24.02.2017
  • 10:55Zypries und Sapin warnen vor "technologischer Plünderung"

  • 10:35Audi-Chef Stadler darf im Amt bleiben

  • 10:15Baubranche mit bestem Neugeschäft seit 1996

  • 09:55Syrien: Mindestens 42 Tote bei Anschlag in Al-Bab

  • 09:35BAMF: Rekord bei Integrationskursen

  • 09:1061. Wiener Opernball mit Schweigeminute eröffnet

  • 08:55Zahl der Verkehrstoten auf Rekordtief

  • 08:35China erstmals wichtigster Handelspartner Deutschlands

  • 08:15Streit um Roboter-Technik: Alphabet-Tochter verklagt Uber

  • 07:55BASF legt beim Gewinn wieder zu

  • 07:40Trump will Atomwaffenarsenal ausbauen

  • 07:15Sturm legt mehrere Bahnstrecken lahm

  • 06:55Nach Anschlag auf Kims Halbbruder Nervengas-Spuren gefunden

  • 06:35Trump-Berater Bannon nennt Medien "Oppositionspartei"

  • 06:15US-Heimatschutzminister: Keine Massenabschiebungen

  • 05:55Philippinen: Duterte-Kritikerin verhaftet

  • 05:45Sturmtief "Thomas" über Deutschland: Nacht ruhig

  • 00:27Mehr als ein Dutzend Soldaten in Niger getötet

  • 00:07Juncker für EU der verschiedenen Geschwindigkeiten

  • 23:06Zwei weitere türkische Militärs beantragen Asyl in Griechenland

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 10:55Zypries und Sapin warnen vor "technologischer Plünderung"

  • 10:35Audi-Chef Stadler darf im Amt bleiben

  • 10:15Baubranche mit bestem Neugeschäft seit 1996

  • 09:55Syrien: Mindestens 42 Tote bei Anschlag in Al-Bab

  • 09:35BAMF: Rekord bei Integrationskursen

  • 09:1061. Wiener Opernball mit Schweigeminute eröffnet

  • 08:55Zahl der Verkehrstoten auf Rekordtief

  • 08:35China erstmals wichtigster Handelspartner Deutschlands

  • 08:15Streit um Roboter-Technik: Alphabet-Tochter verklagt Uber

  • 07:55BASF legt beim Gewinn wieder zu

  • 07:40Trump will Atomwaffenarsenal ausbauen

  • 07:15Sturm legt mehrere Bahnstrecken lahm

  • 06:55Nach Anschlag auf Kims Halbbruder Nervengas-Spuren gefunden

  • 06:35Trump-Berater Bannon nennt Medien "Oppositionspartei"

  • 06:15US-Heimatschutzminister: Keine Massenabschiebungen

  • 05:55Philippinen: Duterte-Kritikerin verhaftet

  • 05:45Sturmtief "Thomas" über Deutschland: Nacht ruhig

  • 00:27Mehr als ein Dutzend Soldaten in Niger getötet

  • 00:07Juncker für EU der verschiedenen Geschwindigkeiten

  • 23:06Zwei weitere türkische Militärs beantragen Asyl in Griechenland

  • 09:55Syrien: Mindestens 42 Tote bei Anschlag in Al-Bab

  • 09:35BAMF: Rekord bei Integrationskursen

  • 07:40Trump will Atomwaffenarsenal ausbauen

  • 06:55Nach Anschlag auf Kims Halbbruder Nervengas-Spuren gefunden

  • 06:35Trump-Berater Bannon nennt Medien "Oppositionspartei"

  • 06:15US-Heimatschutzminister: Keine Massenabschiebungen

  • 05:55Philippinen: Duterte-Kritikerin verhaftet

  • 00:27Mehr als ein Dutzend Soldaten in Niger getötet

  • 00:07Juncker für EU der verschiedenen Geschwindigkeiten

  • 23:06Zwei weitere türkische Militärs beantragen Asyl in Griechenland

  • 22:26Wahlkampf in Frankreich: Grüner Kandidat verzichetet für Sozialisten

  • 21:08Niederlande: Rechtspopulist Wilders setzt Wahlkampfauftritte aus

  • 20:22Mexiko und USA wollen Differenzen im Dialog beilegen

  • 19:33Syriengespräche mit Regierungsvertretern und Opposition gestartet

  • 18:17Ringen um Syrien-Lösung in Genf

  • 17:52Rebellen melden Einnahme von IS-Hochburg in Nord-Syrien

  • 15:00Irakische Truppen stürmen Flughafen von Mossul

  • 14:44Neuer Reisepass von Innenminister de Maiziere vorgestellt

  • 14:22Terrorverdacht: 26-Jähriger aus Niedersachsen festgenommen

  • 13:22NRW-Landesregierung: Bund soll Auftritt Erdogans verhindern

  • 10:55Zypries und Sapin warnen vor "technologischer Plünderung"

  • 10:35Audi-Chef Stadler darf im Amt bleiben

  • 10:15Baubranche mit bestem Neugeschäft seit 1996

  • 08:35China erstmals wichtigster Handelspartner Deutschlands

  • 08:15Streit um Roboter-Technik: Alphabet-Tochter verklagt Uber

  • 07:55BASF legt beim Gewinn wieder zu

  • 21:43Staatsanwaltschaft Wien eröffnet Verfahren gegen Airbus

  • 20:11Russland unterliegt im Schweine-Streit erneut gegen EU

  • 19:52Nordex senkt Prognose - Aktie rutscht ab

  • 18:28Dax schließt erneut unter 12.000 Punkten

  • 16:46Autobauer PSA mit deutlichem Gewinn

  • 15:46PSA-Chef: Opel soll deutsches Unternehmen bleiben

  • 15:23Fielmann steigert Gewinn

  • 13:57Peugeot verspricht bei Opel-Übernahme rasche Erfolge

  • 12:41Mutmaßlicher Hacker nach Angriff auf Deutsche Telekom gefasst

  • 11:42Bundesbank-Gewinn 2016 auf eine Milliarde Euro gesunken

  • 10:58Ghosn gibt Amt als Vorstandschef bei Nissan ab

  • 10:40DAX startet neuen Angriff auf 12.000-Punkte-Marke

  • 09:06Rekordüberschuss für deutschen Staat

  • 00:20Mehr Steuereinnahmen von Bund und Ländern

  • 09:1061. Wiener Opernball mit Schweigeminute eröffnet

  • 08:55Zahl der Verkehrstoten auf Rekordtief

  • 07:15Sturm legt mehrere Bahnstrecken lahm

  • 05:45Sturmtief "Thomas" über Deutschland: Nacht ruhig

  • 22:43Vatikan kauft bei Landwirten in der italinenischen Erdbebenregion

  • 20:49Wetterdienst: Sturmtief "Thomas" dürfte Freitag schwächer werden

  • 19:0013 Flüchtinge in Container in Libyen erstickt

  • 17:34Ministerium warnt vor gepanschtem Wodka

  • 17:07Orkanböen: Zehntausende Briten ohne Strom

  • 16:21Sturmwarnung: Düsseldorf sagt Open-Air-Karneval in Altstadt ab

  • 16:02Weiberfastnacht vom Winde verweht - Sturmwarnungen und Regen

  • 12:00Explosion in pakistanischer Großstadt Lahore - Mindestens sieben Tote

  • 11:11Weiberfastnacht eröffnet Straßenkarneval

  • 10:21Nach Turbinen-Explosion - Flughafen in Sao Paulo gesperrt

  • 23:27Brit Awards vergeben

  • 22:53UN-Chef Guterres ruft zum Kampf gegen Hungersnöte auf

  • 21:28Eingangstor zurück in Dachauer KZ-Gedenkstätte

  • 19:52Forscher entdecken sieben erdähnliche Planeten

  • 19:10Karnevalisten müssen mit Einschränkungen rechnen

  • 18:53Studie: Plastikpartikel müllen die Meere stärker zu als gedacht

  • 11:00Kombi: Neustart nach Abbruch

  • 10:55Dynamos Aosman plötzlich jünger

  • 10:46Deutsche Kombinierer auf Goldkurs

  • 10:32Hinz fehlt in Pyeongchang

  • 10:11Bottas bestreitet Testauftakt

  • 10:08Neuer Ferrari mit prägnanter Finne

  • 09:45Veith wird wieder operiert

  • 09:35Auffällige Wetten in der Bundesliga

  • 09:31Lineker: Rauswurf "unverzeihlich"

  • 09:24Spielerwechsel bei Mavs und Hawks

  • 08:47New York Islanders auf Play-off-Kurs

  • 08:41James führt Cavaliers zum Sieg

  • 23:14Rom und Anderlecht im Achtelfinale

  • 23:04Mönchengladbach dank Stindl weiter

  • 22:03Schwerin gewinnt Europapokal-Hinspiel

  • 21:23Leicester City entlässt Ranieri

  • 20:48Spandau neuer Spitzenreiter

  • 19:34Kerber in Dubai im Halbfinale

  • 19:09Leyhe vierter DSV-Springer

  • 18:17Pellegrino Weltmeister im Sprint

merkzettel

Gefährliche Überfahrt Studie: Jeder 85. stirbt bei Flucht übers Mittelmeer

VideoKüstenwache rettet 6.500 Flüchtlinge
Flüchtlinge auf dem Mittelmeer

Die italienische Küstenwache hat bei 40 Rettungseinsätzen, binnen eines Tages, rund 6500 Bootsflüchtlinge gerettet. Damit war es einer der intensivsten Rettungstage der vergangenen Jahre.

(30.08.2016)

Video"Hier leben ist die Hölle"
Abo Gomaa lebt mit seiner Familie im zerstörten Aleppo.

Abo Gomaa lebt mit seiner Familie im zerstörten Aleppo in Syrien: Sie haben kein Geld, keine Arbeit und kaum etwas zu essen. Die Kinder spielen in Ruinen und Schuttbergen.

(30.08.2016)

VideoÖsterreich 2015: 71 Tote in Laster
Österreich: Mehrere Flüchtlinge in Lkw erstickt - Aufnahme vom 27.08.2015

Auf der Strecke von Ungarn nach Österreich sorgt der Fund von 71 Flüchtlingsleichen vor einem Jahr für Erschütterung. Dieser Vorfall gilt als Wendepunkt in der Flüchtlingspolitik.

(27.08.2016)

VideoEin Jahr nach "Wir schaffen das"
Grafik

„Wir schaffen das". Das hat Angela Merkel vor einem Jahr gesagt, am 31.8. Und jetzt? Haben wir es geschafft? Teil 1 unserer Serie: Das Jahr im Überblick.

(26.08.2016)

6.500 Menschen aus dem Mittelmeer gerettet - an einem Tag: Während die italienische Küstenwache einen der intensivsten Einsatztage meldet, schlägt die Internationale Organisation für Migration Alarm: Laut einer Studie stirbt zurzeit jeder 85. bei der Flucht übers Mittelmeer. 2015 sei es jeder 276. gewesen. 

Die Internationale Organisation für Migration (IOM) kommt in einer neuen Untersuchung zu dem Ergebnis, dass die Flucht über das Mittelmeer in diesem Jahr gefährlicher geworden ist. Die aktuellen Daten zeigten, dass jeder 85. Migrant die Überfahrt in diesem Jahr nicht überlebt habe; 2015 sei jeder 276. ums Leben gekommen. Das berichtete Frank Laczko, Leiter des IOM-Datenzentrums, dem europäischen Zeitungsnetzwerk LENA, zu dem auch die "Welt" gehört. Die aktuellen Zahlen stammen aus einer Untersuchung der IOM zusammen mit der Universität von York und der City University in London. Für die Studie wurden Angehörige interviewt, die mit auf der Flucht waren oder aber in den Heimatländern zurückgeblieben sind.

Die IOM erklärt die Entwicklung unter anderem damit, dass viele Schleuser skrupelloser geworden seien und mehr Menschen auf Boote schickten, die nicht seetüchtig sind. Zudem kämen mehr Migranten aus Ägypten, von wo aus die Überfahrt deutlich gefährlicher sei.

Forscher: Viele Tote werden nicht gefunden

Die Organisation kritisiert, dass Europa zu wenig unternehme, um Verbleib und Identifizierung vermisster Migranten aufzuklären. 2015 und in der ersten Hälfte des laufenden Jahres hätten die Behörden bisher 6.600 Menschen gezählt, die bei der Flucht im Mittelmeer ums Leben gekommen sind. Das seien allerdings nur die aufgeklärten Fälle, betonte Simon Robins von der Universität in York, der Leiter der Studie: "Hinter der augenscheinlichen Katastrophe mit Schiffwracks und Leichen im Mittelmeer verbirgt sich eine unsichtbare, bei der Tote nicht gefunden werden und nicht genug unternommen wird, um Leichen zu identifizieren und Hinterbliebene zu benachrichtigen."

Weitere Links zum Thema
Das internationale Recht sehe vor, dass jeder Staat dem ungeklärten Tod eines Migranten nachgehen müsse. Identität und die Todesursache müssten ermittelt werden, erklärte Robins weiter: "Wir haben allerdings festgestellt, dass der Tod von Migranten nicht untersucht wurde."

Die Analyse kommt zu dem Fazit, dass die Behörden in den wichtigsten europäischen Ankunftsländern - Griechenland und Italien - nicht ausreichend vorbereitet seien, um mit der besonderen Situation umzugehen. Die Abstimmung der Behörden vor Ort sei schlecht. Zudem gebe es keine geregelten Abläufe für den Umgang mit Leichen von Flüchtlingen. Bis vor kurzem habe es noch nicht einmal Standards für das Zählen und Beerdigen der Toten auf Friedhöfen in der Region gegeben. Hinterbliebene würden zudem nur selten informiert.

Italiens Küstenwache: 6.500 Menschen an einem Tag gerettet

Zugleich meldet die italienische Küstenwache einen der intensivsten Einsätze der letzten Jahre: Am Montag seien rund 6.500 Flüchtlinge aus Seenot im Mittelmeer gerettet worden. Das Kommandozentrum habe 40 Rettungseinsätze koordiniert und sei Tausenden Schutzsuchenden vor Libyen zur Hilfe gekommen, erklärte die Küstenwache. Der katalanischen Organisation Proactiva Open Arms zufolge waren mitunter 700 Menschen auf einem einzigen Fischerboot zusammengepfercht.

An den Einsätzen war eine Reihe von Schiffen der Küstenwache und der italienischen Marine beteiligt, wie die Behörden weiter mitteilten. Auch die EU-Marinemission "Sophia", die im Kampf gegen Schlepper im Einsatz ist, die EU-Grenzschutzagentur Frontex sowie humanitäre Organisationen halfen bei der Rettung der Flüchtlinge.

Die Organisation Proactiva Open Arms veröffentlichte auf ihrem Twitter-Konto Bilder des Einsatzes, die zeigen, wie die Schutzsuchenden zu Hunderten zusammengedrängt in kleinen Booten sitzen. Einige von ihnen sprangen demnach mit Rettungswesten ausgerüstet ins Meer und schwammen zu den Rettungsbooten.

Fünf Tage altes Baby unter Geretteten

Die Organisation Ärzte ohne Grenzen erklärte ihrerseits, dass unter den geretteten Flüchtlingen zahlreiche Babys und Kleinkinder waren. Ein fünf Tage altes Neugeborenes musste mit dem Hubschrauber in ein italienisches Krankenhaus gebracht werden.

Schon am Sonntag waren in dem Gebiet mehr als 1.100 Flüchtlinge gerettet worden. Damit dürfte die Zahl der Schutzsuchenden, die seit Jahresbeginn über das Mittelmeer Italien erreichten, auf mehr als 112.500 steigen. Im selben Zeitraum des Vorjahres lag die Zahl bei 116.000 ankommenden Flüchtlingen. Fast alle Geretteten stammen aus Westafrika oder vom Horn von Afrika.

Derzeit wagen wegen des Sommerwetters und der ruhigen See wieder mehr Schutzsuchende in der Hoffnung auf ein besseres Leben in Europa die gefährliche Überfahrt über das Mittelmeer. Der Küstenwache zufolge stellten sich die Behörden wegen der guten Wetteraussichten auch am Dienstag wieder auf viele Einsätze ein. Nach Angaben der UNO starben oder verschwanden in diesem Jahr bereits mindestens 3.100 Menschen auf der Flucht im Mittelmeer.

30.08.2016, Quelle: kna, afp
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen