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merkzettel

Surface Book Microsofts erster Laptop

BildSurface Book
Mann zeichnet auf Laptop Surface von Microsoft

Microsoft wagt sich immer weiter auf den Hardware-Markt vor. Nun bringt das Unternehmen mit dem Surface Book sein erstes echtes Notebook heraus: Bildschirm und Unterteil lassen sich trennen.

(Quelle: microsoft)

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Surfen, mailen, chatten - der private Gebrauch von Computern am Arbeitsplatz kann zu Abmahnungen und Kündigungen führen.

(15.01.2016)

von Anatol Locker

Dieser Computer ist etwas Besonderes. Denn er ist Microsofts erstes echtes Notebook in 41 Jahren Firmengeschichte. Auf den ersten Blick wird klar: Das Surface Book ist leistungsstark, klein und teuer. Heute kommt es auf den deutschen Markt. 

Wer an Microsoft denkt, denkt an Windows, Word, Excel und PowerPoint - alles Software. Doch in den letzten Jahren wagte sich der Gigant häufiger an Hardware: erst mit der Xbox-Spielekonsole, später in Kooperation mit Nokia an Smartphones, dann an Tablet-PCs und seine Surface-Tablet-Serie. Nun folgt der nächste große Schritt: Microsoft bringt erstmals ein Notebook-Modell heraus. Das erscheint nun auch in Deutschland.

Auf den ersten Blick wirkt der 13,6-Zoll-Laptop, als käme er aus den Designlabors von Apple. Form, Tastatur, Glas-Touchpad, Tastatur und Farbgebung ähneln dem Konkurrenten Macbook Pro. Im Gegensatz zu Apple sind Bildschirm und Gehäuse aber gleich dick. Verbunden werden sie durch ein markantes Scharnier, das an ein Gliederarmband oder auch einen Buchrücken erinnert. Das auffällige Scharnier hat einen Grund: Beim Surface Book lässt sich nämlich der Bildschirm von der Tastatur trennen. Dann hält man ein 13,5-Zoll-Tablet in der Hand, das sich per Multitouch und magnetischem Stift bedienen lässt.

Was das Surface Book besonders macht

Die verbleibende Gehäusebasis ist beileibe keine schnöde Tastatur. Microsoft füllte das Chassis mit Batterien für zwölf Stunden, einer besonders schnellen Grafikkarte und den üblichen Anschlüssen. Die Geschwindigkeit des Notebooks, auf dem Windows 10 Pro läuft, ist beachtlich: Das Book kann es problemlos mit einem gut ausgebauten Macbook Pro aufnehmen.

Unterm Strich glänzt das Surface Book mit hohem Arbeitstempo, prima Verarbeitung, guter Tastatur, exzellenter Bildqualität, geringem Gewicht und einer Akkulaufzeit von etwa zwölf Stunden. Aber: Für wen ist es gedacht? Der deutsche Chefdesigner von Microsoft Devices, Ralf Groene, hatte eine Zielgruppe im Auge: "Wir haben uns überlegt, wie man ein Tablet, das auf Konsum ausgelegt ist, produktiv machen kann" - ein Businessnotebook also.

Wo das Surface Book schwächelt

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Nachteile gibt es auch. Wenn der Prozessor intensiv rechnet, werden die Lüfter unangenehm laut. Außerdem lässt sich das Tablet nur abkoppeln, wenn noch Saft im Akku ist. Drittens entpuppt sich das Design als Krümelfalle: Ist das Laptop zugeklappt, bleibt ein Spalt zwischen den Hälften. Hier kann sich schnell Staub und Schmutz ansammeln.

Größter Knackpunkt ist aber der Preis. Das kleinste Surface Book (insgesamt gibt es sechs Ausbaustufen) kostet 1.649 Euro. Wer mehr Power will, muss deutlich mehr Geld hinlegen. Die teuerste, pfeilschnelle Variante mit Core i7-Prozessor und 500 Gigabyte RAM kostet satte 2.919 Euro. Ob die Kunden so viel zahlen wollen?

Die Krux mit der Größe

Und noch eine - nicht ganz unwichtige - Frage stellt sich: Warum ein derart kraftvolles Gerät in ein Mini-13,5-Zoll-Gehäuse packen? Zum dauerhaften Arbeiten ist diese Bildschirmgröße - trotz guter Auflösung - recht klein. Wer mit mehreren Programmen jongliert, verzweifelt da schnell.

Displays gibt es mittlerweile in den verschiedensten Größen - vom kleinen Smartphone bis zum großen Monitor. "Der Trend bei der Displaygröße ist, dass es keinen einheitlichen Trend gibt", sagt Jörg Wirtgen, Redakteur bei der Computerzeitschrift c’t. "Für alle Gerätekategorien lassen sich Szenarien finden, in denen sie sich unerreichbar gut schlagen. Die nicht einfach zu beantwortende Grundfrage beim Kauf ist daher eher, welche verschiedenen Szenarien man mit einem Gerät abdecken möchte."

Welche Bildschirmgrößen für welchen Zweck geeignet sind, finden Sie hier:

Die richtige Bildschirmgröße

Zum Arbeiten

Arbeiten mit Laptops und Tablets im Büro

Am Schreibtisch empfehlen sich einer oder mehrere große Monitore. Unterwegs zählen andere Kriterien, zum Beispiel, dass das Notebook möglichst leicht ist. "Wer unterwegs mit Programmierung, Video oder Fotos zu tun hat, wird mit einem 15- oder gar 17-Zoll-Notebook glücklicher sein als mit 13,3 Zoll oder weniger. Geht es mobil beispielsweise nur um Texterfassung, Excel-Nacharbeit, Ansteuern eines Beamers, Mailbearbeitung oder andere dem Schreibtisch gegenüber eingeschränkte Arbeiten, mögen aber auch 13,3, 12 oder noch weniger Zoll reichen - und dann vielleicht auch ein Tablet", sagt c’t-Redakteur Jörg Wirtgen.

Für Filme

Wer gern Filme schaut, sollte das größte Gerät nehmen, das er in der Situation mit sich führen kann. Allerdings gibt es auch hier laut Jörg Wirtgen keine Faustregel: "So mancher Pendler lässt sich im Zug auf einem 7-Zoll-Tablet glänzend unterhalten. Beim Notebook oder Tablet in kleiner Runde spielt dann auch der Lautsprecher eine Rolle - als Zuspieler fürs Heimkino kommt es auf Anschlüsse für Video und gegebenenfalls Audio an."

Zum Couchsurfen

Junge Frau abeitet mit Laptop auf dem Sofa

Beim Surfen nach Feierabend nutzen viele am liebsten das Smartphone. Andere benutzen lieber 7- oder 10-Zoll-Tablets. Laut Jörg Wirtgen müssen Notebooks beziehungsweise eine Tastatur nicht unbedingt sein: "Außer vielleicht, man twittert gerne und oder kommentiert Sendungen auf Facebook. Je weniger man das Gerät benötigt, desto eher kann man sich vom Preis beeinflussen lassen und beispielsweise bei einem günstigen 7-Zöller landen."

Für Spiele

Beim Spielen kommt es auf die Titel an: "Es ist eine komplizierte Entscheidung zwischen Gaming-PC, Gaming-Notebook und Spielkonsole - unter 13 Zoll Bilddiagonale lassen sich die meisten PC-Spiele kaum noch genießen", so Jörg Wirtgen. Spannende, aber weniger leistungshungrige Spiele für Tablets können aber auch auf einem 10-Zoll-Gerät Spaß machen.

(von Anatol Locker)

18.02.2016
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