25.08.2016
  • 11:45Niedersachsens Ministerpräsident für niedrige Steuern

  • 11:23Jury wählt "Toni Erdmann" zum deutschen Oscar-Kandidaten

  • 10:56Im Land der Online-Verwaltung: Merkel trifft estnischen Präsidenten

  • 10:37Rund neun Millionen für Bildung und Teilhabe junger Asylbewerber

  • 10:16Weitere türkische Panzer rücken nach Nordsyrien vor

  • 09:50US-Bischöfe und iranische Geistliche rufen zu Dialog auf

  • 09:24Arbeitgeber wollen mehr Förderung von Riester-Verträgen

  • 09:01US-Post gibt erstmals Briefmarke mit Hindu-Motiv heraus

  • 08:33Nordkorea feiert jüngsten Raketentest als "größten Erfolg"

  • 08:12Deutscher Oscar-Kandidat wird gekürt

  • 07:50Mindestens 15 Tote nach Angriff auf Universität in Kabul

  • 07:29Tausende Lehrer in den Ferien arbeitslos

  • 07:00Kolumbien und Rebellen einigen sich auf Friedensvertrag

  • 06:35Zahl der Erdbebenopfer in Italien steigt auf mehr als 240

  • 06:05Erdbeben in Italien: Rettungskräfte suchen weiter nach Überlebenden

  • 05:42UN-Bericht untersucht Giftgasangriffe im Syrien-Krieg

  • 00:22Starkes Erdbeben in Myanmar: Vier Tote, 185 beschädigte Pagoden

  • 00:11Dünger- und Salzproduzent K+S bekommt 2017 neuen Chef

  • 00:01Tarif-Einigung bei Lufthansa-Flugbegleitern

  • 23:29EU könnte Beitrittsverhandlungen mit Türkei aussetzen

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 11:45Niedersachsens Ministerpräsident für niedrige Steuern

  • 11:23Jury wählt "Toni Erdmann" zum deutschen Oscar-Kandidaten

  • 10:56Im Land der Online-Verwaltung: Merkel trifft estnischen Präsidenten

  • 10:37Rund neun Millionen für Bildung und Teilhabe junger Asylbewerber

  • 10:16Weitere türkische Panzer rücken nach Nordsyrien vor

  • 09:50US-Bischöfe und iranische Geistliche rufen zu Dialog auf

  • 09:24Arbeitgeber wollen mehr Förderung von Riester-Verträgen

  • 09:01US-Post gibt erstmals Briefmarke mit Hindu-Motiv heraus

  • 08:33Nordkorea feiert jüngsten Raketentest als "größten Erfolg"

  • 08:12Deutscher Oscar-Kandidat wird gekürt

  • 07:50Mindestens 15 Tote nach Angriff auf Universität in Kabul

  • 07:29Tausende Lehrer in den Ferien arbeitslos

  • 07:00Kolumbien und Rebellen einigen sich auf Friedensvertrag

  • 06:35Zahl der Erdbebenopfer in Italien steigt auf mehr als 240

  • 06:05Erdbeben in Italien: Rettungskräfte suchen weiter nach Überlebenden

  • 05:42UN-Bericht untersucht Giftgasangriffe im Syrien-Krieg

  • 00:22Starkes Erdbeben in Myanmar: Vier Tote, 185 beschädigte Pagoden

  • 00:11Dünger- und Salzproduzent K+S bekommt 2017 neuen Chef

  • 00:01Tarif-Einigung bei Lufthansa-Flugbegleitern

  • 23:29EU könnte Beitrittsverhandlungen mit Türkei aussetzen

  • 11:45Niedersachsens Ministerpräsident für niedrige Steuern

  • 10:56Im Land der Online-Verwaltung: Merkel trifft estnischen Präsidenten

  • 10:37Rund neun Millionen für Bildung und Teilhabe junger Asylbewerber

  • 10:16Weitere türkische Panzer rücken nach Nordsyrien vor

  • 09:50US-Bischöfe und iranische Geistliche rufen zu Dialog auf

  • 08:33Nordkorea feiert jüngsten Raketentest als "größten Erfolg"

