburt eigentlich unbezahlbar. Doch gerade in Sachen Bezahlung gibt es Ärger. Viele Hebammen müssen sogar um ihre Existenz bangen.

(12.05.2017)

VideoEin Baby, drei Eltern
Frau blickt durch Mikroskop.

Die Geburt eines Babys von drei Eltern sorgte weltweit für Schlagzeilen. Wie funktioniert diese neue OP-Methode? Dr. Christoph Specht ordnet Chancen und Risiken ein.

(19.10.2016)

Die Liebe der Italiener zu den Bambini, also zum Kind, ist legendär - und doch weist das Land eine der niedrigsten Geburtenraten in Europa auf. Die kühlen Schweden liegen dagegen in der Spitzengruppe. Deutschland bleibt unter EU-Schnitt. 

Deutschland bleibt bei der Geburtenrate weiter unter dem EU-Durchschnitt - trotz deutlich mehr Geburten. Zwar ist die für 2015 errechnete Geburtenrate von 1,5 Kindern je Frau der höchste Stand seit der Wiedervereinigung. Sie lag aber weiterhin unter der Durchschnittsmarke von 1,58 Kindern je Frau in der Europäischen Union (EU), wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden unter Berufung auf das europäische Statistikamt Eurostat mitteilte.

Arbeitende Mütter motiviert

Am höchsten fiel die Geburtenrate vor zwei Jahren in Frankreich aus, wo im Schnitt 1,96 Kinder auf jede Frau kamen - und das trotz allgemeiner Krisenstimmung. Experten machen für die hohe Kinderzahl eine gute Versorgung mit Krippenplätzen und Kinderfrauen in den ersten Lebensjahren, einen gebührenfreien Kindergarten (école maternelle) ab drei und eine Steuerpolitik verantwortlich, die arbeitende Mütter motiviert. Es folgten Irland mit 1,92 und Schweden mit 1,85 Kindern je Frau. Die niedrigsten Geburtenraten gab es in Portugal mit 1,31 sowie in Polen und Zypern mit jeweils 1,32 Kindern je Frau.
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Nur knapp darüber liegen Griechenland und Spanien mit einer Quote von 1,33. Nahe liegt hier ein Zusammenhang mit der Wirtschaftskrise und der hohen Arbeitslosigkeit unter jungen Leuten. Allerdings verzeichneten beide einen leichten Aufwärtstrend gegenüber dem Vorjahr. Italien liegt bei 1,35 und hat dabei seit 2010 einen beständigen Rückgang.

Laut den Statistikern von Eurostat ist in Industrieländern eine Gesamtfruchtbarkeitsrate von 2,1 Lebendgeburten pro Frau nötig, damit die Bevölkerungsgröße ohne Zu- und Abwanderung konstant bleibt. Ohne Zuwanderung würde deshalb die Bevölkerungszahl in fast allen Industrieländern schrumpfen. In den Entwicklungs- und Schwellenländern werden mit 2,8 weniger als halb so viele Kinder geboren wie noch in den 1960ern.

Weltbevölkerung wächst

Die Weltbevölkerung wächst dennoch. Die durchschnittliche Geburtenrate in der EU war zwischen den Jahren 2000 und 2010 konstant gestiegen - von 1,46 auf 1,62. Dann sank sie bis 2013 auf 1,55, um jetzt wieder leicht anzusteigen. Während Deutschland bei der Geburtenrate seit 2010 einen beständigen Anstieg hat, zeichnet sich bei den Spitzenreitern Frankreich und Irland ein anderer Trend ab: Bei Spitzenreiter Frankreich sank die Geburtenrate von 2,01 im Jahr 2014 auf 1,96 im Folgejahr.

In den vergangenen zehn Jahren hatte die Rate dicht um die 2,0 gelegen. Der Tabellenzweite Irland registriert mit einem Wert von 1,92 den niedrigsten Stand seit 2008 - und verzeichnet seitdem einen beständigen Rückgang. Auch am unteren Ende der Tabelle ist der Trend nicht einheitlich: Portugal kann einen deutlichen Anstieg von 1,23 im Jahr 2014 auf 1,31 verzeichnen, Zypern einen nur leichten Anstieg.  Polen bleibt im Vergleich zum Vorjahr stabil.

Mehr Geburten in Frankreich

Die Geburtenrate - abhängig von der Zahl der Frauen im gebärfähigen Alter - lässt bisweilen andere Aussagen zu als die Gesamtzahl der Geburten. In absoluten Zahlen wurden in den 28 Ländern der EU im Jahr 2015 mehr als 5,1 Millionen Kinder geboren. Davon kamen rund 737.600 in der Bundesrepublik zur Welt, 19 Prozent weniger als im Jahr 1990. Mehr Geburten gab es in Frankreich mit 799.700 und in Großbritannien mit 776.700. In den östlichen EU-Staaten gingen die jährlichen Geburtenzahlen nach Angaben von Eurostat seit 1990 zum Teil drastisch zurück. Das größte Minus verzeichneten die baltischen Staaten.

So wurden 2015 in Litauen 45 Prozent weniger Kinder geboren als noch 1990. Einen ähnlichen Einbruch erlebten auch Lettland und Estland, wo die jährliche Zahl der Neugeborenen zwischen 1990 und 2015 um 42 beziehungsweise 38 Prozent zurückging. Ein Geburtenplus verzeichneten im gleichen Zeitraum lediglich 3 der 28 EU-Staaten: Mehr Babys gab es 2015 im Vergleich zu 1990 vor allem in Irland und Luxemburg (plus 24 Prozent) und Spanien (plus 4 Prozent).

15.05.2016, Quelle: von Christoph Arens, kna
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