27.07.2016

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Terror in Brüssel Belgien: Opfer und Brutstätte zugleich

BildSoldaten im Zentrum von Brüssel
Polizisten vor Bahnhof in Brüssel am 23.11.2015

(Quelle: dpa)

VideoTerror in Brüssel
Terroranschläge in Brüssel

In Belgiens Hauptstadt kam es zu mehreren Explosionen. In ganz Brüssel herrscht die höchste Terrorwarnstufe - die Bewohner sollen zuhause bleiben. Eine Zusammenfassung der Ereignisse.

(22.03.2016)

VideoIslamisten in Molenbeek
Nach den Anschlägen von Paris führten viele Spuren ins belgische Molenbeek. Warum gibt es gerade hier so viele radikale Islamisten?

Nach den Anschlägen von Paris führten viele Spuren ins belgische Molenbeek. Warum gibt es gerade hier so viele radikale Islamisten?

(18.11.2015)

VideoAbdeslam lehnt Auslieferung ab
Der mutmaßliche Paris-Attentäter Abdeslam soll nach seiner Festnahme schnellstmöglich ausgeliefert werden. Das fordern Frankreichs Präsident Hollande und die Hinterbliebenen der Opfer von Paris.

Der mutmaßliche Paris-Attentäter Abdeslam will nach seiner Festnahme in Brüssel mit den belgischen Justizbehörden kooperieren. Die von Frankreich geforderte Auslieferung lehnt er ab.

(19.03.2016)

Explosionen, Tote und erneute Terror-Angst in Belgiens Hauptstadt: Nicht erst nach den Anschlägen in Paris gilt Belgien als Brutstätte islamistischer Terroristen. Das hat seine Gründe. 

Das kleine Nachbarland von Frankreich scheint ein idealer Rückzugsraum für französisch-sprachige Terrorverdächtige zu sein. Das Land bleibt zerrissen im Sprachenstreit zwischen Flamen und Wallonen und hat ein Nebeneinander von Zuständigkeiten entlang der Polizeibezirke. Da fällt es leicht unterzutauchen.

Föderalismus schwächt Zusammenarbeit

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"Belgien ist ein föderaler Staat, und das ist für Terroristen immer ein Vorteil", sagt Edwin Bakker vom Zentrum für Terrorismusforschung an der niederländischen Universität Leiden. Die vielen Verwaltungsebenen erschwerten den Informationsfluss zwischen den Ermittlern. In den Niederlanden etwa sei es viel schwerer, vom Radar der Behörden allein dadurch zu verschwinden, dass man sich nur zehn Kilometer weiterbewege.

Solche Lücken im Informationsfluss wiegen aus Bakkers Sicht besonders schwer, wenn sie nicht durch ergänzende Hinweise etwa aus der Bevölkerung geschlossen werden können. In einigen Teilen Brüssels gebe es sehr isolierte Gebiete, die sich nicht als Teil Belgiens sähen und in denen die Polizei weder Wirkung entfalte noch Rückhalt genieße.

Falsche Weichenstellung stärkte Einfluss von Salafisten

Weitere Links zum Thema
Nach Einschätzung von George Dallemagne von der Mitte-Rechts-Opposition im belgischen Parlament sind die gegenwärtigen Probleme auch durch falsche Weichenstellungen begründet. In den 70er Jahren habe das an Rohstoffen arme, aber hochindustrialisierte Belgien sich mit Saudi-Arabien gutstellen wollen und Moscheen für aus den Golf-Staaten kommende Prediger bereitgestellt. Diese hätten fundamentalistische Sichtweisen mitgebracht, die den meisten der belgischen Einwanderer aus Marokko fremd gewesen seien.

Immer wieder im Visier der Ermittler ist auch der Brüsseler Stadtteil Molenbeek, aus dem einige der Attentäter von Paris stammen. Erst vergangenen Freitag wurde Salah Abdeslam dort von der belgischen Polizei gefasst. Abdeslam galt als einer der wenigen bekannten Überlebenden der Terrorzelle, die für die Anschläge am 13. November verantwortlich gemacht wird. Molenbeek ist nicht einzigartig in Belgien. In Antwerpen etwa wurden vergangenes Jahr Dutzende Mitglieder der Islamisten-Gruppe "sharia4belgium" verurteilt, weil sie zahlreiche Menschen für den Kampf in Syrien angeworben hatten.

Molenbeek auch als Ausgangspunkt für Waffenkauf

Aber Molenbeek taucht immer wieder auf, schon 2004 bei dem Zuganschlag von Madrid: Ein Marokkaner aus Molenbeek war unter denjenigen, die wegen der Planung des Anschlages verurteilt wurden. Im Januar dieses Jahres erschoss die belgische Polizei zwei Männer in Verviers und machte damit nach Darstellung der Behörden Pläne zunichte, einen Polizisten zu entführen und vor laufender Kamera zu enthaupten - viele Hinweise führten wiederum nach Molenbeek.

Auch im Zusammenhang mit dem Anschlag auf die Redaktion von "Charlie Hebdo" und einen jüdischen Supermarkt in Paris vermutet die Polizei, dass einer der Attentäter sich Waffen über Molenbeek verschaffte. Über diesen Weg gelangte nach Angaben der Staatsanwaltschaft auch der Marokkaner an Waffen, der im August im Zug von Brüssel nach Paris überwältigt wurde. Er hatte eine Kalaschnikow und fast 300 Schuss Munition bei sich.

22.03.2016, Quelle: reuters, dpa
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