  • 07:50Mindestens 15 Tote nach Angriff auf Universität in Kabul

  • 07:29Tausende Lehrer in den Ferien arbeitslos

  • 07:00Kolumbien und Rebellen einigen sich auf Friedensvertrag

  • 05:42UN-Bericht untersucht Giftgasangriffe im Syrien-Krieg

  • 23:29EU könnte Beitrittsverhandlungen mit Türkei aussetzen

  • 23:00Russland kritisiert türkische Offensive in Syrien

  • 19:36Syrien: Rebellen erobern IS-Bastion Dscharablus

  • 19:08Merkel offen für gemeinsame Militärverbände auch mit Estland

  • 18:40Amerikanische Universität in Kabul angegriffen

  • 16:14Zahl der Erdbebenopfer in Italien steigt auf 159

  • 15:22Trauer um Alt-Bundespräsident Walter Scheel

  • 15:08De Maiziere weist Kritik an Konzept zur Zivilverteidigung zurück

  • 15:01USA unterstützen die türkische Militäroffensive in Syrien

  • 14:21Hamburger Ex-Bürgermeister Henning Voscherau tot

  • 09:24Arbeitgeber wollen mehr Förderung von Riester-Verträgen

  • 00:11Dünger- und Salzproduzent K+S bekommt 2017 neuen Chef

  • 00:01Tarif-Einigung bei Lufthansa-Flugbegleitern

  • 22:30Ifo-Experte: Ost-Wirtschaft braucht andere Förderpolitik

  • 21:03Umweltministerin will Mega-Tierställe baurechtlich bremsen

  • 17:44Tesla rüstet Spitzenmodelle mit größeren Batterien auf

  • 17:15Günstige Energie drückt für viele die Nebenkosten-Rechnung

  • 15:52Microsoft rechnet mit spürbarem Impuls im PC-Markt durch Windows 10

  • 15:33Unzulässige Eigengebote bei eBay: Verkäufer muss Schadenersatz zahlen

  • 14:34VW rechnet für Montag wieder mit regulärer Werksauslastung

  • 12:59BGH: "Abbruchjäger" auf Ebay begehen Rechtsmissbrauch

  • 11:43Neue Fluglinie Air Belgium will 2017 starten

  • 09:05Tesla präsentiert neue E-Auto-Batterie für mehr als 600 Kilometer Reichweite

  • 08:12Deutscher Staat erzielt Überschuss von 18,5 Milliarden Euro

  • 23:55Lamborghini will Absatz verdoppeln

  • 18:15Google: Neue Android-Version ermöglicht parallele Nutzung zweier Apps

  • 17:55Einkaufen per Smartphone wird immer beliebter

  • 16:15Sozialverband verlangt Mindestlohn von 11,60 Euro gegen Altersarmut

  • 14:12Apple kauft Gesundheits-App

  • 12:21Umweltministerin lobt E-Autos der Post

  • 11:23Jury wählt "Toni Erdmann" zum deutschen Oscar-Kandidaten

  • 09:01US-Post gibt erstmals Briefmarke mit Hindu-Motiv heraus

  • 08:12Deutscher Oscar-Kandidat wird gekürt

  • 06:35Zahl der Erdbebenopfer in Italien steigt auf mehr als 240

  • 06:05Erdbeben in Italien: Rettungskräfte suchen weiter nach Überlebenden

  • 00:22Starkes Erdbeben in Myanmar: Vier Tote, 185 beschädigte Pagoden

  • 22:01Lehrer wegen Freiheitsberaubung von Schülern verurteilt

  • 21:32Forscher:Erdähnlichsten Planet entdeckt

  • 20:34Umfrage: Jeder Neunte erholt sich im Urlaub nicht

  • 20:05EU bietet Italien Unterstützung an

  • 18:13Gericht: Stadt Aachen durfte Rockern Kutten verbieten

  • 16:43Foodwatch: Erfrischungsgetränke enthalten oft viel zu viel Zucker

  • 14:48Katar kauft sich ein Stück vom Empire State Building

  • 12:30Papst spricht Menschen in Erdbebengebiet tiefes Mitgefühl aus

  • 12:12Räumkommando entdeckt Fliegerbombe neben Gefängnis

  • 10:17Niedersachsen: Zug kollidiert mit Gelenkbus - zwei Schwerverletzte

  • 09:51Mindestens 38 Tote bei Erdbeben in Italien

  • 08:01Bürgermeister: Gemeinde Amatrice durch Erdbeben in Italien zerstört

  • 07:14Ein Mensch bei Anschlag im Süden Thailands getötet

  • 06:04Schweres Erdbeben in Zentralitalien

  • 11:36Bayer gegen Gladbach ohne Dragovic

  • 11:27Drinkwater bleibt Leicester treu

  • 10:23Cejka sagt für Farmingdale ab

  • 08:35Solo für sechs Monate gesperrt

  • 23:30Auslosung ab 18 Uhr im Livestream

  • 22:56FK Rostow putzt Ajax weg

  • 22:10Raffael und Hazard als Traumpaar

  • 20:18Doppel mit Federer und Nadal

  • 19:58Ticketverkauf zieht deutlich an

  • 18:16Robbie Keane beendet Karriere

  • 18:04Zweiter Etappensieg für Meersman

  • 17:58Ilicevic geht nach Machatschkala

  • 16:16Verletzungssorgen plagen Fortuna

  • 15:26DBS nominiert nach

  • 15:25Flügelspieler Shields nach Frankfurt

  • 15:20Krueger fehlt in der Olympia-Quali

  • 14:58Real will Bale und Ronaldo binden

  • 14:29Klarstellung durch Schweinsteiger

  • 14:16SCM: Damgaard bleibt bis 2018

  • 14:10Rauball bleibt Ligaverbandspräsident

merkzettel

Syrien Waffenruhe bröckelt - Gespräche verschoben

Video"Waffenruhe ist instabil"
Winand Wernicke

"Die Waffenruhe in Syrien ist zwar stabiler als erwartet, aber es gibt dennoch immer wieder Zwischenfälle", sagt ZDF-Korrespondent Winand Wernicke am Stützpunkt Latakia in Syrien.

(02.03.2016)

VideoSyrien: Verstöße gegen Waffenruhe
Journalisten in der nordsyrischen Küstenprovinz Latakia während der Waffenruhe

Die Waffenruhe in Syrien hält weitgehend. Die Feuerpause lässt die Menschen aufatmen. Doch immer wieder zeigen Scharmützel in der nordsyrischen Küstenprovinz Latakia: Der Krieg ist noch nicht vorbei.

(01.03.2016)

VideoSyrien: Einführung der Feuerpause
Ruinen in Syrien.

In Syrien wird die seit Samstag geltende Feuerpause weitgehend eingehalten. Die Menschen in den sonst umkämpften Städten können aufatmen. Auch wenn in den Ruinen von Homs nicht mehr viel übrig sind.

(29.02.2016)

Der UN-Syrienvermittler Staffan de Mistura hat die geplanten Genfer Friedensgespräche für Syrien vom 7. auf den 9. März verschoben. Er begründete dies mit logistischen und praktischen Gründen. Allerdings gibt es bei den Kriegsparteien Streit darüber, wie weit die geltende Waffenruhe eingehalten wird. 

"Die vereinbarten Gespräche hängen von der Lage vor Ort ab", sagte Samir al-Naschar vom Oppositionsbündnis Syrische Nationale Koalition. "Wir sind Zeugen zunehmender Verletzungen der Waffenruhe durch die Russen und das syrische Regime. Wenn das so weitergeht, dann wird die Feuerpause zusammenbrechen." Das gefährde "alle künftigen Friedensgespräche", sagte er. Die letzten Friedensgespräche waren Anfang Februar nach nur wenigen Tagen in Genf abgebrochen und vertagt worden. Seit 2012 waren zwei ähnliche Verhandlungsrunden gescheitert.

Wie fragil die Lage ist wurde auch heute wieder klar. Trotz der Waffenruhe wurde im Nordwesten Syriens eine internationale Journalistengruppe beschossen, darunter auch ein Kamerateam des ZDF. Die Journalisten waren unter russischem Geleitschutz unterwegs, als mehrere Artilleriegeschosse in der Nähe der Reporter einschlugen (siehe Video). Laut dem russischen Militärsprecher Igor Konaschenkow sollen die Geschosse von türkischem Territorium aus abgefeuert worden sein.

Al-Nusra-Front und IS von Verhandlungen ausgeschlossen

Weitere Links zum Thema
An den Syrien-Verhandlungen im März sollen die von der Staatengemeinschaft anerkannten Kriegsparteien teilnehmen, also nicht die beiden größten Islamistentruppen der Al-Nusra-Front und des Islamischen Staates (IS). Sie dürfen weiter angegriffen werden.

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier und sein US-Kollege John Kerry bezeichneten die Waffenruhe bei einem Treffen in Washington als Zeichen der Hoffnung für das Kriegsland. Kerry erklärte, Verstöße würden untersucht. "Es ist nicht überraschend, dass jemand Kampfflugzeuge in der Luft sieht oder sogar beobachtet, dass Kampfflugzeuge Bomben abwerfen. Die Frage ist, wo sie sie abgeworfen haben und wer dort am Boden ist."

Der syrische Präsident Baschar al-Assad nannte es mit Blick auf Deutschland "gut, wenn Flüchtlinge aufgenommen werden, die ihr Land in Not verlassen" hätten. Er fragte aber, ob es nicht klüger und billiger sei, Syrern zu helfen, weiter in ihrem eigenen Land zu leben. Dafür müsste sich der Westen entschließen, gegen den Terror zu kämpfen und nicht gegen sein Land, sagte Assad. Syrien erhalte militärische Hilfe aus Russland, dem Iran und dem Libanon gegen das Übergreifen des islamistischen Terrors. Letztendlich "sind sie nicht zu unserer Verteidigung gekommen, sondern zu ihrer eigenen Verteidigung", sagte Assad.

01.03.2016, Quelle: dpa
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen