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Trends im Online-Handel Online informieren - offline kaufen

BildGeöffnet: Schild eines Ladens
Ladenschild "Geöffnet"

Der Online-Handel boomt weiter. Davon können auch die Händler um die Ecke profitieren: Immer mehr Kunden informieren sich zwar online, aber kaufen dann im Ladengeschäft.

(Quelle: dpa)

VideoAmazon vs. Spielzeughändler
Schaufenster eines Spielwarenladens mit dem Schriftzug

Alle 13 Spielwarenläden in Wuppertal – verschwunden. Spielzeug gibt´s jetzt bei Amazon. Doch an die Wand gedrängt entdecken Spielzeughändler ihre Stärken wieder.

(03.11.2015)

von Alfred Krüger

Die Lust am Online-Shopping ist ungebrochen. Sie bescherte Amazon, Zalando und Co. 2015 ein sattes Umsatzplus. Lichtblicke gibt es aber auch für den Händler um die Ecke: Immer mehr Kunden informieren sich online, kaufen dann aber im Ladengeschäft. 

Der Online-Handel brummt. 46,9 Milliarden Euro sind laut Bundesverband E-Commerce und (bevh) 2015 in die Kassen der deutschen Online-Shops geflossen. Der Verband legte heute in Hamburg die Ergebnisse seiner Verbraucherstudie zum "Interaktiven Handel in Deutschland 2015" vor. Danach sind die Umsätze im Online-Handel letztes Jahr um 9,5 Prozent gestiegen. Doch nicht alle Shops profitieren von dem Boom.

Was kaufen die Deutschen im Netz?

Bei Modeshops wie Zalando klingelten die Kassen besonders laut. Rund zehn Milliarden Euro gaben Online-Shopper 2015 allein für Bekleidung aus, 18 Prozent mehr als 2014. Selbst Schuhe werden immer öfter online gekauft. Ihr Umsatz erhöhte sich um 15 Prozent auf 3,3 Milliarden Euro. Auch Smartphones, Tablets und andere Elektronikartikel legten zu. Hier stieg der Umsatz laut bevh um ein Drittel auf 7,5 Milliarden Euro.

Einen Umsatzrückgang von acht Prozent gab es hingegen bei Büchern und E-Books. Auch CDs, DVDs sowie Musik- und Video-Downloads wurden seltener gekauft (minus 20 Prozent). Hier macht sich offenbar bemerkbar, dass immer mehr Nutzer Streaming-Dienste abonnieren und sich per Flatrate mit Musik und Filmen versorgen. Besonders hohe Einbußen gab es in der Warengruppe "Auto, Motorrad und Zubehör" (minus 38 Prozent). Auch an den Online-Apotheken geht der Boom zurzeit vorbei. Ihr Umsatz sank um 29 Prozent auf 575 Millionen Euro.

Weniger "Beratungsklau"

Dennoch bleibt festzuhalten: Die Lust der Deutschen am Online-Shopping ist ungebrochen. Kein Wunder also, dass viele stationäre Einzelhändler über ihre Online-Konkurrenten klagen. Besonders unbeliebt sind Kunden, die sich im Geschäft beraten lassen, dann aber online kaufen. Manch einer spricht hier von "Beratungsklau". Doch Marktforscher geben Entwarnung.

"Die Befürchtung, Online-Shopping mache den stationären Handel überflüssig, bewahrheitet sich nicht", sagt das US-Beratungsunternehmen Nielsen: "Viele Deutsche beginnen inzwischen ihren Einkaufsbummel online und kaufen anschließend offline." Von allen Käufen, die stationär stattfänden, sei bei 40 Prozent eine Online-Recherche vorausgegangen, hat eine Studie des Kölner Instituts für Handelsforschung ergeben. Der Beratungsklau scheine also kaum noch ein Thema zu sein, meinen die Kölner Marktbeobachter.

"Webrooming" liegt im Trend

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Online informieren, offline kaufen: Experten sprechen von "Webrooming". Ein Trend, der zuerst in den USA, dem Mutterland des Online-Handels, beobachtet wurde und nun offenbar nach Deutschland schwappt. Gut vorbereitet auf diesen Trend sind jene stationären Läden, die bereits jetzt zweigleisig fahren: also on- und offline Flagge zeigen - und sei es nur durch eine Homepage, die im Netz für den stationären Laden wirbt.

Umgekehrt sind mittlerweile auch viele Web-Shops zweigleisig unterwegs. Sie vertreiben ihre Produkte nicht mehr nur ausschließlich online, sondern zunehmend auch über stationäre Läden. Von den tausend größten deutschen Online-Shops betreibe bereits jeder zweite auch ein Ladengeschäft, heißt es in einer Analyse des Kölner EHI Retail Institute. Dazu passt, dass Gerüchten zufolge selbst Internetriese Amazon stationäre Buchläden plant.

Shopping to go

Deutsche Online-Shopper nutzen zum Einkaufen immer öfter ihr Smartphone (37 Prozent) oder ihr Tablet (zwölf Prozent), wie das Berliner Unternehmen Webtrekk ermittelt hat. Nur noch eine knappe Mehrheit von 51 Prozent setze sich zum Shoppen an Laptop oder PC. Viele große Online-Shops haben auf den Trend zum mobilen Einkaufen reagiert und längst eigene Einkaufs-Apps auf den Markt geworfen.

Befragt nach ihrem Lieblings-Shop geben 57 Prozent der deutschen Online-Käufer Amazon an. Das ergab eine Studie der Beratungsfirma Fittkau & Maaß. Die Plattformen eBay (sechs Prozent) und Zalando (drei Prozent) folgen abgeschlagen auf den Plätzen zwei und drei. Aber ein wirklich gutes Gefühl haben die meisten Kunden beim Amazon-Einkauf offenbar nicht. Schuld seien die umstrittenen Arbeitsbedingungen in den Logistikzentren des Unternehmens, heißt es in der Studie.

16.02.2016
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