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Umwelttrends in Deutschland

Aktueller Bericht des Umweltbundesamtes

Das Umweltbundesamt (UBA) hat aktuelle Daten zum Zustand der Umwelt in Deutschland veröffentlicht. In dem Bericht „Daten zur Umwelt 2015“ wurden sieben Bereiche untersucht. Eine negative Bilanz zieht die Behörde vor allem bei den Klimaemissionen, die durch den Verkehr verursacht werden, bei dem ökologischen Zustand der Gewässer und bei der Nährstoffbelastung durch intensive Landwirtschaft. Positiv vermerkt wird dagegen die hohe Recyclingquote, die im europaweiten Vergleich einen Spitzenwert erreicht. 

In punkto Klimaschutz schneidet der Verkehrssektor besonders schlecht ab: Es ist der einzige Sektor, der seine klimaschädlichen Emissionen seit 1990 nicht mindern konnte. Obwohl sich die Technik seitdem deutlich verbessert hat, sind die Emissionen sogar gestiegen. Das UBA sieht hier dringenden Handlungsbedarf: „Weil immer mehr Güter auf der Straße transportiert werden und der Trend zu mehr PS und schwereren Fahrzeugen geht, haben die sparsameren Motoren dem Klimaschutz wenig genützt. Im Verkehrssektor muss daher dringend mehr passieren“, erklärt Maria Krautzberger, die Präsidentin des UBA. Der Verkehr verursacht rund 18 Prozent der Treibhausgasemissionen in Deutschland, rund 95 Prozent davon erzeugt der Straßenverkehr.

Die meisten Treibhausgasemissionen produziert die Energiewirtschaft. Ihr Anteil an den klimaschädlichen Treibhausgasen beträgt 39 Prozent und liegt damit deutlich vor dem Verkehrssektor. Doch im Gegensatz zum Verkehr ist bei der Energiewirtschaft ein positiver Trend zu vermerken: Zwischen 1990 und 2014 sank der Ausstoß von Kohlendioxid um 24 Prozent.

 

Nährstoffeinträge gefährden die Gewässer

Spazierfahrt am Rhein

Fahrradfahrer am Rhein
Quelle: dpa

Kritisch sind auch die Auswirkungen der intensiven Landwirtschaft: Nährstoffreiche Düngemittel belasten die Umwelt. Insbesondere Stickstoff gefährdet den ökologischen Zustand der Flüsse und Seen. Der durch die Landwirtschaft in die Gewässer eingetragene Nährstoff führt dort zu vermehrtem Algenwachstum und raubt Fischen und anderen Wasserlebewesen den Sauerstoff. Nur noch zehn Prozent der natürlichen deutschen Fließgewässer sind in einem guten Zustand.

Das UBA fordert daher, bei der laufenden Novellierung der Düngemittelverordnung den Gewässerschutz in den Fokus zu rücken. Die hohe Stickstoffbelastung könnte verringert werden, wenn Gülle in der Landwirtschaft effizienter eingesetzt und schneller in den Boden eingearbeitet würde. Trotz des ökologisch schlechten Zustands erfüllen rund 98 Prozent der deutschen Badegewässer die Vorgaben der EU-Badegewässerlinie. Sehr gut ist auch die Qualität des Trinkwassers in Deutschland, wozu jedoch die Aufbereitung des Wassers maßgeblich beiträgt.

 

Erfolge beim Recycling

Bei der Abfallverwertung hat Deutschland dagegen die Nase vorn: Mit fast 80 Prozent liegt die Recyclingquote in Deutschland besonders hoch - im europäischen Vergleich ist das ein Spitzenwert. Wichtiger als das Recycling ist jedoch die Vermeidung von Müll: „Geräte sollten so konstruiert sein, dass sie lange halten oder zumindest einfach zu reparieren sind“, sagt Maria Krautzberger. Die EU könnte über die Ökodesign-Richtlinie eine gesetzliche Mindestlebensdauer vorschreiben, etwa für Elektrogeräte.

 

"Daten zur Umwelt" im Internet

Der Bericht "Daten zur Umwelt 2015" kann unter folgendem Link heruntergeladen oder als kostenlose Broschüre bestellt werden: Broschüre: Daten zur Umwelt 2015 (UBA)

Eine ständig aktualisierte Auswahl an Daten zur Umwelt können Sie unter dem folgenden Link abrufen: UBA: Daten zur Umwelt

Luftqualität: Weitere Maßnahmen nötig

Seit den neunziger Jahren sanken die Stickstoffemissionen, vor allem durch die Ausstattung der Kraftfahrzeuge mit Katalysatoren und durch verbesserte Technik in der Industrie. Dennoch überschritt Deutschland 2013 den für Stickstoff festgelegten Grenzwert. Weitere Maßnahmen zur Reduzierung der Stickstoffemissionen sind daher nötig.

Die Feinstaub-Emissionen sind seit 1995 erheblich zurückgegangen. Nach Meinung des UBA wird dieser Trend weiter gehen: Schärfere Emissionsgrenzwerte für Kraftwerke und Industrieanlagen sowie für Heizungen werden vermutlich in den nächsten Jahren zu weiteren Minderungen der Feinstaub-Belastung führen.

 

04.08.2015, Quelle: ZDF, UBA
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