18.01.2017
  • 00:24Jubel in Italien über Tajani-Wahl

  • 00:09US-Justiz bestätigt Milliarden-Vergleich mit Deutscher Bank

  • 23:50Der lange letzte Tag für EU-Parlaments- präsident Schulz

  • 23:20US-Regierung zahlt halbe Milliarde in UN-Klimafonds ein

  • 23:01Weltkonzerne wollen Wasserstoff-Antrieb im Auto voranbringen

  • 22:44Soldaten bei Unruhen in der Elfenbeinküste getötet

  • 22:41Obama setzt Haftstrafe von Chelsea Manning herab

  • 22:23Witwe des Attentäters von Orlando angeklagt

  • 21:50Obama überrascht seinen Sprecher mit Auftritt

  • 21:35Bayer will in den USA Milliarden investieren

  • 21:15Dreyer: Beträchtliche Auswirkungen des NPD-Urteils auf den öffentlichen Dienst

  • 20:57Tajani neuer EU-Parlamentspräsident

  • 20:44"Bild" wirft "Focus Online" Abschreiben vor und klagt

  • 20:04Gambias abgewählter Präsident verhängt Ausnahmezustand

  • 19:51Flug MH370 bleibt verschollen

  • 19:33Bis zu 142 Jahre Haft für türkischen HDP-Chef gefordert

  • 19:09DHB-Team erreicht WM-Achtelfinale

  • 18:56Schulz-Nachfolge: Vierter Wahlgang erforderlich

  • 18:21Schulz-Nachfolge: Dritter Wahlgang

  • 18:01Nigeria: Flüchtlinge und Helfer bei Beschuss durch Militärjet getötet

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 00:24Jubel in Italien über Tajani-Wahl

  • 00:09US-Justiz bestätigt Milliarden-Vergleich mit Deutscher Bank

  • 23:50Der lange letzte Tag für EU-Parlaments- präsident Schulz

  • 23:20US-Regierung zahlt halbe Milliarde in UN-Klimafonds ein

  • 23:01Weltkonzerne wollen Wasserstoff-Antrieb im Auto voranbringen

  • 22:44Soldaten bei Unruhen in der Elfenbeinküste getötet

  • 22:41Obama setzt Haftstrafe von Chelsea Manning herab

  • 22:23Witwe des Attentäters von Orlando angeklagt

  • 21:50Obama überrascht seinen Sprecher mit Auftritt

  • 21:35Bayer will in den USA Milliarden investieren

  • 21:15Dreyer: Beträchtliche Auswirkungen des NPD-Urteils auf den öffentlichen Dienst

  • 20:57Tajani neuer EU-Parlamentspräsident

  • 20:44"Bild" wirft "Focus Online" Abschreiben vor und klagt

  • 20:04Gambias abgewählter Präsident verhängt Ausnahmezustand

  • 19:51Flug MH370 bleibt verschollen

  • 19:33Bis zu 142 Jahre Haft für türkischen HDP-Chef gefordert

  • 19:09DHB-Team erreicht WM-Achtelfinale

  • 18:56Schulz-Nachfolge: Vierter Wahlgang erforderlich

  • 18:21Schulz-Nachfolge: Dritter Wahlgang

  • 18:01Nigeria: Flüchtlinge und Helfer bei Beschuss durch Militärjet getötet

  • 00:24Jubel in Italien über Tajani-Wahl

  • 23:50Der lange letzte Tag für EU-Parlaments- präsident Schulz

  • 23:20US-Regierung zahlt halbe Milliarde in UN-Klimafonds ein

  • 22:44Soldaten bei Unruhen in der Elfenbeinküste getötet

  • 22:41Obama setzt Haftstrafe von Chelsea Manning herab

  • 21:15Dreyer: Beträchtliche Auswirkungen des NPD-Urteils auf den öffentlichen Dienst

  • 20:57Tajani neuer EU-Parlamentspräsident

  • 20:04Gambias abgewählter Präsident verhängt Ausnahmezustand

  • 19:33Bis zu 142 Jahre Haft für türkischen HDP-Chef gefordert

  • 18:56Schulz-Nachfolge: Vierter Wahlgang erforderlich

  • 18:21Schulz-Nachfolge: Dritter Wahlgang

  • 17:38Psychiater begutachtet Zschäpe

  • 15:50NPD: De Maiziere will Spielräume bei Parteienfinanzierung prüfen

  • 14:26Davos: China warnt vor Handelskriegen

  • 13:56May will klaren Bruch mit der EU

  • 13:27May: Parlament soll über Brexit abstimmen

  • 13:05Flughafen BER: Termin 2017 wackelt

  • 11:55EU-Parlament wählt Schulz-Nachfolger - erster Wahlgang ohne Entscheidung

  • 11:39Kein NPD-Verbot: Auschwitz-Kommitee empört

  • 11:18Opposition: Jetzt erst recht gegen Rechtsextremismus kämpfen

  • 00:09US-Justiz bestätigt Milliarden-Vergleich mit Deutscher Bank

  • 23:01Weltkonzerne wollen Wasserstoff-Antrieb im Auto voranbringen

  • 21:35Bayer will in den USA Milliarden investieren

  • 20:44"Bild" wirft "Focus Online" Abschreiben vor und klagt

  • 14:48VW büßt in Europa Marktanteile ein

  • 12:48Institut der deutschen Wirtschaft warnt vor Handelskrieg mit USA

  • 10:57Milliarden-Fusion: Tabakriese BAT übernimmt Camel-Hersteller komplett

  • 09:01Nach wochenlanger Verzögerung: Venezuela führt neue Banknoten ein

  • 07:45Initiative für weniger Plastikmüll

  • 07:11Merkel: Wirtschaft und Politik müssen Brexit zusammen begegnen

  • 23:51Italien weist deutsche Kritik wegen Fiat-Abgaswerten zurück

  • 23:23Franzosen wegen Kältewelle zum Stromsparen aufgerufen

  • 21:00Lufthansa-Catering-Tochter baut mehr Stellen ab

  • 18:31Leiharbeiter können Fahrtkosten als Werbungskosten absetzen

  • 16:18Airbus: Fliegen ohne Piloten rückt näher

  • 15:20Lkw aus Osteuropa betrügen bei Abgasen und Maut

  • 13:26Brillenhersteller Luxottica und Essilor wollen fusionieren

  • 12:14Umweltbundesamt drängt zu Ausstieg aus der Kohle

  • 10:23Vor Brexit-Rede: Britisches Pfund verliert deutlich an Wert

  • 08:37Neue Oxfam-Studie: Gefälle zwischen Arm und Reich ist gigantisch

  • 22:23Witwe des Attentäters von Orlando angeklagt

  • 21:50Obama überrascht seinen Sprecher mit Auftritt

  • 19:51Flug MH370 bleibt verschollen

  • 18:01Nigeria: Flüchtlinge und Helfer bei Beschuss durch Militärjet getötet

  • 17:56Wintereinbruch in Spanien

  • 17:29Kinder und Jugendliche sollen im Internet stärker geschützt werden

  • 16:56Seenotretter befreien 680 Menschen aus Gefahren

  • 16:35UNICEF fordert besseren Schutz von Kindern in Konfliktgebieten

  • 12:16Knast statt Frost: Gesuchter stellt sich offenbar wegen Kälte

  • 08:43Falschmeldungen: Facebook will weiterhin nicht selbst entscheiden

  • 08:24Emsland: Containerschiff rammt Brücke - ein Toter

  • 07:59Flug MH370: Suche nach vermisster Maschine eingestellt

  • 07:52ADAC verzeichnet 2016 ein Fünftel mehr Staus als im Vorjahr

  • 00:32Britische Antarktis-Forscher müssen umziehen

  • 22:31Letzter Mann auf dem Mond: Astronaut Gene Cernan ist tot

  • 19:39Brasilien: 26 Tote bei neuen Gefängnisunruhen

  • 17:10Dittsches "Schildkröte" Franz Jarnach stirbt mit 72 Jahren

  • 15:59Nürnberg: Faschingsprinz offenbar in Drogenaffäre verwickelt

  • 14:31Mindestens fünf Tote bei Schießerei während Musikfestival in Mexiko

  • 14:09Journalistenverband begrüßt Fakten-Check bei Facebook

  • 22:57Gijon trennt sich von Trainer

  • 22:53BVB: Bender erneut verletzt

  • 22:12CL: Frankfurt feiert Auswärtssieg

  • 22:12Katar nimmt Kurs auf K.o.-Runde

  • 21:56Sieg für Ghana zum Auftakt

  • 21:49N.Y. Islanders entlassen Coach

  • 21:32Heidenheim holt Löwe Vitus Eicher

  • 20:56Galatasaray: Podolski trifft im Pokal

  • 20:25Sigurdsson warnt vor Weißrussen

  • 19:39Bierhoff: Flick-Abgang tut weh

  • 19:09DHB-Team erreicht WM-Achtelfinale

  • 18:49Pajor und Gunnarsdottir verlängern

  • 18:02Große Ehre für Uwe Krupp

  • 17:57Sportdirektor soll neu definiert werden

  • 17:22Schalke prüft Spielberechtigung

  • 15:45Club: Alushi zu Maccabi Haifa

  • 15:27Sverko ab sofort bei Mainz 05

  • 15:24Adrian Ramos verlässt Dortmund

  • 15:09Arturo Vidal fehlt im Training

  • 15:03Wengen-Abfahrt in Garmisch

merkzettel

Neuer Luftraum-Streit Erdogan fordert Treffen mit Putin

BildRusssicher Kampfjet Su34 in Syrien
Ein russischer SU-24 auf dem Hemeimeem Flugplatz in Syrien (Archivbild, 22.10.2015

(Archivbild)

(Quelle: ap)

Vor zwei Monaten hatte die Türkei ein russisches Kampfflugzeug abgeschossen, weil es ihren Luftraum verletzt haben soll. Der Fall hatte die Beziehungen zwischen Moskau und Ankara schwer belastet. Jetzt beklagt die Türkei einen neuen Verstoß. Russland spricht von Propaganda. 

Ein russisches Kampfflugzeug hat nach türkischen Angaben erneut den Luftraum der Türkei verletzt. Das Außenministerium in Ankara teilte am Samstag mit, die Su-34 sei am Vortag in türkischen Luftraum eingedrungen. Die Maschine habe mehrere Warnungen auf Russisch und Englisch ignoriert, hieß es in einer Erklärung.

Man habe am Freitagabend den russischen Botschafter einbestellt, um gegen den Verstoß zu protestieren. Präsident Recep Tayyip Erdogan warf Russland "unverantwortliche Schritte" vor. Moskau tat die Anschuldigungen als Propaganda ab.

Noch immer Streit um Vorfall aus November

Das türkische Militär hatte im November ein russisches Kampfflugzeug nahe der Grenze zu Syrien abgeschossen, weil es trotz wiederholter Warnungen den türkischen Luftraum verletzt haben soll. Russland besteht darauf, dass die Maschine zu keiner Zeit in den Luftraum der Türkei eingedrungen sei.

Der Pilot und ein weiterer Mensch kamen bei dem Vorfall ums Leben. Der Abschuss hatte die Beziehungen zwischen beiden Ländern schwer belastet. Moskau verhängte zur Strafe Wirtschaftssanktionen gegen die Türkei.

Bisher keine näheren Angaben zu erneutem Vorfall

Wo sich die jüngste Verletzung des Luftraums abgespielt haben soll, teilte das türkische Außenministerium nicht mit. Der Verstoß sei "ein konkretes Anzeichen" für russische Handlungen, die darauf abzielten, "Probleme zu eskalieren, trotz der deutlichen Warnung durch unser Land und die Nato", hieß es in der Erklärung. Man fordere Russland auf, "verantwortungsvoll zu handeln, damit der türkische Luftraum, der ein Nato-Luftraum ist, nicht verletzt wird", hieß es weiter.

Weitere Links zum Thema

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg teilte in einer Stellungnahme mit, Russland müsse "alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um dafür zu sorgen, dass solche Verstöße nicht wieder passieren". Er äußerte die Solidarität des westlichen Militärbündnisses mit seinem Nato-Mitglied Türkei.

Russland: "Erklärung der Türkei ist unbegründete Propaganda"

Erdogan will nach dem jüngsten Zwischenfall persönlich mit seinem russischen Kollegen sprechen. Der türkische Präsident warnte Russland vor Konsequenzen, sollte das Land damit fortsetzen, den türkischen Luftraum zu verletzen. Er habe bislang erfolglos versucht, den russischen Präsidenten Wladimir Putin wegen des mutmaßlichen Vorfalls zu kontaktieren.

Stattdessen wies das russische Verteidigungsministerium die Vorwürfe aus Ankara zurück. Ministeriumssprecher Generalmajor Igor Konaschenkow sagte laut den staatlichen Nachrichtenagenturen Tass und Ria Nowosti, es habe keine Verletzung des Luftraums durch russische Flugzeuge gegeben.

"Die Erklärung der Türkei zu der angeblichen Luftraumverletzung durch eine russische Su-34 ist unbegründete Propaganda", sagte er. Die von der Türkei angegebene Identifizierung von Typ und Nationalität des Kampfjets sei mit den verwendeten Radaren gar nicht möglich gewesen.

31.01.2016, Quelle: ap, reuters, dpa
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen