26.05.2016
  • 18:22UN warnen vor humanitärer Katastrophe im irakischen Falludscha

  • 17:56Trump wohl US-Präsidentschaftskandidat der Republikaner

  • 17:40Katholikentag: Dialog zwischen Christen und Nicht-Gläubigen

  • 17:11Snapchat sammelt 1,8 Milliarden Dollar bei Investoren ein

  • 16:25Proteste in Frankreich treffen AKWs

  • 16:07Neue Flüchtlingstragödie vor Libyen - mehr als 20 Tote befürchtet

  • 15:5715 Prozent der Mitarbeiter des Bundes haben Migrationshintergrund

  • 15:44BER-Eröffnung: Nächste Verschiebung deutet sich an

  • 15:22G7 einig über Programm zur Ankurbelung der Konjunktur

  • 14:58AfD kritisiert Kirchen scharf

  • 14:42Auswärtiges Amt warnt vor Engpässen bei Treibstoffen in Frankreich

  • 14:15Bauernverband fordert schnelle Krisenhilfen vor "Milchgipfel"

  • 13:54G7-Staaten wollen an Sanktionen gegen Russland festhalten

  • 13:36Aufrüstung verpasst: US-Militär nutzt noch Floppy-Disks und IBM 1

  • 13:08Studie: "Brexit" wäre Gefahr für deutschen Export

  • 12:44Minister: Flüchtlingslager Idomeni weitgehend geräumt

  • 12:10Katholikentag: Erzbischof Koch wirbt für solidarische Gesellschaft

  • 11:35Steinmeier reist vor NATO-Gipfel ins Baltikum

  • 11:02Mindestlohn-Kontrolleure verhängen kaum Bußgelder

  • 10:41Arbeitsmarktreform: Valls stellt "Verbesserungen" in Aussicht

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 18:22UN warnen vor humanitärer Katastrophe im irakischen Falludscha

  • 17:56Trump wohl US-Präsidentschaftskandidat der Republikaner

  • 17:40Katholikentag: Dialog zwischen Christen und Nicht-Gläubigen

  • 17:11Snapchat sammelt 1,8 Milliarden Dollar bei Investoren ein

  • 16:25Proteste in Frankreich treffen AKWs

  • 16:07Neue Flüchtlingstragödie vor Libyen - mehr als 20 Tote befürchtet

  • 15:5715 Prozent der Mitarbeiter des Bundes haben Migrationshintergrund

  • 15:44BER-Eröffnung: Nächste Verschiebung deutet sich an

  • 15:22G7 einig über Programm zur Ankurbelung der Konjunktur

  • 14:58AfD kritisiert Kirchen scharf

  • 14:42Auswärtiges Amt warnt vor Engpässen bei Treibstoffen in Frankreich

  • 14:15Bauernverband fordert schnelle Krisenhilfen vor "Milchgipfel"

  • 13:54G7-Staaten wollen an Sanktionen gegen Russland festhalten

  • 13:36Aufrüstung verpasst: US-Militär nutzt noch Floppy-Disks und IBM 1

  • 13:08Studie: "Brexit" wäre Gefahr für deutschen Export

  • 12:44Minister: Flüchtlingslager Idomeni weitgehend geräumt

  • 12:10Katholikentag: Erzbischof Koch wirbt für solidarische Gesellschaft

  • 11:35Steinmeier reist vor NATO-Gipfel ins Baltikum

  • 11:02Mindestlohn-Kontrolleure verhängen kaum Bußgelder

  • 10:41Arbeitsmarktreform: Valls stellt "Verbesserungen" in Aussicht

  • 18:22UN warnen vor humanitärer Katastrophe im irakischen Falludscha

  • 17:56Trump wohl US-Präsidentschaftskandidat der Republikaner

  • 17:40Katholikentag: Dialog zwischen Christen und Nicht-Gläubigen

  • 16:46Flüchtlingslager Idomeni geräumt

  • 16:25Proteste in Frankreich treffen AKWs

  • 16:07Neue Flüchtlingstragödie vor Libyen - mehr als 20 Tote befürchtet

  • 15:5715 Prozent der Mitarbeiter des Bundes haben Migrationshintergrund

  • 15:22G7 einig über Programm zur Ankurbelung der Konjunktur

  • 14:58AfD kritisiert Kirchen scharf

  • 14:42Auswärtiges Amt warnt vor Engpässen bei Treibstoffen in Frankreich

  • 14:15Bauernverband fordert schnelle Krisenhilfen vor "Milchgipfel"

