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Musik-Streaming Soundcloud: Die Sorge vor dem Kommerz

BildSoundcloud: Deal mit Universal
Firmenlogo von Soundcloud

(Quelle: dpa)

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von Anatol Locker

2015 stand die Streaming-Plattform Soundcloud unter Beschuss. Nun hat sich das Berliner Startup mit dem Musikindustrie-Giganten Universal Music Group geeinigt. Und es geht die Frage um: Kommt Soundcloud abhanden, was es für seine Fans bislang so interessant macht? 

Es ist nicht so, als gäbe es zu wenig Musik auf dieser Welt. Radio und Internetradio stehen permanent zur Verfügung, wer mehr will, hört seine Wunschmusik über CDs, Spotify, Bandcamp, Rdio, Apple Music … oder eben über Soundcloud. Dabei hält das Berliner Startup eine Sonderstellung: Soundcloud startete 2008 als Plattform von Musikern für Musiker. Jeder kann hier Musik hochladen und mit Freunden teilen. Wer viel hochladen will, zahlt vier Euro pro Monat, kleine Bands, die mehr über ihre Fans erfahren wollen, legen 99 Euro pro Jahr hin. Nach eigenen Angaben hat Soundcloud 175 Millionen Nutzer, die einmal pro Monat aktiv sind. 100 Millionen Songs stehen zur Verfügung.

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Die Möglichkeit, Songs zu kommentieren, machte das Startup schnell zum Hit. Der renommierte Buchautor und US-Kulturjournalist Marc Weidenbaum beispielsweise nutzt Soundcloud für sein Projekt Disquiet Junto. Weidenbaum stellt Musikern wöchentlich eine Aufgabe, die jeder auf seine Art bewältigt - und dann öffentlich ins Netz stellt. "Soundcloud ist dabei ein großartiges Hilfsmittel", findet er. "Die Hörer spielen eine aktive Rolle, in dem sie die Musik re-posten oder kommentieren. So verwischen die Grenzen zwischen Musiker und Zuhörer." Dieser "kommunale Aspekt" sei einer der Gründe, warum Soundcloud erfolgreich wurde. Und schließlich ist der Dienst auch noch kostenlos.

Der Ärger begann mit den Mixen

"Kostenlos" ist ein Wort, das die Musikindustrie nicht gerne hört. Wenn eine Band einen selbstgeschriebenen Song online stellte, ist das ja kein Problem: Viele bekannte Künstler nutzen Soundcloud, um Teaser ihrer Alben zu veröffentlichen. Der Ärger begann mit den hochgeladenen DJ-Mixen - sie verletzten schlicht geltendes Recht. Schließlich konnte so jeder Musik von Künstlern hören, deren Plattenfirmen keinen Cent dafür gesehen hatten. Soundcloud versuchte, das Problem durch automatisierte Sperren in den Griff zu bekommen. Das funktionierte nicht sonderlich gut und sorgte dafür, dass zahlende Nutzer sich schäumend zu Wort meldeten, weil ihr Account grundlos geblockt wurde.

Zähe Verhandlungen mit der Musikindustrie

2015 stand Soundcloud erheblich unter Druck. Stagnierende Verhandlungen mit der Plattenindustrie, Klagen internationaler Rechteverwerter und die Suche nach Finanziers setzten das Unternehmen gehörig unter Druck. Nach langen, zähen Verhandlungen steht nun der Deal mit dem weltgrößten Musikkonzern Universal Music Group, wie die Unternehmen mitteilte. Auch Warner Music ist inzwischen im Boot; eine Klage der PRS  - das britische Pendant zur GEMA - wurde zurückgezogen. Von den großen Drei der Musikindustrie fehlt also nur noch Sony Music.

Brancheninsider gehen davon aus, dass die Firma damit aus dem Gröbsten raus ist … und noch mehr: Soundcloud kann sein Angebot nun um Millionen populärer Hits  - unter anderem von Kayne West, Kate Perry oder U2 - erweitern. Damit bekommt das Unternehmen eine gute Chance, groß beim Musikstreaming mitzumischen. Die Künstler sollen auch auf der Plattform per Anzeige werben können.

Was bedeutet das für die Nutzer?

Das klingt erstmal prima - doch der Einstieg der Musikindustrie könnte sich für Soundcloud-Nutzer als problematisch herausstellen. In Branchenkreisen gilt als sicher, dass Soundcloud bald Bezahlaccounts für Nutzer anbieten wird - dies war laut der New York Post ein Teil der Vereinbarung mit der Musikindustrie.

Doch es gibt natürlich aggressivere Formen, mehr Geld in die Kassen zu spülen. Vor allem die Werbung ist unter Soundcloud-Nutzern umstritten. Bekommen alle Nutzer automatisch Werbung von Universal-Künstlern zu hören, selbst wenn sie das nicht wollen? Oder werden Künstler der eingebundenen Plattenfirmen im Stream bevorzugt, während Independent-Musiker hinten anstehen müssen? Was der Deal nun genau für die bereits zahlenden Nutzer und Musiker bedeutet, bleibt unklar. Soundcloud war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

Marc Weidenbaum hofft, "dass der Eintritt der großen Plattenfirmen sich nicht nachteilig auf die kleinen, unabhängigen Labels auswirkt. Ich bin nicht sicher, ob der Deal die Situation vereinfachet oder eher schwieriger macht". Außerdem, so Weidenbaum, bleibe die rechtliche Hürde beim Remixen und Sampling. "Wenn DJs und Musiker auf die Werke anderer Musiker zugreifen, um sie zu Beispiel zu remixen, sollte Soundcloud eine gute Lösung anbieten."

16.01.2016
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