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Trauer um Westerwelle FDP-Chef Lindner: "Mir fehlen die Worte"

BildChristian Lindner
Christian Lindner, Bundesvorsitzender der FDP, am 18.03.2016 in Düsseldorf

(Quelle: dpa)

VideoGuido Westerwelle ist tot
Guido Westerwelle

Der ehemalige Außenminister Guido Westerwelle ist tot. Der langjährige FDP-Vorsitzende erlag seiner schweren Krebserkrankung. Westerwelle wurde 54 Jahre alt.

(18.03.2016)

VideoWesterwelle: Kampf gegen Krebs
Guido Westerwelle bei der Vorstellung seines Buches

Guido Westerwelle, ehemaliger Außenminister, hat den langen Kampf gegen den Blutkrebs erst einmal hinter sich gebracht. Eine Erfahrung, die aus ihm einen anderen Menschen machte, wie er selbst sagt.

(14.11.2015)

Der Tod von Guido Westerwelle löste Trauer und Bestürzung bei Weggefährten und Politik-Kollegen aus. "Mir fehlen die Worte. Guido hat so gekämpft. Die Trauer ist groß", sagte FDP-Chef Christian Lindner. Bundespräsident Joachim Gauck würdigte Westerwelle als "leidenschaftlich politischen Menschen". 

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) sagte: "Die Nachricht ist sehr, sehr bitter. Guido Westerwelle war ein besonders liebenswürdiger, zuvorkommender und selbstkritischer Mensch." Der Präsident des Europaparlaments, Martin Schulz (SPD), würdigte Westerwelle als "eine prägende Figur". Grünen-Chef Cem Özdemir schrieb auf Twitter: "Wir sind sehr bestürzt über den Tod von Guido Westerwelle." "Ein trauriger Tag...", twitterte Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU).

Gauck: Westerwelle leidenschaftlicher Demokrat

Gauck hat bezeichnete Westerwelle als leidenschaftlichen Demokraten und Europäer. Der Bundespräsident schrieb am Freitag: "Mit Guido Westerwelle verliert unser Land einen leidenschaftlichen politischen Menschen, der seine verschiedenen Aufgaben, ob in seiner Partei, im Ministeramt oder zuletzt in der von ihm gegründeten Stiftung, immer mit großem persönlichem Einsatz angegangen ist."

Als Vorsitzender der FDP habe Westerwelle seine Partei zu großen Erfolgen geführt, betonte Gauck. Als Bundesaußenminister sei die Vertiefung der europäischen Integration, insbesondere während der Euro-Krise, sein großes Anliegen gewesen. "Guido Westerwelle hat sich um unser Land verdient gemacht. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken

Merkel: Tod Westerwelles erschüttert mich tief

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zeigte sich zutiefst betroffen vom Tod des FDP-Politikers. "Sein Tod erschüttert mich tief", sagte sie am Freitag in Brüssel am Rande des EU-Gipfels. Dass Westerwelle im Alter von nur 54 Jahren starb, sei "richtig schwer zu akzeptieren". Sie habe den Liberalen als "empfindsamen und als nachdenklichen Menschen erlebt", sagte Merkel. "Einen verlässlichen und einen treuen Menschen."

Merkel nannte Westerwelle einen Menschen, dessen Wort Gültigkeit hatte. "Ich gedenke des Außenministers, der sich mit Herz und Leidenschaft für Frieden und Menschenrechte einsetzte", sagte die Bundeskanzlerin. Westerwelle sei einer der besten Redner gewesen, die der Deutsche Bundestag erlebt habe. Merkels Verhältnis zu Westerwelle galt als freundschaftlich und gut.

Steinmeier: Westerwelle hat sich nicht weggeduckt

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"Wir haben heute einen Menschen verloren, der unser Land eine ganze Generation lang als Parteivorsitzender der FDP, als Oppositionsführer und dann als Außenminister geprägt hat", sagte Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD). "Guido Westerwelle war Vollblutpolitiker. Jemand, der sich nie wegduckt und auch in schwierigen Zeiten seine Überzeugungen aufrecht vertreten hat."

Steinmeier verwies darauf, dass er mit Westerwelle "nicht immer einer Meinung" gewesen sei. "Aber wir konnten uns immer aufeinander verlassen. Ein einmal gegebenes Wort, eine Zusage galt, auch wenn dann in der politischen Auseinandersetzung die Fetzen flogen." Zugleich betonte er: "Guido Westerwelle steht für ein weltoffenes, liberales Deutschland, das in der internationalen Gemeinschaft fest verankert ist. In seinem Bemühen um ein friedliches und ziviles Deutschland und Europa war er ein wahrer Patriot."

Westerwelle gehörte seit den 80er Jahren zu den bekanntesten Persönlichkeiten der bundesdeutschen Politik. Nach vielen Jahren in der Opposition holte die FDP unter seinem Vorsitz bei der Bundestagswahl 2009 14,6 Prozent. In der schwarz-gelben Koalition war er zwischen 2009 und 2013 Bundesaußenminister. In den ersten anderthalb Jahren der schwarz-gelben Koalition, bis zu seinem Rücktritt vom Amt des FDP-Chefs, war er auch Vizekanzler.

Knochenmarkstransplantation und Therapien

Nach der Leukämie-Diagnose bekam Westerwelle im September 2014 eine Knochenmark-Transplantation. Nach der Entlassung verbrachte er viel Zeit auf Mallorca. Im vergangenen September zeigte er sich erstmals wieder bei einem offiziellen Termin in Berlin. Im November stellte er dann das Buch vor, das er über seine Erkrankung geschrieben hatte. Titel: "Zwischen zwei Leben: Von Liebe, Tod und Zuversicht."

In einem seiner letzten Interviews, mit der "Bunten", sagte er: "Ich will nicht nur durchkommen, sondern ich möchte wieder ein erfülltes Leben führen. Ich möchte vollständig genesen." Damals gab es Hoffnung, dass er die Krebs-Erkrankung bewältigen konnte. Kurz danach musste er sich allerdings erneut ins Krankenhaus begeben, was offiziell mit einer "Medikamentenumstellung" begründet wurde. Seither war Westerwelle kaum noch in der Öffentlichkeit zu sehen gewesen.

Reaktionen auf Tod Westerwelles

Christian Lindner, FDP-Chef

Tweet von Christian Lindner

Martin Schulz, EU-Parlamentspräsident

Tweet von Martin Schulz

Volker Kauder, Unionsfraktionschef

Tweet Volker Kauder

Cem Özdemir, Grünen-Vorsitzender

Tweet Cem Özdemir

Dietmar Bartsch, Linke-Fraktionschef

Tweet: Dietmar Bartsch

Andreas Scheuer, CSU-Generalsekretär

Tweet: Andreas Scheuer

18.03.2016, Quelle: dpa, epd
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