  • 13:54G7-Staaten wollen an Sanktionen gegen Russland festhalten

  • 12:44Minister: Flüchtlingslager Idomeni weitgehend geräumt

  • 11:35Steinmeier reist vor NATO-Gipfel ins Baltikum

  • 10:41Arbeitsmarktreform: Valls stellt "Verbesserungen" in Aussicht

  • 10:29Gysi: Linkspartei wirkt "saft- und kraftlos"

  • 09:26Valls: Blockaden von Treibstoffdepots "unverantwortlich"

  • 08:48Kampf um Falludscha: Irakische Armee meldet Erfolge

  • 07:52SPD will im Herbst Entwurf für Einwanderungsgesetz vorlegen

  • 07:28Estland will ständige Präsenz von NATO-Truppen im Baltikum

  • 17:11Snapchat sammelt 1,8 Milliarden Dollar bei Investoren ein

  • 15:44BER-Eröffnung: Nächste Verschiebung deutet sich an

  • 13:08Studie: "Brexit" wäre Gefahr für deutschen Export

  • 11:02Mindestlohn-Kontrolleure verhängen kaum Bußgelder

  • 10:04Ölpreis erstmals in diesem Jahr über 50 Dollar

  • 09:16Proteste in Frankreich: Streiks auch in AKWs

  • 21:13Deutsche Schiffbauindustrie stark in schwachem Weltmarkt

  • 20:15Fischereiindustrie verzichtet auf Kabeljau aus norwegischer Arktis

  • 18:47Sprit-Blockaden treffen jede dritte Tankstelle in Frankreich

  • 18:16Deutsche Wirtschaft in Frühlingslaune

  • 17:52Bayer bleibt bei Monsanto am Ball

  • 17:23US-Paketdienst FedEx übernimmt Konkurrent TNT Express

  • 14:15Fertiggerichte-Hersteller Homann ruft Salate zurück

  • 13:00Blockaden von Treibstoffdepots: Frankreich zapft Reserven an

  • 10:25Volle Auftragsbücher im Baugewerbe

  • 09:07Toyota steigt beim Fahrdienst Uber ein, VW bei Gett

  • 06:06Bundesarbeitsgericht fällt erstes Urteil zum Mindestlohn

  • 00:29Euro-Finanzminister verhandeln um Griechenland-Hilfe

  • 00:09Ärzte stärken ihren Präsidenten - Gröhe fordert Ende des Streits

  • 22:43Twitter weicht Zeichenbegrenzung auf

  • 13:36Aufrüstung verpasst: US-Militär nutzt noch Floppy-Disks und IBM 1

  • 12:10Katholikentag: Erzbischof Koch wirbt für solidarische Gesellschaft

  • 08:32Cola-Getränke im Test: Nur vier von 30 mit "gut" bewertet

  • 08:26Weg frei für europäisches Riesen-Teleskop in Chile

  • 07:16"Solar Impulse" beendet 13. Etappe auf geplanter Weltumrundung

  • 07:01Katholikentag startet inhaltliche Arbeit - Gauck erwartet

  • 06:20Autounfall in NRW: Vier Tote und vier Verletzte

  • 22:49Katholikentag in Leipzig eröffnet

  • 16:03Papst-Botschaft zum Katholikentag

  • 15:12Haftstrafe im KaDeWe-Prozess

  • 14:30Tote bei Flüchtlingsunglück vor Libyen

  • 11:39Straße im Zentrum von Florenz abgesackt - 200 Meter langes Loch

  • 08:20Missbrauchsvorwürfe: US-Komiker Cosby wird der Prozess gemacht

  • 07:50Zehntausende zum 100. Deutschen Katholikentag in Leipzig erwartet

  • 21:22Egyptair-Maschine nach Ansicht von Ermittler in der Luft explodiert

  • 19:04Zahl der Todesopfer am Mount Everest steigt auf fünf

  • 17:40Nach Unwetter in Sachsen: Bahnstrecke Dresden-Prag eingleisig wieder frei

  • 16:42Rakete mit Galileo-Satelliten gestartet

  • 16:15London: Eröffnung der Chelsea Flower Show

  • 14:15Indien testet erfolgreich kleines Space Shuttle

  • 18:12Schreck nach Kanaldeckel-Flug

  • 18:09Dresden holt Konrad vom FSV Frankfurt

  • 17:07Kruijswijk bleibt auf Kurs

  • 17:04A.Zverev in Runde drei

  • 16:14Nadal hat "La Decima" im Blick

  • 16:09Djokovic in Runde drei

  • 15:47Gesperrte Scharapowa im Kader

  • 15:35Löwen verpflichten Manaskov

  • 13:41Poss übernimmt Salzburg

  • 13:33Ludwig/Walkenhorst weiter

  • 13:28Sobiech bleibt am Millerntor

  • 13:17Düsseldorf bindet Gartner

  • 13:15Kiel bindet Jaanimaa

  • 13:11Petkovic in Runde zwei gescheitert

  • 12:12Bianchi-Familie will klagen

  • 12:11Khedira zurück im Training

  • 11:53Land Bremen mit Millionenforderung

  • 11:43Ronaldo bis zur Rente bei Real

  • 11:39Ricciardo fährt Tagesbestzeit

  • 11:14Wolfsburg will Europas Krone

merkzettel

Diplomatisches Ringen Neue Kämpfe statt Feuerpause in Syrien

VideoSyrien: Feuerpause weiter ungewiss
Panzer

Trotz der Einigung auf eine Feuerpause in Syrien scheint ein Ende der Kämpfe weiterhin ungewiss. Im Norden Syriens beschießt die türkische Armee kurdische Stellungen. Es gibt mehrere Tote.

(14.02.2016)

VideoMünchen: Bilanz eher negativ
Mathis Feldhoff zur Bilanz der Münchener Sicherheitskonferenz.

Es herrscht Skepsis darüber, dass Russland die Luftangriffe auf moderate Rebellen einstellen wird. Die Bilanz bei der Münchener Sicherheitskonferenz sei negativ, so Mathis Feldhoff.

(14.02.2016)

VideoSteinmeier: "Wir brauchen auch Russland"
Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier

Der Bundesaußenminister erhofft sich von der Münchener Sicherheitskonferenz eine Verbesserung der humanitären Situation in Syrien. Dazu brauche man auch Russlands Unterstützung, so Steinmeier.

(13.02.2016)

VideoSpannungen zwischen Russland und Westen
Der russische Ministerpräsident Medwedew auf der 52. Sicherheitskonferenz in München.

In München hat Russlands Ministerpräsident Medwedew von einem verdorbenen Verhältnis zwischen Russland und dem Westen gesprochen. US-Außenminister Kerry kritisierte russische Bombardements in Syrien.

(13.02.2016)

Verhärtete Fronten in der Diplomatie und neue Kämpfe in Syrien trüben die Hoffnungen auf eine baldige Waffenruhe nach der Vereinbarung von München. Auf der Sicherheitskonferenz dort traten die Spannungen zwischen Russland und dem Westen offen zutage, nun wollen Moskau und Washington aber enger kooperieren. 

Nachdem sich die USA und Russland auf der Münchner Sicherheitskonferenz gegenseitig die Schuld für die Eskalation in Syrien zugewiesen hatten, haben die Präsidenten Barack Obama und Wladimir Putin zum Hörer gegriffen und miteinander telefoniert. Russischen angaben zufolge haben sie bei beschlossen, verstärkt zusammenzuarbeiten. Damit solle sichergestellt werden, dass die jüngste Abmachung auch umgesetzt wird. Allerdings rückten am Wochenende syrische Regierungstruppen weiter auf die Rebellen-Stadt Aleppo vor. Und die Türkei und Saudi-Arabien trieben ihre Vorbereitungen voran, am Boden in den Konflikt einzugreifen.

Russland will offenbar Assad stärken

Der Westen wirft der Regierung in Moskau vor, unter dem Deckmantel des Kampfes gegen den IS vor allem die moderate Opposition in Syrien auszuschalten. Damit solle die Führung in Damaskus stabilisiert und dem Westen nur noch die Wahl zwischen Machthaber Baschar al-Assad und der Extremistenmiliz Islamischer Staat (IS) gelassen werden. Parallel zum Machtkampf zwischen Regierung und Rebellen hat der IS weite Teile Syriens erobert.

Die USA führen eine Koalition an, die mit Luftangriffen gegen den IS vorgeht. Im zähen Ringen um Frieden in Syrien spiegelt sich auch das Misstrauen zwischen Russland einerseits und den USA und der NATO andererseits wider.

Frankreich fordert von Russland Ende der Bombardierungen

US-Außenminister John Kerry verlangte von Russland, Luftangriffe auf die gemäßigte Opposition einzustellen. Ähnlich äußerte sich der französische Ministerpräsident Manuel Valls: "Frankreich respektiert Russland und Russlands Interessen", sagte er in München. "Aber um den Weg des Friedens wieder gehen zu können, muss die Bombardierung der syrischen Bevölkerung durch Russland eingestellt werden." Eine politische Lösung sei nur mit einer echten Waffenruhe möglich.

Doch Russland signalisierte, weiter auch die gemäßigte Opposition ins Visier nehmen zu wollen. Das Moskauer Präsidialamt erklärte nach dem Gespräch Putins mit Obama, Russland werde seine Luftangriffe gegen den IS sowie "andere terroristische Organisationen" fortsetzen. Damit wird auf moderatere Rebellen Bezug genommen.

Lawrow skeptisch

Außenminister Sergej Lawrow hatte zuvor schon offen Zweifel an der Münchner Vereinbarung geäußert, an der er mitgearbeitet hatte. "Ich bin jetzt nicht mehr so ganz sicher, ob dieses Treffen hier in München wirklich so erfolgreich war - insbesondere, was dieses Dokument zur Waffenruhe angeht", sagte er. Offensichtlich gehe es hauptsächlich darum, die russischen Luftangriffe zu beenden.

Auch Syriens Nachbar Israel meldete Zweifel am Erfolg der Friedensbemühungen an und brachte eine Aufteilung des Landes nach Religionszugehörigkeit ins Gespräch. Verteidigungsminister Mosche Jaalon erklärte, ein geeintes Syrien werde es in absehbarer Zeit nicht geben. Vielmehr würden die Konfliktparteien ihre Hochburgen in mehr oder weniger organisierte Enklaven ausbauen.

Offenbar russische Angriffe auf Aleppo

Nach Darstellung der oppositionsnahen Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte flogen russische Kampfjets auch am Wochenende Angriffe auf Rebellen-Orte rund um Aleppo, während Assads Soldaten nach eigenen Angaben weiter auf die Großstadt im Norden vorrückten. Eine Einnahme Aleppos wäre ein schwerer Rückschlag für die Aufständischen. Oppositionschef Riad Hidschab forderte die USA daher zur Militärhilfe beim Assad-Sturz auf.

Weitere Links zum Thema
Am Wochenende trieben syrische Regierungstruppen auch ihre Rückeroberungsoffensive in der IS-Hochburg Rakka voran. Unterdessen kündigte Saudi-Arabien an, im Kampf gegen den  IS Spezialeinheiten schicken zu können. US-Verteidigungsminister Ashton Carter hatte am Freitag Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate um Entsendung von Elitetruppen für den Kampf um Rakka gebeten. Das Königreich stehe dafür bereit, ein Einsatz hänge nur noch von einer Entscheidung der US-geführten Anti-IS-Koalition ab, sagte Außenminister Abel al-Dschubeir. Zur Unterstützung eines solchen Boden-Einsatzes werde Saudi-Arabien Luftwaffen-Einheiten auf den türkischen Stützpunkt Incirlik verlegen. Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu erklärte, für die Türkei sei ein Einsatz von Bodentruppen gemeinsam mit Saudi-Arabien denkbar.

Türkei beschießt Kurden-Miliz in Syrien

Der Süden der Türkei grenzt an Gebiete in Syrien, die vom IS, von anderen Rebellengruppen und von Kurden kontrolliert werden. Am Sonntag beschoss die türkische Armee den zweiten Tag in Folge Stellungen einer Kurden-Miliz in Syrien. Dabei wurden nach Angaben der Beobachtungsstelle zwei kurdische Kämpfer getötet. Ministerpräsident Ahmet Davutoglu forderte, die Kurden-Miliz YPG solle sich aus dem Gebiet zurückziehen, das sie kürzlich erobert habe. Es liegt in einem von Rebellen kontrollierten Korridor, der von Aleppo bis zur türkischen Grenze reicht.

14.02.2016, Quelle: von Sabine Siebold und Tom Perry, reuters
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen