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merkzettel

"The Hateful 8" Der Verrat hinter Tarantinos Western

VideoTarantinos blutiger Western
Kurt Russell und Jennifer Jason Leigh in

Quentin Tarantinos 8. Film ist vielleicht sein redseligster - und zugleich der blutigste Western der Filmgeschichte. Eine große Hommage an das klassische Westernkino.

(22.01.2016)

VideoFilmgespräch mit Quentin Tarantino
Quentin Tarantino

Hören und sehen Sie in unnachahmlicher Tarantino-Art vier Antworten in drei Minuten - Melanie Hillmann sprach mit dem Regisseur über seinen neuen Film "The Hateful 8".

(22.01.2016)

VideoFilmgespräch mit Quentin Tarantino
Samuel L. Jackson

Samuel L. Jackson schildert ua. wie er als junger Schwarzer aufwuchs und wie ihn das in seiner Rolle als Kopfgeldjäger in "The Hateful 8" - in dem Verhältnis zu den "White Folks" darin - beeinflusste.

(22.01.2016)

Eigentlich hatte Regisseur Quentin Tarantino sein Drehbuch zu dem Western "The Hateful 8" schon beerdigt. Es gelangte unautorisiert an die Öffentlichkeit, und Tarantino zog vor Gericht. Nun startet der Film doch in den Kinos. 

Quentin Tarantinos Markenzeichen sind sein makabrer Humor, pointierte Dialoge, überzeichnete Gewaltszenen und das Gespür für coole Helden. Das war schon bei seinem ersten großen Erfolg "Reservoir Dogs" und dem Kultfilm "Pulp Fiction" vor mehr als 20 Jahren so, und setzte sich auch bei jüngeren Erfolgen wie "Inglorious Basterds" fort.

Doch noch bevor Tarantino mit den Dreharbeiten zu seinem neuen Western "The Hateful 8" begonnen hatte, wurde sein Vertrauen in seine Kollegen missbraucht. "Ich habe ein Skript geschrieben, einen ersten Entwurf, und ich wollte ihn nicht verfilmen vor dem nächsten Winter, also in einem Jahr", sagte Tarantino. "Ich gebe es sechs Menschen und wenn ich denen nicht vertrauen kann, habe ich keine Lust, es zu machen."

Tarantino zeigte sich verärgert und auch deprimiert. Unbekannte hatten das Drehbuch vorab über eine Internet-Plattform verbreitet. Damit war die Handung des Films bekannt. Die Lust an dem Projekt war dem Hollywood-Regisseur vergangen. Aus Empörung über die illegale Veröffentlichung hatte Tarantino die Arbeiten an dem Projekt abgebrochen. Stattdessen bereitete er Klagen gegen Webseitenbetreiber vor, die Links zu dem geleakten Drehbuch anboten.

Ungewöhnliche Premiere für "The Hateful Eight"

"The Hateful 8" erlebte jedoch gut ein Jahr später eine ungewöhnliche Premiere. Tarantino versammelte mehrere Schauspieler um sich, darunter Samuel L. Jackson, Kurt Russel, Walton Goggins, Tim Roth und Michael Madsen. Gemeinsam sollte es vor 1.600 Fans in einem ehemaligen Kinopalast in Downton Los Angeles eine einmalige Lesung des Drehbuchs auf der Bühne geben. Der Erlös sollte an eine gemeinnützige Organisation gehen, die unabhängige Filmemacher unterstützt.

"Die Leute sind ausgeflippt", erinnert sich Walton Goggins, der den Sheriff in dem Western verkörpert. Das Publikum war von der Lesung begeistert. "Wir bekamen Standing Ovation", berichtete Samuel L. Jackson, der Major Marquis Warren spielt. "Wir sahen uns an und fragten uns: Wie kann er diesen Film nach dieser Erfahrung nicht machen?" Tarantino dachte tatsächlich über eine Wiederbelebung des Projekts nach, das er bis dahin auf unbestimmte Zeit verschoben hatte. Acht Monate später begannen dann in Telluride, Colorado, die Dreharbeiten zu "The Hateful 8".

Schon wieder ein Rachefeldzug

Der Western spielt irgendwo im Bundesstaat Wyoming, kurz nach dem amerikanischen Bürgerkrieg. Ein Schneesturm zieht heran und treibt in der Einöde eine Gruppe höchst unterschiedlicher Charaktere zusammen. Zuerst ist da nur eine einzige Kutsche unterwegs: Ein Kopfgeldjäger will in der nächst größeren Stadt eine steckbrieflich Gesuchte abliefern, seine Prämie kassieren und möglichst schnell ankommen. Doch dann nimmt er in der Kutsche einen weiteren Kopfgeldjäger und später noch einen vermeintlichen Sheriff mit, bevor sie alle in einer einsamen Hütte stranden, wo noch ein paar andere Gestalten ausharren.

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So kommt Tarantino auf seine "Hateful 8" - sieben Männer und eine Frau, die sich erst argwöhnisch beäugen und bald hassend bekriegen. Schon wieder ein Rachefeldzug, schon wieder Kopfgeldjäger im Mittelpunkt: Tatsächlich kennt man ähnliche Themen aus Tarantinos Vorgängerfilmen wie "Django Unchained". Doch bei Tarantino wird das nicht langweilig, variiert er seine Motive doch so, dass auch der neue Western sich trotzdem über die fast drei Stunden trägt.

Ennio Morricone steuert Musik bei

Zu den Highlights des Films gehört vor allem das Spiel der Darsteller, diese Männer, die in der Hütte mit voller Wucht aufeinanderprallen: Kurt Russell etwa ist ein Kopfgeldjäger, den man mit den zauseligen Haaren, dem vollen Bart und dem buschigen Mantel zuerst gar nicht erkennt. Tim Roth spielt einen Henker mit britischem Akzent und Bruce Dern einen rassistischen General. Der wahre Held dieser Runde aber ist der schwarze Kopfgeldjäger Major Marquis Warren, verkörpert von Tarantino-Stammdarsteller Samuel L. Jackson ("Pulp Fiction").

Tarantino weiß aber nicht nur seine Helden effektvoll in Szene zu setzen. Auch Musik spielte bei ihm immer eine große Rolle. Dieses Mal ließ er sogar die Legende Ennio Morricone die gesamte Filmmusik schreiben. Mal erklingen nur ein paar helle, klare Klaviertöne, an anderen Stellen baut sich die Orchestermusik voller Streicher bombastisch auf und unterlegt die Dramatik der Bilder. Der Italiener, berühmt für seine Arbeiten etwa zu "Spiel mir das Lied vom Tod", ist zwar mittlerweile schon über 80 Jahre alt. Doch sein epischer Sound hat nichts von seiner Kraft verloren und ist bereits für einen Oscar nominiert.

28.01.2016, Quelle: dpa, afp, ZDF
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