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merkzettel

Schon wieder Montag ... Weg vom Pendeln, hin zur Heimarbeit

BildStau im Berufsverkehr
Stau

Viele Pendler in Deutschland stehen auf dem Weg zur Arbeit im Stau - und auf dem Heimweg auch.

(Quelle: dpa)

VideoAuto wird unbeliebter
LKW-Verkehr

Berufs-Pendler würden gern häufiger auf das Auto verzichten. Das zeigt offenbar eine Studie, die Umweltministerin Hendricks heute in Berlin vorstellt.

(12.04.2017)

VideoZahl der Pendler steigt auf Rekord
Pendlerstudie

Die Zahl der Pendler in Deutschland ist im vergangenen Jahr auf einen Rekordwert gestiegen. 2016 pendelten bundesweit 60 Prozent aller Arbeitnehmer zum Job in eine andere Gemeinde - im Jahr 2000 waren es 53 Prozent. Die meisten Pendler gibt es in München.

(03.04.2017)

VideoPendler: Der lange Weg zur Arbeit
Am Münchner Hauptbahnhof

60 Prozent aller Arbeitnehmer pendeln zur Arbeit, nehmen dafür auch lange Wege in Kauf. Sie stehen in überfüllten Zügen oder im Stau auf der Autobahn, das kostet Lebenszeit und Energie.

(08.04.2017)

Früher losfahren, im Stau stehen, gestresst zur Arbeit kommen. Immer mehr Menschen in Deutschland pendeln zum Job. "Aber am besten ist es, wenn das Pendeln generell verhindert werden kann", sagt Arbeitsmarktexperte Karl Brenke im heute.de-Interview. Die Bundesregierung jedenfalls möchte das unterstützen. 

heute.de: Die Zahl der Pendler in Deutschland ist auf einem Rekordhoch. Warum pendeln so viele Menschen?

Karl Brenke
Karl Brenke, Arbeitsmarktexperte

… ist Volkswirt und arbeitet am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin. Dort ist er Experte für Arbeitsmarkt und Beschäftigung.

Karl Brenke:
Wir haben ein hohes Beschäftigungsniveau und das bedeutet auch, dass viele Menschen pendeln. Dazu kommt, dass der Arbeitsplatz oft nicht in Wohnortnähe ist. Gerade in die Ballungszentren pendeln die Leute aus dem Umland hinein. Wir haben aber auch Entwicklungen, dass Menschen noch weiter pendeln. Zum Beispiel wird aus den neuen in die alten Bundesländer gependelt, weil dort zum Teil die Löhne höher sind.

heute.de: Was ist beim Pendeln besonders belastend?

Brenke: Es geht natürlich um die längere Fahrzeit zum Arbeitsplatz. Mit der Bahn ist es meist noch erträglich, schwieriger wird es mit dem Auto. Dort gibt es viel Stau und das erzeugt erheblichen Stress.

heute.de: Die Bundesregierung will arbeitnehmerfreundliche Unternehmen fördern. Wie sollte so ein Betrieb aus Ihrer Sicht aussehen?

Brenke: Zentral ist, dass der Beschäftigungsort und der tatsächliche Arbeitsplatz getrennt werden können. So ist das Pendeln gar nicht nötig. Das erreicht man, indem die Menschen verstärkt Zuhause arbeiten. Rund 40 Prozent der Jobs können zum Teil in Heimarbeit ausgeübt werden. Aber nur zwölf Prozent der Beschäftigten üben bisher Home Office aus. Bei den übrigen ist der überwiegende Teil dazu bereit, von Zuhause aus zu arbeiten, kann es aber nicht. Das liegt dann daran, dass der Arbeitgeber die betrieblichen Möglichkeiten nicht geschaffen hat. Hier muss eine größere Bereitschaft seitens der Arbeitgeber entstehen.

heute.de: Welche Folgen hat das für die Arbeit?

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Brenke: Bei der Heimarbeit müssen andere Maßstäbe an die Bewertung der Arbeitsleistung angelegt werden. Bisher wird sie danach gemessen, wie lange ein Beschäftigter am Arbeitsort ist. Beim Home Office muss dagegen die Leistung berechnet werden. Die Arbeitgeber müssen also umdenken und Leistung qualitativ messen.

heute.de: Wie können Arbeitnehmer von ihrer Firma denn konkret beim Pendeln unterstützt werden?

Brenke: Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten für Arbeitgeber, ihre Beschäftigten beim Pendeln zu unterstützen. Firmentickets gehören dazu. Damit lässt sich vergünstigt im öffentlichen Nahverkehr oder auch im Fernverkehr fahren. Außerdem können sich mehrere Beschäftigte, die mit dem Auto zur Arbeit fahren, die Autofahrt teilen. Das ist das sogenannte "Carpooling". Da könnte der Arbeitgeber Zuschüsse zahlen. Aber am besten ist es, wenn das Pendeln generell verhindert werden kann.

heute.de: Was würde sich für Mitarbeiter und Arbeitgeber konkret ändern, wenn das Pendeln nicht mehr nötig wäre?

Brenke: Es wäre eine Win-win-Situation. Der Arbeitnehmer spart sich die stressige Anfahrt zum Arbeitsplatz und Zeit. Der Arbeitgeber kann die Produktivität des Beschäftigten direkt messen, weil er das Ergebnis bewertet. Er misst sie nicht mehr indirekt durch die Arbeitszeit im Büro. Das Sitzen im Büro muss ja nicht unbedingt mit Leistung verbunden sein. Dazu muss es also ein Umdenken auf Seiten der Arbeitgeber geben. Die Arbeitnehmer benötigen hohe Disziplin, um in der veranschlagten Zeit Zuhause die erforderliche Leistung zu bringen. Man kann nicht Home Office machen und Zuhause dann die Fenster putzen.

Das Interview führte Benjamin Esche.

17.07.2017
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