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Kampf gegen den Terror Hinweise auf geplanten Anschlag: Festnahmen in Paris

BildPolizisten in Paris
Polizisten am 07.01.2016 in Paris

(Quelle: dpa)

VideoVerdächtige auf der Flucht
Anti-Terror-Einsatz in Brüssel

Bei dem im Rahmen des Anti-Terror-Einsatzes am Dienstag Getöteten handelt es sich offenbar um einen radikalen Islamisten. Zwei weitere Verdächtige sind noch auf der Flucht.

(16.03.2016)

VideoBrüssel: Anti-Terror-Einsatz
Polizist mit Maschinengewehr im Anschlag

Bei einer Razzia im Islamisten-Milieu in Brüssel haben Unbekannte auf die Ermittler geschossen. Mehrere Polizisten wurden verletzt, ein Verdächtiger wurde erschossen. Zwei weitere sind auf der Flucht.

(16.03.2016)

VideoVersteck entdeckt
Ermittler haben in Brüssel möglicherweise ein Versteck des Paris-Attentäters Salah Abdeslam entdeckt. Bei einer Wohnungsdurchsuchung wurden Sprengstoff und Fingerabdrücke des Verdächtigen gefunden.

Ermittler haben in Brüssel möglicherweise ein Versteck des Paris-Attentäters Salah Abdeslam entdeckt. Bei einer Wohnungsdurchsuchung wurden Sprengstoff und Fingerabdrücke des Verdächtigen gefunden.

(08.01.2016)

Vier Verdächtige hat die französische Polizei in Paris festgenommen. Offenbar hatte es Hinweise auf einen bevorstehenden Anschlag gegeben. Nach der Razzia gegen Islamisten in Brüssel gibt es Hinweise auf eine Verbindung zur Terrormiliz IS. 

Am Vormittag habe es einen Einsatz in Paris gegeben, bestätigte das französische Innenministerium dem ZDF. Drei Männer und eine Frau seien festgenommen worden, berichtet der französische Fernsehsender TF1.

Die Festnahmen ereigneten sich laut TF1 in einem Touristen-Viertel im Norden von Paris sowie im angrenzenden Departement Seine- Saint-Denis. Unter den Festgenommenen befindet sich der bereits bekannte Islamist Youssef E. (28). Laut Sicherheitsbehörden stellten die Festgenommenen eine "ernste Bedrohung" dar.  Youssef E. wurde laut dem französischen Magazin "Le Point" bereits 2012 verhaftet und zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt, seit Oktober 2015 sei er wieder frei. Seit Februar habe er unter Hausarrest gestandne wegen des aktuellen Ausnahmezustands in Frankreich. Bei den Durchsuchungen wurden offenbar weder Waffen noch Sprengstoff gefunden.

Brüssel: Hinweise auf IS-Verbindung

Die Schießerei in Brüssel, bei der am Dienstag ein Mann getötet und mehrere Personen verletzt wurden, hat nach offiziellen Angaben einen islamistischen Hintergrund. Bei dem von der Polizei getöteten Mann sei neben einem Sturmgewehr eine Flagge der Extremistenmiliz IS und ein Handbuch für Salafisten gefunden worden, teilte die belgische Generalstaatsanwaltschaft mit.

Es handele sich um den 35-jährigen Algerier Mohamed Belkaid, der illegal in Brüssel gelebt habe. Der Mann war demnach von einem Scharfschützen erschossen worden. Zwei weitere zunächst festgenommene Personen wurden mittlerweile wieder freigelassen. Die Suche nach weiteren Verdächtigen dauerte damit an.

Weiterhin zweithöchste Terrorwarnstufe in Belgien

Ministerpräsident Charles Michel beließ die landesweite Warnung vor möglichen Terroranschlägen nach einer Krisensitzung des Nationalen Sicherheitsrats auf der zweithöchsten Stufe.
Bei dem Einsatz im südlichen Stattteil Forest wurden am Dienstag vier Polizisten verletzt. Bei der Razzia, an der auch französische Beamten beteiligt waren, hatte es sich nach Polizeiangaben um eine Routineaktion im Zusammenhang mit den Anschlägen von Paris gehandelt, bei denen im November 130 Menschen getötet worden waren.

Brüssel ist wegen der islamistischen Attentate wiederholt in den Fokus geraten. Der Ausruf der höchsten Sicherheitsstufe direkt nach den Pariser Anschlägen hatte das öffentliche Leben in Brüssel für eine Woche im November weitgehend zum Erliegen gebracht.

IS-Verbindungen nach Brüssel

Weitere Links zum Thema
Mehrere mutmaßliche IS-Attentäter hatten Verbindungen in die belgische Hauptstadt. Einer der Hauptverdächtigen, der in Brüssel geborene Salah Abdeslam, ist nach wie vor auf der Flucht.
Belkaid war den Behörden nach Angaben der Staatsanwaltschaft im Zusammenhang mit einem Diebstahl aus dem Jahr 2014 bekannt.

Er sei von einem Scharfschützen erschossen worden, als er versucht habe, von einem Fenster aus auf Polizisten zu feuern. In dem Apartment sei auch eine Munitionskiste, aber kein Sprengstoff gefunden worden.

Bei den Pariser Anschlägen vom 13. November hatten mehrere Attentäter im Konzertsaal "Bataclan", an verschiedenen Bars und Restaurants sowie am Fußballstadion im Vorort Saint-Denis zugeschlagen. Insgesamt starben bei der Terrorserie 130 Menschen.

16.03.2016, Quelle: ZDF, dpa, reuters
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