22.08.2017
  • 18:27600.000 Diesel-Autos in Österreich bekommen Software-Update

  • 17:58BMW bleibt der profitabelste Autobauer weltweit

  • 17:30Rostock gedenkt der Ausschreitungen von Lichtenhagen vor 25 Jahren

  • 16:57Bundesgericht bestätigt Abschiebung islamistischer Gefährder

  • 16:30Spanien: Terrorverdächtige vor Richter

  • 16:15Rheintalbahn bleibt noch länger gesperrt

  • 15:50Maas: "Polizei-Zusammenarbeit mit Türkei überprüfen"

  • 15:31Erfurt: Rasenmäher verhindert Landeanflug

  • 15:12Neue Hürde für Bayer bei Übernahme von Monsanto

  • 14:59Studie: Deutsche haben weniger Abstiegsängste

  • 14:41Brandanschlag auf Autos von SPD-Politikerin Müntefering

  • 14:16Stiftung Warentest kritisiert Bankgebühren

  • 13:59Spielemesse Gamescom eröffnet

  • 13:40Indien: Oberstes Gericht verbietet Blitzscheidungen von Muslimen

  • 13:17"Vitamin B" hilft - Viele Jobs über persönliche Kontakte besetzt

  • 12:56Mattis: USA und Verbündete zu Truppenaufstockung in Afghanistan bereit

  • 12:42Anja Mittag beendet DFB-Karriere

  • 12:35Zwei Kinder aus Trümmern gerettet

  • 12:17Bundestagswahl: Anstieg der Bewerber

  • 11:59Bundesgericht entscheidet über Abschiebung islamistischer Gefährder

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 18:27600.000 Diesel-Autos in Österreich bekommen Software-Update

  • 17:58BMW bleibt der profitabelste Autobauer weltweit

  • 17:30Rostock gedenkt der Ausschreitungen von Lichtenhagen vor 25 Jahren

  • 16:57Bundesgericht bestätigt Abschiebung islamistischer Gefährder

  • 16:30Spanien: Terrorverdächtige vor Richter

  • 16:15Rheintalbahn bleibt noch länger gesperrt

  • 15:50Maas: "Polizei-Zusammenarbeit mit Türkei überprüfen"

  • 15:31Erfurt: Rasenmäher verhindert Landeanflug

  • 15:12Neue Hürde für Bayer bei Übernahme von Monsanto

  • 14:59Studie: Deutsche haben weniger Abstiegsängste

  • 14:41Brandanschlag auf Autos von SPD-Politikerin Müntefering

  • 14:16Stiftung Warentest kritisiert Bankgebühren

  • 13:59Spielemesse Gamescom eröffnet

  • 13:40Indien: Oberstes Gericht verbietet Blitzscheidungen von Muslimen

  • 13:17"Vitamin B" hilft - Viele Jobs über persönliche Kontakte besetzt

  • 12:56Mattis: USA und Verbündete zu Truppenaufstockung in Afghanistan bereit

  • 12:42Anja Mittag beendet DFB-Karriere

  • 12:35Zwei Kinder aus Trümmern gerettet

  • 12:17Bundestagswahl: Anstieg der Bewerber

  • 11:59Bundesgericht entscheidet über Abschiebung islamistischer Gefährder

  • 17:30Rostock gedenkt der Ausschreitungen von Lichtenhagen vor 25 Jahren

  • 16:57Bundesgericht bestätigt Abschiebung islamistischer Gefährder

  • 16:30Spanien: Terrorverdächtige vor Richter

  • 15:50Maas: "Polizei-Zusammenarbeit mit Türkei überprüfen"

  • 14:41Brandanschlag auf Autos von SPD-Politikerin Müntefering

  • 13:40Indien: Oberstes Gericht verbietet Blitzscheidungen von Muslimen

  • 12:56Mattis: USA und Verbündete zu Truppenaufstockung in Afghanistan bereit

  • 12:17Bundestagswahl: Anstieg der Bewerber

  • 11:59Bundesgericht entscheidet über Abschiebung islamistischer Gefährder

  • 11:53Cambrils-Attentäter in Paris geblitzt

  • 11:40Brexit: Vorschläge für grenzüberschreitende Zivilklagen

  • 10:58Gabriel erneuert Kritik an Türkei

  • 10:14Ermittlungen auf internationaler Ebene

  • 07:46Chile: Gericht genehmigt Lockerung des Abtreibungsverbots

  • 07:29Trump: "Wir töten Terroristen"

  • 06:48Fall Akhanli: Politiker fordern Konsequenzen für Interpol

  • 06:11Trump: Mehr Truppen nach Afghanistan

  • 23:43Bundesregierung: Auslieferung Akhanlis kommt nicht in Betracht

  • 22:39Alle Todesopfer von Spanien-Anschlag identifiziert

  • 21:11Gesuchter Imam bei Explosion in Haus in Alcanar getötet

  • 18:27600.000 Diesel-Autos in Österreich bekommen Software-Update

  • 17:58BMW bleibt der profitabelste Autobauer weltweit

  • 16:15Rheintalbahn bleibt noch länger gesperrt

  • 15:12Neue Hürde für Bayer bei Übernahme von Monsanto

  • 14:59Studie: Deutsche haben weniger Abstiegsängste

  • 14:16Stiftung Warentest kritisiert Bankgebühren

  • 13:59Spielemesse Gamescom eröffnet

  • 13:17"Vitamin B" hilft - Viele Jobs über persönliche Kontakte besetzt

  • 09:23Merkel eröffnet Spielemesse Gamescom in Köln

  • 18:49McDonalds schließt 169 Filialen in Indien

  • 15:21Deutsche Bahn kauft Busbetreiber in Kroatien

  • 14:20Post rechnet mit neuem Paket-Rekord zu Weihnachten

  • 13:04Bundesbank hält stärkeres Wachstum für 2017 für möglich

  • 12:11Apothekenzahl auf niedrigstem Stand seit seit 1988

  • 11:40Chinesischer Autobauer Great Wall nimmt Fiat-Marke Jeep ins Visier

  • 10:32Lettland kauft Raketen von Dänemark

  • 10:08Zwei Drittel der Pendler fahren Auto

  • 06:59Risiken für deutschen Immobilienmarkt

  • 06:37Steuereinnahmen kräftig gestiegen

  • 23:24Zypries fordert Abschaffung der Luftverkehrssteuer

  • 15:31Erfurt: Rasenmäher verhindert Landeanflug

  • 12:35Zwei Kinder aus Trümmern gerettet

  • 11:22Schauspielerin Margot Hielscher tot

  • 10:36Prominenter russischer Regisseur Serebrennikow festgenommen

  • 09:55Zahl der Verkehrstoten gestiegen

  • 09:00Autofahrer erfasst Familie auf Gehweg

  • 08:38Philadelphia: Verletzte bei Zugunglück

  • 08:22Heidelberg: Prozess um tödliche Amokfahrt beginnt

  • 08:04Erdbeben auf Ischia: Sonder-Fähren bringen Besucher auf das Festland

  • 07:07Ischia: Verschüttetes Baby gerettet

  • 06:30USA: Sofi begeistert Millionen Menschen

  • 05:49Erdbeben auf Ischia: Mindestens zwei Menschen getötet

  • 00:30Mindestens eine Tote bei Erdbeben auf italienischer Urlaubsinsel Ischia

  • 00:15Zugverkehr auf drei Hauptrouten gestört

  • 23:09Erdbeben auf italienischer Urlaubsinsel Ischia

  • 22:06Rumäniens Küstenwache fasst 70 Bootsflüchtlinge im Schwarzen Meer

  • 19:40Großbrand in südrussischer Millionenstadt

  • 17:31Totale Sofi in den USA: Millionen warten gespannt

  • 16:58Frankfurt: A380 kollidiert mit Hubwagen

  • 15:43U-Boot-Eigentümer sagt aus: Journalistin ist tot

  • 18:07Froome verteidigt Gesamtführung

  • 18:04SC Freiburg holt Koch

  • 17:57Stuttgart verpflichtet Ascacibar

  • 17:52EM: Deutsches Dressur-Team in Führung

  • 16:54Barca will Schadenersatz von Neymar

  • 16:16DHB-Frauen ziehen ins Halbfinale ein

  • 15:13Ludwig/Walkenhorst wollen angreifen

  • 14:45Attacke auf Ex-Dinamo-Boss

  • 14:40Zwiebler erreicht zweite Runde

  • 14:13AC Mailand weiter auf Einkaufstour

  • 14:02Rode: Stressreaktion am Schambein

  • 13:40Boris Beckers Rückkehr zum DTB

  • 13:19Deutschland bezwingt Rumänien

  • 13:05Ingolstadt entlässt Walpurgis

  • 13:02Mavraj zurück im HSV-Training

  • 12:47Ferrari auch 2018 mit Räikkönen

  • 12:42Anja Mittag beendet DFB-Karriere

  • 12:38Johaug: CAS verlängert Sperre

  • 11:58MBC: Zwei Spieler fallen aus

  • 11:50Geldstrafe für Rapid-Coach

merkzettel

Wahl in Frankreich TV-Debatte: Macron punktet - Kritik an Le Pen

VideoTV-Duell zur Wahl in Frankreich
praesidentschaftswahlen in frankreich

In Frankreich traten einen Monat vor der Präsidentenwahl im der ersten TV-Duell die Favoriten Le Pen und Macron gegeneinander an. Dabei ist es zu einem heftigen Schlagabtausch gekommen. Strittig waren vor allem der Islam und religiöse Symbole im öffentlichen Raum.

(21.03.2017)

Video"Alle haben auf Macron geguckt"
Der französischen Präsidentschaftskandidaten François Fillon, Emmanuel Macron, Jean-Luc Mélenchon, Marine Le Pen und Benoît Hamon (von links).

"Die Kandidaten sind sich bewusst, dass die Debatte entscheidend sein kann. Deshalb versuchen alle zu punkten", kommentiert Paris-Korrespondentin Christel Haas das TV-Duell zwischen den Präsidentschaftskandidaten in Frankreich.

(20.03.2017)

VideoMacron im Interview
Emmanuel Macron

Im französischen Wahlkampf um das Präsidentenamt beginnt die heiße Phase.

(14.03.2017)

VideoErmittlungen gegen Fillon
france election

Gegen den französischen Präsidentschaftskandidaten Francois Fillon ist ein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden. Dem konservativen Politiker wird unter anderem eine Veruntreuung von Staatsgeldern vorgeworfen.

(14.03.2017)

Bislang bestimmten eher Skandale und Justiz-Verwicklungen den Wahlkampf in Frankreich. Beim ersten TV-Duell ist es nun inhaltlich geworden. Der unabhängige Kandidat Emmanuel Macron untermauerte seinen Favoritenstatus, die Rechtspopulistin Marine Le Pen wurde scharf angegangen. 

Einen Monat vor der ersten Runde der Präsidentenwahl in Frankreich hat der unabhängige Kandidat Emmanuel Macron seinen Favoritenstatus untermauert. 29 Prozent der Zuschauer fanden den früheren Wirtschaftsminister in der ersten von drei TV-Debatten am überzeugendsten. Das ergab eine Online-Umfrage des Instituts Elabe. Dahinter kam der Linkspolitiker Jean-Luc Melenchon mit 20 Prozent. Rang drei teilten sich die Rechtspopulistin Marine Le Pen und der konservative Kandidat François Fillon. Letzter der fünf Kandidaten war der Sozialist Benoit Hamon.

Zu den umstrittensten Themen gehörten die Zuwanderung und Europa. Le Pen unterstrich in der Marathondebatte über fast dreieinhalb Stunden ihre EU-Skepsis. "Ich will die Präsidentin Frankreichs sein und nicht eine unbestimmte Region der Europäischen Union beaufsichtigen", sagte sie. "Ich will nicht die Vizekanzlerin von Angela Merkel sein." Le Pen hatte versprochen, den Euro in Frankreich abzuschaffen und eine Volksabstimmung über die EU-Mitgliedschaft anzusetzen.

"Sie sind dabei, das Land in ein regelrechtes wirtschaftliches und soziales Chaos zu ziehen", erwiderte dagegen Le Pens konservativer Widersacher Fillon. "Man verlässt nicht die europäische Währung (...) und den Schutz der Europäischen Zentralbank."

Kritik an Merkel

Die Flüchtlingspolitik Merkels bezeichnete Fillon indes als falsch. "Die Art, wie mit der Krise umgegangen wurde, hat enorme Probleme in Europa geschaffen." Die Kanzlerin werde dafür inzwischen in den eigenen Reihen kritisiert. Fillon gehört derselben konservativen Parteienfamilie an wie die CDU-Vorsitzende Merkel. Diese hatte vergangene Woche Macron in Berlin getroffen.

Während Le Pen Macron einen Mangel an verbindlichen Positionen vorwarf, betonte dieser seine Unabhängigkeit. "Die herkömmlichen Parteien, die jahrzehntelang die Probleme von gestern nicht lösen konnten, werden dies auch morgen nicht können", sagte er.
Macron war früher Investmentbanker und diente unter dem aktuellen Präsidenten Francois Hollande von den Sozialisten als Wirtschaftsminister.

In der Sicherheitsdebatte bezeichnete der Fillon Le Pens Plan, 40.000 zusätzliche Gefängnisplätze zu schaffen, als unrealistisch. "Ich schlage 16.000 Gefängnisplätze vor, das wäre schon mal nicht schlecht", sagte Fillon, der Frankreich vor allem mit einem Sparprogramm wieder auf die Beine helfen will. Der Sozialist Hamon warf Le Pen vor, sie "berausche" sich an den "Vermischtes"-Seiten in den Zeitungen.

Streit über Burkinis

Ein hitziger Wortwechsel entstand beim Thema Burkini, das in Frankreich im vergangenen Sommer für heftige Debatten gesorgt hatte. Während Le Pen argumentierte, der Ganzkörperbadeanzug für muslimische Frauen sei ein Zeichen für "die Zunahme des radikalen Islam in unserem Land", warf Macron der Rechtspopulistin vor, die Gesellschaft spalten zu wollen.

Weitere Links zum Thema
Nach dem islamistischen Anschlag von Nizza mit 86 Toten am 14. Juli 2016 hatten zahlreiche französische Badeorte die Burkinis verboten. Nach einer Grundsatzentscheidung von Frankreichs Oberstem Verwaltungsgericht waren die meisten Burkini-Verbote aber gekippt worden.

Viele Wähler noch unentschieden

Mit der Fernsehdebatte, die es in dieser Form in Frankreich vor einer Präsidentschaftswahl noch nie gegeben hat, beginnt die heiße Phase des Wahlkampfs. Bis zur ersten Wahlrunde am 23. April sind noch zwei weitere TV-Debatten geplant.

Le Pen und Macron haben Umfragen zufolge die besten Chancen, nach dem ersten Wahlgang am 23. April in die Stichwahl am 7. Mai einzuziehen. Dieses direkte Duell dürfte demnach dann Macron klar für sich entscheiden. Allerdings sind fast 40 Prozent der Wähler noch unentschieden. Und Demoskopen weisen darauf hin, dass viele Befragten nicht offen sagen wollen, für wen sie in der zweiten Runde stimmen würden.

Der lange als Favorit gehandelte konservative Ex-Premierminister Fillon ist wegen der Scheinbeschäftigungsaffäre um seine Ehefrau und zwei seiner Kinder in Umfragen abgestürzt. Inzwischen liegt er nur noch auf dem dritten Platz und würde damit den Einzug in die Stichwahl verfehlen. Der Sozialist Benoît Hamon liegt mit deutlichem Abstand auf dem vierten Platz, dicht gefolgt vom Linksaußen Mélenchon. In manchen Umfragen ist Mélenchon sogar mit Hamon gleichgezogen. Amtsinhaber Hollande tritt nicht erneut an.

Bewerber: Präsidentenwahl in Frankreich

Emmanuel Macron

Emmanuel Macron am 23.01.17 in Beirut

Der unabhängige Bewerber gewinnt immer mehr Sympathiepunkte und liegt in Umfragen inzwischen bei über 20 Prozent. Er könnte demnach ins End-Duell gegen Le Pen gelangen - und die Konkurrentin auch schlagen. Der 39-Jährige positioniert sich weder links noch rechts. Konservative werfen ihm vor, das Programm für den glücklosen Präsidenten François Hollande gemacht zu haben, der nicht mehr antritt.

Marine Le Pen

Marine Le Pen am 16.11.2016

Die Kandidatin der rechtsextremem Front National (FN) vertritt radikale Positionen im Hinblick auf Europa und Ausländer. In Umfragen für die erste Wahlrunde im April liegt die 48-Jährige mit mindestens 25 Prozent regelmäßig vorne.

François Fillon

François Fillon am 10.1.2017

Der Spitzenkandidat der bürgerlichen Rechten galt vor der Affäre um den Parlamentsjob seiner Frau als Favorit der Wahl. Nach einer neuen Umfrage könnte der 62-Jährige jedoch - entgegen bisheriger Annahmen - nicht in die entscheidende zweite Runde im Mai gelangen. Die französische Justiz prüft Vorwürfe, wonach Fillons Frau nur zum Schein im Parlament angestellt war. Fillon hatte die Vorwürfe mehrfach zurückgewiesen.

Benoît Hamon

Benoît Hamon bei TV-Debatte am 12.01.2017

Der 49 Jahre alte Ex-Bildungsminister wurde von rund zwei Millionen Wählern zum Spitzenkandidaten der angeschlagenen Sozialisten bestimmt. Er will mit der Hollande-Ära brechen und einen neuen Kurs einschlagen, bei dem grüne Themen eine wichtige Rolle spielen. Er gilt zur Zeit als "vierter Mann" bei der Wahl.

Jean-Luc Mélenchon

Der französische sozialistische Politiker und Europaabgeordnete Jean-Luc Mélenchon.

Mit 65 Jahren ist der Linkenführer der älteste unter den wichtigen Kandidaten. Der von der kommunistischen Partei (PCF) unterstützte Anwärter dürfte laut Umfragen bei der ersten Runde mindestens zehn Prozent der Stimmen erhalten. Mélenchon gilt als brillanter Redner und ist ein harter Kritiker der deutschen Sparpolitik.

(Quelle: dpa)

21.03.2017, Quelle: afp, reuters, dpa
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen