27.09.2016
  • 15:36Viele Tote bei mehreren Selbstmordanschlägen in Bagdad

  • 15:03Jobben und Reisen wird in Australien künftig besteuert

  • 14:31Taiwan: Mindestens vier Tote durch Taifun "Megi"

  • 14:03EU setzt Sanktionen gegen die FARC aus

  • 13:55Kolumbien: Regierung und Rebellen schließen Frieden

  • 13:34Afghanische Soldaten töten 13 Kameraden im Schlaf

  • 13:00Siemens-Antriebssparte streicht 1700 Jobs in Deutschland

  • 12:32Neun Jahre Haft für Zerstörung religiösen Kulturerbes in Mali

  • 12:20Dresden: De Maiziere verurteilt Sprengstoffanschlag auf Moschee

  • 12:00Türkische Behörden erlassen Haftbefehle gegen Gülen-Anhänger

  • 11:55Milliardenüberschuss bei Bund und Ländern

  • 11:26Datenschutzbeauftragter verbietet Facebook WhatsApp-Datenabgleich

  • 11:20Gladbach verlängert mit Schubert

  • 10:50Amnesty: Flüchtlinge werden in Ungarn systematisch misshandelt

  • 10:28Türkei-Krise und Terrorangst verderben Thomas Cook den Sommer

  • 09:57Briten warnen EU vor Aufbau einer europäischen Armee

  • 09:35WHO: Mehr als 90 Prozent der Menschen leiden unter Luftverschmutzung

  • 09:06Sprengstoffanschläge in Dresden vor Moschee und Kongressgebäude

  • 08:46Mehr als 5.000 Menschen vor Taifun auf Taiwan in Sicherheit gebracht

  • 08:19Ägypten: Bootseigentümer nach Flüchtlingstragödie festgenommen

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 15:36Viele Tote bei mehreren Selbstmordanschlägen in Bagdad

  • 15:03Jobben und Reisen wird in Australien künftig besteuert

  • 14:31Taiwan: Mindestens vier Tote durch Taifun "Megi"

  • 14:03EU setzt Sanktionen gegen die FARC aus

  • 13:55Kolumbien: Regierung und Rebellen schließen Frieden

  • 13:34Afghanische Soldaten töten 13 Kameraden im Schlaf

  • 13:00Siemens-Antriebssparte streicht 1700 Jobs in Deutschland

  • 12:32Neun Jahre Haft für Zerstörung religiösen Kulturerbes in Mali

  • 12:20Dresden: De Maiziere verurteilt Sprengstoffanschlag auf Moschee

  • 12:00Türkische Behörden erlassen Haftbefehle gegen Gülen-Anhänger

  • 11:55Milliardenüberschuss bei Bund und Ländern

  • 11:26Datenschutzbeauftragter verbietet Facebook WhatsApp-Datenabgleich

  • 11:20Gladbach verlängert mit Schubert

  • 10:50Amnesty: Flüchtlinge werden in Ungarn systematisch misshandelt

  • 10:28Türkei-Krise und Terrorangst verderben Thomas Cook den Sommer

  • 09:57Briten warnen EU vor Aufbau einer europäischen Armee

  • 09:35WHO: Mehr als 90 Prozent der Menschen leiden unter Luftverschmutzung

  • 09:06Sprengstoffanschläge in Dresden vor Moschee und Kongressgebäude

  • 08:46Mehr als 5.000 Menschen vor Taifun auf Taiwan in Sicherheit gebracht

  • 08:19Ägypten: Bootseigentümer nach Flüchtlingstragödie festgenommen

  • 15:36Viele Tote bei mehreren Selbstmordanschlägen in Bagdad

  • 15:03Jobben und Reisen wird in Australien künftig besteuert

  • 14:03EU setzt Sanktionen gegen die FARC aus

  • 13:55Kolumbien: Regierung und Rebellen schließen Frieden

  • 12:20Dresden: De Maiziere verurteilt Sprengstoffanschlag auf Moschee

  • 12:00Türkische Behörden erlassen Haftbefehle gegen Gülen-Anhänger

  • 10:50Amnesty: Flüchtlinge werden in Ungarn systematisch misshandelt

  • 09:57Briten warnen EU vor Aufbau einer europäischen Armee

  • 09:06Sprengstoffanschläge in Dresden vor Moschee und Kongressgebäude

  • 08:19Ägypten: Bootseigentümer nach Flüchtlingstragödie festgenommen

  • 07:55Clinton liegt nach engagierter TV-Debatte vorn

  • 07:30DRK fordert sofortige Waffenruhe und Schutzzone in Syrien

  • 07:04Festakt zu zehn Jahren Deutsche Islamkonferenz in Berlin

  • 06:07Kolumbien: Regierung und FARC unterzeichnen historischen Friedensvertrag

  • 05:52Clinton und Trump liefern sich hart geführtes TV-Duell

  • 00:29Erstes TV-Duell der US-Präsidentschaftskandidaten

  • 00:16Termin für Verfassungsreferendum in Italien bekannt gegeben

  • 23:41EU will FARC-Rebellen von Terrorliste streichen

  • 23:20Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Clinton und Trump

  • 22:44CDU-Politikerin Kudla löscht umstrittenen "Umvolkung"-Tweet

  • 13:00Siemens-Antriebssparte streicht 1700 Jobs in Deutschland

  • 11:55Milliardenüberschuss bei Bund und Ländern

  • 11:26Datenschutzbeauftragter verbietet Facebook WhatsApp-Datenabgleich

  • 10:28Türkei-Krise und Terrorangst verderben Thomas Cook den Sommer

  • 00:00Bericht: Commerzbank will 9.000 Stellen streichen

  • 23:02Arbeitslosigkeit in Frankreich steigt

  • 21:47Audi-Entwicklungsvorstand muss gehen

  • 18:17Deutsche-Bank-Aktie rutscht auf Rekordtief

  • 14:45Piloten fordern schnelle Klarheit bei Air Berlin

  • 13:02Ausgaben für Arzneimittel auf Rekordniveau

  • 12:15Defizit der Gemeinden steigt im ersten Halbjahr

  • 11:16Medienbericht: Air Berlin auf Schrumpfkurs

  • 10:35Ifo-Index steigt - Wirtschaft im September optimistischer

  • 09:18Minister Schmidt will neues Label für Tierwohl

  • 20:53Snapchat stellt Sonnenbrille mit Kamera vor

  • 17:10Flugsicherung: Viele Drohnenzwischenfälle

  • 11:55IWF zu Griechenland: Schuldenerlass unumgänglich

  • 08:29Agrarminister Schmidt: Entspannung in Milchkrise nicht überbewerten

  • 07:35Nobelpreisträger: Globale Geldschwemme hilft Wachstum nicht

  • 22:00Moddy's stuft Kreditwürdigkeit der Türkei herab

  • 14:31Taiwan: Mindestens vier Tote durch Taifun "Megi"

  • 13:34Afghanische Soldaten töten 13 Kameraden im Schlaf

  • 12:32Neun Jahre Haft für Zerstörung religiösen Kulturerbes in Mali

  • 09:35WHO: Mehr als 90 Prozent der Menschen leiden unter Luftverschmutzung

  • 08:46Mehr als 5.000 Menschen vor Taifun auf Taiwan in Sicherheit gebracht

  • 06:36Astronomen entdecken neue Anzeichen für Wasser auf Jupitermond

  • 22:12Fünf Nominierungen für Deutschland bei den internationalen Emmys

  • 21:26Zahl der Morde in den USA im Jahr 2015 stark gestiegen

  • 20:29US-Polizei erschießt Schützen aus Einkaufszentrum

  • 17:45Zwei Schwerverletzte nach Schüssen in Supermarkt bei Paris

  • 17:24Bahnkunden häufiger Opfer von Dieben

  • 16:59Pariser Schnellstraße wird zur Fußgängerzone

  • 16:20Schütze verletzt mehrere Menschen in Einkaufszentrum in Houston

  • 15:35Steinwurf auf Autobahn - Polizei ermittelt wegen Mordversuchs

  • 14:20Deutscher Lehrerpreis verliehen

  • 11:51Brand auf Öltanker vor Mexikos Küste gelöscht

  • 10:54Prozess gegen Ex-Geheimdienstagent Mauss hat begonnen

  • 09:45Studie: Suche nach Studentenwohnung wird schwieriger

  • 08:55Venezianer protestieren gegen große Kreuzfahrtschiffe

  • 07:25Containerbrand in Biogasanlage

  • 15:20Hannover verlängert mit Kastening

  • 14:34Klasnic benötigt neue Spenderniere

  • 14:31Klitschko mit Joshua einig

  • 14:10Barnetta zurück zum FC St.Gallen

  • 13:56Schubert bedauert Messis Fehlen

  • 13:42Schneiderheinze beendet Karriere

  • 12:59Adler bedankt sich bei Labbadia

  • 12:14Brüssel gegen ISU-Auflagen

  • 11:54FCK bindet Keeper Pollersbeck

  • 11:20Gladbach verlängert mit Schubert

  • 10:39Wuhan: Kerber im Achtelfinale

  • 10:11Bayern reist bescheiden nach Madrid

  • 09:54Cavs: Williams beendet Karriere

  • 09:29BMW startet weiter in DTM

  • 08:57AFC-Kongress nach 20 Minuten beendet

  • 08:51Fehlstart für New Orleans

  • 08:45Vorwürfe gegen England-Coach

  • 08:40Bayers Wendell in Selecao berufen

  • 08:37Nowitzki offen für Hymnenprotest

  • 22:03Union Berlin eilt von Sieg zu Sieg

merkzettel

Tennis | Australian Open Angelique Kerber: Nie wieder Nervenbündel

BildAngelique Kerber
Angelique Kerber bei Pressekonferenz
BilderserieGrand Slam-Gewinner
Don Budge

Kurzmeldung

  • Kerber rückt auf Platz vier vor 10:48 Uhr 28.01.2016
    Mit dem Einzug ins Finale der Australian Open hat Angelique Kerber auch ihre bislang höchste Platzierung in der Tennis-Weltrangliste sicher. Die Kielerin wird im neuen Ranking am Montag mindestens als Nummer vier geführt. Ihre zuvor höchste Platzierung war im Oktober 2012 Rang fünf. Sollte Kerber am Samstag, 9.30 Uhr (MEZ) das Endspiel gegen Serena Williams (USA) gewinnen, würde sie hinter Williams sogar an Position zwei geführt. Bislang einzige Deutsche an der Spitze des Rankings war Steffi Graf. Die 22- malige Grand-Slam-Gewinnerin führte die Weltrangliste 377 Wochen an.

von Petra Philippsen, Melbourne

Seit vier Jahren gehört Angelique Kerber zu den Top Ten der Tenniswelt, doch erst jetzt - mit dem Finaleinzug bei den Australian Open - ist ihr der endgültige Durchbruch gelungen. Denn bisher flatterten ihr zu oft die Nerven. Im Endspiel gegen Serena Williams (Samstag, 9.30 Uhr / MEZ) will sie davon verschont bleiben. 

Neun Stunden hat Angelique Kerber in den vergangenen zwei Wochen auf den blauen Hartplätzen des Melbourne Parks verbracht, bis sich die erste Hälfte ihres großen Traumes durch den Einzug ins Endspiel der Australian Open erfüllt hatte. Doch diese Strecke war noch gar nichts, gemessen an jenem Marathon, den sie am Tag vor dem Finale absolvieren musste: dem Medien-Marathon.

Neue Erfahrung

"Ich habe jetzt noch größeren Respekt vor Serena", meinte Kerber und pustete in gespielter Erschöpfung tief durch, "die stemmt dieses Programm ja ständig. Für mich ist das neu, aber mir macht es Spaß."

Angelique Kerber

Alter: 28 Jahre (18.01.1988)
Geboren: in Bremen
Wohnort: Puszczykowo (Polen)
Trainer: Torben Beltz
Linkshänderin, Rückhand beidhändig
Tennis-Idol:
Steffi Graf
Beste Platzierung: Rang 5 (2012)
Titel: 7 (4 im Jahr 2015)
Größte Erfolge
- Finale Australian Open (2016)
- Halbfinale US Open (2011)
- Halbfinale Wimbledon (2012)
- dreimal für die WTA-Finals qualifiziert (2012, 2013, 2015)
- Fed-Cup-Finalistin (2014)

Letzte deutsche Australian-Open-Halbfinalistin: Anke Huber 1998 (unterlag Martina Hingis)
Letzte deutsche Australian-Open-Siegerin: Steffi Graf (1994)

Die 28 Jahre alte Kielerin wirkte so gelöst und offen, wie man sie - die eher Introvertierte - sonst selten erlebte. Doch sie plauderte munter in die TV-Kameras und erzählte der internationalen Presse wieder und wieder, warum denn nach vier Jahren, in denen sie zu den vier besten Tennisspielerinnen der Welt gehört hatte, nun doch noch der endgültige Durchbruch auf der Grand-Slam-Bühne geklappt hat.

