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Neuer Luftraum-Streit Erdogan fordert Treffen mit Putin

BildRusssicher Kampfjet Su34 in Syrien
Ein russischer SU-24 auf dem Hemeimeem Flugplatz in Syrien (Archivbild, 22.10.2015

(Archivbild)

(Quelle: ap)

VideoPutin: Kampfjet-Blackbox gefunden
Zwei Wochen nach dem Abschuss des russischen Kampfjets durch die Türkei hat Präsident Putin den Fund der Balckbox bekanntgemacht. Er sei vom syrischen Militär an der Absturzstelle gefunden worden.

Zwei Wochen nach dem Abschuss des russischen Kampfjets durch die Türkei hat Präsident Putin den Fund der Blackbox bekanntgemacht. Er sei vom syrischen Militär an der Absturzstelle gefunden worden.

(09.12.2015)

VideoPutin: Harsche Töne Richtung Türkei
Der russische Präsident Vladimir Putin während seiner Rede zur Lage der Nation.

Bei seiner Rede zur Lage der Nation hat der russische Präsident Putin der Türkei schwere Vorwürfe gemacht. Die Türkei, so Putin außerdem, werde den Abschuss eines russischen Kampfflugzeuges bereuen.

(03.12.2015)

Vor zwei Monaten hatte die Türkei ein russisches Kampfflugzeug abgeschossen, weil es ihren Luftraum verletzt haben soll. Der Fall hatte die Beziehungen zwischen Moskau und Ankara schwer belastet. Jetzt beklagt die Türkei einen neuen Verstoß. Russland spricht von Propaganda. 

Ein russisches Kampfflugzeug hat nach türkischen Angaben erneut den Luftraum der Türkei verletzt. Das Außenministerium in Ankara teilte am Samstag mit, die Su-34 sei am Vortag in türkischen Luftraum eingedrungen. Die Maschine habe mehrere Warnungen auf Russisch und Englisch ignoriert, hieß es in einer Erklärung.

Man habe am Freitagabend den russischen Botschafter einbestellt, um gegen den Verstoß zu protestieren. Präsident Recep Tayyip Erdogan warf Russland "unverantwortliche Schritte" vor. Moskau tat die Anschuldigungen als Propaganda ab.

Noch immer Streit um Vorfall aus November

Das türkische Militär hatte im November ein russisches Kampfflugzeug nahe der Grenze zu Syrien abgeschossen, weil es trotz wiederholter Warnungen den türkischen Luftraum verletzt haben soll. Russland besteht darauf, dass die Maschine zu keiner Zeit in den Luftraum der Türkei eingedrungen sei.

Der Pilot und ein weiterer Mensch kamen bei dem Vorfall ums Leben. Der Abschuss hatte die Beziehungen zwischen beiden Ländern schwer belastet. Moskau verhängte zur Strafe Wirtschaftssanktionen gegen die Türkei.

Bisher keine näheren Angaben zu erneutem Vorfall

Wo sich die jüngste Verletzung des Luftraums abgespielt haben soll, teilte das türkische Außenministerium nicht mit. Der Verstoß sei "ein konkretes Anzeichen" für russische Handlungen, die darauf abzielten, "Probleme zu eskalieren, trotz der deutlichen Warnung durch unser Land und die Nato", hieß es in der Erklärung. Man fordere Russland auf, "verantwortungsvoll zu handeln, damit der türkische Luftraum, der ein Nato-Luftraum ist, nicht verletzt wird", hieß es weiter.

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Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg teilte in einer Stellungnahme mit, Russland müsse "alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um dafür zu sorgen, dass solche Verstöße nicht wieder passieren". Er äußerte die Solidarität des westlichen Militärbündnisses mit seinem Nato-Mitglied Türkei.

Russland: "Erklärung der Türkei ist unbegründete Propaganda"

Erdogan will nach dem jüngsten Zwischenfall persönlich mit seinem russischen Kollegen sprechen. Der türkische Präsident warnte Russland vor Konsequenzen, sollte das Land damit fortsetzen, den türkischen Luftraum zu verletzen. Er habe bislang erfolglos versucht, den russischen Präsidenten Wladimir Putin wegen des mutmaßlichen Vorfalls zu kontaktieren.

Stattdessen wies das russische Verteidigungsministerium die Vorwürfe aus Ankara zurück. Ministeriumssprecher Generalmajor Igor Konaschenkow sagte laut den staatlichen Nachrichtenagenturen Tass und Ria Nowosti, es habe keine Verletzung des Luftraums durch russische Flugzeuge gegeben.

"Die Erklärung der Türkei zu der angeblichen Luftraumverletzung durch eine russische Su-34 ist unbegründete Propaganda", sagte er. Die von der Türkei angegebene Identifizierung von Typ und Nationalität des Kampfjets sei mit den verwendeten Radaren gar nicht möglich gewesen.

31.01.2016, Quelle: ap, reuters, dpa
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