01.06.2016
  • 09:17Neue Streikwelle in Frankreich: Staatsbahn SNCF stellt Verbindungen ein

  • 08:53Bericht: DIW-Studie belegt Wirkungslosigkeit der Mietpreisbremse

  • 08:29Vor Koalitionsgipfel: Schäuble weist Seehofer scharf zurecht

  • 08:08Bundespolizei rüstet zur Fußball-EM an den Grenzen auf

  • 07:55Staatenbund erwägt Ausschluss Venezuelas

  • 07:41Hai beißt Surfer in Australien Bein ab

  • 07:26Söder will große Steuerreform vorlegen

  • 06:58Maas offen für Verschärfung der Mietpreisbremse

  • 06:49Bund und Länder nähern sich bei Ökostrom-Reform an

  • 06:16Festakt für ein Jahrhundertwerk: Neuer Gotthard-Tunnel wird eröffnet

  • 00:17Union sucht Ausweg aus ihrer Krise

  • 00:05Neues Projekt fördert interreligiöse Initiativen für Flüchtlinge

  • 23:35Bund-Länder-Verhandlungen: Zähes Ringen zur Ökostrom-Reform

  • 23:08Balkan-Länder wollen enger kooperieren - auch in der Flüchtlingskrise

  • 22:41Autobauer weisen ADAC-Vorwurf zu fehlender Daten-Transparenz zurück

  • 22:13Kenia will das größte Flüchtlingslager der Welt im November schließen

  • 21:46Urteil: 16 Jahre Haft für "Costa Concordia" Kapitän Schettino

  • 21:12Frühere Miss Türkei wegen Erdogan-Satire verurteilt

  • 20:38Von Moskau freigelassene Pilotin Sawtschenko nun Abgeordnete in Kiew

  • 20:09Erdogan warnt vor Bundestagsresolution zu Armeniern

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 09:17Neue Streikwelle in Frankreich: Staatsbahn SNCF stellt Verbindungen ein

  • 08:53Bericht: DIW-Studie belegt Wirkungslosigkeit der Mietpreisbremse

  • 08:29Vor Koalitionsgipfel: Schäuble weist Seehofer scharf zurecht

  • 08:08Bundespolizei rüstet zur Fußball-EM an den Grenzen auf

  • 07:55Staatenbund erwägt Ausschluss Venezuelas

  • 07:41Hai beißt Surfer in Australien Bein ab

  • 07:26Söder will große Steuerreform vorlegen

  • 06:58Maas offen für Verschärfung der Mietpreisbremse

  • 06:49Bund und Länder nähern sich bei Ökostrom-Reform an

  • 06:16Festakt für ein Jahrhundertwerk: Neuer Gotthard-Tunnel wird eröffnet

  • 00:17Union sucht Ausweg aus ihrer Krise

  • 00:05Neues Projekt fördert interreligiöse Initiativen für Flüchtlinge

  • 23:35Bund-Länder-Verhandlungen: Zähes Ringen zur Ökostrom-Reform

  • 23:08Balkan-Länder wollen enger kooperieren - auch in der Flüchtlingskrise

  • 22:41Autobauer weisen ADAC-Vorwurf zu fehlender Daten-Transparenz zurück

  • 22:13Kenia will das größte Flüchtlingslager der Welt im November schließen

  • 21:46Urteil: 16 Jahre Haft für "Costa Concordia" Kapitän Schettino

  • 21:12Frühere Miss Türkei wegen Erdogan-Satire verurteilt

  • 20:38Von Moskau freigelassene Pilotin Sawtschenko nun Abgeordnete in Kiew

  • 20:09Erdogan warnt vor Bundestagsresolution zu Armeniern

  • 09:17Neue Streikwelle in Frankreich: Staatsbahn SNCF stellt Verbindungen ein

  • 08:53Bericht: DIW-Studie belegt Wirkungslosigkeit der Mietpreisbremse

  • 08:29Vor Koalitionsgipfel: Schäuble weist Seehofer scharf zurecht

  • 08:08Bundespolizei rüstet zur Fußball-EM an den Grenzen auf

  • 07:55Staatenbund erwägt Ausschluss Venezuelas

  • 07:26Söder will große Steuerreform vorlegen

  • 06:58Maas offen für Verschärfung der Mietpreisbremse

  • 06:49Bund und Länder nähern sich bei Ökostrom-Reform an

  • 00:17Union sucht Ausweg aus ihrer Krise

  • 23:35Bund-Länder-Verhandlungen: Zähes Ringen zur Ökostrom-Reform

  • 23:08Balkan-Länder wollen enger kooperieren - auch in der Flüchtlingskrise

  • 22:13Kenia will das größte Flüchtlingslager der Welt im November schließen

  • 21:12Frühere Miss Türkei wegen Erdogan-Satire verurteilt

  • 20:38Von Moskau freigelassene Pilotin Sawtschenko nun Abgeordnete in Kiew

  • 20:09Erdogan warnt vor Bundestagsresolution zu Armeniern

  • 16:55Istanbul: Polizei riegelt Gezi-Park ab

  • 15:41Nahles: "Kinderarmut ein bedrückendes Phänomen"

  • 15:19Energiewende: Merkel sieht schwierigen Interessensausgleich

  • 14:57UNHCR: Mindestens 880 Flüchtlinge im Mittelmeer ertrunken

  • 14:39Neudeck ein "Heiliger unserer Tage"

  • 22:41Autobauer weisen ADAC-Vorwurf zu fehlender Daten-Transparenz zurück

  • 18:17Inflation im Euroraum wieder negativ

  • 16:41Jeder dritte Deutsche kann sich Teilen von Produkten vorstellen

  • 16:18Fehmarnbelttunnel: Milliarden- Bauverträge unterzeichnet

  • 13:35Streiks in Belgien legen Züge lahm

  • 11:15Volkswagen: Konzerngewinn bricht erneut deutlich ein

  • 10:16Deutsche Arbeitslosenzahl fällt deutlich unter 2,7 Millionen

  • 08:51Nestle investiert bis zu 100 Mio Euro in Gesundheitsgeschäft

  • 23:59Frankreichs Wirtschaft gewinnt überraschend stark an Fahrt

  • 19:51Japan plant offenbar Verschiebung der Mehrwertsteuererhöhung

  • 18:21Nachfrage nach Arbeitskräften wächst

  • 17:53Inflation in Deutschland bleibt im Keller: 0,1 Prozent im Mai

  • 14:41Milchgipfel: 100 Millionen Soforthilfe für Milchbauern

  • 11:44Griechische Wirtschaft schrumpft zum Jahresstart unerwartet stark

  • 11:14Schäuble: EZB-Geldpolitik für Deutschland nicht optimal

  • 08:59Tarifverdienste steigen deutlich

  • 08:25Kommunen fordern Entlastung bei Kosten für Flüchtlinge

  • 07:05Billig-Milch: Bauernverband fordert Zugeständnisse vom Handel

  • 23:15Nigeria: Militante Aktivisten sprengen Ölpipelines

  • 18:48Bayer-Chef verteidigt Monsanto-Übernahmeplan

  • 07:41Hai beißt Surfer in Australien Bein ab

  • 06:16Festakt für ein Jahrhundertwerk: Neuer Gotthard-Tunnel wird eröffnet

  • 00:05Neues Projekt fördert interreligiöse Initiativen für Flüchtlinge

  • 21:46Urteil: 16 Jahre Haft für "Costa Concordia" Kapitän Schettino

  • 19:42Mehr als 1.000 Tote im Mittelmeer

  • 19:15Rückkehrende Touristen sollen wegen Zika Kondome benutzen

  • 18:52Sexuelle Übergriffe in Darmstadt - Polizei: Bisher 26 Frauen gemeldet

  • 17:43Luft bleibt unwettergeladen - Nach "Elvira" kommt "Friederike"

  • 17:1918-Jähriger stirbt nach Zahn-OP

  • 15:58Aufräumen nach "Elvira" - Neue Unwetter in Sicht

  • 14:18Neues HD-Übertragungsformat geht in den Probebetrieb

  • 12:18Gelsenkirchener Flusspferdbaby ist tot

  • 11:58Pelham: "Sampling"-Urteil wichtig für Fortentwicklung der Kunst

  • 10:54Polen rollt Auslieferungsverfahren gegen Polanski neu auf

  • 10:32Verfassungsgericht: "Sampling" grundsätzlich erlaubt

  • 08:27Indien: Tote bei Brand in Munitionslager

  • 06:19Rettungskräfte und Freiwillige räumen nach Unwettern auf

  • 05:57Festnahmen nach Gruppenvergewaltigung in Brasilien

  • 00:19ZDF plant mit Jan Böhmermann auch für nach der Sommerpause

  • 22:46Sicherheitsalarm im Weißen Haus - Verdächtiges Paket

  • 09:12Özil: "Unmöglich zu fasten"

  • 08:53Storl bleibt über Olympia-Norm

  • 08:52USA: Terrorwarnung für EURO

  • 22:36Österreich siegt mit Mühe gegen Malta

  • 21:45Ulmer Basketballer im Finale

  • 21:12Fonseca zu Schachtjor Donezk

  • 20:56Wieder Regenchaos bei French Open

  • 19:28Spanien mit Thiago Alcantara

  • 19:21Tschechen mit drei Bundesligaprofis

  • 19:12Schweinsteiger im Teamtraining

  • 16:36Radwanska und Halep scheitern

  • 16:30Rode angeblich zu Borussia Dortmund

  • 16:22Raphael Schäfer verlängert in Nürnberg

  • 15:56Ungarn mit vier Deutschland-Legionären

  • 15:41Türkei: Drei Bundesliga-Profis im Kader

  • 15:17Hörmann weist Vorwürfe zurück

  • 15:14Moguenara bei Fotoshooting verletzt

  • 14:55ZDF überträgt letzten EM-Test

  • 14:51Weinzierl-Wechsel zieht sich hin

  • 14:33EM-Kader: Hintertürchen bei Verletzung

merkzettel

Streit um verschlüsseltes iPhone FBI soll Knacken des Apple iPhones verhindert haben

BildSmartphone
Hand hält Handy

(Quelle: imago)

VideoFBI: San-Bernardino-Täter radikalisiert
Die Täter der mutmaßlichen Terrorattacke von San Bernardino waren nach Angaben des FBI schon seit einiger Zeit radikalisiert. Der Ehemann soll mehrmals auf einem Schießsstand trainiert haben.

Die Täter der mutmaßlichen Terrorattacke von San Bernardino waren nach Angaben des FBI schon seit einiger Zeit radikalisiert. Der Ehemann soll mehrmals auf einem Schießstand trainiert haben.

(08.12.2015)

VideoSan Bernardino: Schießerei war Terrorakt
Das FBI geht bei der Schießerei von San Bernardino inzwischen von Terrorismus aus.  Die mutmaßliche Täterin habe dem IS die Treue geschworen, eine Verbindung sei aber zunächst nicht gefunden worden.

Das FBI geht bei der Schießerei von San Bernardino inzwischen von Terrorismus aus. Die mutmaßliche Täterin habe dem IS die Treue geschworen, eine Verbindung sei aber zunächst nicht gefunden worden.

(05.12.2015)

FBI versus Apple: Die Ermittler hätten die Daten vom iPhone eines mumaßlichen IS-Terroristen bekommen können, sagt Apple. Doch die Behörden hätten eine dauerhafte Hintertür in der Software gewollt. Das lehnt die Firma zum Schutz der Privatsphäre ihrer Kunden ab. Donald Trump ruft zum Apple-Boykott auf. 

Der Konflikt um die Weigerung von Apple, US-Behörden beim Entsperren des iPhones eines toten Attentäters zu helfen, spitzt sich zu. Der republikanische Präsidentschaftsbewerber Donald Trump rief zum Boykott von Apple auf, bis der Konzern einlenke. Das US-Justizministerium stellte sich hinter die FBI-Forderungen. Apple warf den Behörden im Gegenzug vor, sie hätten sich mit einem ungeschickten Vorgehen selbst in eine Sackgasse gebracht.

"Boykottiert Apple, bis sie das Passwort rausrücken"

"Boykottiert Apple, bis sie das Passwort rausrücken", sagte Trump am Freitag bei einer Wahlkampfveranstaltung in South Carolina. Apple-Chef Tim Cook mache daraus "eine große Nummer, wahrscheinlich um zu zeigen, wie liberal er ist". Unter manchen Tweets, die Trump von seinem Twitter-Profil sendet, findet sich allerdings der Hinweis, er setze dafür ein iPhone ein. Der 69-Jährige stellte aber rasch klar: "Ich nutze sowohl Apple als auch Samsung. Wenn Apple die Info über die Terroristen nicht an die Behörden gibt, werde ich nur noch Samsung nutzen, bis sie die Info rausgeben."

Apple war von einer US-Richterin angewiesen worden, dem FBI beim Entsperren des iPhones zu helfen. Unter anderem soll der Konzern per Software-Eingriff die Funktion abschalten, die alle Daten löscht, wenn zehn Mal ein falsches Passwort eingegeben wird. Apple sperrt sich dagegen und Cook entgegnet, eine solche Software überhaupt zu entwickeln, würde die Sicherheit für alle schwächen.

Apple: Es gab Wege, an die Infos im Handy ranzukommen

Das Telefon war von Syed Rizwan Farook genutzt worden, der gemeinsam mit seiner Frau Anfang im kalifornischen San Bernardino Dezember 14 Menschen erschoss. Das Paar, das die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) unterstützt haben soll, starb in einem Gefecht mit der Polizei. 
Weitere Links zum Thema
Der Konzern habe Ermittlern vier Wege vorgeschlagen, wie man Zugang zu Informationen im Telefon bekommen könnte, auch ohne das Passwort zu knacken, sagten ranghohe Apple-Mitarbeiter in einer Telefonkonferenz mit US-Journalisten. Eine der Ideen sei gewesen, es mit einem bekannten WLAN zu verbinden und eine Sicherung der Daten im Online-Speicherdienst iCloud auszulösen. Dabei sei jedoch entdeckt worden, dass jemand das Passwort der dazugehörigen Apple-ID geändert habe, und zwar als das iPhone bereits in der Hand der Behörden war, berichtete unter anderem die Website "Buzzfeed". Damit sei dieser Weg verbaut worden.

Am Freitag stützte das US-Justizministerium mit einem eigenen Antrag beim Gericht die Forderungen der Bundespolizei FBI. In dem Papier  steht auch, das Passwort der Apple-ID sei in der Gesundheitsbehörde von San Bernardino geändert worden, der das vom Attentäter Syed Rizwan Farook genutzte iPhone gehörte. Die unknackbare Verschlüsselung von Nutzerdaten bei Anbietern wie Apple oder Google ist US-Behörden schon länger ein Dorn im Auge.

Eingriffe in die Privatsphäre

Im aktuellen Fall stört sich Apple allerdings auch an der rechtlichen Grundlage für die Forderungen. Es ist ein Gesetz aus dem Jahr 1789, das Richtern grundsätzlich erlaubt, alle nötigen Maßnahmen zur Erfüllung des Rechts anzuordnen. Apple warnt, dass mit einem Präzedenzfall auf Basis dieses Gesetzes die Tür für weitreichende Eingriffe in die Privatsphäre geöffnet werden könne.

20.02.2016, Quelle: dpa
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen