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Radikalisierung Studie: Jugendliche im Bann des Lego-Islams

VideoStudie zur Salafisten-Szene
Koranbuch auf Werbeplakat

Um Radikalisierungsprozesse besser rekonstruieren zu können, haben Forscher der Universitäten Osnabrück und Bielefeld Untersuchungen zur gewalttätigen salafistischen Jugendszene in Deutschland vorgenommen. Heute werden die Ergebnisse vorgestellt.

(10.07.2017)

VideoEnde für Salafisten-Verein
Salafistenverein Hildesheim

Die niedersächsischen Sicherheitsbehördenhaben den „Deutschsprachige Islamkreis“ in Hildesheim verboten und aufgelöst. Im Rekrutierungszentrum der Terrormiliz IS hatte sich auch der Berlin-Attentäter Anis Amri aufgehalten.

(14.03.2017)

Video "Digitale Sozialarbeit nötig"
Ahmad Mansour (links)

Es fehle eine internationale Strategie, um "das Problem des Terrorismus an der Wurzel zu bekämpfen", so Ahmad Mansour, Islamismus-Experte und Psychologe. Es sei eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe Jugendliche viel früher zu gewinnen, als es Salafisten tun. Digitale Sozialarbeit sei nötig.

(06.06.2017)

VideoRazzia gegen Salafisten
Salafisten verteilen kostenlos den Koran

Die Salafisten-Vereinigung "Die wahre Religion" verteilte mit ihren "Lies!"-Aktionen den Koran kostenlos. Eigentlich aber soll sie Kämpfer rekrutiert haben für die Terrormiliz Islamischer Staat. Innenminister de Maizière hat die extremistische Organisation jetzt verboten.

(15.11.2016)

Die Frage, warum sich junge Menschen radikalisieren, stellen sich nicht nur Sicherheitkräfte, sondern auch Wissenschaftler: In einer Studie haben Forscher dafür Chat-Protokolle ausgewertet. Das Ergebnis: Die salafisitischen Jugendlichen wissen oft wenig vom Islam. 

"Man kann sagen, sie bauen sich ihren eigenen 'Lego-Islam'", sagte Michael Kiefer vom Institut für Islamische Theologie der Universität Osnabrück. Er untersuchte in einer Studie zusammen mit dem Institut für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Uni Bielefeld eine gewalttätige salafistische Jugendgruppe.

Anfälligkeit für Angebote im Netz ist hoch

Ausgewertet wurden 5.757 Postings einer WhatsApp-Gruppe, der zwölf Männer im Alter von 15 bis 35 Jahren angehörten. Ihr Chat zeigt die Gruppendynamik unmittelbar vor einem geplanten Anschlag. Zur konkreten Tat wollten die Forscher keine Angaben machen, aus Anspielungen in der Studie wird aber deutlich, dass es sich um den Anschlag auf einen Sikh-Tempel in Essen im Frühjahr 2016 handelt, bei dem drei Menschen verletzt wurden. Wegen der Tat waren drei 17-Jährige zu Jugendstrafen zwischen sechs und sieben Jahren verurteilt worden.

Die Mitglieder der Gruppe hätten so gut wie keine Bindung an Moscheegemeinden oder traditionelle Formen des Glaubens gehabt, fanden die Forscher heraus. Die Gruppe betrachte die Mehrheit der Muslime, die nicht ihren radikalen Ansichten folge, als Feinde. Die Anfälligkeit für Angebote im Netz sei bei den Jugendlichen hoch.

Vorstellungen "naiv und romantisierend"

In dem WhatsApp-Protokoll werde eine "ganz normale Suchbewegung im Netz" deutlich, diskutiert werde über ganz normale Dinge, die für Heranwachsende wichtig seien, etwa über Beziehungen, Freundschaften oder Sex, sagte der Direktor des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Uni Bielefeld, Andreas Zick. Die Vorstellungen der Gruppe seien "naiv und romantisierend": Die Jugendlichen träumten davon, auf den Schlachtfeldern des Dschihad zu stehen und dabei zum Mann zu werden.

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Zick sagte, der "digitale Dschihad" sei jugendnah, weil er normale Fragen radikal beantworte. Anziehend sei eine radikale Jugendkultur "mit Vollausstattung", die Lösungen für Entwicklungsfragen gebe. "Dschihad ist zur Leitkultur geworden, Dschihad gibt es schon im Kinderzimmer", sagte Zick. Es gebe schon erste Angebote, die sich an jüngere Kinder richteten.

Kein Patentrezept gegen Radikalisierung

Keine Antworten haben die Forscher, wie Prävention aussehen könnte: Da die Jugendlichen nicht mit den Moscheegemeinden verbunden seien, könnten Präventionsangebote über die Gemeinden sie auch nicht erreichen. Lehrer sollten aufmerksam sein und auch auf Mitschüler hören, die ein sehr feines Gespür dafür hätten, wenn sich ein Jugendlicher zurückziehe. Eine "Checkliste" gebe es leider nicht.

Hintergrund Salafismus

Jugendliche und Salafismus

Jugendliche und Salafismus -...

10.07.2017, Quelle: dpa
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