28.06.2016
  • 16:20Schulz: Rückzieher der Briten nicht ausschließen

  • 16:04Tusk: Weiterer Gipfel ohne Briten

  • 15:43Rechte Szene wächst

  • 15:22Vergleich kostet VW Milliarden

  • 14:54Marsrover entdeckt Hinweise auf sauerstoffreiche Atmosphäre

  • 14:34Assad-Onkel im Visier der französischen Justiz

  • 14:12Höherer Mindestlohn ab 2017

  • 13:59Wieder Anschlag im Südosten der Türkei

  • 13:46Angestellter aus Franken knackt Lotto-Jackpot

  • 13:30Nach Brexit: Königin Elizabeth II meldet sich zu Wort

  • 13:10Rotfeuerfische breiten sich im Mittelmeer aus

  • 12:52Besucherzahlen in der Türkei brechen weiter ein

  • 12:30Geheimdienst BND soll stärker überwacht werden

  • 12:00Südafrikas Präsident Zuma soll Steuergeld zurückzahlen

  • 11:48Opposition gibt Bundesregierung Mitschuld am Brexit

  • 11:37Adidas fasst durch Kooperation in China stärker Fuß

  • 11:35Löw: "Kein Italien-Trauma"

  • 11:15Löw: "Physis nicht ausschlaggebend"

  • 10:57Merkel warnt vor Spaltung Europas

  • 10:53Mehr kleine Milchviehhalter geben auf

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 16:20Schulz: Rückzieher der Briten nicht ausschließen

  • 16:04Tusk: Weiterer Gipfel ohne Briten

  • 15:43Rechte Szene wächst

  • 15:22Vergleich kostet VW Milliarden

  • 14:54Marsrover entdeckt Hinweise auf sauerstoffreiche Atmosphäre

  • 14:34Assad-Onkel im Visier der französischen Justiz

  • 14:12Höherer Mindestlohn ab 2017

  • 13:59Wieder Anschlag im Südosten der Türkei

  • 13:46Angestellter aus Franken knackt Lotto-Jackpot

  • 13:30Nach Brexit: Königin Elizabeth II meldet sich zu Wort

  • 13:10Rotfeuerfische breiten sich im Mittelmeer aus

  • 12:52Besucherzahlen in der Türkei brechen weiter ein

  • 12:30Geheimdienst BND soll stärker überwacht werden

  • 12:00Südafrikas Präsident Zuma soll Steuergeld zurückzahlen

  • 11:48Opposition gibt Bundesregierung Mitschuld am Brexit

  • 11:37Adidas fasst durch Kooperation in China stärker Fuß

  • 11:35Löw: "Kein Italien-Trauma"

  • 11:15Löw: "Physis nicht ausschlaggebend"

  • 10:57Merkel warnt vor Spaltung Europas

  • 10:53Mehr kleine Milchviehhalter geben auf

  • 16:20Schulz: Rückzieher der Briten nicht ausschließen

  • 16:04Tusk: Weiterer Gipfel ohne Briten

  • 15:43Rechte Szene wächst

  • 15:22Vergleich kostet VW Milliarden

  • 14:34Assad-Onkel im Visier der französischen Justiz

  • 14:12Höherer Mindestlohn ab 2017

  • 13:59Wieder Anschlag im Südosten der Türkei

  • 13:30Nach Brexit: Königin Elizabeth II meldet sich zu Wort

  • 12:30Geheimdienst BND soll stärker überwacht werden

  • 11:48Opposition gibt Bundesregierung Mitschuld am Brexit

  • 10:57Merkel warnt vor Spaltung Europas

  • 10:43Kabinett verbessert Leistungen für behinderte Menschen

  • 08:51EU will europäische Grenzwache

  • 07:29EU-Politiker beraten über das Brexit-Votum

  • 07:13Ratingagenturen: Großbritannien Top-Bonität aberkannt

  • 06:41Frontex: Flüchtlingsroute verlagert sich

  • 06:10Finanzminister Osborne verzichtet auf Cameron-Nachfolge

  • 00:03"Eingabefehler": Teilzeitlehrerin bekam jahrelang volle Bezüge

  • 23:35Berlin, Paris und Rom wollen "neuen Impuls" für EU

  • 21:20US-Verfassungsgericht stärkt Recht auf Abtreibung

  • 12:52Besucherzahlen in der Türkei brechen weiter ein

  • 11:37Adidas fasst durch Kooperation in China stärker Fuß

  • 10:53Mehr kleine Milchviehhalter geben auf

  • 10:26Nach Brexit: Finanzminister plant Steuererhöhungen

  • 09:34Soros wettet gegen die Deutsche Bank

  • 09:13EU will Marktmacht von Google weiter einschränken

  • 08:33Euro und Pfund erholen sich

  • 07:37Abgasskandal wird für VW vermutlich deutlich teurer

  • 00:19Volks- und Raiffeisenbanken drohen höhere Kosten wegen des Zinstiefs

  • 21:47Chinas Premier warnt vor "neuen Unsicherheiten" durch Brexit

  • 20:52Brexit-Schock sorgt für erneute DAX-Talfahrt

  • 20:24Brexit: Easyjet kappt Gewinnprognose

  • 18:29Ver.di-Chef fordert Mindestlohn in Richtung zehn Euro

  • 17:06EU-Kommission berät über die Zukunft von Glyphosat

  • 15:03Passwörter von Telekom-Kunden im Netz entdeckt

  • 14:46Bund sucht Betreiber für Lkw-Maut-System

  • 12:50Britisches Pfund fällt unter Tiefstand vom Freitag

  • 10:07Spanische Börse nach Parlamentswahl im Aufwind

  • 22:07Fresenius bekommt neuen Chef

  • 17:51Zentralbank der Notenbanken warnt vor Gefahren für Weltwirtschaft

  • 14:54Marsrover entdeckt Hinweise auf sauerstoffreiche Atmosphäre

  • 13:46Angestellter aus Franken knackt Lotto-Jackpot

  • 13:10Rotfeuerfische breiten sich im Mittelmeer aus

  • 12:00Südafrikas Präsident Zuma soll Steuergeld zurückzahlen

  • 09:58Schriftsteller Marcel Beyer erhält Georg-Büchner-Preis

  • 07:58Anruf vom Staatspräsidenten: Messi soll weitermachen

  • 07:02Daten von Egyptair-Flugschreiber gesichert

  • 06:50Richter erklärt "Happy Birthday" zu Allgemeingut

  • 00:25Erdbeben erschüttert Südmexiko

  • 00:15Mann vergisst Rucksack mit 30.000 Euro in S-Bahn

  • 23:50Filmfest München: Ellen Burstyn kommen beim Ehrenpreis die Tränen

  • 23:11Rentner nach Morddrohungen gegen Zornedinger Pfarrer überführt

  • 22:52Schauspieler Bud Spencer ist tot

  • 22:44Schweizer Junge in Düsseldorf gefunden - Missbrauchsverdacht

  • 22:14Jogis Team nicht zu schlagen: Zuschauerrekord beim Spiel

  • 20:02Vier Verletzte bei Explosion in Frankfurter Cafe - Unfall vermutet

  • 15:20Papst: Kirche soll sich bei benachteiligten Gruppen entschuldigen

  • 14:15Künstler Manfred Deix gestorben - Karikaturist für "Stern" und "Spiegel"

  • 13:22Gina-Lisa-Prozess: Verschärfung des Sexualstrafrechts gefordert

  • 12:13Trauer um Götz George

  • 16:02UEFA: Bisher keine "akute Terrorgefahr"

  • 15:42Serena Williams startet souverän

  • 15:38Zika-Angst: Day verzichtet auf Rio

  • 15:2745.000 Euro Strafe für FC Bayern

  • 15:11Oldenburg: De Zeeuw ersetzt Aleksandrov

  • 14:59Southgate Favorit auf Hodgson-Nachfolge

  • 14:54Brown und Becker in der zweiten Runde

  • 14:48Medien: Hulk wechselt nach China

  • 14:42DOSB nominiert 143 weitere Rio-Fahrer

  • 14:18Dresden bindet Testroet bis 2019

  • 14:12Vier Gelbgesperrte im Viertelfinale

  • 13:51De Rossi: Diagnose steht aus

  • 12:48Brych pfeift Polen vs Portugal

  • 12:15Maodo Lo spielt in NBA Summer League

  • 11:35Löw: "Kein Italien-Trauma"

  • 11:15Löw: "Physis nicht ausschlaggebend"

  • 10:39Eric Lindros in der Hall of Fame

  • 10:34Bamberg: Startplatz in Euroleague

  • 10:28Klein wechselt nach Friedrichshafen

  • 10:14Hosiner zu Union Berlin

merkzettel

IPI-Weltkongress Türkei verweigert kritischem Blogger Weiterreise

BildMazen Darwish
Mazen Darwish

Mazen Darwish wurde 2015 als World Press Freedom Hero ausgezeichnet.

(Quelle: IPI)

Video"Cihan" unter Zwangsverwaltung
Die türkische Nachrichtenagentur

Nach der regierungskritischen Zeitung "Zaman" ist auch die Nachrichtenagentur "Cihan" in der Türkei unter staatliche Aufsicht gestellt worden. Beide gehören zum Medienkonzern "Feza Gazetecilik".

(08.03.2016)

VideoDie Türkei und die Meinungsfreiheit
Screenshot

In der Türkei untergräbt Erdogan die Pressefreiheit in allen Medien, Regimekritiker werden festgenommen, kritische Journalisten bei der Arbeit behindert. Was sagen Intellektuelle?

(17.03.2016)

von Johannes Hano, Doha

Eigentlich sollte Mazen Darwish auf einem internationalen Medienkongress in Doha über die Gefahren für Journalisten im Nahen Osten sprechen. Doch er kam dort nicht an. Die Türkei hinderte den syrischen Anwalt und Blogger an der Weiterreise. 

Der prominente syrische Rechtsanwalt und Blogger Mazen Darwish wollte am Wochenende in Doha in Katar zur Eröffnung des Weltkongresses des International Press Institute (IPI) sprechen. Doch auf dem Flughafen Istanbul war für den UNESCO- und Pinter-Preisträger 2014 und IPI World Press Freedom Hero 2015 Schluss. Türkische Sicherheitskräfte nahmen ihn mit der Begründung fest, Teile seiner Reisedokumente seien gefälscht.

Mazen hat deutsche Reisedokumente

Die Sache ist pikant, denn Mazen, der drei Jahre in einem syrischen Gefängnis saß und dem die Todesstrafe drohte, war mit deutschen Reisedokumenten unterwegs. Erst im vergangenen Sommer wurde er nach massiver Intervention der Bundesregierung, aber auch von Menschen- und Presserechtsgruppen wie Amnesty International, dem International Press Institute und Reportern ohne Grenzen aus der Haft entlassen.

Weitere Links zum Thema
Weil das syrische Regime Mazen keinen Pass aushändigen wollte, stellten ihm deutsche Behörden Reisedokumente aus, mit denen Darwish das Land verlassen konnte. In Deutschland wurde ihm vorerst eine dreijährige Aufenthaltserlaubnis gewährt, wohl auch, weil er als Vertreter der syrischen Opposition an den Syrien-Gesprächen in Genf teilnimmt.

Visum nicht akzeptiert

Von dort war er am Freitag aufgebrochen, um auf dem IPI-Weltkongress in Doha über die Gefahren und Risiken für Journalisten in der Region zu sprechen. Darwish sagt, die türkischen Sicherheitskräfte auf dem Flughafen hätten ihn getreten und ihm vorgeworfen, er habe sein Visum für Katar gefälscht und ihn auf den nächsten Flieger zurück nach Genf gesetzt.

Das Visum aber sei gültig und von Katars Behörden ausgestellt gewesen, sagt das IPI. "Die Behandlung von Mazen Darwish ist völlig inakzeptabel. Wir erwarten von den türkischen Behörden eine Erklärung", so John Yearwood, Vorsitzender des IPI.

Kritik an türkischer Regierung Grund Behördenaktion?

Mazen selbst hat eine Vermutung: Seit Dezember kritisiert er die türkische Regierung für ihre Untätigkeit bei der Aufklärung eines Mordes. Am 27. Dezember 2015 war der syrische Journalist Naji Jerf am helllichten Tag in der Türkei erschossen worden. Seine Behandlung durch die türkischen Behörden könne mit seiner Kritik in Verbindung stehen, spekuliert Mazen. Völlig aus der Luft gegriffen scheint das nicht. Denn der türkische Präsident Erdogan macht keinen Hehl daraus, was er von kritischen Journalisten hält - nämlich nichts.

20.03.2016
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen