24.06.2016
  • 21:52Börsenhochzeit durch Brexit nicht in Gefahr

  • 21:28Bislang heißester Tag des Jahres

  • 21:15Londoner fordern einen freien Stadtstaat

  • 20:53"Hurricane"-Festival geht weiter - "Southside" unterbrochen

  • 20:36Tote bei Überschwemmungen in West Virginia

  • 20:12Streit um Werbeblocker: Teilerfolg für Springer-Verlag

  • 19:55Trump begrüßt Brexit: Menschen sind unzufrieden mit "Strom" von Einwanderern

  • 19:31Nach dem Brexit-Votum: Krisentreffen in der Rest-EU

  • 19:14Unwetter sorgt für Unterbrechung des "Hurricane"-Festivals

  • 18:53Clinton will Brexit-Folgen für US-Wirtschaft eingrenzen

  • 18:30Unwetter sorgen wieder für Chaos in Deutschland

  • 18:13Nach Brexit-Votum: Wall Street startet im Minus

  • 17:56Steinmeier: "EU wieder stark machen"

  • 17:46Papst bezeichnet Verfolgung der Armenier wiederholt als Genozid

  • 17:25Unwetter: Musik-Festivals starten trotz Warnungen

  • 17:11Bundestag beschließt neues Anti-Terror-Gesetz

  • 16:49Abgasskandal: Südkorea erlässt Haftbefehl gegen VW-Manager

  • 16:20Friedenspreis des Buchhandels für Carolin Emcke

  • 16:01ZDF-Politbarometer: Deutsche sehen EU so positiv wie noch nie

  • 15:44BKA-Chef fordert technische Aufrüstung im Kampf gegen Islamisten

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 21:52Börsenhochzeit durch Brexit nicht in Gefahr

  • 21:28Bislang heißester Tag des Jahres

  • 21:15Londoner fordern einen freien Stadtstaat

  • 20:53"Hurricane"-Festival geht weiter - "Southside" unterbrochen

  • 20:36Tote bei Überschwemmungen in West Virginia

  • 20:12Streit um Werbeblocker: Teilerfolg für Springer-Verlag

  • 19:55Trump begrüßt Brexit: Menschen sind unzufrieden mit "Strom" von Einwanderern

  • 19:31Nach dem Brexit-Votum: Krisentreffen in der Rest-EU

  • 19:14Unwetter sorgt für Unterbrechung des "Hurricane"-Festivals

  • 18:53Clinton will Brexit-Folgen für US-Wirtschaft eingrenzen

  • 18:30Unwetter sorgen wieder für Chaos in Deutschland

  • 18:13Nach Brexit-Votum: Wall Street startet im Minus

  • 17:56Steinmeier: "EU wieder stark machen"

  • 17:46Papst bezeichnet Verfolgung der Armenier wiederholt als Genozid

  • 17:25Unwetter: Musik-Festivals starten trotz Warnungen

  • 17:11Bundestag beschließt neues Anti-Terror-Gesetz

  • 16:49Abgasskandal: Südkorea erlässt Haftbefehl gegen VW-Manager

  • 16:20Friedenspreis des Buchhandels für Carolin Emcke

  • 16:01ZDF-Politbarometer: Deutsche sehen EU so positiv wie noch nie

  • 15:44BKA-Chef fordert technische Aufrüstung im Kampf gegen Islamisten

  • 21:15Londoner fordern einen freien Stadtstaat

  • 17:46Papst bezeichnet Verfolgung der Armenier wiederholt als Genozid

  • 17:11Bundestag beschließt neues Anti-Terror-Gesetz

  • 16:01ZDF-Politbarometer: Deutsche sehen EU so positiv wie noch nie

  • 15:44BKA-Chef fordert technische Aufrüstung im Kampf gegen Islamisten

  • 15:02Glyphosat: Weiterhin keine Entscheidung über Zulassung

  • 14:47Nach Brexit: Schottland will weiteres Unabhängigkeits-Referendum

  • 14:26Spanien will nach Brexit geteilte Souveränität über Gibraltar

  • 14:03US-Präsidentenwahl: Sanders will Clinton wählen

  • 13:17Bundestag beschließt weitgehendes Fracking-Verbot

  • 11:39Außenminister Steinmeier: "Trauriger Tag für Europa und Großbritannien"

  • 10:45Politbarometer: EU wird wegen Brexit nicht zerbrechen

  • 09:25Britischer Premierminister Cameron kündigt Rücktritt an

  • 08:33Brexit: EU-Parlamentspräsident Schulz rechnet nicht mit Kettenreaktion

  • 08:22Endergebis: 51,9 Prozent für Brexit

  • 07:40Bundestag entscheidet über Anti-Terror-Gesetz

  • 07:27EU entscheidet über Zukunft von Glyphosat

  • 07:13Votum gegen die EU - Briten stimmen für Brexit

  • 06:50Prognose: Großbritannien für den Brexit

  • 06:04Wahrscheinlicher Brexit drückt Euro, Goldpreis auf Mehrmonatshoch

  • 21:52Börsenhochzeit durch Brexit nicht in Gefahr

  • 20:12Streit um Werbeblocker: Teilerfolg für Springer-Verlag

  • 18:13Nach Brexit-Votum: Wall Street startet im Minus

  • 16:49Abgasskandal: Südkorea erlässt Haftbefehl gegen VW-Manager

  • 12:22Deutsche Wirtschaft kurz vor Brexit noch hochzufrieden

  • 10:23US-Banken bestehen Stresstest

  • 10:02Aktienmärkte erleben "Black Friday" nach Brexit-Votum

  • 09:05Europas Börsen brechen nach Brexit-Votum ein

  • 08:00Brexit-Votum: Kurseinbrüche erwartet

  • 07:01Märkte reagieren heftig auf wahrscheinlichen Brexit

  • 05:44Euro rutscht Richtung 1,10 Dollar

  • 05:22Britisches Pfund auf 31-Jahres-Tief

  • 03:36Nach Brexit-Referendum: Pfund stürzt ab

  • 19:34DAX legt am Tag des Brexit-Referendums deutlich zu

  • 18:34Studie: Rund 154.000 freie Jobs für Flüchtlinge in Deutschland

  • 16:51Durchbruch bei Tarifverhandlungen der Chemieindustrie

  • 16:21Weniger Personal im öffentlichen Dienst - Anstieg nur bei kommunalen Kitas

  • 13:45Anleger-Sorgen vor Brexit sind geschwunden

  • 13:26Reallöhne deutscher Arbeitnehmer steigen dank Mini-Inflation weiter

  • 13:04Sturz statt Schutz: Ikea ruft Treppengitter "Patrull" zurück

  • 21:28Bislang heißester Tag des Jahres

  • 20:53"Hurricane"-Festival geht weiter - "Southside" unterbrochen

  • 20:36Tote bei Überschwemmungen in West Virginia

  • 19:14Unwetter sorgt für Unterbrechung des "Hurricane"-Festivals

  • 18:30Unwetter sorgen wieder für Chaos in Deutschland

  • 17:25Unwetter: Musik-Festivals starten trotz Warnungen

  • 16:20Friedenspreis des Buchhandels für Carolin Emcke

  • 15:16Waldbrand zerstört 80 Häuser in Kalifornien

  • 12:02Toter Säugling in Wohnung gefunden: Mutter festgenommen

  • 11:2019-Jähriger aus Mannheim war Geiselnehmer von Viernheim

  • 10:59US-Countrymusiker Ralph Stanley im Alter von 89 Jahren gestorben

  • 09:43Egyptair-Absturz: Flugschreiber kommen zur Reparatur nach Frankreich

  • 08:44Bisher heißester Tag des Jahres mit 35,7 Grad - Gewitter in Anmarsch

  • 06:34Ermittlungen nach Kino-Geiselnahme - Täter noch nicht identifiziert

  • 06:16Zahl der Toten nach Tornados und Unwettern in China steigt auf 98

  • 04:29Geiselnahme in hessischem Kino: Kein terroristischer Hintergrund

  • 22:14Mittelmeer: 4.500 Flüchtlinge gerettet

  • 21:52Fall Freddie Gray: Weiterer Polizist freigesprochen

  • 21:17Studie: Zahl der deutschen Millionäre steigt

  • 18:12Trotz schlechten Wetters lange Schlangen vor britischen Wahllokalen

  • 21:42"Sehe uns noch nicht im Viertelfinale"

  • 20:43WADA suspendiert Labor in Rio

  • 20:00Reus sprintet deutschen Rekord

  • 19:43Cejka auf Olympia-Kurs

  • 19:29Tatjana Maria im Hauptfeld

  • 19:11Serge Michel im Halbfinale

  • 17:09Pekarik und Mak können spielen

  • 16:4698er verlängern Platte-Ausleihe

  • 16:41Klitschko-Rückkampf verschoben

  • 16:36Anna Veith wieder auf Skiern

  • 16:19Brych darf weiterpfeifen

  • 16:09Klarer Sieg für Trixi Worrack

  • 15:18Deutsche Frauen vor dem Abstieg

  • 15:10FA: Brexit gut für die Liga

  • 15:03Falcao von Chelsea zu Monaco

  • 13:46Neuer: "Neue Drucksituation"

  • 13:41Keine Medaille für deutsche Fechter

  • 13:33DFB-Elf ist vor Slowakei gewarnt

  • 12:40Vier neue Schiedsrichter für Bundesliga

  • 12:35Italiens Candreva weiter angeschlagen

merkzettel

Syrien Waffenruhe bröckelt - Gespräche verschoben

Video"Waffenruhe ist instabil"
Winand Wernicke

"Die Waffenruhe in Syrien ist zwar stabiler als erwartet, aber es gibt dennoch immer wieder Zwischenfälle", sagt ZDF-Korrespondent Winand Wernicke am Stützpunkt Latakia in Syrien.

(02.03.2016)

VideoSyrien: Verstöße gegen Waffenruhe
Journalisten in der nordsyrischen Küstenprovinz Latakia während der Waffenruhe

Die Waffenruhe in Syrien hält weitgehend. Die Feuerpause lässt die Menschen aufatmen. Doch immer wieder zeigen Scharmützel in der nordsyrischen Küstenprovinz Latakia: Der Krieg ist noch nicht vorbei.

(01.03.2016)

VideoSyrien: Einführung der Feuerpause
Ruinen in Syrien.

In Syrien wird die seit Samstag geltende Feuerpause weitgehend eingehalten. Die Menschen in den sonst umkämpften Städten können aufatmen. Auch wenn in den Ruinen von Homs nicht mehr viel übrig sind.

(29.02.2016)

Der UN-Syrienvermittler Staffan de Mistura hat die geplanten Genfer Friedensgespräche für Syrien vom 7. auf den 9. März verschoben. Er begründete dies mit logistischen und praktischen Gründen. Allerdings gibt es bei den Kriegsparteien Streit darüber, wie weit die geltende Waffenruhe eingehalten wird. 

"Die vereinbarten Gespräche hängen von der Lage vor Ort ab", sagte Samir al-Naschar vom Oppositionsbündnis Syrische Nationale Koalition. "Wir sind Zeugen zunehmender Verletzungen der Waffenruhe durch die Russen und das syrische Regime. Wenn das so weitergeht, dann wird die Feuerpause zusammenbrechen." Das gefährde "alle künftigen Friedensgespräche", sagte er. Die letzten Friedensgespräche waren Anfang Februar nach nur wenigen Tagen in Genf abgebrochen und vertagt worden. Seit 2012 waren zwei ähnliche Verhandlungsrunden gescheitert.

Wie fragil die Lage ist wurde auch heute wieder klar. Trotz der Waffenruhe wurde im Nordwesten Syriens eine internationale Journalistengruppe beschossen, darunter auch ein Kamerateam des ZDF. Die Journalisten waren unter russischem Geleitschutz unterwegs, als mehrere Artilleriegeschosse in der Nähe der Reporter einschlugen (siehe Video). Laut dem russischen Militärsprecher Igor Konaschenkow sollen die Geschosse von türkischem Territorium aus abgefeuert worden sein.

Al-Nusra-Front und IS von Verhandlungen ausgeschlossen

Weitere Links zum Thema
An den Syrien-Verhandlungen im März sollen die von der Staatengemeinschaft anerkannten Kriegsparteien teilnehmen, also nicht die beiden größten Islamistentruppen der Al-Nusra-Front und des Islamischen Staates (IS). Sie dürfen weiter angegriffen werden.

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier und sein US-Kollege John Kerry bezeichneten die Waffenruhe bei einem Treffen in Washington als Zeichen der Hoffnung für das Kriegsland. Kerry erklärte, Verstöße würden untersucht. "Es ist nicht überraschend, dass jemand Kampfflugzeuge in der Luft sieht oder sogar beobachtet, dass Kampfflugzeuge Bomben abwerfen. Die Frage ist, wo sie sie abgeworfen haben und wer dort am Boden ist."

Der syrische Präsident Baschar al-Assad nannte es mit Blick auf Deutschland "gut, wenn Flüchtlinge aufgenommen werden, die ihr Land in Not verlassen" hätten. Er fragte aber, ob es nicht klüger und billiger sei, Syrern zu helfen, weiter in ihrem eigenen Land zu leben. Dafür müsste sich der Westen entschließen, gegen den Terror zu kämpfen und nicht gegen sein Land, sagte Assad. Syrien erhalte militärische Hilfe aus Russland, dem Iran und dem Libanon gegen das Übergreifen des islamistischen Terrors. Letztendlich "sind sie nicht zu unserer Verteidigung gekommen, sondern zu ihrer eigenen Verteidigung", sagte Assad.

01.03.2016, Quelle: dpa
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen