27.06.2016
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merkzettel

CES in Las Vegas beginnt Der Bulli bekommt einen Elektro-Enkel

VideoAutos der Zukunft
Vorstellung des Volkswagen BUDD-e am 05.01.2016 in Las Vegas

Auf der CES in Las Vegas präsentieren die Hersteller der Fachwelt die Autos der Zukunft. So kann man unter anderem Elektroautos im Baukastenprinzip oder auch einen Elektro-Bulli von VW bestaunen.

(07.01.2015)

VideoWelche Technik ist 2016 angesagt?
Virtual Reality Brillen User.

2016 gibt es einige Neuheiten der Technik: erste Virtual Reality Brillen für Otto Normalnutzer, Google und Facebook erleichtern den Internetzugang. Aber auch die kriminelle Energie bleibt nicht aus.

(28.12.2015)

Diese Trends bringt die Technik-Messe CES

von Anatol Locker

Die CES in Las Vegas gilt bei Veranstaltern als Helikoptermesse: Wer hier punkten will, muss dröhnend landen und Staub aufwirbeln. Der Kampf um Technologien, Trends und Innovationen in der Elektronikbranche ist hart - und bringt neben viel Wundersamem auch Praktisches für den immer digitaleren Alltag hervor. 

In ihren 49 Jahren hat sich die "Consumers Electronic Show" (CES) mehrfach neu erfunden. Seit die Digitalisierung in nahezu allen Lebensbereichen Einzug gehalten hat, gibt es auf der Messe neben den neuesten Fernsehern auch selbstfahrende Autos, Drohnen und vernetzte Haushaltsgeräte - also weit mehr als klassische Unterhaltungselektronik.

Auch der begleitende Kongress ist hochkarätig besetzt: Es sprechen und präsentieren General-Motors-Chefin Mary Barra, VW-Markenvorstand Herbert Diess, Netflix-Chef Reed Hastings,  WP Hong von Samsung, Intel-Konzernchef Brian Krzanich, YouTube-Manager Robert Kyncl und IBM-Firmenchefin Ginni Rometty.

Einige Trends stehen zur heutigen Eröffnung schon fest, ein Überblick:

1. Vernetzt und digital: Die neuen Autogeneration

Jahrelang nutzte Ford die Technik-Messe CES, um sich als innovativer, digitaler Autohersteller zu positionieren. Dabei geht es längst um mehr als um ein Handyanschluss im Auto. Audi, Daimler, BMW, Volkswagen und kleinere Hersteller ziehen nach. Erstmals bekommen die Autohersteller ihre eigene Messehalle.

Elektroautos werden auf der CES groß rauskommen. Chevrolet stellt das eCar "Bolt" für den amerikanischen Markt vor. Es wird erwartet, dass auch VW-Markenvorstand Diess ein Konzeptauto präsentiert, das lange durchhält. Erste Pressefotos zeigen den "Budd-e", einen Bulli-Transporter. Die Webseite "Autobild" spekuliert bereits, dass der Wagen eine Reichweite von über 500 Kilometern bringen und schon 2018 ausgeliefert werden soll.

Das an das Batmobile erinnernde, extrem flache Fahrzeug «FFZero1» steht auf der Technik-Messe CESs in Las Vegas, USA.

ffzero1: Prototyp mit ordentlich PS
Quelle: dpa

Ford und Google scheinen fest entschlossen, das selbstfahrende Auto voranzutreiben - eine entsprechende Kooperation wird ebenfalls auf der CES angekündigt. Bosch führt vor, wie Heizung, Rollladen oder Alarmanlage per Auto-IT gesteuert werden können. Das Auto meldet beispielsweise, wenn zu Hause ein Paketbote an der Tür klingelt. Dann kann der Fahrer die Haustür öffnen und per Knopfdruck aus dem Auto heraus den Empfang des Pakets quittieren. Stellt sich eigentlich nur die Frage, warum das Auto die Pakete nicht selbständig abholt.

Wer einen Elektrosportwagen mit intelligentem Infotainment und integrierter Flugdrohne sucht, sollte beim Schweizer Hersteller Rinspeed vorbeischauen. Nicht weniger futuristisch mutet die Cabrioversion des BMW "i8" an, der "i8 Spyder".

2. Das Jahr, in dem die Brillen kommen

Eric Yu zeigt das faltbare Smart Mobile Theatre System.

"Royole" - wie eine Heimkino-Brille mit Kopfhörern
Quelle: reuters

Die CES hat mit dem "Gaming & Virtual Reality Marketplace" einen eigenen Bereich für die Virtual Reality (VR) geschaffen. Gab es bislang nur Vorserienmodelle zu sehen, sollen die ersten VR-Brillen im März in den Handel kommen. Von Spielern heiß erwartet werden vor allem die Gaming-VR-Brillen "Oculus Rift", "HTC Vive" und "Playstation VR". Vielleicht rücken die Hersteller auch mit den offiziellen Verkaufspreisen heraus.

Gespannt darf man vor allem auf die Hersteller HTC und Valve sein - HTC-Chefin Cher Wang sprach von einem "sehr, sehr großen technischen Durchbruch", der auf der CES gezeigt werden soll.

3. Besseres Bild, mehr Programm: Die Fernseher

Eines ist so sicher wie das Amen in der Kirche: LG, Samsung, Sony und Sharp werden auf der CES eine Riege neuer Fernseher vorstellen, die vornehmlich mit OLED-Technologie und HDR-Kontrasttechnologie ausgestattet sind. Der Vorteil: Klare Farben, schärferes Bild. Doch 4K-Fernseher und gebogene Displays faszinieren heute keinen Käufer mehr, weshalb sich die Branche nur in technischen Details, Preis und Ausstattung überbieten kann.

Das ultrahochauflösende Fernsehen 8K ist noch Jahre vom Massenmarkt entfernt: Es gibt schlicht noch kein nennenswertes Programm. Umso spannender, dass Netflix-Chef  Hastings einen der wichtigsten Keynote-Vorträge auf der CES hält. Es wird vermutet, dass 2016 weitere von Netflix produzierte Serien in 4K zu sehen sein werden. Auch Amazon will mit selbst produzierten Serien auf den 4K-Zug aufspringen.

4. Der PC wird hybrid und klein

Der PC ist nicht tot - im Gegenteil. Mögen in den letzten Jahren Tablets und Smartphones den klassischen Rechnern die Show gestohlen haben, kommt der PC nun in zwei Reinkarnationen zurück.

Auf der einen Seite ziehen teure Hybride aus Tablet und PC Interessenten an. Beispiele sind das "iPad Pro", Googles "Pixel C" und Microsofts "Surface Pro 4". Auch die klassischen Notebook-Hersteller Toshiba, Sharp und Dell werden auf der CES Hybride zeigen, die vor allem auf Businesskunden abzielen. Das Lenovo "Yoga Tab 3 Pro" besitzt sogar einen integrierten Beamer, das "ThinkPad X1" einen integrierten 3D-Scanner.

Auf der anderen Seite interessieren sich immer mehr Bastler für günstige Mikrocomputer, wie der Erfolg des soeben erschienenen Fünf-Dollar-Computers "Raspberry Pi Zero" zeigt. Derzeit trommelt Intel kräftig für seinen "NUC"-Rechner. Der zehn mal zehn Zentimeter große PC ist Windows-10-fähig und lässt sich als stromsparender Medienserver genauso einsetzen wie als Gaming-Station unter Steam OS.

5. Professionelle 3D-Drucker für jedermann

Weitere Links zum Thema
3D-Druck gehört zu den Zukunftstechnologien, die auf der CES im Mittelpunkt stehen. 2015 hat sich die Branche konsolidiert, um nun wieder durchzustarten. Neue, exotische Druckmaterialien für Heimdrucker werden ebenso zu sehen sein wie Exponate professioneller Druckdienstleister, die Privatanwendern für vergleichsweise kleines Geld Werkstücke oder Schmuck in Gold, Silber, Stahl, Kupfer, Titan und anderen Materialien drucken.

Die britische Firma Mcor stellt den Consumerdrucker "Arke" vor, der aus Papier und Kleber farbige 3D-Druckmodelle herstellt. Brancheninsider erwarten außerdem, dass die beiden großen Druckerhersteller Makerbot und Ultimaker auf der CES eine neue Generation von 3D-Printern vorstellen, die zwei bisherige Probleme lösen: Die geringe Geschwindigkeit der 3D-Drucker sowie ihre Zuverlässigkeit. Außerdem zeigt die italienische Firma Energica das erste komplett 3D-gedruckte Motorrad der Welt auf der Messe, das in Serie gehen soll. Der Preis wird bei etwa 25.000 Euro liegen.

6. Der Joker auf der CES: Smartphones und Tablets

Intelligenter Lufterfrischer mit Smartphone-App
Quelle: reuters

Wer auf der Suche nach Smartphone-Trends ist, wird auf der CES wohl kaum fündig werden. Die großen Handyhersteller sparen sich ihr Pulver für den Mobile World Congress (MWC) im Februar auf. Samsung wird sein Flaggschiff-Handy S7 auf der CES wohl hinter verschlossenen Türen zeigen - und auf dem MWC wird es dann der Öffentlichkeit präsentiert. Selbst, wenn es sonst keine Neuerungen gibt, wird es auf der Zubehörseite spannend. Eines von unzähligen interessanten Gadgets ist "Flir One", ein Wärmebild-Aufsatz für Smartphones, das Bauunternehmer, Sicherheitspersonal und Hausbesitzern zeigt, wohin die Wärme entfleucht.

Die CES

Austragungsort in der Wüste von Nevada

Die Technik-Messe CES fand zum ersten Mal 1967 statt. Zunächst war sie in New York angesiedelt. Ab 1978 gab es dann pro Jahr zwei Termine in Las Vegas und Chicago, Ende der 1990er Jahre blieb nur das Spielerparadies in der Wüste von Nevada als Austragungsort übrig. Auf der CES debütierten unter anderem Videokassetten-Rekorder und 3D-Fernseher. Vom ursprünglichen Fokus auf Unterhaltungselektronik wurde die Palette immer breiter.

Inzwischen nutzt auch die Autobranche die Messe Anfang Januar für die Präsentation ihrer Neuheiten. Zu den vier Messetagen kamen im vergangenen Jahr rund 170.000 Fachbesucher nach Las Vegas, etwa jeder Vierte von außerhalb der USA. Unter den etwa 3.600 Ausstellern waren 375 Startups.

06.01.2016
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