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Nach Zugunglück Hunderte gedenken der Opfer von Bad Aibling

VideoBad Aibling gedenkt der Opfer
Trauergottesdienst nach Zugunglück in Bad Aibling.

Nach dem Zugunglück in Bad Aibling fand heute der Trauergottesdienst zum Gedenken der Opfer statt. Bei dem Unglück kamen 11 Menschen ums Leben 80 weitere wurden verletzt. Die Ursache ist noch unklar.

(14.02.2016)

VideoAuch die Helfer brauchen Hilfe
Helfer in Bad Aibling

Das Zugunglück von Bad Aibling ist auch für die Retter eine schlimme Erfahrung. Ein Feuerwehrmann berichtet bei heute+ über seine einschneidenden Erlebnisse am Ort des Unglücks.

(11.02.2016)

VideoDritte Blackbox gefunden
ZDF-Reporterin Patricia Schäfer im Gespräch mit Carsten Rüger.

Die Suche nach der Unglücksursache in Bad Aibling geht weiter. Erkenntnisse erhoffen sich die Ermittler durch die Auswertung der dritten Blackbox. Diese könne Wochen dauern, so ZDF-Reporterin Schäfer.

(12.02.2016)

VideoKränze und Kräne in Bad Aibling
Blick auf den Unfallort bei Bad Aibling

Der Tag danach in Bayern: Immer wieder legen Menschen Kränze nieder, gedenken der Opfer. Die Bergungsarbeiten: kompliziert. Und die Unfallursache: weiter unklar. Das Update zum Zugunglück.

(10.02.2016)

"Die Zeit heilt überhaupt keine Wunden", sagt Regionalbischöfin Breit-Keßler. Ausgerechnet am Valentinstag müssen Familien und Freunde, Kollegen und Helfer der Toten des Zugunglücks von Bad Aibling gedenken. Am Montag soll die Instandsetzung der Bahngleise beginnen. 

Hunderte Trauergäste haben am Sonntag in einem bewegenden Gottesdienst der Opfer des Zugunglücks von Bad Aibling gedacht. "Sie müssen einen Schmerz tragen, der sie zu zerbrechen droht", sagte die Regionalbischöfin für München und Oberbayern, Susanne Breit-Keßler, an die Hinterbliebenen gewandt. "Wir wollen miteinander tragen, was unerträglich ist." Sie machte deutlich: "Die Zeit heilt überhaupt keine Wunden." Mit Blick auf den Valentinstag, der am Sonntag auch gefeiert wurde, sagte sie: "An diesem Tag der Liebe sind uns unsere Lieben für immer entrissen."

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Der Zusammenstoß zweier Züge in Oberbayern am Dienstag hatte elf Menschen das Leben gekostet, Dutzende wurden verletzt. "Fragen werden laut: Geht es um technisches oder menschliches Versagen?", sagte Breit-Keßler. Das sei verständlich. Aber an der Trauer der Familien änderten mögliche Erkenntnisse der Ermittler nichts.

"Erinnern wir an diese Elf"

Dieser Faschingsdienstag werde sich einbrennen, sagte Kardinal Reinhard Marx, Erzbischof von München und Freising sowie Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz in dem Gottesdienst in Bad Aibling. "Gemeinsam kann dieses Unglück nur getragen werden."

Wenn er sich das Leben der getöteten Männer und ihrer Angehörigen anschaue, sei er "unmittelbar berührt, von den vielen ungelebten Tagen, die sie miteinander erwartet haben", sagte Marx. "Erinnern wir an diese Elf, dass sie nicht vergessen sind, dass sie nicht weg sind."

Kirche für Angehörige und Helfer reserviert

Bischöfin Breit-Keßler dankte Gott auch für all diejenigen, die das Unglück überlebt haben. Marx dankte auch den zahlreichen Helfern, die in den vergangenen Tagen im Einsatz waren, wie Feuerwehrleute, Polizisten, Seelsorger und Mitarbeiter in den Krankenhäusern.

Die Kirche war weitgehend für Angehörige und Helfer frei gehalten worden. Den Gottesdienst besuchten auch Bahnchef Rüdiger Grube sowie einige Politiker, darunter Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) und die CSU-Vorsitzende von Oberbayern, Ilse Aigner. Wer nicht in die Kirche kam, konnte die Messe im Pfarrsaal und einer Sporthalle verfolgen. Viele schauten auch von zuhause TV-Liveübertragungen.

Instandsetzung beginnt am Montag

Die Unfallstrecke im oberbayerischen Bad Aibling wird nach Einschätzung der Deutschen Bahn noch mindestens bis Ende der neuen Woche gesperrt bleiben. Nachdem die Einsatzkräfte die Aufräumarbeiten am Wochenende weitgehend abgeschlossen haben, stehen nun Reparaturen am schwer beschädigten Gleis an. Die Ursache für die Katastrophe mit elf Toten und rund 80 Verletzten ist weiter unklar. Wann mit neuen Erkenntnissen zu rechnen sei, konnte die Polizei am Sonntag nicht sagen. Die Auswertung der dritten Blackbox läuft.

Am Montagmorgen soll die Instandsetzung an der Strecke beginnen, wie die Bahn mitteilte. 120 Meter Gleisanlagen müssen repariert, 180 Meter Schwellen ausgetauscht und einige Tonnen Schotter verbaut werden. Dafür setzten die Fachleute unter anderem eine sogenannte Gleisstopfmaschine mit Schotterpflug sowie Zweiwegebagger ein.

Unfallhergang nachstellen

Die Reparaturen sind auch nötig, um einen Waggon der Unglückszüge abzutransportieren. Den hatten die Arbeiter neben das Gleis gestellt. Weil dieses so stark demoliert ist, kann ein 160 Tonnen schwerer Bergungskran bisher nicht direkt an den Zugteil heranfahren.

Nach Abschluss der Reparaturen müssen noch die Oberleitungen wieder installiert werden. Dann stehen Testfahrten an. Die Ermittler wollen nach Angaben der Polizei versuchen, den Unfallhergang zu klären: Laut einem Sprecher sollen zwei Züge ähnlich wie bei dem Crash - aber mit deutlich geringerer Geschwindigkeit - aufeinander zufahren. Damit werde kontrolliert, ob die automatischen Bremssysteme funktionieren. Auch die Bahn muss testen, ob die Strecke wieder fahrtüchtig ist.

14.02.2016, Quelle: dpa
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