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merkzettel

Künftiger US-Präsident Trump: Russland steckt hinter Hacker-Angriffen

BildTrump in New York
Pressekonferenz von Donald Trump

(Quelle: ap)

VideoTrumps Regierungsmannschaft ve (1)
Trumps Regierungsmannschaft

Noch zehn Tage, dann ist Trump US-Präsident. Seine Personal-Entscheidungen sorgen für Wirbel. Sein Schwiegersohn soll Chefberater werden. Auch Trumps Kabinett ist umstritten. Bei den ersten Anhörungen im US-Senat kam es zu Protesten.

(10.01.2017)

VideoTrumps Agenda
Donald Trump

Der große Unbekannte: Donald Trump ist neuer Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Seine Versprechen sind bekannt - doch was wird er davon wirklich umsetzen?

(26.03.2017)

VideoTrump: Regieren via Twitter
Twitterprofil Trump

Trump twitterte, dass US-Konzerne in den USA produzieren sollen. Daraufhin verzichtet der US-Autobauer Ford auf ein Werk in Mexiko. Stattdessen fließen nun Hunderte Millionen in ein US-Werk - ganz nach Trumps Geschmack.

(04.01.2017)

Zum ersten Mal seit seiner Wahl zum US-Präsidenten hat sich Donald Trump den Journalisten gestellt: Dabei räumte er ein, was er bisher immer anzweifelte: dass Russland hinter den Hacker-Angriffen bei der US-Wahl stecke. Er kündigte an, er werde die Beziehungen zum Kreml verbessern. 

"Es war Russland", sagte Trump am Mittwoch auf eine entsprechende Frage eines Reporters. Er sei aber auch der Meinung, dass es noch von anderen Ländern Hackerangriffe auf die USA gegeben habe. China beispielsweise. Die US-Demokraten hätten nicht genug getan, um dies zu verhindern. Er werde dies nun in Angriff nehmen.

"Ich hoffe, ich komme mit Putin klar"

Trump hatte bislang Zweifel an der Einschätzung der amerikanischen Geheimdienste geäußert, wonach Russland hinter den Angriffen auf Computer der Demokraten stand. Die Dienste werfen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin vor, sich damit in den Wahlkampf eingemischt zu haben, um Trump einen Vorteil zu verschaffen.

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Trump hatte sich in den vergangenen Wochen für ein besseres Verhältnis zu Russland ausgesprochen. Es wäre "ein Vorteil, keine Belastung", ein gutes Verhältnis zu Putin zu haben. "Wir werden sehen, was ich für ein Verhältnis zu Russland haben werde", sagte Trump. Es sei nicht sicher, wie das aussehen werde. "Ich hoffe, ich komme mit Putin klar. Kann gut sein, dass nicht." Russland werde jedenfalls viel größeren Respekt für die USA haben, wenn er im Amt sei, sagte Trump weiter. Das gelte auch für andere Länder.

Trump wies vor den Medienvertretern die neuen Berichte über angeblich ihn belastendes Material in den Händen Russlands kategorisch zurück. Die Vorwürfe in einem Dossier, das von US-Medien veröffentlicht wurde, seien "erfunden", sagte Trump. Die in dem Dossier geschilderten Vorgänge - angeblich Treffen mit russischen Hackern und ausschweifender Sex mit einer Moskauer Prostituierten - hätten nie stattgefunden: "Das sind alles Falschnachrichten, es ist alles erfundenes Zeug, es ist nicht passiert." "Kranke Leute" hätten dies erfunden. Es sei eine "Schande" für die entsprechenden Medien, dass dies veröffentlicht wurde.

"Größter Arbeitsplatzbeschaffer"

Trump will nach seiner Vereidigung unverzüglich mit dem Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko beginnen, um sein Wahlkampfversprechen umzusetzen. Wie im Wahlkampf angekündigt, werde er Mexiko die Kosten für die Errichtung der Grenzbefestigung aufbürden, sagte Trump - wie genau, sagte er nicht. Mit dem Bau der Mauer will Trump Migranten abwehren.

Auch kündigte Trump an, der größte Jobmotor aller Zeiten zu sein. "Wir werden der größte Arbeitsplatzbeschaffer sein, den Gott je geschaffen hat. Daran glaube ich. Das versichere ich Ihnen."

Trump will sein Firmenimperium an seine Söhne übergeben. So sollten Interessenskonflikte vermieden werden, kündigte seine Anwältin auf der Pressekonferenz an. Trump werde von all seinen Positionen innerhalb seiner Unternehmen zurücktreten. Sämtliche Unternehmensteile würden in einer Treuhandgesellschaft mit seinen beiden Söhnen Don und Eric an der Spitze gebündelt.

11.01.2017, Quelle: ZDF, dpa, afp
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