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Hinweise auf IS-Anschläge München: Gefährdung wie vor akuter Warnung

VideoTerror: München in Alarmbereitschaft
Nach den akuten Terrorwarnungen der Silvesternacht in München ist die Gefahr nach Angaben der Polizei noch nicht komplett gebannt. Die Sicherheitsbehörden seien weiterhin in Alarmbereitschaft.

Nach den akuten Terrorwarnungen der Silvesternacht in München ist die Gefahr nach Angaben der Polizei noch nicht komplett gebannt. Die Sicherheitsbehörden seien weiterhin in Alarmbereitschaft.

(01.01.2016)

Nach den akuten Terrorwarnungen der Silvesternacht in München sieht Polizeipräsident Hubertus Andrä die Gefährdungslage nun wieder auf dem Stand von vorher. Am Silvesterabend hatte es Hinweise auf einen geplanten IS-Anschlag gegeben. Der Münchner Hauptbahnhof wurde vorübergehend gesperrt. 

Bei den akuten Terrorwarnungen für die Silvesternacht in München haben die Behörden von befreundeten Geheimdiensten auch Namen von Verdächtigen übermittelt bekommen. Dies treffe auf etwa die Hälfte der fünf bis sieben potenziellen Attentäter zu. Das sagte Polizeipräsident Hubertus Andrä am Freitag in München. Er betonte aber: "Ob es die Personen tatsächlich gibt, wissen wir nicht." Man habe Namen genannt bekommen, habe diese aber weder in München noch sonst irgendwo lokalisieren können. Die Abklärungen liefen noch.

Nach den akuten Terrorwarnungen der Silvesternacht sieht Andrä die Gefährdungslage nun wieder auf dem Stand von vorher. Auch Bayerns Innenminister Joachim Herrmann sieht eine Entspannung: Zwar bestehe insgesamt eine hohe Anschlagsgefahr in Europa, es gebe "aber keinen unmittelbaren Hinweis auf einen Anschlag heute oder morgen an einem bestimmten Ort", sagte Herrmann in München. Die Sicherheitslage sei nun nicht viel anders als zuletzt nach den Terrorattacken in Paris von Mitte November.

Offenbar Selbstmordattentat geplant

Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hatte nach Behördenangaben zu Silvester ein Selbstmordattentat in der bayerischen Landeshauptstadt geplant. Das Bundeskriminalamt habe die bayerische Polizei am Donnerstagabend darüber informiert, dass "von Seiten des IS" ein Anschlag in München geplant sei, sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU). Der Hauptbahnhof und der Bahnhof im Stadtteil Pasing wurden vorübergehend abgesperrt, die Polizei warnte vor Menschenansammlungen.

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Gegen 3.45 Uhr wurde dann die Sperrung des Münchener Hauptbahnhofs aufgehoben. Kurz zuvor war bereits der Bahnhof Pasing wieder geöffnet und für den Bahnverkehr freigegeben worden. "Wir sind sehr froh, dass heute Nacht nichts passiert ist", twitterte die Münchener Polizei am Freitagmorgen. "Die Ermittlungen laufen natürlich weiter."

Lob vom Minister

Bundesinnenminister Thomas de Maizière lobte am Freitag ausdrücklich das bayerische Vorgehen. "Die bayerischen Behörden haben mit Unterstützung der Bundespolizei umsichtig, besonnen und entschlossen gehandelt. Dafür gebührt ihnen mein Dank. Auch in Zukunft werden die Sicherheitsbehörden die Situation gründlich analysieren und die gebotenen Maßnahmen konsequent ergreifen", heißt es in einer Mitteilung des Ministeriums.

Auch die Gewerkschaft der Polizei (GdP) lobte den Terroralarm der bayerischen Polizei in der Neujahrsnacht. Der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Jörg Radek sagte: "Die bayerische Polizei hat mit den Sperrungen der Bahnhöfe und der Aufforderung an die Bürger, Menschenansammlungen zu meiden, mögliche Ziele von Terroristen aufgelöst und so offenbar ihre Pläne durchkreuzt." Im neuen Jahr seien ähnliche Sicherheitsvorkehrungen notwendig, wenn Anschlagspläne bekannt würden: "Daran werden wir uns alle gewöhnen und lernen müssen, damit umzugehen", sagte der Polizeigewerkschafter. "Um den Verfolgungs- und Überwachungsdruck auf islamistische Terroristen auf diesem hohen Niveau aufrechterhalten zu können, muss die Personalkapazität der Sicherheitsbehörden ständig an die Erfordernisse angepasst werden. Wir haben noch längst nicht das Ende der Fahnenstange erreicht", sagte Radek.
Terrorwarnungen in Deutschland 
  • Seit dem Anschlag auf die Redaktion des französischen Satiremagazins "Charlie Hebdo" im vergangenen Januar haben die Sicherheitsbehörden in Deutschland mehrfach vor Bedrohungen durch islamistischen Terror gewarnt.

  • November 2015: Vier Tage nach den neuerlichen islamistischen Anschlägen in Paris wird das Fußball-Länderspiel Deutschland-Niederlande in Hannover kurz vor dem Anpfiff abgesagt. Nach Angaben aus Sicherheitskreisen gab es konkrete Hinweise auf geplante Bombenanschläge im Stadion und am Bahnhof.

  • Mai 2015: Das für den 1. Mai geplante Radrennen "Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt" wird aus Sicherheitsgründen abgesagt. In der Wohnung eines Deutschtürken und seiner türkischen Ehefrau im hessischen Oberursel waren eine funktionsfähige Rohrbombe, Waffen und Munition gefunden worden. Die Vermutung, dass der Mann einen Angriff auf das Radrennen plante, bestätigte sich laut Staatsanwaltschaft nicht.

  • Februar 2015: Die Polizei in Bremen warnt nach Hinweisen auf einen Handel mit Maschinenpistolen in der islamistischen Szene vor einem möglichen Terroranschlag. Die Sicherheitsvorkehrungen in der Stadt werden massiv erhöht. Bei Razzien - unter anderem in einem islamischen Kulturzentrum - werden allerdings keine Waffen gefunden.

  • Februar 2015: Nach Hinweisen auf einen möglichen Terrorakt wird in Braunschweig der größte Karnevalsumzug Norddeutschlands abgesagt.

  • Januar 2015: Die Polizei in Dresden verbietet eineinhalb Wochen nach den Anschlägen auf "Charlie Hebdo»" wegen einer Terrordrohung gegen die islamkritische Pegida-Bewegung an einem Montag alle Versammlungen unter freiem Himmel

01.01.2016, Quelle: ZDF, afp, dpa
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