24.06.2017
  • 15:29EZB: Zwei italienische Krisenbanken werden in Italien abgewickelt

  • 14:23Frankreich: Ferrand neuer Fraktionschef von Macrons Partei

  • 13:26Löw: Bis zu fünf Wechsel denkbar

  • 12:31Iran verurteilt vereitelten Anschlag auf Moschee in Mekka

  • 11:46US-Mafioso im Alter von 100 Jahren aus dem Gefängnis entlassen

  • 11:15Chiles Präsidentin entschuldigt sich bei Ureinwohnern

  • 10:45Neues Pandapärchen für Berliner Zoo

  • 10:14Deutlich höhere Kosten für Noteingriffe ins Stromnetz

  • 09:40Kolumbien: Entführte niederländische Journalisten wieder frei

  • 08:56Bergrutsch in China: Mindestens 141 Menschen vermisst

  • 08:22Barley möchte Kindergeld für ärmere Familien erhöhen

  • 07:56"Martha" zum hässlichsten Hund der Welt gekrönt

  • 07:20Polen schränkt Zugang zu "Pille danach" ein

  • 06:56GM einigt sich mit Klägern wegen defekter Zündschlösser auf Vergleich

  • 06:35Saudi-Arabien: Anschlag in Mekka vereitelt

  • 06:08Bergrutsch in China: Möglicherweise mehr als 100 Menschen verschüttet

  • 05:52SPD-Chef Schulz kritisiert Merkels Rentenkurs

  • 00:12Allianz verkauft Beteiligung an Oldenburgischer Landesbank

  • 23:58Kanada: Gestohlener Zeh aus Cocktail wieder aufgetaucht

  • 23:51Google will Gmail nicht mehr für Werbung scannen

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 15:29EZB: Zwei italienische Krisenbanken werden in Italien abgewickelt