13 Jahre lang fehlte das Selbstvertrauen

Kerber hatte lange auf diesen großen Moment warten müssen, denn bisher war es die Krux ihrer 13-jährigen Profilaufbahn gewesen, dass sie ihre Chancen bei den wichtigsten Turnieren nie zu nutzen vermochte. In Melbourne nun schien es, als hätte sich Kerber von einem bösen Geist befreit." Ich habe vorher auch oft gut gespielt, aber ich war einfach nie da, wenn es darauf ankam."

Serena Williams in Aktion

Serena Williams
Quelle: dpa

Jetzt ist sie da und spielt gegen Serena Williams um den Titel. Die Trophäe gegen die 21-malige Grand-Slam-Siegerin und Weltranglistenerste zu gewinnen, ist extrem schwer. Aber ihren persönlichen Sieg hat Kerber ohnehin längst eingefahren: "Ich bin so stolz, dass ich endlich dem Druck standgehalten habe."

Zitter-Spiele

Die Norddeutsche mit den polnischen Wurzeln wird allseits respektiert auf der Damentour, von vielen gemocht. Doch Kerber hat einen Ruf als Nervenbündel. Als Favoritin knickte sie regelmäßig ein. Sie führt oft in Sätzen schnell sehr hoch und beginnt dann doch zu zittern.

2014 erreichte Kerber vier Endspiele - und verlor allesamt. Bei den Majors hatte sie schon oft günstige Auslosungen erwischt, um weit zu kommen. Doch dann scheiterte sie vorzeitig. Ihr mangelte es an Selbstvertrauen, dabei hat sie Qualität genug.

Dass sie diese Schwäche auf der großen Grand-Slam-Bühne von Melbourne nun tatsächlich überwinden konnte, ist sogar noch beeindruckender, als der Finaleinzug an sich. Wohl auch für Kerber selbst, das ist spürbar.

Schlüsselerlebnis in Singapur

Und darüber sinnierte sie auch in ihrem Medien-Marathon. Über jenen Moment im vergangenen Oktober, der ihre Wandlung in Gang gebracht hatte. Kerber spielte als eine der acht Besten der Saison bei den Tour-Finals in Singapur, und es wurde ein Desaster und der schlimmste Tiefpunkt eines ohnehin schwierigen Jahres.

Links
Mit Steffis Hilfe ins Finale
Homepage von Angelique Kerber
Angelique Kerber bei Twitter
Angelique Kerber bei Facebook
Das ZDF ist für Inhalte externer Internetseiten nicht verantwortlich
Im letzten Gruppenspiel brauchte Kerber bloß einen einzigen Satzgewinn, dann wäre sie für das Halbfinale qualifiziert gewesen. Doch die Kielerin brach völlig ein. Und das gegen die Tschechin Lucie Safarova, die wochenlang kein einziges Match gewonnen hatte.

Viel gegrübelt

Kerber war fertig. "Ich höre noch das Gerede", erzählte sie nun, "alle haben gesagt: 'Sie hat ihre Nerven nicht im Griff. Sie kann mit dem Druck nicht umgehen.' Das ging mir noch tagelang im Kopf herum."

Sie machte Urlaub, aber "es fühlte sich nicht nach Urlaub an". Dieses beklemmende Gefühl auf dem Platz, das eingeschnürt sein von den eigenen Erwartungen, vom Druck - "diese Anspannung, das wollte ich nie wieder fühlen", sagte sie, "ich wollte dem Druck nie wieder die Oberhand überlassen."

Offensive Zielsetzung

Es war ein Schlüsselerlebnis für Kerber. Sie erklärte ihrem Trainer Torben Beltz: "Das passiert mir nie wieder." Und Kerber schuftete in der Wintervorbereitung, noch härter als sie es ohnehin tut und gab die Erfolge bei den Grand Slams erstmals offensiv als ihr Saisonziel aus.

Angelique Kerber in Deutschland jubelt nach dem Sieg gegen Victoria Azarenka bei den Australian Open in Melbourne am 27. 01.2016

Angelique Kerber
Quelle: dpa

Und plötzlich stand da im Viertelfinale der Australian Open gegen ihre Angstgegnerin Victoria Asarenka jene Angelique Kerber auf dem Platz, die sie immer sein wollte: selbstbewusst, aggressiv, entschlossen. "Die Zeit war jetzt einfach reif", erklärte sie, "ich bin seit vier Jahren in den Top Ten, hatte so viele Aufs und Abs, aber habe immer hart gearbeitet und doch an mich geglaubt - das zahlt sich jetzt aus."

