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Störfall in französischem AKW Fessenheim: Umweltministerium fordert Abschaltung

VideoOffenbar Störfall in AKW vertuscht
Atomkraftwerk in Fessenheim.

Die französische Regierung hat offenbar einen Störfall im Atomkraftwerk Fessenheim, nahe der deutschen Grenze, heruntergespielt. Der Reaktor wurde damals notfallmäßig heruntergefahren.

(04.03.2016)

VideoFessenheim: Vorfall vertuscht?
AKW

Eine Panne im französischen Atomkraftwerk Fessenheim an der deutschen Grenze vor zwei Jahren war offenbar gravierender als gedacht.

(04.03.2016)

VideoBedenken bei belgischen AKW
Das Atomkraftwerk Tihange in Belgien.

Umweltministerin Hendricks trifft Belgiens Innenminister Jambon zu Gesprächen über belgische Atomreaktoren. Nach Zwischenfällen bei den Anlagen Doel und Tihange 2 sorgt man sich um die Sicherheit.

(01.02.2016)

VideoFrankreich will Energiewende
Weniger Atomkraft, weniger CO2, mehr Öko-Strom - auch Frankreich will seine Energie-Politik umkrempeln. Das Parlament hat endgültig das umstrittene Gesetz über die nationale Energiewende beschlossen.

Weniger Atomkraft, weniger CO2, mehr Öko-Strom - auch Frankreich will seine Energie-Politik umkrempeln. Das Parlament hat endgültig das umstrittene Gesetz über die nationale Energiewende beschlossen.

(23.07.2015)

Das Bundesumweltministerium drängt auf eine Abschaltung des französischen Atomkraftwerks Fessenheim nahe der deutschen Grenze. Offenbar hat die französische Atomaufsicht dort einen Störfall heruntergespielt. Nach Medien-Recherchen könnte es einer der dramatischsten AKW-Unfälle in Westeuropa gewesen sein. 

Der Zwischenfall im Atomkraftwerk Fessenheim soll wesentlich kritischer gewesen sein als bislang bekannt. Das berichten Westdeutscher Rundfunk und "Süddeutsche Zeitung" und berufen sich auf ein Schreiben der französischen Atomaufsicht (ASN) an den Leiter des Kraftwerks. Die Bundesregierung hat jetzt erneut die Abschaltung des Meilers verlangt. "Was da jetzt berichtet wird, ist eine Bestätigung für unsere Forderung", sagt der Sprecher des Umweltministeriums, Michael Schroeren.

Die Steuerstäbe im Reaktor ...
Reaktor im Atomkraftwerk Mühleberg

... dienen zur Steuerung der Kernspaltung bzw. der Reaktorleistung. Zur Senkung der Reaktorleistung werden die Stäbe in den Reaktor eingeführt, zur Steigerung wieder herausgezogen. Auf diese Weise reagieren die Kraftwerksbetreiber im Normalbetrieb auf den schwankenden Strombedarf im Netz.

Im Notfall können die Steuerstäbe allerdings auch ausgeklinkt werden. Sie versinken dann komplett im Reaktorbecken und sollen so eine unkontrollierte Kernspaltung aufhalten.

In der Regel bestehen die Steuerstäbe aus den chemischen Elementen Bor oder Hafnium. Beide Elemente saugen Neutronen auf. Je weniger Neutronen im Reaktor sind, desto langsamer wird die Kernspaltung und umgekehrt.

Wie aus dem Schreiben der Atomaufsicht hervorgeht, gab es im April 2014 offenbar gleich mehrere Alarmsignale in dem Atommeiler an der deutsch-französischen Grenze: Wasser brach in verschiedene Teile des Kraftwerks ein und flutete Schaltschränke. Dadurch seien Sicherheitssysteme in dem Atomkraftwerk ausgefallen. Der Reaktor sei mit regulären Maßnahmen nicht mehr steuerbar gewesen: Offenbar ließen sich die Steuerstäbe für den Reaktorblock über die regulären Systeme nicht mehr bedienen.

Krisenstab leitete offenbar Notbremsung ein

Darauf habe ein Krisenstab entschieden, den Reaktor durch Einleitung von Bor ins Kühlwasser notfallmäßig herunterzufahren. Dies ist eine der beiden Notfallmaßnahmen, um eine unkontrollierte Kernreaktion aufzuhalten - neben der kompletten Versenkung der Steuerstäbe über ein Notsystem. Ob solch eine Notfall-Versenkung möglich gewesen wäre, ist bislang nicht geklärt. Es bestehen allerdings Zweifel daran, weil das reguläre Steuerungssystem nicht mehr auf Befehle aus der Leitwarte ansprach.

Weitere Links zum Thema
Die ASN und der Kraftwerksbetreiber EDF meldeten die Notfallmaßnahmen allerdings nicht an die Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) in Wien, wie die beiden Medien berichten. Stattdessen hatte die ASN damals in einer Pressemitteilung erklärt, dass der Wassereinbruch nur den nicht-nuklearen Teil der Anlage betroffen hätte. Eines der zwei separaten Elektroniksysteme für die Notabschaltung sei dabei beschädigt worden.

Fessenheim im Elsass ist das älteste Atomkraftwerk Frankreichs. Atomkraftgegner fordern schon lange, es zu schließen.

Schon vor Jahren Stilllegung gefordert

Die Bundesregierung ist nicht erst seit dem Störfall im französischen Atomkraftwerk Fessenheim unzufrieden mit der Atompolitik des Nachbarlandes. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) habe bereits vor einem Jahr die Stilllegung dieses ältesten französischen Atomkraftwerkes gefordert, sagt ein Sprecher des Ministeriums. Von den französischen Behörden seien dazu allerdings bislang keine "belastbaren Informationen" zu erhalten. Einmal sei die Rede davon, das AKW werde 2017 vom Netz genommen. Dann wieder heiße es, man wolle erst die Fertigstellung eines neuen Kernkraftwerkes abwarten. Er betont: "Für uns sind solche alten Reaktoren ein Sicherheitsrisiko."

Der Vorsitzende der Umweltschutzorganisation BUND, Hubert Weiger, kritisierte die Informationspolitik französischer und deutscher Behörden im Fall Fessenheim. Er sagt: "Die Bewertung von Störfällen ist wenig transparent und wird in der Tonlage von den Betreibern der AKWs vorgegeben."

Der Atomausstieg

Die ewige Müllkippe

Unser Atommüll

Endlagersuche

04.03.2016, Quelle: dpa, afp
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