  • 14:23Frankreich: Ferrand neuer Fraktionschef von Macrons Partei

  • 13:26Löw: Bis zu fünf Wechsel denkbar

  • 12:31Iran verurteilt vereitelten Anschlag auf Moschee in Mekka

  • 11:46US-Mafioso im Alter von 100 Jahren aus dem Gefängnis entlassen

  • 11:15Chiles Präsidentin entschuldigt sich bei Ureinwohnern

  • 10:45Neues Pandapärchen für Berliner Zoo

  • 10:14Deutlich höhere Kosten für Noteingriffe ins Stromnetz

  • 09:40Kolumbien: Entführte niederländische Journalisten wieder frei

  • 08:56Bergrutsch in China: Mindestens 141 Menschen vermisst

  • 08:22Barley möchte Kindergeld für ärmere Familien erhöhen

  • 07:56"Martha" zum hässlichsten Hund der Welt gekrönt

  • 07:20Polen schränkt Zugang zu "Pille danach" ein

  • 06:56GM einigt sich mit Klägern wegen defekter Zündschlösser auf Vergleich

  • 06:35Saudi-Arabien: Anschlag in Mekka vereitelt

  • 06:08Bergrutsch in China: Möglicherweise mehr als 100 Menschen verschüttet

  • 05:52SPD-Chef Schulz kritisiert Merkels Rentenkurs

  • 00:12Allianz verkauft Beteiligung an Oldenburgischer Landesbank

  • 23:58Kanada: Gestohlener Zeh aus Cocktail wieder aufgetaucht

  • 23:51Google will Gmail nicht mehr für Werbung scannen

  • 14:23Frankreich: Ferrand neuer Fraktionschef von Macrons Partei

  • 12:31Iran verurteilt vereitelten Anschlag auf Moschee in Mekka

  • 08:22Barley möchte Kindergeld für ärmere Familien erhöhen

  • 07:20Polen schränkt Zugang zu "Pille danach" ein

  • 06:35Saudi-Arabien: Anschlag in Mekka vereitelt

  • 05:52SPD-Chef Schulz kritisiert Merkels Rentenkurs

  • 23:15UN-Geberkonferenz: Weniger Geld für Uganda als erhofft

  • 21:35Kohls Sohn kritisiert Pläne für Trauerzeremonie

  • 20:21Nord-CDU segnet Koalition mit FDP und Grünen ab

  • 19:53EU will Libyen stärker unterstützen

  • 19:35Mindestens 40 Tote bei Anschlägen in Pakistan

  • 18:39Gesetz gegen Hass im Netz: Koalition einig

  • 18:05Putin-Kritiker Nawalny darf nicht bei Präsidentenwahl antreten

  • 17:33Katar-Krise: Gegner stellen Bedingungen

  • 17:18EU-Gipfel: Keine Lösung bei Verteilung von Flüchtlingen

  • 15:12Sonntagsfrage: Union weiter vor SPD

  • 13:59Brexit: Mehrheit der Deutschen gegen große Zugeständnisse an Briten

  • 13:43Hamburger Oberverwaltungsgericht verbietet G20-Protestcamp

  • 11:45Verhaltene Reaktionen auf May-Angebot

  • 11:26Katar-Krise: Arabische Nachbarn stellen Bedingungen für Lösung des Konflikts

  • 15:29EZB: Zwei italienische Krisenbanken werden in Italien abgewickelt

  • 06:56GM einigt sich mit Klägern wegen defekter Zündschlösser auf Vergleich

  • 00:12Allianz verkauft Beteiligung an Oldenburgischer Landesbank

  • 23:51Google will Gmail nicht mehr für Werbung scannen

  • 21:05USA stoppen Rindfleisch-Import aus Brasilien

  • 20:45Trotz Inflation: Reallöhne im Plus

  • 19:20Entschärfte Zulassungsregeln für Immobilienmakler

  • 18:55Studie: Jeder dritte Internetnutzer bezahlt für Streaming

  • 15:58Niedrigere Schienen-Maut soll Güterzüge voranbringen

  • 15:38Krisenkonzern Toshiba fliegt aus Japans Leitindex Nikkei 225

  • 14:32Allianz streicht 700 Stellen

  • 09:56Tesla plant offenbar Streamingdienst

  • 08:25Krabbenbrötchen so teuer wie nie

  • 00:13Allianz streicht offenbar 700 Stellen

  • 23:50US-Banken bestehen ersten Stresstest

  • 21:40Qatar Airways steigt bei American Airlines ein

  • 15:53Länderfinanzen: Bremen und Saarland noch Jahre unter Haushaltskontrolle

  • 15:32BGH: Kaum Chancen auf Schmerzensgeld für Brustimplantat-Opfer

  • 15:19Öffentlicher Dienst beschäftigt mehr Mitarbeiter

  • 14:40DIHK beklagt Fachkräftemangel und fordert breitere Berufsberatung

  • 11:46US-Mafioso im Alter von 100 Jahren aus dem Gefängnis entlassen

  • 11:15Chiles Präsidentin entschuldigt sich bei Ureinwohnern

  • 10:45Neues Pandapärchen für Berliner Zoo

  • 10:14Deutlich höhere Kosten für Noteingriffe ins Stromnetz

  • 09:40Kolumbien: Entführte niederländische Journalisten wieder frei

  • 08:56Bergrutsch in China: Mindestens 141 Menschen vermisst

  • 07:56"Martha" zum hässlichsten Hund der Welt gekrönt

  • 06:08Bergrutsch in China: Möglicherweise mehr als 100 Menschen verschüttet

  • 23:58Kanada: Gestohlener Zeh aus Cocktail wieder aufgetaucht

  • 22:45Türkei: Fünf Tote durch Stromschlag im Pool

  • 22:17London: Fünf Hochhäuser evakuiert

  • 16:51Nordkorea dementiert Folter von US-Student Otto Warmbier

  • 16:36UNICEF befürchtet 300.000 Cholera-Fälle im Jemen

  • 16:18Kinderärzte: Mehr Kinder mit chronischen Leiden

  • 14:57Sturmtief brachte extreme Regenmengen

  • 14:11Zoo Tokio: Panda-Baby ist ein Mädchen

  • 13:24Pizzagate: Haft für Schützen

  • 12:55Neugeborene könnten im Durchschnitt 90 Jahre und älter werden

  • 12:29Londoner Ermittler: Hochhausbrand brach durch Kühlschrank aus

  • 12:08Bedienstete ausgebeutet: Urteil gegen arabische Prinzessinnen in Brüssel

  • 15:38Lindemann ist Sprint-Europameisterin

  • 15:35Kiel startet in der Champions League

  • 15:31Drei Podestplätze für Slalom-Kanuten

  • 14:58Lückenkemper Zweite über 100 Meter

  • 14:52Federer zum elften Mal im Finale

  • 14:04Kvitova im Finale von Birmingham

  • 13:38Theis verabschiedet sich aus Bamberg

  • 13:26Löw: Bis zu fünf Wechsel denkbar

  • 13:12Defekt bremst Vettel aus

  • 12:59Chile wieder mit Bravo im Tor?

  • 12:32Can im Abschlusstraining umgeknickt

  • 11:51Boll und Ovtcharov im Halbfinale

  • 11:45Alle DFB-Spieler im Training

  • 11:27FCB-Kapitän Taylor nach Bamberg

  • 11:01Harit vor Unterschrift bei Schalke

  • 10:36Huddersfield belohnt treue Fans

  • 09:22Wood verlängert beim Hamburger SV

  • 09:11Schweizer ist Nummer-eins-Pick

  • 22:56So kommt die DFB-Elf ins Halbfinale

  • 22:46Papadopoulos bleibt beim HSV

merkzettel

Umstrittenes Atomkraftwerk Dekret zur Stilllegung von Fessenheim unterzeichnet

BildAtomkraftwerk in Fessenheim
Atomkraftwerk Fessenheim

(Quelle: imago)

VideoFessenheim vor dem Aus
Atomkraftwerk Fessenheim

Die französische Regierung hat versprochen, ihr ältestes Atomkraftwerk Fessenheim im Elsass vom Netz zu nehmen. Die Kritiker bleiben aber skeptisch.

(07.02.2017)

Das Ende des umstrittenen Atomkraftwerks Fessenheim ist eingeleitet: Die französische Umweltministerin Ségolène Royal hat mitgeteilt, das Dekret zur Schließung von Fessenheim sei unterzeichnet. Das AKW hatte immer wieder für Pannen und Zwischenfälle gesorgt. 

In Frankreich ist ein Dekret zur Stilllegung des umstrittenen Atomkraftwerkes Fessenheim erlassen worden. Die Anordnung zu dem AKW unweit der Grenze zu Deutschland, die am Sonntag im Amtsblatt veröffentlicht wurde, macht die Schließung allerdings von der Inbetriebnahme eines modernen Europäischen Druckwasserreaktors (EPR) in Flamanville abhängig. Diese dürfte frühestens 2019 erfolgen. "Das Dekret über die Schließung der Anlage Fessenheim ist unterzeichnet und heute Morgen im Amtsblatt veröffentlicht. Es ist vollbracht", schrieb die französische Energieministerin Ségolène Royal auf Twitter.

Immer wieder Pannen und Zwischenfälle

Der EPR-Reaktor in Flamanville hätte ursprünglich schon 2012 in Betrieb gehen sollen, bei seinem Bau traten aber immer neue Schwierigkeiten auf.

Weitere Links zum Thema
Frankreichs Präsident François Hollande hatte ursprünglich versprochen, die beiden 40 Jahre alten Reaktoren von Fessenheim bis Ende 2016 abzuschalten.

Der Verwaltungsrat des Stromkonzerns EDF hatte am Donnerstag beschlossen, dass ein Antrag auf einen Entzug der Betriebserlaubnis von Fessenheim erst "in den sechs Monaten" vor der Inbetriebnahme des Flamanville-Reaktors eingereicht werden soll. In Deutschland sorgte dies für scharfe Kritik: Das Bundesumweltministerium sprach damals von einer "großen Enttäuschung" und forderte die französische Regierung auf, eine Stilllegung von Fessenheim "zügig" einzuleiten.

In dem Atomkraftwerk, das 30 Kilometer südwestlich von Freiburg liegt, gibt es immer wieder Pannen und Zwischenfälle. Kritiker verweisen zudem auf das Erdbebenrisiko in der Region.

Die Lage des AKW Fessenheim

Karte

Karte: Fessenheim - Freiburg

09.04.2017, Quelle: ZDF, afp
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen