30.07.2016
  • 09:04Weißes Haus arbeitet schon mit Teams von Clinton und Trump

  • 08:50Papst beginnt vorletzten Tag seines Polen-Besuchs

  • 08:32Brasilianische Justiz leitet Verfahren gegen Lula ein

  • 08:21UN verlängert Friedensmission im Südsudan bis Mitte August

  • 07:53Viele "Rock am Ring"-Fans lassen sich entschädigen

  • 07:26UN-Sicherheitsrat beschließt Polizeimission für Burundi

  • 07:09Geflüchtete Syrerin wird Trierer Weinkönigin

  • 06:47US-Demokraten Opfer eines weiteren Hacker-Angriffs

  • 06:24Erneuter Protestmarsch gegen Polizeigewalt in Dallas

  • 06:01Steinmeier ruft Türken in Deutschland zur Mäßigung auf

  • 00:01Feuer im Olympischen Dorf: Haus der Australier kurzzeitig evakuiert

  • 23:22Erdogan will Verfahren wegen Präsidentenbeleidigung einstellen

  • 23:07Bankenaufsicht: Europas Großbanken bewähren sich in Stresstest

  • 22:31Wieder Hackerangriff auf US-Demokraten

  • 22:04Rettungsplan für Bank Monte Paschi steht

  • 21:51Weltjugendtag: Papst heißt Flüchtlinge willkommen

  • 21:21Eurojackpot geknackt: Hesse gewinnt Rekordsumme von 84,8 Millionen Euro

  • 20:48Urteil im ersten Prozess um den Anschlag auf Essener Sikh-Tempel

  • 20:31Russische Gewichtheber gesperrt

  • 20:20Niedersachsen stellt Strafanzeige wegen Geheimnisverrats vor Moschee-Razzia

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 09:04Weißes Haus arbeitet schon mit Teams von Clinton und Trump

  • 08:50Papst beginnt vorletzten Tag seines Polen-Besuchs

  • 08:32Brasilianische Justiz leitet Verfahren gegen Lula ein

  • 08:21UN verlängert Friedensmission im Südsudan bis Mitte August

  • 07:53Viele "Rock am Ring"-Fans lassen sich entschädigen

  • 07:26UN-Sicherheitsrat beschließt Polizeimission für Burundi

  • 07:09Geflüchtete Syrerin wird Trierer Weinkönigin

  • 06:47US-Demokraten Opfer eines weiteren Hacker-Angriffs

  • 06:24Erneuter Protestmarsch gegen Polizeigewalt in Dallas

  • 06:01Steinmeier ruft Türken in Deutschland zur Mäßigung auf

  • 00:01Feuer im Olympischen Dorf: Haus der Australier kurzzeitig evakuiert

  • 23:22Erdogan will Verfahren wegen Präsidentenbeleidigung einstellen

  • 23:07Bankenaufsicht: Europas Großbanken bewähren sich in Stresstest

  • 22:31Wieder Hackerangriff auf US-Demokraten

  • 22:04Rettungsplan für Bank Monte Paschi steht

  • 21:51Weltjugendtag: Papst heißt Flüchtlinge willkommen

  • 21:21Eurojackpot geknackt: Hesse gewinnt Rekordsumme von 84,8 Millionen Euro

  • 20:48Urteil im ersten Prozess um den Anschlag auf Essener Sikh-Tempel

  • 20:31Russische Gewichtheber gesperrt

  • 20:20Niedersachsen stellt Strafanzeige wegen Geheimnisverrats vor Moschee-Razzia

  • 09:04Weißes Haus arbeitet schon mit Teams von Clinton und Trump

  • 08:32Brasilianische Justiz leitet Verfahren gegen Lula ein

  • 08:21UN verlängert Friedensmission im Südsudan bis Mitte August

  • 07:26UN-Sicherheitsrat beschließt Polizeimission für Burundi

  • 06:47US-Demokraten Opfer eines weiteren Hacker-Angriffs

  • 06:01Steinmeier ruft Türken in Deutschland zur Mäßigung auf

  • 23:22Erdogan will Verfahren wegen Präsidentenbeleidigung einstellen

  • 22:31Wieder Hackerangriff auf US-Demokraten

  • 20:20Niedersachsen stellt Strafanzeige wegen Geheimnisverrats vor Moschee-Razzia

  • 20:00Bericht: Geburtsklinik in Syrien bombardiert

  • 19:28Söder unzufrieden mit Merkels Flüchtlingspolitik

  • 18:11UN wollen Fluchtkorridore für Aleppo verwalten

  • 17:50CIA: Lage in der Türkei behindert Kampf gegen den IS

  • 17:23Valls will Finanzierung von Moscheen aus dem Ausland stoppen

  • 17:02Türkei: Jetzt über 18.000 Festnahmen

  • 15:55Clinton verspricht Konjunkturprogramm

  • 15:12Brasilianische Polizei nimmt wieder Terrorverdächtigen fest

  • 14:46Steinmeier warnt vor humanitärer Katastrophe in Aleppo

  • 14:31Bis zu 30.000 Teilnehmer bei Pro-Erdogan-Demo in Köln erwartet

  • 13:59Polizeischutz beim Wacken Open Air wird verstärkt

  • 23:07Bankenaufsicht: Europas Großbanken bewähren sich in Stresstest

  • 22:04Rettungsplan für Bank Monte Paschi steht

  • 16:23Erste Einigung zwischen Edeka und ver.di zu Supermarkt-Fusion

  • 13:02Flugbegleiterstreik bei Air France trifft Zehntausende Passagiere

  • 12:44Anstieg der Verbraucherpreise in den Euro-Ländern bleibt niedrig

  • 11:51Europäische Bankenaufsicht gibt Ergebnisse von Stresstest bekannt

  • 11:37Arbeitslosigkeit im Euroraum bleibt auf Fünf-Jahres-Tief

  • 10:55Facebook droht womöglich hohe Steuernachforderung

  • 09:50Microsoft streicht weitere Jobs nach Smartphone-Einschnitten

  • 09:35Umsatz im Einzelhandel im ersten Halbjahr gestiegen

  • 07:07Japans Zentralbank lockert Geldpolitik

  • 00:21Edeka und Ver.di ohne Einigung in Gesprächen zu Supermarkt-Fusion

  • 22:59Amazon meldet weiteren Rekord- Quartalsgewinn

  • 17:59Touristenzahlen in der Türkei brechen ein

  • 15:43Bezahlfernsehen: Sky Deutschland schafft die Wende

  • 15:14Deutsche Inflation steigt auf höchsten Wert seit Januar

  • 14:03Bierabsatz leicht gestiegen

  • 12:30Britische Bank Lloyds streicht weitere 3.000 Stellen

  • 10:43Apple: Eine Milliarde iPhones verkauft

  • 10:16Arbeitslosenzahl im Juli auf 2,661 Millionen gestiegen

  • 08:50Papst beginnt vorletzten Tag seines Polen-Besuchs

  • 07:53Viele "Rock am Ring"-Fans lassen sich entschädigen

  • 07:09Geflüchtete Syrerin wird Trierer Weinkönigin

  • 06:24Erneuter Protestmarsch gegen Polizeigewalt in Dallas

  • 00:01Feuer im Olympischen Dorf: Haus der Australier kurzzeitig evakuiert

  • 21:51Weltjugendtag: Papst heißt Flüchtlinge willkommen

  • 21:21Eurojackpot geknackt: Hesse gewinnt Rekordsumme von 84,8 Millionen Euro

  • 20:48Urteil im ersten Prozess um den Anschlag auf Essener Sikh-Tempel

  • 19:02Fast 2 Millionen Jahre alt: Ältester menschlicher Tumor entdeckt

  • 18:33USA: Zika-Virus erstmals nachweislich durch Mücken übertragen

  • 16:41Feuerwehrauto gestohlen und mit Blaulicht auf Fehmarn unterwegs

  • 16:09Ferien: Lange Staus in ganz Deutschland

  • 15:34Kölner Blutwurst ist jetzt ein geschütztes Gut

  • 14:08Bewährungsstrafen für russische Hooligans nach Attacke auf Spanier

  • 12:33Wissenschaftler entdecken zwei neue Krebs-Arten

  • 12:09Kommunalverband für mehr Vorsorge gegen Starkregen

  • 11:20Eiscreme-Museum in New York eröffnet

  • 10:15Papst gedenkt im früheren KZ Auschwitz in Stille der Opfer

  • 08:30Alle in den großen Ferien - lange Staus erwartet

  • 06:50Papst Franziskus besucht Auschwitz

  • 22:47Rio: Brand im australischen Wohnturm

  • 22:40Karius muss mit Handbruch pausieren

  • 22:35Duisburg siegt zum Saisonauftakt

  • 21:48Montreal: Kerber locker weiter

  • 21:24Heidler siegt im letzten Test

  • 20:45Holzdeppe reicht Olympia-Norm nach

  • 20:31Russische Gewichtheber gesperrt

  • 19:48Kaymer muss Führung abgeben

  • 19:42Storl mit gelungener Generalprobe

  • 19:35Deutsches Team holt Nationenpreis

  • 19:31Mainzer Berggreen wieder verletzt

  • 18:24Neymar Kapitän des Olympia-Teams

  • 17:28Reus läuft deutschen Rekord

  • 16:56Button: "Fremdkörper entfernt"

  • 16:20Drei Taekwondo-Kämpfer dürfen nach Rio

  • 16:00Medlock wechselt in die Bundesliga

  • 15:57Rosberg im zweiten Training vorne

  • 15:54Ludwig/Walkenhorst im Halbfinale

  • 14:34Medien: Pogba-Wechsel nahezu perfekt

  • 14:25Tuchel: "Der Markt ist verrückt"

merkzettel

Tageskontingente festgelegt Österreich nimmt pro Tag noch 80 Asylbewerber auf

VideoÖsterreich verschärft Kontrollen
Österreich will die Kontrollen an den Grenzen zu Italien, Slowenien und Ungarn verschärfen. Innenministerin Mikl-Leitner kündigte an, dass an zwölf Grenzübergängen Zäune errichtet werden sollen.

Österreich plant, seine südlichen Grenzen schärfer zu kontrollieren. Pro Tag sollen außerdem nur noch bis zu 80 Asylanträge angenommen werden.

(17.02.2016)

VideoÖsterreich: 50.000 abschieben
In den nächsten drei Jahren will die Regierung Österreichs 50.000 Flüchtlinge in ihre Heimat zurückbringen. Es seien Schnellverfahren, Auslieferungsabkommen und zusätzliche Abschiebeflüge geplant.

In den nächsten drei Jahren will die Regierung Österreichs 50.000 Flüchtlinge in ihre Heimat zurückbringen. Es seien Schnellverfahren, Auslieferungsabkommen und zusätzliche Abschiebeflüge geplant.

(31.01.2016)

VideoÖsterreich plant 50.000 Abschiebungen
Österreich hat Griechenland wegen seines Umgangs mit der Flüchtlingskrise gedroht.  Konkret geht es um einen Ausschluss aus dem Abkommen für die EU-weite Reisefreiheit.

Österreich hat Griechenland wegen seines Umgangs mit der Flüchtlingskrise gedroht. Konkret geht es um einen Ausschluss aus dem Abkommen für die EU-weite Reisefreiheit.

(23.01.2016)

VideoDer Balkan und die Obergrenze
Menschen auf Bahnübergang

Die Flüchtlinge auf der Balkanroute bekommen die ersten Auswirkungen auf der sogenannten Balkanroute zu spüren. Die Transitstaaten dort reagieren zunehmend nervös.

(22.01.2016)

Einen Tag vor dem EU-Gipfel zur Flüchtlingskrise hat Österreich mit Tageskontingenten ein klares Signal gesetzt: Ab Freitag sollen nur noch 80 Asylanträge pro Tag angenommen und maximal 3.200 Migranten über die Grenze gelassen werden, die Zuflucht in anderen Ländern suchen wollen. 

"Österreich zählt zu den am stärksten belasteten EU-Mitgliedstaaten und stößt an die Grenzen seiner Belastbarkeit", sagte Österreichs Innenminister Johanna Mikl-Leitner (ÖVP). "Es ist eine Frage der Vernunft, die eigenen Grenzen zu sichern, solange es keine europäische Lösung gibt." Es gelte, "die Sicherheit, Ordnung und die Lebensqualität in Österreich" zu bewahren.

Faymann: Merkel soll Zuzug begrenzen

Seit Jahresbeginn wurden in Österreich bereits 11.000 Asylanträge gestellt und damit im Schnitt 250 pro Tag. Die Grenze von 80 Asylanträgen pro Tag gilt aber nur für die Südgrenze; im Inland können ebenfalls Anträge gestellt werden. Insgesamt will Wien in diesem Jahr nur noch maximal 37.500 Asylanträge annehmen, nachdem im vergangenen Jahr 90.000 Flüchtlinge Asyl beantragt hatten.

Österreichs Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) forderte seine deutsche Kollegin Merkel in einem Interview auf, ebenfalls die Zahl der Asylbewerber zu begrenzen. Zwar sei das Verhältnis zu Deutschland "nicht zerbrochen", sagte Faymann dem österreichischen "Kurier". "Aber eine Regierung muss mit Blick auf die Realität Beschlüsse fassen, die sie im eigenen Land zu verantworten hat."

Österreich weiter "bei Deutschland"

Österreich sei bei der Verteilung von Flüchtlingen in der EU weiter "bei Deutschland und Schweden". Sollte die Sicherung der EU-Außengrenze nicht funktionieren, halte er aber zu den Visegrad-Ländern. Die Gruppe aus Ungarn, Polen, Tschechien und der Slowakei fordert, notfalls die mazedonisch-griechische Grenze zu schließen, wenn Athen die EU-Außengrenze zur Türkei nicht besser sichert.

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker sagte der "Bild", eine Schließung der Grenzen in Mazedonien, sei "weder rechtlich zulässig noch politisch akzeptabel". Der deutsche EU-Kommissar Günther Oettinger warnte in der "Rheinischen Post", die Schließung der Grenze hätte einen "Rückstau auf den griechischen Inseln und im griechischen Festland" zur Folge.
Weitere Links zum Thema

Merkel dämpft Erwartungen

Merkel rief in einer Regierungserklärung im Bundestag die EU-Mitglieder vor dem Gipfeltreffen in Brüssel zur Kooperation auf, dämpfte zugleich aber die Erwartungen. "Unser gemeinsames Ziel ist es, die Zahl der Flüchtlinge spürbar und nachhaltig zu reduzieren, um so auch weiterhin den Menschen helfen zu können, die unseres Schutzes wirklich bedürfen", sagte Merkel. Dazu müsse mit der Türkei kooperiert werden.

Sie erwarte nicht, dass es bei dem Gipfel um neue Kontingente zur Verteilung von Flüchtlingen gehen werde, sagte Merkel. Die EU mache sich ja "lächerlich", wenn sie darüber diskutiere, obwohl die bereits vereinbarte Verteilung von 160.000 Flüchtlingen auf die Mitgliedstaaten "noch nicht einmal ansatzweise" gelungen sei. Vielmehr solle eine Zwischenbilanz zur Kooperation mit der Türkei gezogen werden.

Frankreich will "Realismus und Aufrichtigkeit"

Frankreichs Premierminister Manuel Valls versicherte in Paris, sein Land werde in der Flüchtlingsfrage "weiterhin sehr eng mit Deutschland zusammenarbeiten", doch sei "Realismus und Aufrichtigkeit" gefordert. Valls hatte am Samstag in München gesagt, dass sein Land gegen neue Aufnahmeverpflichtungen sei. Frankreich wolle die zugesagten 30.000 der 160.000 Flüchtlingen aufnehmen, "aber nicht mehr."

Bei dem zweitägigen Treffen der europäischen Staats- und Regierungschefs am Donnerstag und Freitag dürften die Verhandlungen über den Verbleib Großbritanniens in der EU im Mittelpunkt stehen. In der Flüchtlingsfrage wollen elf Staats- und Regierungschefs um Merkel vor dem Gipfel mit dem türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu über die weitere Zusammenarbeit sprechen.

17.02.2016, Quelle: afp
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen