24.03.2017
  • 18:17Opfer von Kriegsverbrechen im Kongo werden entschädigt

  • 17:47Putin empfängt Rechtspopulistin Le Pen

  • 17:12Antwerpen: Haftbefehl gegen mutmaßlichen Täter

  • 16:48Bundesagentur: Vor neuen Rekorden am Arbeitsmarkt

  • 16:22Gutachten verägert Hinterbliebene

  • 16:15Londoner Bürgermeister ehrt getöteten Polizisten

  • 15:49Nach Gewalt gegen RB Leipzig-Fans: Tatverdächtige identifiziert

  • 15:34Streit um Abschlussbericht

  • 15:16USA: Umstrittene Öl-Pipeline darf erweitert werden

  • 15:07Börsen: Hickhack in den USA hemmt Aktienhandel

  • 14:52Polizei: Zwei weitere Festnahmen nach Anschlag in London

  • 14:28Kaiser's: Tengelmann: Ministerium muss Gros der Gerichtskosten tragen

  • 13:54Frankreich: Fillon attackiert Hollande

  • 13:42Merkel: "Nur Zwei-Staaten-Lösung kann im Nahost-Konflikt helfen"

  • 13:29BUND will Verkaufsstopp für Diesel

  • 13:02Vater des Germanwings-Copiloten: Sohn bei Absturz nicht depressiv

  • 12:38Frankreich senkt sein Haushaltsdefizit - geringer als geplant

  • 12:10Studie: Die Pille ist sicher - auch, was das Krebsrisiko angeht

  • 11:41Schweigeminuten für Germanwings-Opfer in Haltern

  • 11:12Anwalt: Ägyptens Ex-Präsident Mubarak ist frei

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 18:17Opfer von Kriegsverbrechen im Kongo werden entschädigt

  • 17:47Putin empfängt Rechtspopulistin Le Pen

  • 17:12Antwerpen: Haftbefehl gegen mutmaßlichen Täter

  • 16:48Bundesagentur: Vor neuen Rekorden am Arbeitsmarkt

  • 16:22Gutachten verägert Hinterbliebene

  • 16:15Londoner Bürgermeister ehrt getöteten Polizisten

  • 15:49Nach Gewalt gegen RB Leipzig-Fans: Tatverdächtige identifiziert

  • 15:34Streit um Abschlussbericht

  • 15:16USA: Umstrittene Öl-Pipeline darf erweitert werden

  • 15:07Börsen: Hickhack in den USA hemmt Aktienhandel

  • 14:52Polizei: Zwei weitere Festnahmen nach Anschlag in London

  • 14:28Kaiser's: Tengelmann: Ministerium muss Gros der Gerichtskosten tragen

  • 13:54Frankreich: Fillon attackiert Hollande

  • 13:42Merkel: "Nur Zwei-Staaten-Lösung kann im Nahost-Konflikt helfen"

  • 13:29BUND will Verkaufsstopp für Diesel

  • 13:02Vater des Germanwings-Copiloten: Sohn bei Absturz nicht depressiv

  • 12:38Frankreich senkt sein Haushaltsdefizit - geringer als geplant

  • 12:10Studie: Die Pille ist sicher - auch, was das Krebsrisiko angeht

  • 11:41Schweigeminuten für Germanwings-Opfer in Haltern

  • 11:12Anwalt: Ägyptens Ex-Präsident Mubarak ist frei

  • 17:47Putin empfängt Rechtspopulistin Le Pen

  • 17:12Antwerpen: Haftbefehl gegen mutmaßlichen Täter

  • 16:15Londoner Bürgermeister ehrt getöteten Polizisten

  • 15:34Streit um Abschlussbericht

  • 14:52Polizei: Zwei weitere Festnahmen nach Anschlag in London

  • 13:54Frankreich: Fillon attackiert Hollande

  • 13:42Merkel: "Nur Zwei-Staaten-Lösung kann im Nahost-Konflikt helfen"

  • 11:12Anwalt: Ägyptens Ex-Präsident Mubarak ist frei

  • 10:44Bundestag beschließt Änderungen für Pkw-Maut

  • 10:30Dobrindt verteidigt die Maut

  • 08:55Schäuble: Mehr Geld allein hilft Griechenland nicht

  • 07:32Fünf Tote nach Londoner Anschlag - Mahnwache an Trafalgar Square

  • 06:50Abbas im ZDF-Interview: Netanjahu will "keine politische Lösung"

  • 06:27Streit über "Obamacare": Trump verlangt Entscheidung

  • 06:01Bundestag soll umstrittene Pkw-Maut besiegeln

  • 22:08Politbarometer: CDU im Saarland vor SPD

  • 21:34USA: Abstimmung zur Gesundheitsreform verschoben

  • 20:51Hollande-Vertrauter unterstützt offenbar Elyseeanwärter Macron

  • 19:06Trump muss um Abstimmungserfolg bei Gesundheitsreform bangen

  • 18:14Regierung: Kluft zwischen Arm und Reich untergräbt Vertrauen in Demokratie

  • 16:48Bundesagentur: Vor neuen Rekorden am Arbeitsmarkt

  • 15:16USA: Umstrittene Öl-Pipeline darf erweitert werden

  • 15:07Börsen: Hickhack in den USA hemmt Aktienhandel

  • 14:28Kaiser's: Tengelmann: Ministerium muss Gros der Gerichtskosten tragen

  • 13:29BUND will Verkaufsstopp für Diesel

  • 12:38Frankreich senkt sein Haushaltsdefizit - geringer als geplant

  • 09:55BMW inzwischen weltweit drittgrößter Hersteller von E-Autos

  • 22:40Merck erhält in den USA erste Zulassung für neues Krebsmittel

  • 21:05Kein Ergebnis im Gerichtsstreit um Bonus für Ex-VW-Manager

  • 20:13Haribo will künftig auch in den USA produzieren

  • 12:45US-Investmentbanken suchen wegen Brexit nach Büros in Frankfurt

  • 12:02Fahrgastrekord bei der Bahn

  • 11:31Bahn macht 716 Millionen Euro Gewinn

  • 10:09Kräftiger Anstieg der Steuereinnahmen

  • 06:58Verivox: Strompreise steigen

  • 00:26Endgültige Rechnung 2016: Länderfinanzausgleich auf Rekordniveau

  • 18:55Studie: US-Institute bauen Führung im Investmentbanking aus

  • 18:01Diesel-Skandal:Staatsanwaltschaft ermittelt bei Daimler

  • 15:42EU einigt sich auf neue Energielabel für Elektrogeräte

  • 14:54Brasilien: Petrobras macht dritten Milliardenverlust in Folge

  • 18:17Opfer von Kriegsverbrechen im Kongo werden entschädigt

  • 16:22Gutachten verägert Hinterbliebene

  • 15:49Nach Gewalt gegen RB Leipzig-Fans: Tatverdächtige identifiziert

  • 15:40Bootsunglück vor Libyen - mehr als 200 Tote befürchtet

  • 13:02Vater des Germanwings-Copiloten: Sohn bei Absturz nicht depressiv

  • 12:10Studie: Die Pille ist sicher - auch, was das Krebsrisiko angeht

  • 11:41Schweigeminuten für Germanwings-Opfer in Haltern

  • 08:12Gefängnis-Ausbruch in Mexiko: 29 Gefangene über Tunnel geflohen

  • 07:48Chartermaschine bringt Reisende zu Polarlichtern am Südpol

  • 07:10Zahl von Unglücken durch überhitzte Akkus wächst

  • 21:53UN-Flüchtlingshilfswerk befürchtet 250 tote Migranten im Mittelmeer

  • 19:50Bestes Sachbuch und beste Übersetzung ausgezeichnet

  • 18:42Südamerika: Bahnlinie vom Atlantik zum Pazifik soll kommen

  • 17:45Belletristik-Preis geht an Natascha Wodin

  • 16:36Meteorologen erkennen neue Wolkenart "Volutus" an

  • 15:26Wissenschaft: Tausende Frauen kaufen Eizellen im Ausland

  • 14:22Ärztekammern: Mehr ärztliche Behandlungsfehler

  • 13:01Polizei in Gelsenkirchen zerschlägt kriminelle Jugendbande

  • 09:41Rumänische Jugendliche lösen mit gespieltem "Attentat" Panik aus

  • 09:10Mann bei Schießerei in Hannover getötet

  • 18:27Gladbach wendet Niederlage ab

  • 17:46Aalens Einspruch abgewiesen

  • 17:35Van Avermaet gewinnt E3-Harelbeke

  • 17:10Valverde übernimmt Gesamtführung

  • 17:03Wellinger und Eisenbichler auf Podest

  • 16:36DEG trennt sich von Trainer Kreutzer

  • 15:57Dortmund: 41 Tatverdächtige ermittelt

  • 15:44Smalling fällt für WM-Quali aus

  • 15:32Djourou kritisiert Trainer Gisdol

  • 13:59Kuntz: "U21 dient der Vorbereitung"

  • 13:20Max Kruse trainiert wieder

  • 13:14Paar neuer Bundestrainer

  • 11:09Freyer wird Trainer der Gießen 46ers

  • 10:45Saisonende für Makoto Hasebe

  • 10:26Kraus' Tod offiziell bestätigt

  • 10:23Kevin Kuranyi beendet Karriere

  • 10:08Erlanger Haaß fällt lange aus

  • 09:40Wellinger kämpft um kleine Kugel

  • 08:38March Madness: Wagner-Team scheitert

  • 08:33NHL-Stars: Teilnahme weiter offen

merkzettel

Obamacare-Abschaffung Trumps Gesundheitsplan: Millionen Nicht-Versicherte

BildKlinik in den USA
Behandlungszimmer in einer Klinik in den USA im Juli 2012

(Quelle: ap)

VideoObamacare krankt erheblich
Gebrochener Arm mi

Als Barack Obama in seinem ersten Amtsjahr eine grundlegende Reform des US-Gesundheitssystems anschob, waren die Erwartungen groß: Endlich bezahlbare medizinische Versorgung für alle. Doch von den Versprechungen und Hoffnungen ist nicht viel geblieben.

(24.03.2017)

VideoTrumps Rede vor dem Kongress
Trump redet vor US-Kongress.

US-Präsident Trump bestätigte vor dem Kongress seine Pläne für Amerika: eine "historische" Steuerreform und die Mauer an der Grenze zu Mexiko. Klarer als die Inhalte war seine versöhnliche Botschaft an die Abgeordneten, sie könnten sich auf ihn verlassen.

(01.03.2017)

VideoTrump-Rede "extrem mager"
Donald Trump spricht vor dem US-Kongress

Im Detail sei Trumps Rede "extrem mager", sagt Jan Techau von der American Academy in Berlin. "Die ganze Liste war da, aber wie er es machen will, das hat er natürlich offen gelassen. Es sei viel wichtiger gewesen zu zeigen: 'Ihr könnt euch auf mich verlassen'.

(01.03.2017)

Der Plan von US-Präsident Trump könnte dazu führen, dass im nächsten Jahr 14 Millionen Amerikaner ihre Krankenversicherung verlieren. Bis 2026 könnte die Zahl sogar auf 24 Millionen Nicht-Versicherte steigen. Demokraten reagierten geschockt auf die Analyse des überparteilichen Haushaltsbüros im US-Kongress. 

Für viele Menschen in den USA könnten die Gesundheitspläne der US-Republkaner eine bittere Pille werden. Durch die teilweise Abschaffung der auch als Obamacare bekannten Gesundheitsreform könnten bereits im kommenden Jahr 14 Millionen US-Bürger ihre Krankenversicherung verlieren. Das geht aus einer Prognose des Kongress-Rechnungshofs hervor, der parteiunabhängig ist. Bis zum Jahr 2026 könnten demnach weitere zehn Millionen hinzukommen - dann wären insgesamt 52 Millionen Amerikaner ohne Krankenversicherung (Einwohnerzahl im Jahr 2010: 308, 75 Millionen). Die Demokraten zeigten sich entsetzt, die Republikaner bemühten sich, mit Erklärungen die Wogen zu glätten.

Gesundheitsminister: Bericht "einfach falsch"

Gesundheitsminister Tom Price sagte, der Bericht des Haushaltsbüros sei "einfach falsch". Die Schätzung von einem Verlust von 14 Millionen Krankenversicherten sei "unglaublich". Die Analyse habe den Einfluss von zusätzlichen Regelungen ausgelassen, die die Trump-Regierung aber in der Zukunft beabsichtige.

"Wir glauben, dass unser Plan mehr Menschen absichert", so Price. Dabei würde den Versicherten zudem ermöglicht, weniger zu bezahlen und eine größere Auswahl zu haben. Ähnlich äußerte sich der Sprecher des Repräsentantenhauses, Paul Ryan. Seine Partei wolle keine Menschen zu einer teuren Krankenversicherung verpflichten.

Demokraten: Leere Versprechen von Trump

Der demokratische Minderheitsführer im Senat, Chuck Schumer, sagte, dass die Berechnung des Haushaltsbüros lediglich zeige, dass die Versprechen des Präsidenten leer gewesen seien. Sie hoffe, dass die Regierung den Entwurf verwerfe, sagte die demokratische Minderheitsführerin im Repräsentantenhaus, Nancy Pelosi. Dies sei die einzig vernünftige Konsequenz.

Weitere Links zum Thema

Unterdessen bestätigte der Senat die von US-Präsident Donald Trump nominierte Kandidatin für den Chefposten der staatlichen Krankenversicherung. Seema Verma,  Beraterin für Gesundheitsvorsorge aus Indiana, wurde mit 55 zu 43 Stimmen bestätigt. Sie wird den Programmen Medicare und Medicaid vorsitzen, die mit einem Budget von einer Billion Dollar (940 Milliarden Euro) Absicherungen für mehr als 130 Millionen Bürger stellen.

Die als Schützling von Vizepräsident Mike Pence geltende Verma ist eine Kritikerin von Medicaid, mit der Einkommensschwache versichert werden. Der Status quo bei dem Programm sei nicht zu akzeptieren, sagte sie. Die Regierungsprogramme sollten die Gesundheit der Bürger verbessern und nicht nur Rechnungen bezahlen.

20 Millionen Bürger durch Obamacare versichert

"Obamacare" ist eine der großen innenpolitischen Hinterlassenschaften Obamas. Über das System sind 20 Millionen Bürger mit einer Krankenversicherung abgedeckt. Der Anteil der Bürger ohne Krankenversicherung ist dadurch auf einen historischen Tiefstand von weniger als zehn Prozent gesunken. Allerdings war das System zuletzt nochmals verstärkt in die Kritik geraten, weil ein hoher Anstieg der Beiträge für einen Teil der Versicherten vorhergesagt wird.

Trump hatte wiederholt angekündigt, die Gesundheitsreform rückgängig zu machen. Allerdings ist innerhalb seiner republikanischen Partei auch nach Vorlage der entsprechenden Gesetzesinitiative umstritten, wie dies genau vonstatten gehen soll. In dem von den Republikanern dominierten Repräsentantenhaus galt die Annahme des Entwurfs bisher als sicher, im Senat könnte es - vor allem nach den Ergebnissen der Studie - dagegen knapp werden. Die Demokraten sind gegen ein Ende von Obamacare, doch auch außerhalb der Partei von Obama regt sich Widerstand. In den USA gibt es keinen Fraktionszwang.

14.03.2017, Quelle: ap, afp
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen