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merkzettel

Stau-Minuten-Prognosen Schöner stauen dank Big Data

BildStau, Stillstand, Zeitverlust
Stau

Wenn alle gleichzeitig auf der Autobahn unterwegs sein wollen, gibt es unweigerlich Staus. Zu viele Autos für zu wenig Straße. Heute können Zeitverluste durch Staus leicht berechnet werden.

(Quelle: dpa)

VideoVernetztes Fahren auf der A9
Ein Auto, in dem das vernetzte Fahren getestet wird.

Das Vernetzen von Autos per Mobilfunk könnte Staus und Unfälle verhindern. Bundesverkehrsminister Dobrindt und Autoexperten haben auf der A9 zwei entsprechende Pilotprojekte vorgestellt.

(09.11.2015)

VideoGefahr am Stauende
Stauende

Die Horrorvorstellung vieler Autofahrer: Man steht am Stauende - von hinten kommt ein LKW und rast auf die stehenden Autos. So kam es wohl auch auf der A61 zu einem schweren Unfall.

(21.10.2015)

VideoReportage: Die Staumacher
Arbeiten in ständiger Gefahr: Bauarbeiter auf der A9.

Die Männer vom Straßenbau sind nicht beliebt auf deutschen Autobahnen. Dabei profitieren die Autofahrer am meisten von den "Staumachern". Ihr Job ist hart: Maloche inmitten von Lärm und Abgasen.

(21.09.2014 Quelle: ZDF)

von Christian Thomann-Busse

"Wann sind wir da?" Das ist wohl die meist gestellte Frage auf Autofahrten. Eine Frage nicht nur von Kindern – die dank Digitalisierung immer präziser beantwortet werden kann. Gesamtreisezeit, Zeitverluste in Staus: alles kein Hexenwerk mehr. Aber wie geht das eigentlich? 

Morgens um acht, nachmittags um vier, bei schönem Wetter auch sonntags und zum Ferienbeginn sowieso: Wenn alle gleichzeitig auf der Autobahn unterwegs sein wollen, gibt es unweigerlich Staus. Zu viele Autos für zu wenig Straße. Und dann noch die Baustellen, Unfälle und liegengebliebenen Fahrzeuge. Die Polizei hat offensichtlich eine Menge zu tun, um uns über die Verkehrslage auf dem Laufenden zu halten. Moment. Die Polizei? Von wegen! Das war gestern.

Evolution von Verkehrsmeldungen

Die Evolutionsgeschichte von Verkehrsnachrichten sieht in etwa so aus: "zwischen Dortmund und Bochum vier Kilometer" (vor 20 Jahren), "zwischen Dortmund-Kley und Bochum-Stahlhausen vier Kilometer stockender Verkehr" (vor zehn Jahren) und "zwischen Dortmund-Kley und Bochum-Stahlhausen vier Kilometer stockender Verkehr, Sie benötigen etwa zehn Minuten länger als sonst" (heute).

Dass Radiomoderatoren uns mit immer präziseren Angaben zur Verkehrslage teilweise verblüffen, ist zunächst natürlich das Ergebnis immer präziserer und schneller verfügbarer Daten. "Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben zum Beispiel einen Kooperationsvertrag mit dem Verkehrsdatenanbieter TomTom", sagt Uwe Platzek, Leiter der WDR-Verkehrsredaktion. Stimmt, das kennen wir vom Navi: Auch da werden ja Staulängen angezeigt – und gegebenenfalls eine alternative Route.

Handys und Navis liefern permanent Bewegungsdaten

Aber wie kommt TomTom zu den Daten? "Die sammeln ihre Informationen zur Verkehrslage mit den eigenen Navigationsgeräten", erklärt Uwe Platzek. Denn immer mehr Navis übermitteln heute in Echtzeit ihren Standort. "Wer im Auto mit Livedaten versorgt wird, hat auch eine Mobilfunkkarte drin." Dann sind da noch die Navigationsgeräte, die mit einem Smartphone verbunden sind. Und die Smartphones selbst, auf denen eine Navigationssoftware läuft. Eine Mischung also aus metergenauen GPS-Daten und Mobilfunksignalen über Sendemasten, die ganz genau abbilden, welche Bewegungen auf den Straßen stattfinden.

Wenn ein Fahrer langsamer wird und anhält, steht er möglicherweise kurz an der Tankstelle oder auf einem Rastplatz. Wenn aber alle Fahrzeuge in einem bestimmten Abschnitt langsamer werden oder stehen, dann ist es eben zäh fließender Verkehr oder Stau. Gemeldet vom Handy.

Soziale Netzwerke schildern die Verkehrslage

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Nun sind Navigationsgeräte aber noch nicht so intelligent, dass sie auch die Ursache einer Verkehrsstörung erkennen. Baustelle, Unfall, brennendes Fahrzeug? Hier kommen soziale Netzwerke ins Spiel. "HERE zum Beispiel ist so ein Kartendienst, der im Sommer 2015 von mehreren Automobilherstellern gemeinsam gekauft wurde", sagt Uwe Platzek. Oder Waze, eine Verkehrscommunity von Google, bei der Autofahrer ihre Standorte untereinander teilen – nach eigener Angabe die "weltweit größte community-basierende Verkehrs- und Navigations-App".

In solchen Netzwerken finden sich jede Menge Informationen über Art und Weise von Verkehrsstörungen, die über reine Staulänge und Wartezeiten hinausgehen. "All diese Details solcher frei verfügbaren Dienste werten wir mittlerweile zusätzlich zu den abonnierten Verkehrsdaten aus und können so als Redaktion sehr präzise Momentaufnahmen über das machen, was auf den Straßen los ist", so der Verkehrsexperte.

Vernetzte Fahrzeuge, Bilder aus dem All

Da muten die noch vor einigen Jahren als Revolution gefeierten Induktionsschleifen im Asphalt der Autobahnen wie ein analoges Relikt an. Rund 2.500 solcher Kontaktschleifen gibt es alleine in NRW. Aber der Ausbau scheint gestoppt – wozu auch kosten- und pflegeintensive Hardware in den Boden pflanzen, wenn Millionen Mobiltelefone deutlich präzisere Daten frei Haus liefern?

Und das Ende der Fahnenstange scheint noch nicht erreicht: "In Zukunft werden die Fahrzeuge untereinander noch besser vernetzt sein. Außerdem hoffe ich darauf, dass wir irgendwann laufende Bilder von unseren Straßen aus dem All bekommen. Und dann laufen zahlreiche Projekte mit Webcams an unseren Autobahnen", sagt Uwe Platzek.

Am Ende steht das autonome Fahren

Daten, Daten, Daten, die am Ende nicht nur eine immer bessere Verkehrsinformation ermöglichen, sondern schließlich das große Ziel im Blick haben. Uwe Platzek: "Ich kann mir gut vorstellen, dass ich mich in einigen Jahren ins Auto setze und einfach Zeitung lese, die aber nicht aus Papier ist. Das autonome Fahren kommt näher." Verkehrsnachrichten werden dann vielleicht immer noch gehört.

07.01.2016
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