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merkzettel

Streit um Neuzulassung Glyphosat: EU-Entscheidung verschoben

BildPestizide in der Landwirtschaft
Landwirtschaft

(Quelle: dpa)

VideoPestizide in deutschen Bieren
Das Münchner Umweltinstitut hat in den beliebtesten Biermarken Rückstände des Pestizids Glyphosat gefunden.

Das Münchner Umweltinstitut hat die 14 beliebtesten Biermarken der Deutschen getestet und in allen Rückständen des Pestizids Glyphosat gefunden. Dabei ist Deutschland so stolz auf sein Reinheitsgebot.

(25.02.2016)

VideoGlyphosat: Heimtückisches Gift
Aufbringen von Glyphosat auf ein Feld

Vor wenigen Wochen hat die WHO klar gemacht: Das weltweit verwendete Pflanzenschutzmittel Glyphosat ist “wahrscheinlich krebserzeugend“ bei Menschen. Nun wird ein weiterer Verdacht immer drängender.

(04.03.2016)

VideoKrebsgefahr durch Glyphosat?
Aufbringen eines Pflanzenschutzmittels auf dem Feld

Um das meistverkaufte Pflanzenschutzmittel Glyphosat hat sich ein wissenschaftlicher Streit entbrannt. Experten der WHO gehen von einer „wahrscheinlich krebserregenden“ Wirkung des Stoffes aus.

(29.09.2015)

In der Landwirtschaft ist Glyphosat ein verbreitetes Mittel gegen Unkraut. Viele Wissenschaftler vermuten Krebsgefahr für den Menschen. Die Entscheidung, ob der Unkrautvernichter erneut die EU-Zulassung erhält, ist verschoben worden. 

 

Die EU-Kommission hat die Abstimmung über eine weitere Zulassung des umstrittenen Pflanzenschutzmittels Glyphosat verschoben. Die Verlängerung um 15 Jahre sei im zuständigen Fachausschuss nicht zur Abstimmung gestellt worden, sagte am Dienstag ein EU-Diplomat in Brüssel. Offenbar habe sich keine qualifizierte Mehrheit der Mitgliedstaaten abgezeichnet. Glyphosat ist das deutschland- und weltweit am meisten verkaufte Pestizid. Mögliche Gesundheitsgefahren sorgen seit Jahren für heftigen Streit.

Viele Bedenken

Aus Kommissionskreisen hieß es, die nächste Sitzung des Fachausschusses sei am 18. und 19. Mai geplant - wenn nötig, könne das Thema Glyphosat aber auch schon zuvor behandelt werden. Die jetzige Zulassung laufe bis Ende Juni; es bleibe also Zeit für weitere Diskussionen. Dass es im Fachausschuss weder für noch gegen eine Verlängerung der Zulassung eine qualifizierte Mehrheit geben würde, hatte sich abgezeichnet. Frankreich, Schweden und Italien hatten zuletzt Medienberichten zufolge Bedenken geäußert.

Die Bundesregierung hatte sich bis Montagmittag nicht auf eine Position einigen können. Eine qualifizierte Mehrheit wären 55 Prozent der Mitgliedstaaten, die mindestens 65 Prozent der EU-Bevölkerung repräsentieren.
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Der Europaabgeordnete Martin Häusling und der Bundestagsabgeordnete Harald Ebner (beide Grüne) werteten die Vertagung der Abstimmung als einen "ersten großen Erfolg" gegen das Herbizid. Die EU-Kommission müsse in den kommenden Wochen für eine umfangreiche und ausgewogene Analyse der Risiken sorgen, forderte Häusling. Ebner hält es für "besonders bemerkenswert", dass der Vertreter von Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) im Fachausschuss nicht für die Zulassung stimmte. Dies hätten der öffentliche Druck und das Veto von Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) bewirkt, erklärte er.

Die Umweltorganisation Greenpeace nannte den Aufschub einen "richtigen Schritt". Sie forderte Schmidt auf, "statt Politik im Interesse der Agrochemie-Industrie zu machen", im Sinne des vorsorglichen Umwelt- und Verbraucherschutzes den Einsatz von Glyphosat in Deutschland zu verbieten. Ein grundsätzlicher Wandel in der Landwirtschaft sei unumgänglich. Glyphosat ist das deutschland- und weltweit am meisten verkaufte Pestizid und wird sowohl in der Landwirtschaft als auch in privaten Gärten sehr häufig verwendet.

Beistoffe kritisch bewertet

Etwa 40 Prozent der Ackerfläche wird in Deutschland mit glyphosathaltigen Pflanzengiften behandelt. Im vergangenen März hatte die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) Bedenken geäußert: Glyphosat sei "wahrscheinlich krebserzeugend bei Menschen", erklärte die zur Weltgesundheitsorganisation gehörende IARC. Aufsichtsbehörden in Deutschland und der EU kamen dagegen zu dem Schluss, dass Glyphosat keine Gefahr für die Gesundheit von Menschen darstellt.

Zuständig für die Bewertung ist das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), das dem Landwirtschaftsministerium unterstellt ist. Aus den EU-Kommissionskreisen hieß es am Dienstag, die Diskussion im Fachausschuss habe sich besonders um die sogenannten Beistoffe gedreht. Vor allem müsse nun über ein Verbot von Talgamin gesprochen werden - ein sogenanntes Netzmittel, mit dem eine bessere Haftung an den Pflanzen erreicht werden soll. Die Beistoffe bewerten auch Experten des BfR äußerst kritisch. .

Glyphosat: Harmlos oder krebserregend?

Was ist Glyphosat und wo wird es eingesetzt?

Aufbringen eines Pflanzenschutzmittels auf dem Feld

Glyphosat ist ein Unkrautvernichter und weltweit einer der am meisten eingesetzten Wirkstoffe in Pflanzenschutzmitteln. Auch in Deutschland wird er oft in der Landwirtschaft und im Gartenbau vor der Aussaat zur Unkrautbekämpfung verwendet.

Wie bewertet die EFSA den Stoff?

Der europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) zufolge ist es "unwahrscheinlich, dass Glyphosat eine krebserregende Gefahr für den Menschen darstellt". Die Behörde schlägt aber vor, einen neuen Grenzwert für die akute Aufnahmemenge von Glyphosat, etwa während einer einzigen Mahlzeit, einzuführen und die Höchstgrenze bei 0,5 Milligramm pro Kilo Körpergewicht zu setzen. Der bisher bestehende Grenzwert für die regelmäßige tägliche Aufnahme soll hingegen von 0,3 auf 0,5 Milligramm erhöht werden.

Was wird an der Bewertung der EFSA kritisiert?

Sowohl das Ergebnis der Bewertung als auch das Vorgehen der Behörde werden scharf kritisiert. So bemängeln die Umweltschutzorganisationen Friends of the Earth und Greenpeace Intransparenz und fehlende wissenschaftliche Unabhängigkeit. "Es ist ein schwerer Fehler der EFSA, sich auf die mangelhafte und industrienahe Vorarbeit des deutschen Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) zu stützen", kritisierten Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter und Pestizidexperte Harald Ebner. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) sieht die Empfehlung als einen "Beleg für die unglaubliche Ignoranz der Behörde gegenüber den Gesundheitsrisiken des Wirkstoffes".

Welche anderen Bewertungen gibt es, was sagen die Kritiker?

Die Krebsforschungsagentur IARC der Weltgesundheitsorganisation WHO hatte Glyphosat im Juli als wahrscheinlich krebserregend eingestuft, das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung hält es hingegen für unbedenklich. Umwelt- und Verbraucherschutzorganisationen warnen seit langem vor einer Neuzulassung des Mittels. Sie wollen verhindern, dass Glyphosat weiterhin in Europa zum Einsatz kommt.

Wie kommt es zu den unterschiedlichen Einschätzungen?

Die Efsa ist nach eigenen Angaben zu einer anderen Einschätzung als die IARC gekommen, weil sie mehrere Studien bewertet hat, die von der WHO-Agentur nicht mit einbezogen worden waren. Zudem gibt es unterschiedliche Bewertungen von Studien und unterschiedliche Ansätze: Während die Efsa nur die Wirkung von Glyphosat bewertet hat, beurteilte die IARC auch Mittel, in denen Glyphosat enthalten ist. Außerdem bewertet die IARC, wie stark die Beweise dafür sind, dass etwas zum Beispiel Krebs auslösen könnte - das ist nicht das Gleiche wie das Risiko, durch das Mittel an Krebs zu erkranken.

Welche Grenzwerte schlägt die EFSA vor?

Konkret schlägt die EFSA zwei Grenzwerte für Glyphosat vor: Bei dem einen handelt es sich um die akute Referenzdosis, also die Dosis, die ein Verbraucher ohne Sorge zum Beispiel bei einer Mahlzeit aufnehmen darf. Das andere ist die Aufnahmemenge, die ohne Bedenken bis zum Lebensende pro Tag aufgenommen werden kann. Für beide schlägt die Efsa 0,5 Milligramm Glyphosat pro Kilogramm Körpergewicht vor.

Die akute Referenzdosis wäre neu. Hierfür existiert noch kein Grenzwert. Für die tägliche Aufnahmemenge gibt es dagegen schon einen Wert, der bisher bei nur 0,3 Milligramm liegt. Die EFSA begründet die vorgeschlagene Erhöhung damit, dass sich die Rechtsgrundlage verändert habe. Bisher habe die tägliche Aufnahme keinerlei Effekt im Körper bewirken dürfen, weder negativ noch positiv. Neuerdings dürfe die Aufnahme lediglich keinen gesundheitsschädlichen Effekt bewirken.

08.03.2016, Quelle: ZDF, epd
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