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Sommersemester beginnt Student sucht Zimmer - ein Drama in drei Akten

VideoStudentenbude: Teuer und knapp
Knapper Wohnraum für Studenten.

Die Mieten für Studentenwohnungen sind rasant gestiegen. Nach einer Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft liegen die Mieten in München bei 17 Euro pro Quadratmeter. Vergleichsweise günstig sind noch Wohnheimplätze - aber zum Beispiel in Heidelberg kommen dort nur noch 14 Prozent der Studierenden unter.

(20.04.2017)

VideoWohnungsnot der Studenten
AStA-Notcamp in der Frankfurter Universität

In großen Städten ist es zum Semesterstart für Studenten nicht einfach, eine bezahlbare Bleibe zu finden. Auch in Frankfurt ist der Andrang groß, einigen Erstsemstern bleibt da nur das AStA-Notcamp.

(30.04.2017)

VideoZeltlager statt WG-Zimmer
Studentenzeltlager in Karlsruhe

Wer zum Studium von Zuhause auszieht, muss die Wohnungssuche in den Griff bekommen. Doch Wohnraum ist in vielen Städten knapp und teuer. In Karlsruhe machen Studenten auf ihre Not aufmerksam.

(16.09.2016)

VideoEinrichtung für Studenten
Ann-Kathrin Otto hilft dem Studenten Henning

Viele haben gerade das Studium begonnen und ziehen in ihre erste eigene Wohnung oder in eine WG. So klein wie die Wohnung ist, ist meist auch das Budget fürs Einrichten. Ann-Kathrin Otto zeigt, wie man die Studentenbude günstig aufeppen kann.

(30.04.2017)

von Solveig Frick

Wohnheimplatz und WG-Zimmer sind die Klassiker. Doch weil es eng zugeht auf dem Studentenwohnungsmarkt, mischen auch immer mehr private Investoren mit. Zum Start des Sommersemesters beginnt wie jedes Halbjahr ein Drama in drei Akten: Student sucht Zimmer. 

1. Akt: Das Studentenwohnheim

Abhängig von Einkommen gibt es Plätze für Studierende im Studentenwohnheim, finanziert von Geldern des Landes, denn Wohnheimbau ist Ländersache. Beispiel Heidelberg: Die durchschnittliche Miete beträgt hier 238 Euro, inklusive aller Nebenkosten. Doch auf 34.000 Studenten kommen gerade mal 4.800 Bettplätze. Ein halbes Jahr im Vorhinein sollte man sich bewerben. Dann stehen die Chancen ganz gut, einen Platz in einer staatlich geförderten WG oder sogar ein Einzelzimmer mit Dusche zu bekommen. Dabei ist Heidelberg noch besonders gut mit Wohnheimplätzen ausgestattet. Andere Länder und Studentenstädte haben es da weit schlechter. Wer kein Zimmer im Wohnheim findet, der muss ich auf dem freien Markt umsehen.

2. Akt: Die Studentenbude in der Stadt

Der freie Markt sind Vermieter, die in erster Linie Ein-Zimmer-, Zwei-Zimmer- oder Drei-Zimmer-Wohnungen zur Verfügung stellen. Das sind die bevorzugten Wohnungsgrößen von Studenten. Geeignet für fleißige Einzelkämpfer oder überzeugte WG-Bewohner. Doch gerade diese Wohnungsgrößen in einfacher Ausstattung sind schwer zu kriegen. Die Konkurrenz um günstigen Wohnraum in Städten ist groß: Geringqualifizierte mit niedrigem Einkommen, Empfänger von Sozialleistungen und auch Flüchtlinge können nur geringe Mieten zahlen.

Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln kommt zu dem Ergebnis, dass gerade im Segment kleiner Wohnungen zu wenig gebaut wird. Deswegen stiegen die Mieten für Studenten seit 2010 auch überdurchschnittlich. In München um rund 30 Prozent, in Berlin sogar um 42 Prozent. In Heidelberg fällt die Mietsteigerung fast moderat aus mit gerademal neun Prozent.

Was eine Studentenbude kostet

Monatsmiete für eine Musterwohnung ...

Studentin lernt in ihrem Zimmer

... in 15 Städten, im zweiten Halbjahr 2016 (im ersten Halbjahr 2010)

  • München: 634 Euro (522 Euro)
  • Frankfurt: 528 Euro (474 Euro)
  • Stuttgart: 499 Euro (426 Euro)
  • Heidelberg: 473 Euro (446 Euro)
  • Köln: 470 Euro (419 Euro)
  • Bonn: 469 Euro (428 Euro)
  • Hamburg: 467 Euro (422 Euro)
  • Berlin: 416 Euro (333 Euro)
  • Bremen: 402 Euro (360 Euro)
  • Osnabrück: 400 Euro (342 Euro)
  • Jena: 377 Euro (350 Euro)
  • Siegen: 371 Euro (343 Euro)
  • Kiel: 368 Euro (332 Euro)
  • Bochum: 344 Euro (316 Euro)
  • Leipzig: 322 Euro (289 Euro)

Die studentische Musterwohnung ist 30 Quadratmeter groß, liegt 1,5 Kilometer von der nächsten Universität entfernt und wurde 1995 erbaut. Sie hat eine Einbauküche und ist unmöbliert. Heiz- und Nebenkosten sind in den Mietpreisen inbegriffen.

Quelle: Immobilienscout 24, Institut der deutschen Wirtschaft Köln

Weil die Nachfrage so groß ist und das Angebot zu klein, gibt es mit Studentenwohnungen viel Geld zu verdienen. Das haben jetzt auch private Investoren für sich entdeckt. Mit dem Geld von Versicherungen und Banken bauen sie private Studentenwohnheime. Von Komfortausstattung bis zum Studioloft im Penthouse ist hier alles möglich. Das wären dann 850 Euro zuzüglich Nebenkosten pro Monat.

3. Akt: Forderung nach bezahlbarem Wohnraum für Studenten

Während durch Bund-Länder-Pakte die Zahl der Studierenden in den vergangenen Jahren um 42 Prozent gestiegen ist, hat die Zahl der Wohnheimplätze nur um fünf Prozent zugenommen. Das Deutsche Studentenwerk in Berlin will jetzt einen Hochschulsozialpakt erreichen, um mehr bezahlbaren Wohnraum für Studierende zu bekommen.
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Die Länder befürworten weiterhin die föderale Lösung, nach der sie die Hoheit über die Ausgaben für den Wohnungsbau in den Händen halten und auf die Marktlösung setzen. Dann könnten die Studenten selbst entscheiden, wo und wie sie wohnen wollen, heißt es.

Das Deutsche Studentenwerk widerspricht, so groß sei die Wahlfreiheit nicht. "Eine Marktlösung heißt, dass Investoren bauen. Die bieten Mieten ab 500 Euro aufwärts. Das ist nicht unsittlich, aber nur ein Fünftel der Studierenden hat ein Einkommen von mehr als 1.000 Euro im Monat", sagt Stefan Grob vom Deutschen Studentenwerk. Der Vorwurf an die Politik: Das Soziale sei in der deutschen Wissenschaftsförderung ein blinder Fleck. Es könne nicht sein, dass am Ende der Geldbeutel darüber entscheide, ob ein Student in München oder in Leipzig studiert. In Leipzig sind die Mieten laut Ranking derzeit am günstigsten.

20.04.2017
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