"Nicht daran denken"

Sie hat im Laufe des Turniers eine Taktik entwickelt, sich selbst den Druck zu nehmen. Wie ein ständiges Mantra sagt sie sich: 'Nicht daran denken, welche Runde und welches Turnier es ist. Es ist kein Grand Slam, es ist irgendein kleines Turnier. Nicht überlegen, was alles passieren kann, wenn man verliert. Nur spielen.' "So habe ich es geschafft", sagte Kerber stolz, "es wurde ja auch mal Zeit. Es musste noch mal etwas anderes kommen bei den Grand Slams. Das habe ich auch so formuliert. Nun bin ich hier, mit Ansage."

Di., 27.09
Wuhan
Frauen Runde 2 Einzel
Jankovic - Muguruza 3:2
Taschkent
Frauen Runde 1 Einzel
Shapatava - Büyükakçay 6:1 6:4  
Broady - Sadikovic 6:4 7:5  
Khromacheva - Martincová 4:6 6:3 6:3  
Ozaki - Kostova 3:6 6:4 6:1  
Tsurenko - Rodina 6:0 6:2  
Schiavone - Cirstea 7:5 6:2  
Kr. Plíšková - Sorribes 6:3 3:6 6:4  
Kozlova - Vekic 6:1 7:6(3)  
Tig - Diatchenko 4:6 6:4 6:3  
Flipkens - A. Bogdan 7:6(7) 6:3  
Soylu - Soler 6:0 6:2  
Frauen Runde 1 Doppel
Tschechien Melichar/
Vara. Wongteanchai
- USA/Thailand Kuncíková/
Stuchlá
6:4 6:2  
Niederlande/Tschechien Schuurs/
Vorácová
- Russland Panova/
Rodina
3:2 RET
Usbekistan/Ukraine Merenkova/
Yastremska
- Japan/Indien Hibino/
Thombare
4:6 6:3 10:8  
 
Wuhan
Frauen Runde 2 Einzel
Kerber - Mladenovic 6:7(4) 6:1 6:4  
Cibulková - Siegemund 2:6 6:3 6:4  
Kuznetsova - Brengle 6:0 6:4  
A. Radwanska - Makarova 6:4 6:1  
Shvedova - Vinci 7:5 6:2  
Kvitová - Svitolina 6:3 6:1  
Kasatkina - Chirico 6:1 6:1  
Strýcová - Doi 5:7 6:0 6:2  
Keys - Garcia 6:3 6:4  
V. Williams - Putintseva 6:3 6:2  
Wozniacki - Siniaková 6:4 6:4  
Konta - Zhang Shuai 6:3 6:3  
Frauen Runde 1 Doppel
China K. Bondarenko/
Chuang C J
- Ukraine/Taiwan Liang C/
Yang Z X
6:4 7:5  
Ukraine/China Hlavácková/
Hradecká
- Tschechien Savchuk/
Wang Y
4:6 6:2 10:4  
Rumänien/Lettland Mattek-Sands/
Šafárová
- USA/Tschechien Halep/
Ostapenko
3:1 RET
Schweiz/Russland Bacsinszky/
Kuznetsova
- Spanien/Georgien Arruabarrena/
Kalashnikova
6:3 6:2  
  Atawo/
Spears
- USA Görges/
Ka. Plíšková
6:3 2:6 10:8  
  Mirza/
Strýcová
-   Dabrowski/
Martínez
3:6 6:3 10:5  
 
Shenzhen
Männer Runde 1 Einzel
Veselý - Andújar 6:2 7:6(8)  
Jaziri - Robert 6:3 7:6(5)  
R. Harrison - García-López 7:5 6:4  
Cervantes - Santillan 6:2 7:6(5)  
Kukushkin - Rosol 6:3 6:7(2) 7:6(4)  
Paire - Basilashvili 6:7(5) 7:5 6:3  
Tipsarevic - Zhang Ze 7:6(3) 6:4  
Bellucci - Elias 6:3 6:3  
Männer Runde 1 Doppel
Philippinen/Weißrussland Fognini/
Lindstedt
- Italien/Schweden Huey/
Mirnyi
5:7 7:6(2) 10:8  
Spanien/Frankreich Andújar/
Gasquet
- Argentinien/Chile Molteni/
Podlipnik
1:6 6:1 10:5  
Italien/Australien Guccione/
- Australien/Brasilien Fabbiano/
Tomic
4:6 6:3 10:4  
Kasachstan/Frankreich Kukushkin/
Robert
- Großbritannien/USA Fleming/
Lipsky
7:6(4) 6:3  
 
Chengdu
Männer Runde 1 Einzel
Lu Y H - Stepánek 6:3 6:4  
Lajovic - Delbonis 1:6 6:3 6:4  
Khachanov - J. Sousa 7:6(3) 6:3  
Anderson - J. Thompson 6:2 6:4  
Mannarino - Kudla 6:4 6:7(2) 6:4  
Lorenzi - Millman 6:4 3:6 6:1  
Berrer - Ramos 4:6 7:5 1:3  
Troicki - Ruud 6:3 3:2  
Baghdatis - Carreño 6:7(5) 7:6(5) 5:5  
Männer Runde 1 Doppel
Südafrika/USA Klaasen/
Ram
- China He Y C/
Sun F J
6:4 7:5  
Indien Bopanna/
Nedunchezhiyan
- Spanien/Argentinien F. López/
Mónaco
6:2 6:4  
 
Shenzhen
Männer Runde 1 Doppel
China Li Z/
Zhang Z Z
- Österreich/Frankreich Marach/
Martin
 
 
Chengdu
Männer Runde 1 Einzel
Kravchuk - Wu Di  
 
Mo., 26.09
 
Taschkent
Frauen Runde 1 Einzel
Hibino - Umarova 6:3 6:1  
Allertová - Kuwata 6:3 6:4  
Sakkari - A.K. Schmiedlová 2:6 6:3 6:4  
Vögele - Sharipova 7:5 5:7 7:5  
Nara - Yastremska 7:5 6:2  
Frauen Runde 1 Doppel
Großbritannien/Türkei Kr. Plíšková/
Sadikovic
- Tschechien/Schweiz Broady/
Büyükakçay
6:4 7:5  
Ukraine L. Kichenok/
N. Kichenok
- Usbekistan Folts/
Umarova
6:4 6:0  
Russland/Weißrussland Olaru/
Soylu
- Rumänien/Türkei Khromacheva/
Marozava
7:5 6:4  
USA/Großbritannien Amanmuradova/
Diatchenko
- Usbekistan/Russland Cako/
Webley-Smith
6:2 4:6 10:7  
 
Wuhan
Frauen Runde 2 Einzel
Halep - Begu 6:3 2:0 RET
Suárez - Wickmayer 6:4 6:3  
Ka. Plíšková - Safárová 6:3 7:5  
Konta - Beck 6:1 6:2  
Kasatkina - Görges 6:0 6:4  
Putintseva - Sevastova 6:1 4:1 RET
Kvitová - Ostapenko 6:3 6:1  
Doi - Pavlyuchenkova 6:7(3) 6:4 3:1 RET
Brengle - Watson 6:3 2:1 RET
Cibulková - Cornet 6:2 2:6 6:3  
Zhang Shuai - Peng Shuai 6:7(5) 6:3 6:4  
Mladenovic - Vandeweghe 7:6(5) 6:3  
Svitolina - Mattek-Sands 4:6 6:3 6:4  
Strýcová - Errani 6:1 3:6 6:1  
Jankovic - Gavrilova 6:2 6:2  
Garcia - Lucic-Baroni 6:2 6:4  
Wozniacki - Stosur 6:3 6:2  
Frauen Runde 1 Doppel
Spanien/Australien Dabrowski/
Martínez
- Kanada/Spanien Parra/
An. Rodionova
6:4 6:1  
Ungarn/Kasachstan Babos/
Shvedova
- Argentinien/Deutschland Irigoyen/
Maria
7:5 6:3  
China Atawo/
Spears
- USA Xu Y/
Zheng S S
6:3 6:4  
Frankreich McHale/
Peng S
-   Cornet/
Parmentier
6:2 6:3  
 
Shenzhen
Männer Runde 1 Einzel
M. Zverev - Li Zhe 6:2 6:3  
Fognini - Sela 6:4 6:1  
Whittington - Vanni 2:6 7:6(10) 6:2  
Männer Runde 1 Doppel
Israel/Mexiko Erlich/
González
- Tschechien Rosol/
Veselý
6:7(5) 6:2 11:9  
 
Chengdu
Männer Runde 1 Einzel
Schwartzman - Ram 6:4 7:5  
Mónaco - Moriya 6:1 6:2  
Männer Runde 1 Doppel
USA/Neuseeland Monroe/
Sitak
- Argentinien/Italien Delbonis/
Lorenzi
6:3 1:6 10:4  
China Carreño/
Fyrstenberg
- Spanien/Polen Bai Y/
Wu D
6:2 6:7(2) 10:6  
Letzte Aktualisierung: 27.09.16 - 15:44:53

29.01.2016
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen